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Einleitung

  • Martin Maurach
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Part of the DUV: Literaturwissenschaft book series (DUVSWISS)

Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, Begriffe für eine wahrnehmungsbezogene Betrachtung des Neuen Hörspiels zu entwickeln und an Beispielen zu erproben, die besonders auch für phonetisch-lautpoetische Elemente wie suprasegmentale Einheiten, einzelne Lautartikulationen, Merkmale der Stimme, elektroakustische Bearbeitungsverfahren eine theoretisch anschlußfähige Erfassung ermöglichen sollen. Dazu setze ich Erklärungsmodelle aus Linguistik und Gestalttheorie ein.1

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. zum Forschungsstand außer der S. 9, Anm. 2 genannten Literatur auch Schneider/Thomsen hrsg. 1985, Scholz 1989.Google Scholar
  2. 2.
    Seit der Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden für das Produktionsjahr 1968 an Jandl und Mayröcker ftür “Fünf Mann Menschen” wird das Neue Hörspiel auch als akustische Form der konkreten Poesie bezeichnet (z.B. in Schmitthenners Kommentar in der Kassettenedition des Preiswerks in Cottas Hörbühne, Stuttgart: Klett 1986). Vgl. auch den Selbstkommentar zu Jandl/Mayröckers “Spaltungen” (Jandl 1985 Bd. III, 56, 164): “[...] ausgeführt mit den Mitteln der konkreten Poesie.” Natürlich gilt dieser Begriff nur mit Einschränkungen für so unterschiedliche Werke wie Rühms als akustische “Konstellation” beschreibbares “ophelia und die wörter” (1969), Kagels “(Hörspiel) Ein Aufnahmezustand” (1969), Kriwets 0-Ton-Collagen wie “Dsdhubi Dubi. Hörtext XIV” (1977) und “Radio. Hörtext XVI” (1983). Es soll später (vgl. unten Kap. 4) eine Bestimmung des Begriffs von Konkretheit in der (akustischen) Kunst vorgeschlagen werden, die die Diskussion seiner Grenzen erlaubt.Google Scholar
  3. 3.
    Weitere Überlegungen zur Methode folgen unten in Kapitel 1, ein Renotationsbeispiel in Kapitel2.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Kap. 3.Google Scholar
  5. 5.
    Scherer/Giles hrsg. 1979.Google Scholar
  6. 6.
    ichund Jett werden z.B. gerade auch in Pörtners “Schallspielstudie II” (BR 2, NDR 1965; nach: Döhl 1988, 159 Anm. 260) und “ALEA” (Fassung WDR 1971, S: WDR 3, 5.05. 1992) besonders verarbeitet.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Kap. 4.Google Scholar
  8. 8.
    Das gilt zum Beispiel fdr Einzellaute und Satzäußerungen in Mons “das gras wies wächst”, SR/BR/WDR 1969.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. unten 4.4.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. unten Kap. B.Google Scholar
  11. 11.
    In: ders. in Schöninghr;g. 1983, 239–256. Hier 244.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Martin Maurach
    • 1
  1. 1.Berlin-SiegenDeutschland

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