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Die Idee des Marketing

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Zusammenfassung

Wenn Marketing als ein Konzept marktorientierter Untemehmungsfiihrung verstanden wird, dann ist von Anfang an deutlich, daß es dabei nicht nur um eine große Idee gehen kann, sondern in der Regel um ein Bündel von Ideen die alle am Markt ausgerichtet sein müssen. Diese dürfen außerdem nicht nur den Absatzmarkt betreffen, sondern das gesamte Unternehmen.

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Literatur

  1. 1.
    Unter Manipulation verstehen wir jegliche Beeinflussung im Interesse der beeinflussenden Partei selber (Lay,1980, S. 17). Manipulation ist nicht zwangsläufig negativ zu beurteilen. Mit dem Begriff der Manipulation sagen wir nichts darüber aus, in welchem Maße die Beeinflussung durchschaut oder erkannt wird.Google Scholar
  2. 2.
    Der Begriff “Investitionsgut” wird neuerdings in der Literatur uneinheitlich verwandt. Wir verstehen unter Investitionsgütern solche Güter, die während des Produktionsprozesses über einen mehr oder wemger langen Zeitraum genutzt werden und deren Anschaffungsbeträge über den Nutzungszeitraum abgeschrieben werden. Unter Produktivgütern verstehen wir Güter, die in die zu erstellenden Produkte eingehen ober die während des Produktionsvorganges verbraucht werden, also Roh-, Hilfs-oder Betriebsstoffe. Neuerdings werden alle diese Güter auch unter dem Begriff des Investitionsgutes zusammengefaßt. Dem folgen wir nicht.Google Scholar
  3. 4.
    Wenn öffentliche Organisationen, z. B. Ministerien, Schulen etc. Güter verbrauchen, dann wird das zum Konsum einer Volkswirtschaft gezählt. Dieser Konsum setzt sich aus privatem und öffentlichem Konsum zusammen, ebenso wie zwischen privatwirtschaftlichen und öffentlichen Investitionen unterschieden wird.Google Scholar
  4. 5.
    Wenn 1Verchofen (1959) die Marktentnahme (also den Konsum) als Kernstück der Wirtschaftsforschung betrachtet, wird damit die Rolle eben des Konsums deutlich.Google Scholar
  5. 6.
    Hierfür gibt es in der deutschen Literatur eine Reihe von Schreibformen, die alle das gleiche meinen: Social-Marketing, Sozio-Marketing, Sozial-Marketing. Wir verwenden die ursprüngliche Schreibform: Social-Marketing.Google Scholar
  6. 8.
    Der Methodenstreit in den Sozialwissenschaften kann hier nicht annähernd behandelt werden. Interessierte Leser seien auf folgende Quellen verwiesen: Adorno u. a., 1972; Albert, 1978; Albert, 1980; Albert & Topitsch, 1979; Popper, 1979; Popper, 1982; Popper, 1984; Popper, 1987; Popper & Lorenz, 1985.Google Scholar
  7. 9.
    Die Tatsache, daß die Auswahl von Hypothesen letztlich nicht wertfrei erfolgen kann, steht der Forderung des kritischen Rationalismus nach wertfreier Forschung nicht entgegen, da sich diese Forderungen auf die anschließende Überprüfung der Hypothesen und die daraus resultierenden wissenschaftlichen Aussagen bezieht. Hier unterliegen Kritiker des kritischen Rationalismus einem Trugschluß. Werturteile im Basisbereich der Wissenschaft, d. h. danach, welchem Zweck Wissenschaft dienen soll - die Antwort darauf ist politischer Natur - oder danach, welche Hypothesen/Theorien überprüft werden sollen - die Antwort darauf impliziert u. a. persönliche Wertungen der Forscher - implizieren nicht die Notwendigkeit von Werturteilen im Aussagenbereich. So gesehen ist Wissenschaft nur partiell wertfrei. Nichts anderes ist mit wertfreier Wissenschaft i. S. eines kritischen Rationalismus gemeint (Popper, 1979, 1982 und 1984; Albert, 1972, 1978, 1980 und 1982 )Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  1. 1.Fachhochschule LudwigshafenMeckesheimDeutschland
  2. 2.Fachhochschulen Würzburg und Schweinfurt-AschaffenburgNürnbergDeutschland
  3. 3.Fachhochschule LudwigshafenHemsbachDeutschland

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