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Charakteristika von Wirtschaftsverbänden

  • Matthias Mono
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind ohne Verbände und deren Wirken überhaupt nicht mehr vorstellbar.21 Daher könnte man vermuten, daß gesetzlich geregelt oder gar definiert ist, was man unter einem Verband zu verstehen hat. Eine solche Regelung existiert jedoch (im Gegensatz bspw. zu Genossenschaften und Vereinen) nicht.

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Literatur

  1. 21.
    Vgl. SchwarzBlümle, 1984, S. 287Google Scholar
  2. 22.
    Siehe Kap.1.B.Google Scholar
  3. 23.
    Einen guten Überblick über die zahlreichen Definitionsversuche der verschiedenen Disziplinen gibt Schwarz (1984, S. 116).Google Scholar
  4. 24.
    Vgl. Fielitz, 1980, S. 11Google Scholar
  5. 25.
    Grochla, 1959Google Scholar
  6. 26.
    Vgl. Grochla, 1959, S. 29Google Scholar
  7. 27.
    Vgl. Grochla, 1959, S. 40 ff.; Grochla, 1969, S. 23 ff.Google Scholar
  8. 28.
    Vgl. Grochla, 1969, S. 18Google Scholar
  9. 29.
    Schwarz, 1984, S. 35; vgl. auch Knoblich, 1969, S. 503; Bidlingmaier, 1967, S. 358; Benisch, 1972, S. 153; Boettcher, 1974, S. 22Google Scholar
  10. 30.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 35Google Scholar
  11. 31.
    Schwarz, 1979a und 1984Google Scholar
  12. 32.
    Mehrzweckverbände besitzen ein breites Leistungssortiment bzw. bearbeiten verschiedene Aufgabenbereiche der Mitglieder (vgl. Grochla, 1969, S. 111 ff.; Schwarz, 1979a, S. 110 ff).Google Scholar
  13. 33.
    Schwarz, 1984, S. 55. Auch Haushalte und Einzelpersonen können gemäß einer weiten Fassung des Betriebsbegriffes Verbände bilden (vgl. Grochla, 1954, S. 14 ff. und 1959, S. 20; Schwarz, 1984, S. 34).Google Scholar
  14. 34.
    Nach Ansicht des Verfassers der vorliegenden Arbeit sind alle Leistungen eines Verbandes Dienstleistungen. Für eine tiefergehende wissenschaftliche Begründung s. Kap.2.D. An dieser Stelle soll der Hinweis genügen, daß auch Vertretungs-, Verhandlungs-und Ordnungsleistungen Leistungen sind, mit denen ein Verband seinen Mitgliedern dient. Daher wird vom Verfasser die sowohl in der Theorie (so z.B. bei Kirsch, 1976, S. 26) als auch in der Praxis geläufige Unterscheidung zwischen sog. “Interessenvertretungs-Verbänden” einerseits und “Dienstleistungs-Verbänden” andererseits nicht übernommen.Google Scholar
  15. 35.
    Vgl. Weisser, 1956, S. 217; Boettcher, 1974, S. 36; Schwarz, 1979a, S. 93 ff.Google Scholar
  16. 36.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 51, der sich dabei auf die auf Parsons (1951) zurückgehende funktionale Aufteilung der Gesellschaft in drei Subsysteme (wirtschaftliches, soziokulturelles und politisches System) bezieht. Zu anderen Klassifikationen vgl. Werner (1957, S. 39 ff.), Schneider (1975, S. 19 ff.), Weber (1977, S. 71 ff.) und Teubner (1978, S. 121 ff.). Die soziokulturellen Verbände werden von den Vereinen und den Kirchen abgegrenzt. Weder bei Kirchen noch bei soziokulturellen Vereinen kann von Hilfsbetrieben gesprochen werden, da diese mit ihren Leistungen “unmittelbar oder primär” (Schwarz, 1979a, S. 93 ff.) Bedürfnisse befriedigen. Zusammenschlüsse verschiedener Vereine besitzen dagegen wiederum Verbandscharakter. Parteien werden nicht den Verbänden zugeordnet. Verbände vertreten ihre Mitglieder nur unter dem Gesichtspunkt spezieller Interessen und gesellschaftlicher Rollen. Ferner kandidieren sie bei allgemeinen Wahlen nicht selbst und wollen keine unmittelbare Regierungsverantwortung übernehmen (vgl. Schwarz, 1984, S. 54; Weber, 1989, Sp. 594).Google Scholar
  17. 37.
    Vgl. Kirsch, 1976, S. 34. Zuordnungen dieser Art sind meist in doppelter Hinsicht relativ und umstritten: So ist bereits die Entscheidung für bestimmte Klassifikationskriterien eine Wertung. Auch die Entscheidung darüber, was im Einzelfall als Haupt-und was als Nebenfunktion eines Verbandes angesehen wird, ist nicht immer eindeutig (vgl. Schwarz, 1984, S. 58).Google Scholar
  18. 38.
    Damit ist keinesfalls ausgeschlossen, daß sich die erarbeiteten Erkenntnisse nicht vollständig oder teilweise auf andere Verbände oder gar andere Kooperationen übertragen lassen. Dies wäre durchaus im Sinne des Verfassers.Google Scholar
  19. 39.
    Blümle/Schwarz, 1979b, Sp. 2059Google Scholar
  20. 40.
    Vgl. Schwarz, 1979b, S. 5 Im folgenden werden die Begriffe “Wirtschaftsverband” und “Verband” aus Gründen der Abwechslung synonym verwendet. Auch die Verwendung von Singular und Plural der beiden Begriffe dient der Auflockerung und hat keine tiefergehende Bedeutung.Google Scholar
  21. 41.
    Vgl. Grochla, 1959, S. 124 ff.; Schwarz, 1979a, S. 139 ff. und 162 f.Google Scholar
  22. 42.
    Vgl. Schwarz, 1979b, S. 6 f. Zu einer ausführlichen Darstellung der einzelnen Typen von Wirtschaftsverbänden vgl. die bei Schwarz angegebene Literatur (vgl. Schwarz, 1984, S. 117 f.) Abb. 2: Formen von Wirtschaftsverbänden (in Anlehnung an Schwarz, 19796, S. 6 f.)Google Scholar
  23. 43.
    Im Gegensatz zu den IHK sind die Einzelhandelsverbände nicht zur Neutralität und zur Förderung des Gemeinwohls verpflichtet.Google Scholar
  24. 44.
    Vgl. Reichvilser, 1973, S. 23 f.Google Scholar
  25. 45.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 59Google Scholar
  26. 46.
    Vgl. Mayntz, 1963, S. 15 ff.; Buchholz, 1970, S. 228 ff.Google Scholar
  27. 47.
    Vgl. Mayntz, 1963, S. 7 Diese Definition basiert auf einer “institutionalen” Sichtweise; daneben exisitiert eine “prozessuale” (Organisation als gestaltende Tätigkeit von Prozessen und Strukturen) sowie eine “instrumentale” (Organisation als Ergebnis der gestaltenden Tätigkeiten mit formellen Verhaltensregeln und Strukturen) Betrachtungsweise (vgl. Mayntz, 1963, S. 147 f.).Google Scholar
  28. 48.
    Vgl. Schwarz, 1979a, S. 4 ff.Google Scholar
  29. 49.
    Vgl. Hasitschka/Hruschka, 1982, S. B. Die Begriffe “nicht-kommerzielle Organisation”, “bedarfswirtschaftliche Organisation” und “Nonprofit-Organisation” werden synonym verwendet; ebenso die Begriffe “kommerzielle Organisation”, “erwerbswirtschaftliche Organisation” und “Profit-Organisation”.Google Scholar
  30. 50.
    Vgl. Gutenberg, 1983, S. 464Google Scholar
  31. 51.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 148 ff.Google Scholar
  32. 52.
    Schwarz, 1984, S. 150Google Scholar
  33. 53.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 148 ff., insbes. S. 150 f.Google Scholar
  34. 54.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 149 f.Google Scholar
  35. 55.
    Vgl. Hasitschka/Hruschka, 1982, S. 9Google Scholar
  36. 56.
    Vgl. Hasitschka/Hruschka, 1982, S. 84Google Scholar
  37. 57.
    Hasitschka/Hruschka, 1982, S. 84Google Scholar
  38. 58.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 32 f.Google Scholar
  39. 59.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 81Google Scholar
  40. 60.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 93 Ein Beispiel für den existentiell-zwangsweisen Beitritt sind die sog. “closed shop”-Gewerkschaften (vgl. Eickhoff, 1973, S. 49 f. und 179 ff.), die mit den Arbeitgebern tarifvertraglich vereinbart haben, daß nur Gewerkschaftsmitglieder angestellt werden dürfen. Zu den Zwangsverbänden zählen wie erwähnt bspw. die Industrie-und Handelskammern. In der Literatur ist allerdings die Frage, inwieweit die Freiwilligkeit des Beitritts ein wesensbestimmendes Merkmal von Verbänden ist, umstritten (vgl. Schwarz, 1984, S. 37 f. und S. 116). “Gleiche Strukturelemente und damit gleiche oder ähnliche Führungsprobleme” (Schwarz, 1984, S. 38) werden allerdings als gewichtiger als die nur “relative Größe” (Schwarz, 1984, S. 38) der Freiwilligkeit angesehen.Google Scholar
  41. 61.
    Zur Behandlung von Milizsystemen vgl. Schwarz, 1986aGoogle Scholar
  42. 62.
    Vgl. Eschenburg, 1971, S. 12 ff.Google Scholar
  43. 63.
    Vgl. Roggo, 1983, S. 30Google Scholar
  44. 64 f.
    Zu einer ausführlichen Darstellung der Gründe für diese Übertragung vgl. Romig (1966, S. 109) und Boettcher (1974, S. 38 f.).Google Scholar
  45. 65.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 36 f.Google Scholar
  46. 66 n.
    “Als Kollektiv-Leistungen werden die für die Mitgliedergesamtheit oder zumindest den Großteil der Mitglieder erreichten icht-teilbaren Begünstigungen bezeichnet.” (Ringle, 1982, S. 112).Google Scholar
  47. 67.
    Zur grundsätzlichen Entstehung, Definition und Charakterisierung von Kollektivgütern sowie dem damit verbundenen Problem der Trittbrettfahrer vgl. u.a. Musgrave, 1966, S. 10 f. und Olson, 1992, S. 13 ff.Google Scholar
  48. 68.
    Olson, 1992, S. 15Google Scholar
  49. 69.
    Schwarz, 1985, S. 98Google Scholar
  50. 70.
    Vgl. zu diesen Problemen insbes. Schwarz, 1986a, S. 73 ff.; Schwarz, 1986b, S. 18 ff.; Thiemeyer, 1970, S. 251 ff.; Witte/Hauschildt, 1966, S. 76 ff.Google Scholar
  51. 71.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 25Google Scholar
  52. 72.
    Zur Instrumentalthese vgl. Schmidt, 1967, S. 233 ff. und 1977, S. 51 ff.Google Scholar
  53. 73.
    Vgl. Schwarz, 1987, S. 30 und 1989b, S. 44 f.Google Scholar
  54. 74.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 32Google Scholar
  55. 75.
    Graumann, 1983, S. 42Google Scholar
  56. 76.
    Vgl. Kotler, 1978, S. 23Google Scholar
  57. 77.
    Vgl. Hasitschka/Hruschka, 1982, S. 112; Kotler, 1982, S. 22Google Scholar
  58. 78.
    Vgl. Schuchhardt, 1989, S. 188Google Scholar
  59. 79.
    Vgl. Ulrich, 1970, S. 114Google Scholar
  60. 80 e.
    Daneben erfolgt in der Satzung die Abgrenzung des (potentiellen) Mitgliederkreises, die Definition der Rechte und Pflichten der Mitglieder sowie die Bestimmung der Kemorgane des Verbandes (vgl. Kirsch, 1976, S. 24 ff.). Ein Beispiel für ine Verbandssatzung findet sich in Anhang 1.Google Scholar
  61. 81.
    Hasitschka/Hruschka, 1982, S. 17Google Scholar
  62. 82.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 26 und S.127Google Scholar
  63. Teu.
    bner (1978, S. 57 ff.) spricht daher von “Mehrzweckverbänden”.Google Scholar
  64. 83.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 128Google Scholar
  65. 84.
    Vgl. Mayntz, 1963, S. 67; Schwarz, 1984, S. 144Google Scholar
  66. 85.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 72Google Scholar
  67. 86.
    Vgl. Grochla, 1959, S. 195 ff.Google Scholar
  68. 87.
    Dies kann gleichzeitig auch die beste Werbung fir den Verband selbst sein.Google Scholar
  69. 88.
    Vgl. Schwarz, 1984, S.70Google Scholar
  70. 89.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 71Google Scholar
  71. 90.
    Teubner, 1978, S. 3 f.Google Scholar
  72. 91.
    Vgl. Blümle, 1982, S. 529Google Scholar
  73. 92.
    Vgl. Popp, 1975, S. 42 ff.Google Scholar
  74. 93.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 71Google Scholar
  75. 94.
    Vgl. Schneider, 1975, S. 18Google Scholar
  76. 95.
    Vgl. Blümle, 1982, S. 530Google Scholar
  77. 96.
    Allgemein vgl. Kotler, 1982, S. 712Google Scholar
  78. 97.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 71 f. Im folgenden werden diese “Dritte” als “sonstige Auftraggeber” bezeichnet.Google Scholar
  79. 98.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 63 f. sowie die dort angegebene Literatur, die ausführlich auf die Bedeutung der einzelnen Funktionen eingeht.Google Scholar
  80. 99.
    Vgl. Schwarz, 1989a, S. 29Google Scholar
  81. 100.
    So waren in den Jahren 1990 und 1991 Funktionäre und Mitarbeiter der Vereinigung nahezu täglich als Referenten und Podiumsdiskutanten im Einsatz, um die österreichischen Politiker, Unternehmer sowie die Öffentlichkeit von den Vorteilen eines EG-Beitritts zu überzeugen (vgl. VOI, 1990, S. 8).Google Scholar
  82. 101.
    Vgl. Schwarz, 1989a, S. 32Google Scholar
  83. 102.
    Auch hier wird vom “Verbändestaat” gesprochen, da zahlreiche Märkte wie bspw. der Arbeitsmarkt teilweise oder vollständig verbandsreguliert sind.Google Scholar
  84. 103.
    Vgl. Schwarz, 1984, S. 72Google Scholar
  85. 104.
    Hilke, 1984, S. 7Google Scholar
  86. 105.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 6 ff.; Corsten, 1985, S. 174; Forschner, 1988, S. 35 f.Google Scholar
  87. 106.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 7Google Scholar
  88. 107.
    Malert, 1991, S. 69 f.Google Scholar
  89. 108.
    Vgl. Malert, 1991, S. 69; Hilke, 1984, S. 8; Corsten, 1985, S. 94Google Scholar
  90. 109.
    Vgl. Berekoven, 1983, S. 30; Graumann, 1983, S. 31; Meyer, 1992c, S. 20 f.Google Scholar
  91. 110.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 45 ff.; Hilke, 1989a, S. 14 f.Google Scholar
  92. 111.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 8Google Scholar
  93. 112.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 8Google Scholar
  94. 113.
    Forschner, 1988, S. 45Google Scholar
  95. 114.
    Forschner, 1988, S. 46Google Scholar
  96. 115.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 46 f.Google Scholar
  97. 116.
    Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfelderbäumer, 1992, S. 12Google Scholar
  98. 117.
    EngelhardtlKleinaltenkamp/Reckenfelderbäumer, 1992, S. 12Google Scholar
  99. 118.
    Unter Dienstleistungs-Ergebnis wird im folgenden das mittelbare Dienstleistungs-Ergebnis verstanden, da dieses aus den genannten Gründen als das eigentlich entscheidende Dienstleistungs-Ergebnis angesehen wird.Google Scholar
  100. 119.
    Say, 1852, S. 87Google Scholar
  101. 120.
    Vgl. Berekoven, 1974, S. 61 ff.; Corsten,1985, S. 105 f.; Forschner, 1988, S. 56 ff.; Graumann, 1983, S. 33 f.; Maleri, 1991, S. 71 ff.; Meyer, 1992c, S. 21Google Scholar
  102. 121.
    Vgl. Graumann, 1983, S. 33Google Scholar
  103. 122.
    Vgl. Meyer, 1992c, S. 27 f.Google Scholar
  104. 123.
    Meyer/Mattmüller, 1987, S. 189Google Scholar
  105. 124.
    Vgl. Berekoven, 1983, S. 20 f.Google Scholar
  106. 125.
    Berekoven, 1983, S. 20 f.Google Scholar
  107. 126.
    Hilke, 1984, S. 8; vgl. auch Graumann, 1983, S. 35 ff.Google Scholar
  108. 127.
    Vgl. Garhammer, 1988, S. 72 f.; Herder-Dorneich/Kötz, 1972, S. 18Google Scholar
  109. 128.
    So z.B. Berekhoven (1983, S. 8) und Graumann (1983, S. 39).Google Scholar
  110. 129.
    Vgl. Corsten, 1985, S. 112Google Scholar
  111. Die.
    s gilt immer und nicht nur “in vielen Fällen”, wie Maleri (1991, S. 74) behauptet.Google Scholar
  112. 130.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 40 ff.; Hilke, 1984, S. 8 f. und 1989a, S. 12 f.; Meyer, 1992c, S. 21 ff. und 1984, S. 119Google Scholar
  113. 131.
    Vgl. Corsten, 1988, S. 37; Hilke, 1984, S. 8 f.Google Scholar
  114. 132.
    Vgl. Malen, 1991, S. 22Google Scholar
  115. 133.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 9; Meyer/Tostmann, 1978, S. 291; Meyer, 1992c, S. 22Google Scholar
  116. 134.
    Vgl. Garhammer, 1988, S. 73Google Scholar
  117. 135.
    Vgl. Berekoven, 1974, S. 59; Corsten, 1986, S. 31 ff.; Hilke, 1984, S. 9; Maleri, 1991, S. 83 ff.; Meyer, 1992c, S. 21 ff.Google Scholar
  118. 136.
    Vgl. Meyer, 1992c, S. 24 Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfelderbäumer (1992, S. 33 f.) sprechen in diesem Zusammenhang von der Integrativität des externen Faktors, die wiederum von dessen Eingriffstiefe in den Dienstleistungs-Prozeß abhängt.Google Scholar
  119. 137.
    Vgl. Blümle, 1991, S. 6Google Scholar
  120. 138.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 16 f.; Meyer, 1992c, S. 85Google Scholar
  121. 139.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 42Google Scholar
  122. 140.
    Vgl. Corsten, 1986, S. 25; Forschner, 1988, S. 51Google Scholar
  123. 141.
    Vgl. Corsten, 1985, S. 316; Meyer, 1992c, S. 24Google Scholar
  124. 142.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 54 f.; Hilke, 1989a, S. 27 f.; Meyer, 1984, S. 123Google Scholar
  125. 143.
    Deswegen ist es m.E. ggf. mißverständlich von “(erster) Inanspruchnahme” (Hilke, 1984, S. 8) einer Dienstleistung zu sprechen. Dies impliziert die Möglichkeit einer mehrmaligen Inanspruchnahme einer Dienstleistung. Aufgrund der Individualität der Dienstleistung ist dies unmöglich. Offensichtlich ist allerdings, daß die aus der Dienstleistung resultierenden Wirkungen bzw. der entstandene Nutzen auch von langer anhaltender, im Extremfall von unbegrenzter Dauer sein können. Statt von “erster” und dadurch implizierter möglicher “zweiter” oder “mehrmaliger Inanspruchnahme” sollte daher von Verwendung oder Nutzung der bereits erbrachten und in Anspruch genommenen Dienstleistung gesprochen werden.Google Scholar
  126. 144.
    Vgl. Meyer, 1992c, S. 24 Dennoch werden erhebliche Anstrengungen in dieser Hinsicht unternommen (vgl. Graumann, 1983, S. 168 ff.). Bei den von verschiedenen Autoren (vgl. Corsten, 1985, S. 124 und S. 307 ff.; Forschner, 1988, S. 51 ff.; Graumann, 1983, S. 39 f.) vorgeschlagenen Standardisierungen handelt es sich lediglich um Teile des Dienstleistungs-Prozesses bzw. um einzelne Ablaufphasen der Verrichtung; in anderen Fällen handelt es sich um Vorleistungen für die noch zu erbringende Dienstleistung. Dazu zählen z.B. die von Forschner (1988, S. 53) vorgeschlagenen Checklisten für Beratungsgespräche.Google Scholar
  127. 145.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 55Google Scholar
  128. 146.
    Vgl. Hilke, 1984, S. 16 f.; Corsten, 1985, S. 21Google Scholar
  129. 147.
    Meyer, 1984, S. 123 Dies unterstreicht die Einzigartigkeit und Nicht-Reproduzierbarkeit von Dienstleistungen.Google Scholar
  130. 148.
    Vgl. Purtschert, 1988b, S. 34Google Scholar
  131. 149.
    Vgl. Eser, 1980, S. 98; Hilke, 1984, S. 9 f.; Meyer, 1984, S. 118 und 1992a, S. 172; Scheuch, 1982, S. 95 f. Meyer (1992a, S. 172) bezeichnet das Dienstleistungs-Potential sogar als Absatz-Objekt eines Dienstleistungs-Anbieters.Google Scholar
  132. 150.
    Vgl. Hilke, 1989a, S. 11; Maleri, 1991, S. 95 ff.Google Scholar
  133. 151.
    Vgl. Hilke, 1989a, S. 11Google Scholar
  134. 152.
    Vgl. Hentschel, 1990, S. 230 ff.; Hilke, 1989a, S. 28 f. Dort werden die einzelnen Eigenschaften auch näher erläutert. Hentschel spricht in diesem Zusammenhang von den Dimensionen, welche die subjektive Wahrnehmung der Dienstleistungs-Qualität prägen.Google Scholar
  135. 153.
    Vgl. Meyer, 1992c, S. 81 f.Google Scholar
  136. 154.
    Vgl. Hilke, 1989a, S. 12 Daher werden die internen Faktoren auch als “Kontaktfaktoren” bzw. “Kontaktsubjekte” und “Kontaktobjekte” bezeichnet (Meyer, 1992c, S. 75). Dies ist abhängig davon, ob es sich bei der betrachteten Dienstleistung um eine persönliche, teilautomatisierte oder vollautomatisierte Dienstleistung handelt (vgl. Meyer, 1992a, S. 173 f).Google Scholar
  137. 155.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 37; Scheuch, 1982, S. 80 ff.Google Scholar
  138. 156.
    Vgl. Forschner, 1988, S. 37Google Scholar
  139. 157.
    Vgl. Maleri, 1991, S. 77 ff.;. Meyer/Tostmann, 1978, S. 287Google Scholar
  140. 158.
    Vgl. Graumann, 1983, S. 31 f.; Maleri, 1973, S. 39 f.Google Scholar
  141. 159.
    Vgl. Corsten, 1985, S. 112Google Scholar
  142. 160.
    Vgl. Rilke, 1989, S. 13Google Scholar
  143. 161.
    Vgl. Meyer, 1990, S. 189Google Scholar
  144. 162.
    Vgl. Meyer, 1990, S. 189Google Scholar
  145. 163.
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Matthias Mono

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