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Geostatistik als Hilfsmittel zur Schätzung stochastischer Prozesse

  • Uwe Heinrich
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Zusammenfassung

Die Grundlage der Geostatistik wurde in den sechziger Jahren von Matheron und seinen Mitarbeitern basierend auf empirischen Arbeiten von Krige über Goldlagerstätten in Südafrika entwickelt. Die Theorie der regionalisierten Variablen, genauer gesagt, die intrinsiche Theorie1, kann man als eine Einbettung der Geostatistik in eine wahrscheinlichkeitstheoretische Umgebung auffassen.

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Referenzen

  1. 1.
    Eine rein geometrische Interpretation, die Intrinsische Methode, die Matheron (1971) mit in die Theorie der regionalisierten Variablen einbezog, ist von geringem praktischen Interesse (Olea 1975, S.13).Google Scholar
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    τ (x1) wird als Semi-Variogramm bezeichnet. Im Allgemeinen wird nur der Begriff Variogramm verwendet, auch wenn eigentlich das Semi-Variogramm gemeint ist.Google Scholar
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    Analog zur Varianz wird z.T. anstatt durch 2N durch 2(N-1) dividiert.Google Scholar
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    KRIGEPACK wird von Elf-Aquitaine, Frankreich, vertrieben. Es ist auf Anwendungen in der Mineralölindustrie spezialisiert. BLUEPACK ist von P. Delfiner am Centre Géostatistique Fontainebleu, Frankreich, geschrieben worden (Davis u. David 1978, S.92).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Uwe Heinrich

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