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Versicherungsrecht

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Part of the Schriftenreihe „Die Versicherung“ book series (VERS, volume 8)

Zusammenfassung

Die Entwicklung der rechtswissenschaftlichen Erforschung des Versicherungswesens ist in den deutschsprachigen Ländern durch Namen wie Victor Ehrenberg, Hans Roelli, Ernst Brück, Otto Hagen, Carl Ritter, Wilhelm Kisch, Albert Ehrenzweig und Julius von Gierke, in der Gegenwart durch Hans Möller, Erich R. Prölss, Reimer Schmidt und Willy Koenig, Bern, gekennzeichnet. Im Vordergrund stehen dabei zivilrechtliche Untersuchungen. Neuerdings haben die sich aus dem EWG-Vertrag für die Versicherung ergebenden Probleme immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vortreffliche Übersichten über die gesamte Materie des Versicherungsrechtes bieten zwei Artikel von Reimer Schmidt, nämlich „Versicherungsrecht“ in HdV, 2. Bd., Sp. 2346, und „Wissenschaft und Praxis des Versicherungsrechts — Standorte und Perspektiven“ in: Juristen-Jahrbuch, herausgegeben von Gerhard Erdsiek, 2. Bd., 1961/62, S. 144, sowie der Beitrag „Privatversicherungsrecht“ von Hans Möller in HdSw, 8. Bd., 1964, S. 565. („Zur Terminologie des Versicherungswesens“ vgl. Hans Möller, in: Gegenwartsfragen der Versicherung, Beiträge zur Forschung und Praxis, 1962, S. 11; ferner seine Abhandlung „Gemeinsame Grundbegriffe der Sozial- und Privatversicherung“, in: Aktuelle Fragen der Individual- und der Sozialversicherung, Festschrift für Erich Roehrbein, 1962, S. 135.)

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1965

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