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Das Corpus Medicorum Antiquorum

  • Johannes Ilberg
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Zusammenfassung

Es war in schönen Friedenstagen, auf der ersten Generalversammlung der weiland Internationalen Assoziation der Akademien in Paris im April 1901, und zwar bei einer Besichtigung des dem Institut de France gehörigen Schlosses Chantilly, als die Delegierten von Berlin und von Kopenhagen, Hermann Diels und Johan Ludvig Heiberg, zuerst den Plan eines „Corpus medicorum antiquorum” besprachen, der unerläßlichen Grundlage für die Erforschung der antiken Natur- und Heilwissenschaft. Ihre Bemühungen führten zunächst dahin, daß nach fünfjähriger Arbeit, an der gegen dreißig Gelehrte verschiedener Nationalität beteiligt waren, die Aufnahme des gesamten handschriftlichen Materials aller in Frage kommenden Bibliotheken vorlag. Daraus wurde durch Diels der große Katalog der griechischen Ärztehandschriften herausgegeben: er zählt für jede Schrift von Hippokrates bis Paulos von Aigina (7. Jahrh. n. Chr.) die griechischen Handschriften auf sowie die Codices der Übersetzungen ins Lateinische, Syrische, Arabische und Hebräische.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1928

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  • Johannes Ilberg

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