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Die Weiterentwicklung der Raumordnung zu einer „Bodenschutzplanung“

  • Sabine Kühner
Part of the DUV: Sozialwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Die Erstellung von Bodeninformationsgrundlagen und ihre Auswertung für planerische Zwecke stehen bislang im Vordergrund wissenschaftlichen Forschungsinteresses. Die Erarbeitung von Strategien zur Umsetzung der Bodenschutzkonzepte bzw. -maßnahmen in die aktuellen Prozesse räumlicher Planung wird dagegen eher vernachlässigt. Es kann jedoch gerade die Durchsetzung einer potentialgerechten Nutzung als eines der wesentlichen Probleme des Bodenschutzes angesehen werden.

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Literature

  1. 1.
    SRU 1987, Tz. 766Google Scholar
  2. 2.
    Zu Weiterentwicklungsvorschläge für das bodenschutzrelevante Recht vgl. Kapitel 2.3.3. zu Weiterentwicklungsvorschläge für die Landschaftsplanung vgl. Kapitel 3.2.3.Google Scholar
  3. 1.
    vgl. DT.BT 1985, S.5Google Scholar
  4. 2.
    Uppenbrink 1983, S.27Google Scholar
  5. 3.
    vgl. PROGNOS 1990, S.223Google Scholar
  6. 4.
    vgl. Leidig 1987, S.64Google Scholar
  7. 5.
    vgl. ebenda, S.29Google Scholar
  8. 6.
    vgl. ebendaGoogle Scholar
  9. 1.
    vgl. ebenda S.29 und 39Google Scholar
  10. 2.
    vgl. ebenda S.30 ffGoogle Scholar
  11. 3.
    vgl. ebenda S.31 ffGoogle Scholar
  12. 1.
    vgl. ebenda S.36 ffGoogle Scholar
  13. 2.
    zu Koordination und Kooperation vgl. auch Kapitel 4.5.1.Google Scholar
  14. 1.
    vgl. Kapitel 5.1.Google Scholar
  15. 2.
    vgl. SRU 1987, Tz.2119Google Scholar
  16. 3.
    Informationsgewinnungs-, -verarbeitungs-und -auswertungsphaseGoogle Scholar
  17. 4.
    vgl. Trute 1989, S.370; Kühling 1986, S.26 ffGoogle Scholar
  18. 5.
    vgl. PROGNOS 1990, S.90 ffGoogle Scholar
  19. 6.
    vgl. Kapitel 5.2.1. und 5.2.2.Google Scholar
  20. 1.
    vgl. Book 1986, S.33Google Scholar
  21. 2.
    vgl. Leidig 1987, S.41Google Scholar
  22. 1.
    vgl. Kapitel 3.2.3.2. zur Stärkung der LandschaftsplanungGoogle Scholar
  23. 2.
    Z.B. absolut schutzwürdige Böden (Hochmoore) oder kontaminierte Böden (Altlasten)Google Scholar
  24. 3.
    vgl. Kapitel 3 und 4Google Scholar
  25. 1.
    vgl. BMR 1986, S.118Google Scholar
  26. 2.
    vgl. Kapitel 3 und 4Google Scholar
  27. 1.
    vgl. Kistenmacher 1980, S.73Google Scholar
  28. 2.
    vgl. Ebersbach 1985, S.167 ffGoogle Scholar
  29. 3.
    vgl. Bachmann 1985b, S.39 ff; 1985c, S.306Google Scholar
  30. 4.
    vgl. Hübler 1990b, S.65; Bachmann 1985c, S.308 ffGoogle Scholar
  31. 5.
    Pietsch 1988, S.16; vgl. auch Kohl 1991, S.165Google Scholar
  32. 6.
    vgl. Fischer, K. 1984; 1986a; 1986b; auch DT.BT 1988b, S.22Google Scholar
  33. 1.
    vgl. Kapitel 5.4.Google Scholar
  34. 1.
    vgl. Ebersbach 1985, S.171 ffGoogle Scholar
  35. 2.
    vgl. Kapitel 4.3.2. und 4.6.Google Scholar
  36. 3.
    vgl. SRU 1987, Tz.2125Google Scholar
  37. 1.
    Z.B. MindestfreiflächenanteileGoogle Scholar
  38. 2.
    vgl. Kapitel 3.2.4.Google Scholar
  39. 3.
    vgl. Kapitel 5.3.Google Scholar
  40. 1.
    vgl. Schmidt/Rembierz 1987, S.291 ffGoogle Scholar
  41. 2.
    Regionen mit großflächigen Bodenverunreinigungen oder Regionen mit einer Vielzahl von Altlasten, die in ihrer Dichte regional wirken (vgl. Heinrich/Wiegandt 1991, S.214)Google Scholar
  42. 3.
    vgl. Koppel et.al. 1991, S.383 ffGoogle Scholar
  43. 1.
    Mit seinen ökologischen BodenfunktionenGoogle Scholar
  44. 1.
    vgl. Fürst 1986a; Hennerkes 1985; Fischer, K. 1986a,b, 1987Google Scholar
  45. 2.
    vgl. Heinrich/Wiegandt 1991, S.211Google Scholar
  46. 3.
    vgl. Kapitel 3.2.5.1.Google Scholar
  47. 1.
    Ansätze für die Bestandsaufnahme, das Ziel-und Maßnahmenfestlegung liefert zum Beispiel das Bodenschutzprogramm des Landes Bayern. Auszüge sind im Anhang c) aufgeführt.Auch die Bodenschutzkonzeption für Österreich kann dahingehend als positives Beispiel gesehen werden (vgl. Anhang d)Google Scholar
  48. 1.
    Als Erweiterung des § 28 BBodSchG um den Schutz-und VorsorgeaspektGoogle Scholar
  49. 2.
    Luftreinhalteplanung, Wasserwirtschaftliche Planung, Abfallplanung, Naturschutz, Landwirtschaftliche PlanungGoogle Scholar
  50. 3.
    vgl. Entwurf BBodSchG § 28. Da der Vorsorgebegriff durch das BBodSchG nicht hinreichend weit ausgeformt ist, sind die Inhalte des Bodenschutzplans gemäß § 28 im Sinne des Schutzes unbelasteter Böden erweitert worden.Google Scholar
  51. 1.
    Der Entwurf des Landschaftsprogramms Hamburg beinhaltet dahingehend m.E. einen sehr sinnvollen Ansatz. Auf der Basis von medienspezifischen Einzelbetrachtungen wurden flächendeckend Schutz-, Pflege-und Entwicklungsbereiche für den Naturhaushalt formuliert. Das methodische Vorgehen wäre im Sinne des Bodenschutzes zu modifizieren. (Überblick über den Teilplan Naturhaushalt vgl. Anhang e).Google Scholar
  52. 2.
    vgl. Anhang a)Google Scholar
  53. 3.
    vgl. 1. und 2. Fachgespräch in: Fürst/Kiemstedt et.al. 1992Google Scholar
  54. 4.
    die „ökologische Risikoanalyse“ liefert dafür einen methodischen Ansatz; vgl. auch 3.2.5.2.3.Google Scholar
  55. 1.
    vgl. Kapitel 5.3.1.1.Google Scholar
  56. 2.
    So z.B. die Festlegung von Bebauungsgrenzen, Mindestfreiflächenanteilen, SanierungszielvorgabenGoogle Scholar
  57. 3.
    vgl. Bergmann/Losch 1992, S.496Google Scholar
  58. 1.
    vgl. Pietsch/Kamieth 1991, S.265Google Scholar
  59. 1.
    vgl. Kapitel 5.3.1.Google Scholar
  60. 2.
    vgl. AURUM 1989, S.65Google Scholar
  61. 3.
    vgl. Anhang f)Google Scholar
  62. 1.
    Z.B. Vergabe oder Streichung finanzieller FörderungenGoogle Scholar
  63. 1.
    vgl. Kapitel 2.4.2.2.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Sabine Kühner

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