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Die außersprachliche Wirklichkeit: Wahlkampf als politische Werbung

  • Monika Toman-Banke
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Zusammenfassung

Ohne die verschiedenen Definitionen und Unterteilungen in der Literatur zu berücksichtigen,1 wird in dieser Arbeit als Definition von politischer Werbung der Akt der Beeinflussung von menschlichem Verhalten und Handeln auf politischem Gebiet mit dem Ziel des Machterhalts oder der Machterlangung festgelegt. Von dieser allgemeinen Definition ausgehend, wird Wahlkampf als eine Form politischer Werbung verstanden. Analog dazu wird Wirtschaftswerbung als der Akt der Beeinflussung von menschlichem Verhalten und Handeln auf wirtschaftlichem Gebiet mit dem Ziel der Absatzförderung definiert.2 Diese Definition geht zurück auf Seyffert, der Werbung allgemein als den Akt der Beeinflussung von Menschen auf wirtschaftlichem, religiösem und politischem Gebiet ansieht.3 Die Bezeichnungen politische Werbung und Propaganda werden synonym und ohne eine bestimmte Wertung verwendet.4 Bevor der Wahlkampf näher erläutert wird, gilt es, grundsätzliche Bedingungen und Voraussetzungen politischer Werbung analog zur wirtschaftlichen Werbung zu beschreiben.

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Referenzen

  1. 1.
    Vgl. dazu Römer 1968, S. 7ff.Google Scholar
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    Als Beispiel gesetzlicher Bestimmungen ist hier zu nennen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG), das u.a. vergleichende Wirtschaftswerbung verbietet. Darüber hinaus gibt es Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes, die den Staatsorganen Wahlwerbung (BVerfGE 44/125) untersagen.Google Scholar
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    Wann die Plakatierung beginnt, ist bundesweit nicht einheitlich geregelt und oftmals abhängig von internen Absprachen der Parteien auf kommunaler Ebene oder von kalendarischen Ereignissen, wie Sommer-, Oster- oder Weihnachtsferien. Meistens beginnt die Plakatierung 4–6 Wochen vor dem Wahltermin (fernmündliche Auskunft der FDP-Bun-desparteizentrale in Bonn am 14.03.89).Google Scholar
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    Vgl. Bethscheider 1983, S. 206.Google Scholar
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    Vgl. Wolf 1980, S. 176f. Wie schwierig dieses Vorhaben ist und wie leicht man daran scheitern kann, zeigt das Beispiel der CDU während der Kommunalwahlen 1989 in Hessen. Vor dem Hintergrund der vorausgegangenen Wahl in Berlin, die zum Einzug der rechtsextremen Partei “Die Republikaner” in den Senat führte, versuchte die CDU in Frankfurt, durch die zentrale Wahlaussage “Kein Ausländerwahlrecht” auch Randgruppen ihrer Wählerschaft zu erreichen, konnte aber deren Abwandern zur NPD und damit den Wahlerfolg dieser Partei nicht verhindern. Vgl. zum Beispiel Dreher 1989, S. 4.Google Scholar
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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Monika Toman-Banke

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