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Private Fürsorge im 19. Jahrhundert

  • Thilo Rauch
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Part of the DUV: Sozialwissenschaft book series (DUVSW)

Zusammenfassung

Schon in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wird sowohl seitens der Medizin bzw. der Hygiene als auch seitens der Pädagogik versucht, „Kindheit“ wissenschaftlich zu definieren. Dabei kommt der Pädagogik gerade in Deutschland — auf Grund der Rückständigkeit in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht — eine führende Rolle innerhalb der Aufklärung zu. Ausgehend von der These Rousseaus, daß der Mensch von seiner Natur aus gut sei und erst Umwelteinflüsse in Verbindung mit einer falschen Erziehung ein Kind negativ beeinflussen könnenl, sah man sich veranlaßt, den Erziehungsfragen schon mit dem Zeitpunkt der Geburt eines Kindes Bedeutung beizumessen.

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Literatur

  1. .. alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers kommt; alles entartet unter denHänden des Menschen...“ (Rousseau 1762, S. 9)Google Scholar
  2. 2.
    Joachim Heinrich Campe wurde 1777 von der Loge „Balduin zur Linde“ in Leipzig aufgenommen, trat aber bereits 1780 nach kurzer Zugehörigkeit zur Hamburger Loge „Absalom zu den drei Nesseln“, wieder aus dem Bund aus, nachdem er vergeblich versucht hatte, Unterstützung für seine karitativen Absichten zu finden (Lennhoff/Posner 1932, S. 252f.).Google Scholar
  3. 3.
    Thomas R. Malthus (1766–1834) gab der Aufforderung, die ökonomische und soziale Entwicklung sich selbst zu überlassen, noch eine bevölkerungstheoretische Begründung (Baron 1983, S. 23). Er brachte dieses Gesetz auf die Formel: „... daß die Bevölkerung sich in geometrischer Progression vermehre, während die Zunahme der Mittel zum Lebensunterhalt nur in arithmetischer Progression vor sich gehe „ (Scherpner 1962, S. 115 ).Google Scholar
  4. 4.
    Vor allem durch die Neuordnung gesetzlicher Voraussetzungen, wie z. B. die Preußische Städteordnung von 1808 (vgl. Baron 1983, S. 22f.) und einige Jahrzehnte darauf durch die Einführung des Elberfelder Systems der Armenpflege (1853) (Kap. 3. 4 /5. 3 ).Google Scholar
  5. 5.
    Erning ( 1987, S. 13) datiert den Entstehungszeitraum der ersten Kleinkinderbewahranstalten Mitte der 1820er Jahre, räumt aber ein, daß schon zuvor Vorformen außerfamilialer Betreuung existierten.Google Scholar
  6. 8.
    Im Ausland traten zu dieser Zeit die beiden Freimaurer, der deutsch-amerikanische Demokrat Karl Schurz „in den USA mit Wirkungen auf Japan“ (König/Schuffenhauer 1988, S. 272) und der emigrierte Führer der Deutschkatholiken Johannes Ronge in England, für den Kindergarten nach Fröbelschem Muster ein.Google Scholar
  7. 9.
    Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, Konsul des Deutschen Reichs, Verleger und Freimaurer (vgl.: Appel 1987a, S. 10ff.).Google Scholar
  8. 10.
    Auffallend bei den Hortgründungen ist, daß der Einrichtung von Knabenhorten wesentlich mehr Aufmerksamkeit als den Mädchenhorten geschenkt wurde. Ganz im Gegensatz zu den Ferienkolonien, in denen Mädchen erheblich mehr Beachtung fanden als Jungen. Die Einrichtung des ersten Berliner Mädchenhortes ließ bis ins Jahr 1884 auf sich warten (Keller 1913, S. 84 ).Google Scholar
  9. 14.
    Gegründet 1893 als Auskunftsstelle der deutschen Gesellschaft für ethische Kultur verfügte sie im Jahre 1913 immerhin über 35 festbesoldete Beamte und 140 ehrenamtliche Mitarbeiter (Lohse 1914, S. 11).Google Scholar
  10. 15.
    Lupus vulgaris (früher auch „fressende Flechte“) gilt als die häufigste Form der Hauttuberkulose mit einem chronischen Verlauf, die im Kindesalter beginnt und meist das Gesicht befällt. „Das Charakteristische ist die Entwicklung kleiner rundlicher Knötchen von rother Farbe, welche in immer weiteren Kreisen sich ausdehnend grössere knotige Geschwülste formen, welche theilweise in der Mitte einsinken und tiefgehende, glatte, blaurothe Narben bilden.“ (Baginsky 1899, S. 1046)Google Scholar
  11. 16.
    Mit der heute nicht mehr gebräuchlichen Bezeichnung „Skrofulose“ definierten Hygieniker und Ärzte vorwiegend Haut-, Schleimhaut- und Drüsenerkrankungen. Skrofulösen Kindern wurde eine erhöhte Empfänglichkeit zur Tuberkulose zugeschrieben oder die Skrofulose selbst bereits als Form der „Volksseuche“ Tuberkulose eingestuft (Kap. 3.7). Augenentzündungen, Hautausschläge, Geschwüre, Ohrenfluss und ein Anschwellen der Lymphknoten waren die äußeren Symptome der Krankheit. Als Ursache galten in erster Linie die schlechten Wohnverhältnisse und die Ernährungssituation. Viele Ärzte machten die mangelhaften hygienischen Verhältnisse, vor allem die unzureichende und mangelhafte Trinkwasserversorgung sowie die „Treibhausatmosphäre“ in den Großstädten verantwortlich für die weitläufige Verbreitung der Krankheit (vgl.: Albert 1886, S. 20ff.; Scheimpflug 1887, S. 3ff.; Baginsky 1899 u. 1915).Google Scholar
  12. 17.
    Nach Frenzel ( 1913, S. 1276) und Lohr (1928, S. 2) erfolgte die Gründung bereits 1791, Albert (1886, S. 30) datiert sie in das Jahr 1774. Scheimpflug (1887, S. 14) bestätigt die Gründung der „Royal sea bathing infirmary for the treatment of scrophulos“ für das Jahr 1796; bei Uffelmann (1880, S. 698) findet sich für die „royal seabathing infirmary and royal national hospital for scrofula“ ebenfalls das Gründungsjahr 1796.Google Scholar
  13. 18.
    Das Kinderhospiz mit anfänglich 30 Betten war in den ersten Jahren nur während der Sommermonate geöffnet und nahm neben skrofulösen auch rachitische Kinder auf. Nach Erweiterung der Aufnahmekapazitäten wurde das Haus seit 1858 ganzjährig geöffnet (Rauch 1987, S. 22).Google Scholar
  14. 19.
    Vermutlich auf Betreiben dieses Arztes hatte die Verwaltung der Pariser Spitäler schon im Jahre 1846 20 Kinder aus der Abteilung der Scrophulösen des Krankenhauses „Enfant Jésus“ nach St. Malo zur Kur geschickt (vgl.: Uffelmann 1880, S. 699).Google Scholar
  15. 20.
    Rachitis (früher Rhachitis od. „Englische Krankheit“) wird erstmals im 17. Jahrhundert von Glisson beschrieben und bezeichnet eine Mangelerkrankung (Vitamin D- und Lichtmangel) im frühen Kindesalter. Unzureichende Kalkeinlagerung im Skelett führte zu Knochenveränderungen, die im Volksmund auch als „Kriegsknochenerweichung“ oder „Korkenzieherbeine“ bezeichnet wurden (vgl.: Baginsky 1899, S. 369ff. u. Pschyrembel 1969, S. 1018f.).Google Scholar
  16. 21.
    Aus Cazin’s Werk: „Ueber den Einfluss der Seebäder auf die Scrophulose“ (1885) geht hervor, daß Barellai seine Agitation für die Seehospize schon in den Fünfziger-Jahren begonnen und in allen großen Städten Italiens sein „Evangelium der Humanität“ predigte (Albert 1986, S. 34). Albert bezeichnet ihn dann auch als einen „Apostel der humanen Idee“ (ebda., S. 30 ).Google Scholar
  17. 23.
    Bergknecht ( 1902, S. 46) macht Dr. Werner fälschlich zu einem Ludwigsburger Arzt und verlegt, wie Uffelmann (1880, S. 698), die Gründung der ersten Kinderheilanstalt in Jagstfeld in das Jahre 1861.Google Scholar
  18. 23.
    Bergknecht ( 1902, S. 46) macht Dr. Werner fälschlich zu einem Ludwigsburger Arzt und verlegt, wie Uffelmann (1880, S. 698), die Gründung der ersten Kinderheilanstalt in Jagstfeld in das Jahre 1861.Google Scholar
  19. 27.
    Nach Richter ( 1928, S. 1): „Ragged School Union Shaftesbury Society“; nach Forster (1922, S. 2): „Ragged School Union and Shaftesbury Society“.Google Scholar
  20. 28.
    Nach Forster ( 1922, S. 1) handelt es sich hier um den Schulinspektor Jakoby. Als Beginn der Verschickungsmaßnahme wird das Jahr 1854 genannt.Google Scholar
  21. 29.
    Der „Wohltätige Schulverein“ war hervorgegangen aus dem von dem späteren Schulrat Theodor Hoffmann gegründeten „Erziehungsverein“, dessen Vorstand außer Hoffmann zwei Lehrer, je ein evangelischer und jüdischer Geistlicher, ein Verlagsbuchhändler, ein Kaufmann und ein Augenarzt angehörten. Der Verein repräsentierte das Hamburger Bildungsbürgertum, vor allem die Lehrerschaft und zählte im Jahre 1877 an die 1000 Mitglieder. Vorrangiges Ziel war, bedürftigen Arbeiterkindern durch Kleidung, Speisung und Erholungspflege erst einmal den regelmäßigen Schulbesuch zu ermöglichen, um damit die Voraussetzung für eine erfolgreiche Volksschulerziehung zu schaffen (Castell Rüdenhausen 1982, S. 208).Google Scholar
  22. Nach Jessen (1901) erließ schon Ende der sechziger Jahre eine Frau Emilie Wüstenfeld, Vorsitzende des Frauenvereins zur Unterstützung der Armenpflege, an wohlhabende Landleute der Umgegend die erste öffentliche Bitte, arme Schulkinder aus der Stadt als Feriengäste aufzunehmen.Google Scholar
  23. 30.
    An anderer Stelle nennt Varrentrapp das Jahr 1875 (Varrentrapp 1883, S. 8.); auch Eisenreich hält 1875 für das Jahr der ersten Verschickung (Eisenreich 1905, S. 18 ).Google Scholar
  24. 31.
    In Nordamerika, speziell im dichtbevölkerten New York, trat die Idee der Fürsorge, für erholungsbedürftige Schulkinder, schon 1849 hervor. Seit 1872 bürgerte sich die sog. „Frischluftversorgung“ ein. Wie der Name sagt, kommt es den betreffenden Vereinigungen besonders auf die frische Luft an; Tagesausflüge spielen eine Hauptrolle.“ (Forster 1922, S. 2 )Google Scholar
  25. 32.
    Er selbst nennt sich Walter Bion, bei Bosshard (1913) findet sich auch die Schreibweise Walther.zeit bei Ferdinand Baur gehörte Bion später zu den Mitbegründern des Reformvereins „Freies Christentum“ zu dessen Präsident er im Jahre 1881 gewählt werden sollte.Google Scholar
  26. 34.
    Bei einem eigenen Jahreseinkommen von nur 3000 Franken verstand er es z.B. innerhalb kürzester Zeit 120.000 Franken für ein neuzugründendes Bezirkskrankenhaus zusammenzutragen.Google Scholar
  27. 36.
    Die im Jahre 1896 als Verein für Volksbildung und Volkserziehung gegründete Pestalozzigesellschaft war hervorgegangen aus der „Gemeinnützigen Gesellschaft“ des Bezirks Zürich, die schon seit 1881 öffentliche Lesesäle unterhielt. Ziel war „die Hebung der Volkswohlfahrt durch Förderung der Volksbildung und Volkserziehung im Sinn und Geiste Heinrich Pestalozzis“ (Deutsche Zeitschrift für Ausländisches Unterrichtswesen, 1897, H. 3, S. 248).Google Scholar
  28. 37.
    Das Interesse des „Allgemeinen Spar- und Unterstützungsvereins für Kinder in Wien“ verwundert nicht, denn nach Prof. Eduard Albert wurde seit Jahrzehnten in den grossen Krankenhäusern von Wien die Tuberkulose als „Morbus Viennensis - Wiener Krankheit“ bezeichnet (1886, S. 3).Google Scholar
  29. 38.
    Die Kolonieleiter waren seit 1876 angehalten ein Kolonietagebuch zu führen und einen abschließenden Bericht über Verlauf und Erfolg der Maßnahme zu verfassen.Google Scholar
  30. 39.
    Ursprünglich für die Weltausstellung in Chicago ausgearbeitet und in dieser Form bis zum Jahre 1890 reichend war dieser Bericht dann unter Heranziehung aller einschlägigen, oft sehr schwer zu beschaffenden Jahresberichte, Protokolle und anderer Unterlagen für die Schweizer Landesausstellung im Jahre 1896 vervollständigt und bis 1895 weitergeführt worden (Henschler 1897, S. 348f.).Google Scholar
  31. 40.
    Falk übernimmt den Part des antwortenden Freimaurers in Lessings, 1778 bis 1780 erschienenem, Dialog in fünf Gesprächen: „Ernst und Falk - Gespräche für Freimaurer“.Google Scholar
  32. 41.
    Diese Äußerung Bions ist u.a. für den internationalen Kongress für Ferienkolonien 1888 in Zürich belegt (vgl.: Forster 1922, S. 13f.).Google Scholar
  33. 44.
    Der „Lehrinhalt“ der Freimaurerei ist in sogenannte Grade unterteilt. Es gibt den Lehrlingsgrad, den Gesellengrad und den Meistergrad (Wenng 1987, S. 33). „Auf diesen drei Erkenntnisstufen (“Der Lehrling schaue in sich, der Geselle schaue um sich, der Meister schaue über sich!“) fußen dann die in einigen Lehrartsystemen üblichen weiterführenden Erkenntnisstufen, zuweilen auch „Hochgrade“ genannt.“ (Holtorf 1985, S. 14)Google Scholar
  34. 48.
    Auch Gottfried Bosshard heiratete (1905) eine Tochter aus dem Hause Tobler (Anna Tobler), die er im Pfarrhaus Bion kennenlernte.Google Scholar
  35. 51.
    Dieser Loge gehörten etliche Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Geisteswelt an. So konnte mir Dr. Boris Schneider (Redakteur der Schweizerischen Zeitschrift für Geschichte) bereits 1986 bestätigen, daß z.B. verwandtschaftliche Beziehungen zu Pestalozzi und Lavater seitens der Logenmitglieder Otto Pestalozzi-Stockar, Diethelm Lavater–Bruder von Johann Caspar Lavater (1772–1780 Meister vom Stuhl) und Heinrich Lavater ( 1817–1819 Meister vom Stuhl)–bestanden. Auch Johann Caspar Bluntschli gehörte dieser Loge an.Google Scholar
  36. 52.
    Ebenso wie Heinrich Hoffmann in dem Jahrzehnt von 1830 bis 1840 in die Loge aufgenommen (Demeter 1967, S. 114).Google Scholar
  37. 53.
    Es war nicht das erste Mal, daß Varrentrapp in die Schweiz fuhr um sich über sozialfürsorgerische Maßnahmen zu informieren. Ein ähnlicher Besuch erfolgte bereits Ende der 40er Jahre bezüglich der Einrichtungen für Strafgefangenenfürsorge (Arnswaldt 1908, S. 88).Google Scholar
  38. 54.
    Nach Bergknecht ( 1902, S. 14) erfolgte 1879 die Umbenennung in: „Erster Wiener Ferienkolonieverein“, es könnte sich hierbei aber auch um die häufig praktizierte Abspaltung einer Vereinsabteilung, wie z. B. in Berlin vom „Verein für häusliche Gesundheitspflege“ (Kap. 4.2), handeln. Bergknecht erwähnt daneben einen israelitischen Verein für Ferienkolonien, der unter dem Namen „Ferienheim“ die Arbeit aufnahm und im Jahre 1899 468 jugendliche Erholungsbedürftige seinen Kolonien überwies (ebda.)Google Scholar
  39. 55.
    Die an der Adria errichteten Seehospize für rachitische und skrofulöse Kinder wurden sowohl seitens der Stadt Wien als auch von einem Privatverein unterhalten (Bergknecht 1902, S. 20f.).Google Scholar
  40. 56.
    Nach EulenbergBach ( 1891, S. 541) wurde in Mailand, veranlaßt durch Varrentrapps Aufruf, in den Alpen eine Kolonie mit einer Pflegezeit von 31 Tagen eingerichtet.Google Scholar
  41. 57.
    Die „Colonies de vacances“ in Frankreich bestehen bis in unsere Tage. Die Kolonieheime (unseren Schullandheimen vergleichbar) finden sich vorwiegend in den französischen Alpen. Das französische Wohlfahrtswerk „Patronage Maconnique“ für Kinder von Freimaurern unterhielt bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts eine Ferienkolonie an der französischen Riviera und organisierte unter dem Vorsitz von Dr. Charpy den Austausch französischer, deutscher und österreichischer Kinder (Lennhoff/Posner 1932, S. 1189).Google Scholar
  42. 58.
    Die Moskauer Ferienkolonien verdanken ihre Existenz der energischen Tätigkeit eines „Privatzirkels“. Die erste Kolonie wurde für 19 Kinder im Jahre 1888 organisiert; im Jahre 1898 waren es 27 Kolonien mit 458 Kindern (Borchmann 1899, S. 329).Google Scholar
  43. 59.
    Gleich machtvoll wie in der alten Welt, so entwickelten sich auch in Amerika, insbesondere in Newyork, die Ferienkolonien überraschend schnell, so daß aus dieser Stadt schon 1888 ein Heer von 10.000 Kindern in die Sommerfrische ziehen konnten.“ (Bergknecht 1902, S. 24) - „Auch Ferienkolonien für Schulkinder (Fresh Air Homes) kennt man in Amerika; besonders beliebt sind Aufenthalte an der Seeküste.“ (Deutsche Zeitschrift für Ausländisches Unterrichtswesen, 1. Jg., 1895, H. 1, S. 65 )Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Thilo Rauch

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