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Empirische Überprüfung

  • Christiane Grosser
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Zusammenfassung

Um die gerade in einer Erstuntersuchung notwendige Kontrollierbarkeit der Effekte durch eine exakte Isolierung der Variablen zu gewährleisten und damit auch eindeutige kausale Aussagen zu ermöglichen, fanden die Experimente zur Überprüfung der vorgenannten Hypothesen trotz der sich dabei eher ergebenden Probleme der Generalisierbarkeit der Ergebnisse im Labor statt. Allerdings wurde zudem darauf geachtet, da3 die Experimente neben ‘experimentellem Realismus’ — durch die Sicherstellung der Wirksamkeit der Manipulation bzw. des Einflusses der Experimentalbedingung auf die Versuchspersonen — auch ‘weltlichen (“mundane”) Realismus’ besaßen, indem die Laborsituation den ‘real world’ Bedingungen, also einer alltäglichen Kommunikationssituation, so weit wie möglich angenähert wurde.51 Denn “externe Validität kann herbeigeführt werden, wenn die empirischen Realitäten im Experiment zu solchen der ‘sozialen Natur’ möglichst homolog sind.” (Irle, 1979, S. 322)

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Referenzen

  1. 51.
    zum “experimental” und “mundane realism” vergl. die Darstellung in Carlsrmith, Ellsworth & Aronson (1976, S. 81ff.), sowie Irle (1979, S. 322)Google Scholar
  2. 52.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 166Google Scholar
  3. 53.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 166Google Scholar
  4. 54.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 167Google Scholar
  5. 55.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 167Google Scholar
  6. 56.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 169Google Scholar
  7. 57.
    vgl. den Einleitungstext des Referenten im Anhang S. 169Google Scholar
  8. 58.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 168Google Scholar
  9. 59.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 168Google Scholar
  10. 60.
    vgl. die Darstellung in Abschnitt 3.1.4., sowie den Instruktionstext im Anhang S. 165Google Scholar
  11. 61.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 171Google Scholar
  12. 62.
    Eine mögliche Verzerrung der Ergebnisse durch die Hinlenkung der Aufmerksamkeit auf den Kommunikationsinhalt und dessen Verständnis dürfte dennoch relativ gering gewesen sein, da zum einen für die Versuchspersonen das Ziel der Untersuchung immer noch in einer Attraktivitätsbeurteilung bestand, für die das Verständnis des Textes nur Voraussetzung sein sollte, und zum anderen, da ihnen auch hier nicht mitgeteilt wurde, daß anschließend inhaltliche Fragen gestellt werden würden.Google Scholar
  13. 63.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 171 Für eine von den Versuchspersonen selbst gesteuerte, auch teilweise Wiederholungen einzelner Passagen ermöglichende Wiederholungsform bei akustischer und audiovisueller Kommunikation — die der Art der Wiederholung bei schriftlicher Kornmunikation eher entsprochen hätte — waren die technischen Voraussetzungen nicht gegeben. Zudem hätte dabei der experimental praktische wie technische Aufwand mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen als die Wiederholung, so daß diese Kommunikationssituation einer alltäglichen Wiederholungssituation nicht mehr entsprochen hätte.Google Scholar
  14. 64.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 170Google Scholar
  15. 65.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 170Google Scholar
  16. 66.
    vgl. hierzu die Darstellungen in Abschnitt 2.3.2.6.Google Scholar
  17. 67.
    vgl. hierzu die Darstellungen in Abschnitt 3.1.4.Google Scholar
  18. 68.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 170Google Scholar
  19. 69.
    vgl. den Fragebogen im Anhang S. 182–189Google Scholar
  20. 70.
    vgl. hierzu z.B. Bortz (21979, S. 580)Google Scholar
  21. 71.
    vgl. den Fragebogen im Anhang S. 190–193Google Scholar
  22. 72.
    Die Beurteilung aller offenen Fragen wurde durch zwei ‘rater’ unabhängig und in Unkenntnis der Experimentalbedingung vorgenommen. Bei Nicht-Übereinstimmung der Erstratings’ wurde die endgültige Einordnung nach weiterer Absprache der ‘rater’ festgelegt.Google Scholar
  23. 73.
    vgl. hierzu die Darstellungen in Abschnitt 3.1.4.2.Google Scholar
  24. 74.
    So unterscheidet beispielsweise die abhängige Einzelvariable ‘Wort-zahl’ nicht zwischen grundsätzlichen “Viel- und Wenigschreibern”, so daß hier erst die Variable ‘Anzahl der Argumente’ Aufschluß darüber gibt, wieviel die Versuchspersonen zu den einzelnen Themen beitragen können. Allerdings berücksichtigt diese Variable wiederum nicht, ob möglicherweise nur wenige Einzelargumente genannt, jedoch ausführlichere Begründungen und Erläuterungen angeführt werden, was auf eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema schließen läßt. Hier kann erst die Variable ‘Wortzahl’ zusätzlichen Aufschluß geben. Damit wird deutlich, daß erst die gemeinsame Berücksichtigung beider Variablen die Fähigkeit zur Anwendung von neuen Informationen auf andere Wissensgebiete — und damit auch nur einen bestimmten Nutzungsaspekt — genauer erfaßt.Google Scholar
  25. 75.
    vgl. den Instruktionstext im Anhang S. 165Google Scholar
  26. 76.
    In einem Vortest der ‘Coverstory’ konnte anhand der Reaktionen der Versuchspersonen wie im anschließenden ausführlichen Gespräch mit denselben festgestellt werden, daß diese tatsächlich eine weitere Darbietung erwarteten.Google Scholar
  27. 77.
    vgl. hierzu die Darstellungen in Abschnitt 3.1.4.2.Google Scholar
  28. 78.
    vgl. den Fragebogen im Anhang S. 178–180Google Scholar
  29. 79.
    vgl. den Fragebogen im Anhang S. 181Google Scholar
  30. 80.
    Die Anwerbung von Nicht-Studenten als Versuchspersonen wäre zum einen aufgrund der benötigten Anzahl, zum anderen wegen der Dauer des Experimentes und der dafür relativ geringen Bezahlung sehr schwierig gewesen.Google Scholar
  31. 81.
    vgl. den Vorgabetext im Anhang S. 172–177 An dieser Stelle möchte ich dem Rowohlt-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck des Originaltextes danken.Google Scholar
  32. 82.
    Bei dem Versuchsleiter handelte es sich unter allen Bedingungen um dieselbe Person. Durch diese Konstanthaltung wurde der Einfluß des Versuchsleiters kontrolliert.Google Scholar
  33. 83.
    Da in dieser Studie der Einfluß von Personenvariablen des Kommunika-tors nicht interessiert, wurden diese konstant gehalten, indem der Text unter allen Bedingungen von derselben Person referiert wurde.Google Scholar
  34. 84.
    Selbsteinschätzung der Kenntnisse (Umwelt): MW (räuml. dir.) = 3.32, IW (räuml. indir.) = 3.03, F = 4.434, p < .037 Selbsteinschätzung der Kenntnisse (Trinkwasser): MW (räuml. dir.) = 3.00, MW (räuml. indir.) = 2.60, F = 6.864, p < .010Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

Authors and Affiliations

  • Christiane Grosser

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