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Währungssysteme und internationale Währungsordnung

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Zusammenfassung

Als Währung bezeichnet man die Geldverfassung eines Landes. Die wichtigsten Währungssysteme sind die Goldwährung und die Papierwährung.

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Literatur

  1. 1.
    Die Vereinigten Staaten hatten bis August 1971, als die Verpflichtung der amerikanischen Zentralbank zur Einlösung von Dollarforderungen ausländischer Zentralbanken in Gold aufgehoben wurde, eine Goldkernwährung. Die Golddeckungsvorschriften für den Dollar waren bereits 1968 aufgehoben worden.Google Scholar
  2. 1.
    Diese setzt sich zusammen aus den Währungsreserven und den zur Verfügung stehenden Kreditfazilitäten (Ziehungsrechte im Rahmen der Kredittranchen des IWF, Währungsbeistand im EWS, Swap-Abkommen). Die SZR werden den Währungsreserven zugerechnet, zu denen außerdem Gold, Devisen (Forderungen in konvertierbaren Währungen, vor allem US-Dollar) und die Reservepositionen im IWF (Reservetranche + Forderungen im Rahmen der allgemeinen Kreditvereinbarungen) gehören.Google Scholar
  3. 1.
    Neben dem Zehnerklub gibt es noch weitere Gruppen. Der „Gruppe der Fünf” umfaßt Frankreich, Großbritannien, Japan, die USA und die Bundesrepublik („G-5”). Die Staaten, die am jährlichen „Wirtschaftsgipfel” teilnehmen, also neben den G-5-Mitgliedern auch noch Italien und Kanada, bilden die „Gruppe der Sieben” („G-7”). Die „Gruppe 24” wurde 1972 von über hundert Staaten der Dritten Welt gebildet, um auf internationalen Konferenzen geschlossener auftreten zu können.Google Scholar
  4. 1.
    Zwischen zwei Zeitpunkten kann der Kurs der einen Nichtdollarwährung gegenüber dem Dollar vom unteren zum oberen Interventionspunkt steigen und der Kurs der anderen Nichtdollarwährung vom oberen zum unteren Interventionspunkt fallen, wodurch sich eine Gesamtabweichung um den doppelten Schwankungsspielraum, also 9%, ergibt.Google Scholar
  5. 1.
    Der Autor folgt hier der Praxis der Bundesbank, der Banken und einschlägiger Wirtschaftslexika, die die Europäische Währungseinheit ECU als Femininum behandeln, während z. B. M. Jacques Delors, der Präsident der EG-Kommission, darauf hingewiesen hat, es müsse der ECU heißen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  1. 1.MünchenDeutschland

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