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Die ökonomischen, sozialen und politischen Bedingungen der Familienpolitik der SED in der historischen Entwicklung der DDR seit 1945

  • Gesine Obertreis
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Part of the Forschungstexte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften book series (volume 17)

Zusammenfassung

Die ersten Nachkriegsjahre standen unter dem Zeichen eines zusammengebrochenen und unter den Siegermächten aufgeteilten Deutschlands, der Abrechnung mit dem Faschismus bzw. den Kräften, die ihn maßgeblich getragen hatten, und des Bemühens, Ordnung in das soziale und ökonomische Chaos zu bringen. Zu diesem Zweck hatte in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) die Sowjetische Militäradministration (SMAD) am 10. Juni 1946 mit dem Befehl Nr. 21) die Bildung antifaschistischer Parteien erlaubt. Schon einen Tag später trat als erste politische Partei die KPD mit einem Gründungsaufruf in Berlin an die Öffentlichkeit, der von der KPD als programmatische Grundlage für ein Bündnis mit den anderen Parteien verstanden wurde. Auf Betreiben der KPD kam es dann am 14. Juli 1945 zu einem „Block der antifaschistisch-demokratischen Parteien“.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. Um ein antifaschistisch-demokratisches Deutschland, Dokumente aus den Jahren 1945–1949, Bln (DDR) 1968, S. 54/55Google Scholar
  2. 1).
    H. Weber, Von der SBZ zur DDR (1945–1967), Hannover 1968, S. 17; vgl. dazu auch: ders./F. Oldenburg, 25 Jahre SED-Chronik einer Partei, Köln 1971, S. 21 f; D. Staritz, Sozialismus in einem halben Lande, Zur Programmatik und Politik der KPD/SED in der Phase der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung in der DDR, Bln (W) 1976, S. 29 und S. 42 ff; R. Mand/K.H. Schöneburg, politisches System der antifaschistisch-demokratischen Macht und revolutionärer Prozeß 1945–1949), in StuR 1980, S. 592Google Scholar
  3. 2).
    Vgl. Förster, Heinert, Schnitter, Der zweite Weltkrieg, Bln (DDR) 1974Google Scholar
  4. 3).
    Sie denken nicht mehr ‘unser’, in: Der Morgen, Nr. 16 vom 14.7.1946, S. 5; vgl. auch ebda. Nr. 5 vom 4.1.1947Google Scholar
  5. 4).
    Die zerstörte Familie, in: Neue Zeit, Nr. 17, vom 10.8.45, S.3Google Scholar
  6. 5).
    Die Familie - Kern der deutschen Wiedergeburt, in: Der Morgen, Nr. 202, vom 30.8.1946, S. 1–2Google Scholar
  7. 6).
    Die Familie ist das Fundament, in: ebda. Beibl. zu Nr. 281, vom 1.12.1946Google Scholar
  8. 1).
    Vgl. Verfassungsentwurf der SED von 1946, in: Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Bd. 1, Bln (DDR)1952, S. 120Google Scholar
  9. 2).
    H. Benjamin, Vorschläge für ein neues Familienrecht, Bln (DDR) 1949Google Scholar
  10. 3).
    Vgl. die Ausführungen S.109 fGoogle Scholar
  11. 1).
    Wilhelm Pieck, Reden und Aufsätze; Auswahl aus den Jahren 1908–1950, Bd. II, Bln (DDR) 1951, S. 19/20Google Scholar
  12. 2).
    Vgl. SMAD-Befehl Nr. 80, in: Um ein antifaschistisch-demokratisches Deutschland, a.a.O., S. 193Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. J. Kirchner, Zur Teilnahme der Frauen am sozialist. Aufbau und an der Verwirklichung ihrer Gleichberechtigung - Ein Blick ca.d.. Frauenpolitik in der DDR in den Jahren 1949–1955, a.a.O.; Der Morgen, Beibl. zu Nr. 264, 10. Nov. 1946Google Scholar
  14. 2).
    Vgl. Die Frauenausschüsse leisten wertvolle Arbeit, in: AuSf 1946; Vorbildliche Arbeit der Frauenausschüsse, in: NW 1947, H. 1, S. 23; Darum Frauenausschüsse, in: NW 1947, H. 1, S. 28; Stralsunder Frauen sorgen für Heimkehrer, in: ND Nr. 138, 3.10.1946, S. 4; Mütter wir helfen Euch, in: ND, Nr. 148, 16.10.1946, S. 6Google Scholar
  15. 3).
    Der Kurier, Nr. 39, 15.2.1947, S. 7; vgl. auch Der Tagesspiegel, Nr. 39, 15.2.1947, S. 6; ND, Nr. 39, 15.2.1947, S. 1Google Scholar
  16. 4).
    Dabei bestanden auch nach Gründung des DFD die Frauenausschüsse zunächst weiter und arbeiteten teilweise mit diesem zusammen. Vgl. Frauenausschüsse-Demokratischer Frauenbund, in: NW 1947, H. 8, S. 30Google Scholar
  17. 1).
    Ist eine überparteiliche demokratische Frauenorganisation nötig? in: NW 1947, H. 1, S. 30Google Scholar
  18. 2).
    Schreiben des Vorbereitenden Komitees zur Schaffung des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands an die Sowjetische Militäradministration in Deutschland betreffend Zulassung des DFD vom 28. Januar 1947, in: Um ein antifaschistisch-demokratisches ..., a.a.O., S. 375/376; vgl. dazu auch: Der Demokratische Frauenbund, in: NW 1947, H. 6, S. 26Google Scholar
  19. 3).
    Entschließung des Gründungskonkgresses des Demokratischen Frauenbundes Deutschland, in: Protokoll des deutschen Frauenkongresses für den Frieden - Gründungskongreß des Demokratischen Frauenbundes Deutschlands, vom 7., B. und 9. März 1947, Bln (o.J.), S. 152; vgl. zur DFD-Gründung auch die späteren Schilderungen, etwa : E. Koenen-Damirius, Vor zehn Jahren, in: Frvh 1957, H. 5, S. 8; Bald sind es zehn Jahre her, in: Frvh 1957, H. 7, S. 17Google Scholar
  20. 4).
    Die Zentrale Planwirtschaft der SBZ begann mit dem vorhergehenden Halbjahresplan 1948 und dem darauf folgenden Zweijahresplan 1949–1950Google Scholar
  21. 5).
    In den 50er Jahren zielte die Arbeit des DFD primär auf die Arbeit unter den Hausfrauen.Google Scholar
  22. 1).
    Vgl. dazu auch die Ausführungen von Elli Schmidt (der 1. Vorsitzenden des DFD) auf dem III. Bundeskongreß des DFD vom 21.-24. April 1950, Bln (DDR) 1950, S. 33; Der DFD werde es “als eine große Verpflichtung betrachten, unter unseren nichtberufstätigen Frauen eine ideologische Aufklärung zu leisten, damit sie dazu beitragen, den Volkswirtschaftsplan durch ihre Mitarbeit zu erfüllen”.Google Scholar
  23. 2).
    Vgl. C. Kulke, Die Berufstätigkeit ..., a.a.O., S. 57/58; sowie H. Warnke, Arbeiterklasse und Gesellschaften ... und Protokoll des III. Bundeskongresses des DFD 1950, a.a.O.Google Scholar
  24. 3).
    Am 26. Nov. 1948 faßte der FDGB-Bundesvorstand die Bitterfelder Beschlüsse, wonach zunächst in den Betrieben, die zu 80 v.H. im FDGB organisiert waren, die Aufgaben der Betriebsräte von den Betriebsgewerkschaftsleitungen wieder genommen werden sollten.Google Scholar
  25. 4).
    Vgl. C. Kulke, Die Berufstätigkeit ..., a.a.O., S. 28Google Scholar
  26. 5).
    Die Auflösung der Frauenabteilungen erfolgte offensichtlich so unerwartet, daß die Begründung dafür nicht alle Parteimitglieder überzeugt. Vgl. den Diskussionsentwurf von Elli Schmidt auf der I. Parteikonferenz der SED vom 25.-28.1. 1949, in: Protokoll der I. Parteikonferenz der SED vom 25.28. Jan. 1949, Bln (DDR) 1949, S. 409Google Scholar
  27. 6).
    J. Lange, Der Kampf unserer Partei um die Befreiung der Frau, in: NW 1966, S. 345Google Scholar
  28. 1).
    Dieser Akt reflektiert den gleichzeitig verlaufenden Spaltungsprozeß Deutschlands. Nachdem die Außenministerkonferenzen der Großmächte 1947 und 1948 in der Sackgasse geendet hatten, brach auch die alliierte Verwaltung für Deutschland auseinander. Am 20. März 1948 verließen die sowjetischen Vertreter den Kontrollrat und machten damit das formal oberste Machtorgan in Deutschland handlungsunfähig. Die getrennt durchgeführte Währungsreform vom Juni 1948 zerriß auch das einheitliche deutsche Wirtschaftsgebiet.Google Scholar
  29. 2).
    Der Morgen, Nr. 35, 11.2.1948, S. 1Google Scholar
  30. 3).
    Vgl. W.I. Lenin, Der Internationale Frauentag, in: Lenin-Werke Bd. 32, Bln (DDR) 1961, S. 159; E. Schmidt, Zur Geschichte des B. März, in: Einheit 1949, S. 261; Der internationale Frauentag, in: Neue Zeit 1949, Nr. 11, S. 3Google Scholar
  31. 1).
    C. Kulke, Die Berufstätigkeit der Frau ..., a.a.O., S. 53Google Scholar
  32. 2).
    Vgl. Angaben im Statistischen Jahrbuch 1980, Bin (DDR) 1980Google Scholar
  33. 3).
    Vgl. Statistische Praxis 1948, H. 6, S. 89Google Scholar
  34. 4).
    In der Folgezeit wurde auch die Gruppe möglichst effektiv eingesetzt. So unterschied man unter den Schwerbeschädigten 3 Gruppen, von denen nur die dritte von der Arbeitspflicht befreit war: 1. bis 50 % Arbeitsminderung - Behinderte oder bedingt Arbeitsfähige; 2. 50–70 % Arbeitsminderung - Schwerbehinderte oder beschränkt Arbeitsfähige; 3. Uber 70 % Arbeitsminderung - Schwerstbehinderte oder Arbeitsunfähige (vgl. F. Rosenberger, Arbeitslenkung der Schwerbeschädigten, in: AuSf 1946, S. 123; vgl. dazu auch: Der Schwerbeschädigte als Obstbauer oder Seidenbauer, in: AuSf 1947, S. 295; Mehr Schwerbeschädigte in Arbeitsverhältnisse, in: AuSf 1950, Forts. d.Fußn. 4) v.S. 39: S. 30; Volleinsatz von Schwerbeschädigten, in: AuSf 1951, S. 451; Beinamputierte Traktoristen helfen die Ernte sichern, in: AuSf 1952, S. 437; Das Recht auf Arbeit für die Schwerbeschädigten in der Deutschen Demokratischen Republik und in Westdeutschland, in: AuSf 1954, S. 720; Die damalige Not am Mann wird durch den Hinweis veranschaulicht, daß es “bei dem Mangel an Arbeitskräften ... nicht zu verantworten (sei), daß Gefängnisinsassen untätig herumsitzen” (A. Voß, Arbeite-und Berufslenkung im 2. Jahr der Dtsch. Verwaltung für Arbeit und Sozialfürsorge, in: AuSf 1947, S. 402)Google Scholar
  35. 1).
    H. Dünninghaus, Wir Mädel werden unseren Mann stehen!, in: Neues Leben 1946, H. 5, S. 30Google Scholar
  36. 2).
    Ihren Anfang genommen hatte die Arbeitspolitik der SED mit dem Kontrollratsbefehl, der die Verpflichtung der arbeitsfähigen männlichen und weiblichen Bevölkerung,sich bei den Arbeitsämtern registrieren und nach Geschlecht, Alter, Beruf und Beschäftigung karteimäßig erfassen zu lassen, enthält. Dabei konnten auch Zwangseinweisungen auf notwendig zu besetzende Plätze vorgenommen werden bzw. konnten die Zuteilungen von Lebensmitteln gestoppt werden. Von der Arbeitspflicht ausgenommen waren in der SBZ (nach abgeschlossener Registrierung) durch SMAD-Befehl vom 29. Nov. 1945 Frauen mit Säuglingen und Kindern bis zu 6 Jahren, die nicht von anderen Personen betreut werden konnten. Den Länderpräsidenten wurde nahegelegt, Arbeitskräfte primär in solche Bereiche zu vermitteln wie Betriebe mit Reparationsaufträgen, Brennstoffindustrie, Elektrizitätswerke, Betriebe mit landwirtschaftlichen Maschinen und Gerätebau, in Transportunternehmen etc. Hintergrund des Kontrollratsbefehls ist in dem zunächst herrschenden Arbeitskräftemangel zu sehen, bedingt durch eine durch Krieg reduzierte Bevölkerung, durch Kriegsgefangenschaft und durch eine zumindest in der SBZ gründlich betriebene Entnazifizierung. Mit der allmählichen Rückkehr der Kriegsgefangenen verschob sich die Problematik insofern, als zwar Arbeitskräfte vorhanden waren, die aber nicht von der Qualifikation, von ihren körperlichen Voraussetzungen oder vom Geschlecht her den betrieblichen Anforderungen entsprachen. Die herrschende Frauenarbeitslosigkeit versuchte man zunächst einzuschränken durch SMAD-Befehl Nr. 39 vom 9.2.1947 (Verbot von schweren gesundheitsgefährdenden Arbeiten für Frauen) und durch die “Verordnung über die Sicherung und den Schutz der Rechte bei Einweisung von Arbeitskräften” (Zentralverordnungsblatt Nr. 22 vom 6.7.1948, S. 225: Nach § 10 dieser Verordnung waren jetzt Frauen mit 2 oder mehreren Kindern unter 15 Jahren bzw. mit Pflegebedürftigen im Forts. d. Fußn. 2) v. S. 40: Haushalt von der Arbeitspflicht befreit). Gleichzeitig sollten so Heimkehrer leichter in den Arbeitsprozeß eingegliedert werden. (Vgl. dazu R. Eichfeld, Die Teilnahme ..., a.a.O., S. 229). Nach Eichfeld befreite der Befehl Nr. 10 vom 8.1.1947 vom Pflichtarbeitseinsatz (AuSf 1948, H. 1/2).Google Scholar
  37. 1).
    Vgl. H. Kölln, Die Arbeitsmarktlage in der sowjetischen Besatzungszone (ohne Berlin), April 1946, in: AuSf 1946, S. 148Google Scholar
  38. 2).
    A. Schmidt, Arbeitsreserven - Woher nehmen? in: AuSf 1947, S. 163Google Scholar
  39. 3).
    H. Kölln, Die Arbeitsmarktlage ..., a.a.O., S. 148; vgl. auch Die Frau in Holzverarbeitungsbetrieben, in: AuSf 1946, S. 353; Die Gewerkschaften als Arbeitsfeld der Frauen, in: NW 1947, H. 7, S. 28; E. Hinze, Gründsätzliches zur weiblichen Nachwuchspolitik, in: AuSf 1947, S. 113; A. Schmidt, Arbeitsreserven .. , a.a.O.; K. Kern, Entfaltet die Masseninitiative zur Verwirklichung des Gesetzes über den Mütter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, in: AuSf 1952, S. 99Google Scholar
  40. 1).
    Quelle: Berechnungen R. Eichfelds nach Angaben des Staatsarchivs Dresden, in: R. Eichfeld, Die Teilnahme der Frau am gesellschaftlichen Produktionsprozeß im Land Sachsen in den Jahren 1945–1949, a.a.O., S. 214Google Scholar
  41. 1).
    Es waren nicht nur Vorurteile, die die Betriebsleitungen Abstand nehmen ließ von der Einstellung von Frauen, sondern auch die gesetzlichen Verpflichtungen hinsichtlich der Durchführung des Arbeitsschutzes. Vgl. E. Hintze, Die Eingliederung der Frauen und weiblichen Jugendlichen in das Arbeitsleben, in: AuSf 1946, S. 75Google Scholar
  42. 2).
    A. Schmidt, Arbeitsreserven ..., a.a.O., S. 162, vgl. dazu auch: Große Erfolge beim Frauenarbeitseinsatz in Berlin, in: AuSf 1951, S. 78Google Scholar
  43. 3).
    Vgl. ebda.Google Scholar
  44. 4).
    Nach: Frauen als Wohnungsprüfer, in: AuSf 1947, S. 319Google Scholar
  45. 5).
    Nach L. Ulbricht, Mit Hilfe der Frauenüberschüsse vorankommen, in: Frauenförderung, BGL, Frauenausschüsse, Hrsg. v.Sekretariat des Bundesvorstandes des FDGB, Bln (DDR) 1966,S.23Google Scholar
  46. 6).
    Vgl. Um ein antifaschistisch-demokratisches Deutschland, a.a.O., S. 328Google Scholar
  47. 1).
    Die Gewerkschaften als Arbeitsfeld der Frauen, in: NW 1947, H. 7, S. 28Google Scholar
  48. 2).
    Sächsische Zeitung, 1946, Nr. 153, S. 3Google Scholar
  49. 3).
    W. Häuseler, Die Frau in der Verwaltung, in: AuSf 1947, S. 115; vgl. auch A. Osteroth, Die Frau und der Befehl Nr. 253 - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, in: AuSf 1947, S. 117Google Scholar
  50. 4).
    Staatsarchiv Dresden, Akte Nr. 570/571, nach R. Eichfeld, Die Teilnahme ..., Diss. phil. Freiberg (DDR), 1977, S. 64Google Scholar
  51. 1).
    Die Gewerkschaften als Arbeitsfeld der Frauen, in: NW 1947, H.7, S. 28Google Scholar
  52. 2).
    ebda.: vgl. H. Dünninghaus, Wir Mädel ..., a.a.O.; E. Hinze, Die Eingliederung ..., a.a.O.; Die Frau und der Fünfjahrplan, in: AuSf 1951, S. 117Google Scholar
  53. 3).
    R. Eichfeld, Die Teilnahme..., a.a.O., S. 257Google Scholar
  54. 4).
    ebda. S. 259Google Scholar
  55. 5).
    ebda. S. 257Google Scholar
  56. 1).
    Vgl. Erfahrungen und Vorschläge aus den Diskussionen, in: NW 1949, H. 2/3, S. 53Google Scholar
  57. 2).
    Vgl. R. Eichfeld, Die Teilnahme ..., a.a.O.Google Scholar
  58. 3).
    Vgl. K. Kern, Aufgaben und Ergebnisse des Arbeitsausschusses zur Förderung der Frauenarbeit, in: AuSf 1950, S. 361; Es handelt sich bei diesen Frauen um diejenigen, die Kinder unter 6 Jahren oder 2 oder mehr Kinder unter 15 Jahren besitzen, die im Haushalt zu versorgen sind, die 2 oder mehr arbeitende Familienmitglieder zu versorgen haben oder in deren Haushalt sich Personen befinden, die ständiger Pflege und oder einer Schulung widmen (vgl. hierzu auch K. Kern, Zum internationalen Frauentag, verstärkte Initiative zur Förderung und Qualifizierung der Frauenarbeit, in: AuSf 1951, S. 101)Google Scholar
  59. 1).
    In der DDR waren 45 der Produktionskapazitäten zerstört (in der Bundesrepublik nur 20 %) (Nach: Autorenkollektiv, Polit. Ökonomie und ihre Anwendung in der DDR, Bln (DDR) 1969, S. 132)Google Scholar
  60. 2).
    Die DDR hatte durch Reparationsverpflichtungen gegenüber der UdSSR durch Demontage, Entnahme aus der laufenden Produktion und die sog. SAG-Betriebe (Sowjetische Aktiengesellschaften der DDR: Mit dem Befehl Nr. 167 vom 5. Juni 1946 war ein Teil der nach 1945 beschlagnahmten Betriebe in das “Eigentum der UdSSR aufgrund der Reparationsansprüche der UdSSR” überführt worden) erhebliche Zahlungen leisten müssen, die nach Thomas mit mindestens 25 Mrd. DM zu veranschlagen sind (vgl. R. Thomas, Modell DDR, München 1978 (Neuausgabe), S. 73)Google Scholar
  61. 3).
    Es bestanden Disproportionen “zwischen einer gering entwickelten Grundstoffindustrie (vor allem Metallurgie und Baumaterialien) und einer qualitativ hochentwickelten metallverarbeitenden Industrie (Werkzeug-und Textilmaschinen, feinmechanische und optische Industrie, Elektrotechnik)”, G. Erbe u.a., Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR, Opladen 1979, S. 229Google Scholar
  62. 1).
    Die Frau im Wettbewerb, in: AuSf 1951, S. 131Google Scholar
  63. 2).
    NJ 1951, S. 128 fGoogle Scholar
  64. 3).
    J. Lieser, Gleichberechtigung im geteilten Deutschland - Betrachtungen zur rechtlichen Entwicklung, in: DA 1969, S. 921Google Scholar
  65. 4).
    GB1. 1950 Nr. 111 S. 1047 f; auch abgedruckt in AuSf 1950, S. 437Google Scholar
  66. 1).
    Vgl. die Ausführungen S.115Google Scholar
  67. 2).
    § 1 MKSchGGoogle Scholar
  68. 3).
    § 2, Abs. 1 MKSchG: Danach erhalten kinderreiche Mütter bei der Geburt des dritten Kindes eine einmalige Beihilfe von 100 M bei der Geburt des vierten Kindes eine einmalige Beihilfe von 250 M bei der Geburt jedes weiteren Kindes eine einmalige Beihilfe von 500 M; Nach dem Änderungsgesetz von 1958 bekamen die Mütter bereits bei der Geburt des ersten Kindes eine Beihilfe von 500 M, bei der des zweiten Kindes eine von 600 M, bei der des dritten Kindes eine von 700 M, bei der des vierten Kindes eine von 850 M. Bei der Geburt jedes weiteren Kindes wurde eine Beihilfe von 1000 M gezahlt (Gesetz zur Änderung des Gesetzes über den Mutter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau vom 28. Mai 1958, in: GB1. I, Nr. 33, S. 416Google Scholar
  69. 4).
    § 2, Abs. 2 MKSchG: Danach erhalten Mütter mit mehr als drei Kindern eine laufende staatliche Unterstützung, und zwar für das vierte Kind in Höhe von monatlich 20 M, für jedes weitere Kind in Höhe von monatlich 25 M. Diese Unterstützung wird bis zum vollendeten 14. Lebensjahr des Kindes gezahlt.Google Scholar
  70. 1).
    § 3, Abs. 1/Abs. 3 MKSchGGoogle Scholar
  71. 2).
    § 4 MKSchGGoogle Scholar
  72. 3).
    § 6 MKSchGGoogle Scholar
  73. 4).
    Vgl. dazu auch: E. Grohmann, Die Tätigkeit der Mütterberatungsstellen im Kreis Zittau seit Verkündigung des Gesetzes über den Mütter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau vom 27.9. 1950, Diss. an Med. Fak. Leipzig 1956Google Scholar
  74. 5).
    Zit. nach ebda, S. 8Google Scholar
  75. 6).
    K. Kern, Vier Jahre Gesetz über den Mütter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, in: Frvh 1954, H. 39, S. 3Google Scholar
  76. 1).
    GB1. 1950 Nr. 46, S. 349 fGoogle Scholar
  77. 2).
    Vgl. § 10, Abs. 3 MKSchGGoogle Scholar
  78. 3).
  79. 4).
    Vgl. Die Leistungen der Sozialversicherung nach dem Gesetz über den Mütter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, in: Frvh 1951, H. 5, S. 15 Der Frauenzeitschrift “Frau von heute” zufolge betrugen die Sach-und Barleistungen für Schwangerschafts-und Wochenhilfe in der Zeit vom 1. Okt. 1950 bis zum 30. Juni 1952 immerhin über 92 Mio. DM. An diesem für einen sich in der Aufbauphase befindlichen Staat doch sehr hohen Betrag wird die Be-Forts.d.Fußn. 4) v. S. 54: deutung sichtbar, die dem Kinderreichtum zugemessen wurde (vgl. Ein vorbildliches Gesetz wird erfüllt, in: Frvh 1952, H. 39, S. 4)Google Scholar
  80. 1).
    § 11,1 MKSchGGoogle Scholar
  81. 2).
    O. Grotewohl, Zum MKSchG, Rede vor der Volkskammer am 27. Sept. 1950, in: ders., Im Kampf um die einige zentrale Demokratische Republik, Bln (DDR) 1954, Bd. II, S. 199/200Google Scholar
  82. 3).
    Vgl. D. Voigt, Abtreibung in der DDR, in: H. Pross, Abtreibung - Motive und Bedenken, Stuttgart 1971Google Scholar
  83. 1).
    zitiert nach D. Voigt,a.a.O. S. 83Google Scholar
  84. 2).
    nach H. Harmsen (Hrsg.), Zur sozialhygienischen Problematik der Gesetzgebung betreffend Schwangerschaftsunterbrechung und Abtreibung in Mitteldeutschland, Hamburg 1957, S. 17Google Scholar
  85. 3).
    D. Voigt, Abtreibung ..., a.a.O., S. 85Google Scholar
  86. 1).
    O. Grotewohl, Zum MKSchG, Rede ..., in a.a.O., S. 192Google Scholar
  87. 2).
    Vgl. S. 54Google Scholar
  88. 3).
    Vgl. § 1, Abs. 4 GdAGoogle Scholar
  89. 4).
    § 26, Abs. 2 GdAGoogle Scholar
  90. 5).
    Vgl. § 27, Abs. 1 GdAGoogle Scholar
  91. 1).
    Freie Bahn der Deutschen Jugend, in: Frvh 1951, H. 5, S. 19Google Scholar
  92. 2).
    Vgl. § 27, Abs. 2 GdAGoogle Scholar
  93. 3).
  94. 4).
    Vgl. K. Kern, Vier Jahre Gesetz über den Mütter-und Kinderschutz und die Rechte der Frau, in: Frvh 1954, H. 39, S. 3; vgl. auch Dein Gesetz, liebe Freundin, garantiert Dir jede Aufstiegsmöglichkeit, in: Frvh 1951, H. 11, S. 6/7Google Scholar
  95. 5).
    “Auf der Grundlage der Gleichberechtigung ist den Frauen in erhöhtem Maße die Arbeit in der Industrie, im Transportwesen, in der Kommunalwirtschaft, im Handelswesen, in den Maschinen-Ausleih-Stationen und Volksgütern, in allen Organen der staatlichen Verwaltung, der Volksbildung, des Gesundheitswesens und anderen Institutionen der Deutschen Demokratischen Republik zu ermöglichen. Die Arbeit der Frauen in der Produktion soll sich nicht auf die traditionellen Frauenberufe beschränken, sondern auf alle Produktionszweige erstrecken, insbesondere der Elektroindustrie, der Optik, des Maschinenbaues, der Feinmechanik, der Holz-und Möbelindustrie, der Schuhindustrie sowie des Bau-und graphischen Gewerbes” (§ 19, Abs. 1 MKSchG)Google Scholar
  96. 1).
    § 20 MKSchGGoogle Scholar
  97. 2).
    E. Baumann, Für das Glück unserer Mütter und Kinder. in: NW 1950, H. 20, S. 20Google Scholar
  98. 3).
    Vgl. Gleiche Rechte und gleiche Pflichten - aber besondere Arbeitsbedingungen der Frau, in: AuSf 1951, S. 139; Kündigungsschutz für werdende Mütter, in: AuSf 1950, S. 183; Eine weitere Grenze findet der Einsatz der Frauen in § 20 der “VO zum Schutze der Arbeitskraft” (GB1. 1951 Nr. 127, S. 957), nach dem die Beschäftigung von Frauen mit einer Reihe von Arbeiten verboten ist, wie zum Beispiel im Bergbau unter Tage als Hauer, Verlader, bei Ausbau und Schießarbeiten ... Da allerdings nach der gleichen Bestimmung der Einsatz von Frauen in allen Betrieben auch bei den verbotenen Arbeiten gestattet war, wenn durch die Produktionstechnik des Betriebes die Gesundheit der Frauen nicht gefährdet wurde, konnten die Frauen praktisch überall eingesetzt werden. Der Gesundheitszustand solcher Frauen sollte dann auf Veranlassung des Betriebsarztes laufend ärztlich kontrolliert werden.Google Scholar
  99. 4).
    § 23 MKSchGGoogle Scholar
  100. 5).
    E. Baumann, Für das ..., a.a.O., S. 20Google Scholar
  101. 6).
  102. 1).
    Vgl. Frvh 1955, H. 29, S. 2; vgl. auch dies., K. Kern, Sozialer Fortschritt und Gleichberechtigung gehören zusammen, in: AuSf 1955, S. 131Google Scholar
  103. 2).
    Nach J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., a.a.O., S. 100/101Google Scholar
  104. 1).
    G. Zörner, Die Bedeutung der Frauenausschüsse in der DDR, in: Einheit 1955, S. 590/591; vgl. auch: I. Thiele, Die Verwirklichung der Gleichberechtigung in der DDR, in: Einheit 1954, S. 978Google Scholar
  105. 2).
    Nach M.G. Lange, Totalitäre Erziehung - Das Erziehungssystem der Sowjetzone Deutschlands, Ffm 1954Google Scholar
  106. 1).
    Dazu zählen auch die Anordnung über die Arbeitsorganisation d. Kindertagesstätten, Ministerium f. Volksbildung, 22.2.1952; Verordnung über Heimerziehung von Kindern und Jugendlichen (vom 26.7.1951); Verordnung über die Neuregelung der Ausbildung der Lehrer an den aligemeinbildenden Schulen der Pionierleiter, der Kindergärtnerinnen und der Erzieher. in Heimen und Horten (vom 15.5.53); usw.Google Scholar
  107. 2).
    H. Harmsen, Schutz und Fürsorge für Frauen und Kinder in der Sowjetunion und in Mitteldeutschland, Hamburg 1956, S. 37Google Scholar
  108. 3).
    ebda. S. 42Google Scholar
  109. 4).
    Vgl. DDR-Handbuch, a.a.O., S. 939Google Scholar
  110. 1).
    GB1. 1950 Nr. 8, S. 41 fGoogle Scholar
  111. 2).
    Die große Perspektive, in: Frvh 1951, H. 23, S. 6Google Scholar
  112. 3).
    § 8 Abs. 6 Zjpl.Google Scholar
  113. 4).
    GB1. 1951 Nr. 128, S. 973 fGoogle Scholar
  114. 5).
    § 11 Abs. 2 Fjpl.Google Scholar
  115. 6).
    § 11.Abs. 3 Fjpl.; vgl. dazu auch Alle werden mithelfen, den Fünfjahrplan zu erfüllen, in: Frvh. 1950, H. 28, S. 4/5; Unsere stärkste Waffe im Kampf um den Frieden, in: Frvh 1950, H. 42, S. 4; Der Fünfjahrplan und die Perspektive des Neuaufbaus, in: NW 1950, H. 15/16, S. 46; Mehr Frauen in die Betriebe, in: NW 1950, H. 19, S. 4Google Scholar
  116. 1).
    Vgl. Die Bäuerin und die Frühjahrsbestellung, in: Frvh 1951, H. 6, S. 10; Das vierblättrige Kleeblatt, in Frvh 1951, H. 15, S. 4/5; Wir fahren aufs Land, Traktoristinnen überzeugten die Bauern von Alt-Plestlin, in: Frvh 1951, H. 17, G.4; Landarbeiterinnen entschieden über die Kartoffelernte, in: Frvh. 1951, H. 17, S. 5; Mit dem Traktor fängt es an, in: Frvh 1951, H. 18, S. 5; Sollte Hanna Grießbach die einzige sein?, in: Frvh 1952, H. 25, S. 20; Ilse braucht größere Aufgaben, in: Frvh 1952, H. 32, S. 11; Marianne Sacher, eine junge Genossenschaftsbäuerin, in JG 1952, H. 22, S. 16; Neues Leben im entvölkerten Dorf, in: Frvh 1953, H. 2, S. 8Google Scholar
  117. 2).
    Vgl. Wir haben die Weiche auf den B. März gestellt, sagen die BVG-Frauen, in: Frvh 1950, H. 4, S. 3; Frauenbahnhof Pankow-Heinersdorf, in: Frvh 1951, H. 14, S. 5; Gertrud Meinhardts Weg, von der ersten Meisterin in den Eisenwerken West, in: Frvh 1953, H. 41, S. 16; Drei Mädel - drei Lebenswege - drei erfüllte Träume, in: Frvh 1953, H. 9, S. 12; Helga Wiele ist Technologin, Gerda Sakowitz wird Brigadierin, in: Frvh 1954, H. 10, S. 4; Die erste Maurermeisterin Berlins, in: Frvh 1954, H. 26, S. 4Google Scholar
  118. 3).
    Vgl. Wir haben die Weiche auf den B. März gestellt ..., a.a.O.; Im Frauenbahnhof Pankow-Heinersdorf, a.a.O.; Das vierblättrige Kleeblatt, a.a.O., S. 5; Sie kamen nach Berlin, um mitzuhelfen, in: Frvh. 1951, H. 43, S. 8; Die erste Maurermeisterin Berlins, a.a.O.Google Scholar
  119. 1).
    Vgl. Ist die berufstätige Frau eine schlechte Mutter, in: Frvh 1950, H. 26, S. 12; H. 27, S. 20; Meine Mutter ist mein Vorbild, in: Frvh 1952, H. 42, S. 16; Käthe Moor als Brigadier, Gemeindevertreter und liebevolle Mutter, in: Frvh 1954, H. 32, S. 5; C. Hentschke, Unser Haushaltsplan, in: Frvh 1955, H. 30, S. 3Google Scholar
  120. 2).
    Vgl. Unsere Hausfrauen, in: Frvh 1952, H. 10, S. 17; Frau Krüger und der Wiederaufbau, in: Frvh 1952, H. 11, S. 20; Von der Hausfrau zur Volksvertreterin, in: Frvh 1953, H. 10, S. 14; Erntehelferinnen, von denen man spricht, in: Frvh 1953, H. 40, S. 6; Hausfrauen packen zu, in: Frvh 1954, H. 25, S.8; Pflegearbeiten? Wir Hausfrauen helfen, in: Frvh 1955, H. 21, S. 20; Die rasche Erntebergung liegt im Interesse unserer Frauen, in: Frvh 1955, H. 32, S. 3; Nur eine Hausfrau, in: Frvh 1955, H. 42, S. 9; Wir helfen unserem Staat und damit uns, in : Frvh 1955, H. 40, S. 8Google Scholar
  121. 3).
    Von der Hausfrau zur Volksvertreterin, a.a.O.Google Scholar
  122. 4).
    Dies geht alle an, in: Frvh 1955, H. 2, S. 22Google Scholar
  123. 5).
    Vgl. J. Kirchner, Zur Bedeutung der Betriebsfrauenausschüsse Forts. d.Fußn. 5) v.S. 65: für die gleichberechtigte Teilnahme der Frauen am planmäßigen Aufbau der Grundlagen des Sozialismus in der DDR, in: Jb für Wirtschaftsgeschichte II/1976, S. 35Google Scholar
  124. 6).
    von S. 65: Unter ihren Händen wächst ein Gigant des Sozialismus, in: Frvh 1952, H. 43, S. 8/9Google Scholar
  125. 1).
    Unsere Hausfrauen, a.a.O.Google Scholar
  126. 2).
    Wo ist die Frau wirklich gleichberechtigt? Zur Bonner Bundestagsdebatte über die Gleichberechtigung der Frau, in: Frvh 1954, H. 10, S. 14; vgl. dazu auch: Zur Gleichberechtigung in Ost und West, in: AuSf 1955, S. 216Google Scholar
  127. 1).
    C. Zetkin, Die Bedeutung der aufbauenden Sowjetunion für die deutsche Arbeiterklasse, in: dies. Ausgewählte Reden und Schriften, Bd. III, Bln (DDR) 1960, S. 295Google Scholar
  128. 2).
    I. Tilhein, Die Bedeutung der Teilnahme der Frau am sozialistischen Arbeitsprozeß für die vollständige Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und die allseitige Entwicklung ihrer Persönlichkeit, Diss. am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, Bln (DDR) 1961, S. 208Google Scholar
  129. 3).
    K. Kern, Aufgabe und Ergebnisse ..., a.a.O., S. 361Google Scholar
  130. 4).
    Vgl. Protokoll des 3. Bundeskongresses des DFD, a.a.O., S. 33Google Scholar
  131. 5).
    Vgl. die NF ging aus der Volkskongreßbewegung hervor, die 1947 von der SED im Hinblick auf die Staatsgründung als eine Art Vorparlament initiiert wurde. Nachdem bereits seit Forts. d.Fußn. 5) v. S. 67: Mitte 1948 der Demokratische Blbck als Zusammenschluß der Parteien wie später auch der Massenorganisationen wirkte, wurde die NF am 7.10.1949 als zusätzliche Form der Bündnispolitik gegründet. Sie war sowohl als gesamtdeutsche Bewegung wie auch als der wirtschaftlichen Stärkung der DDR dienende Bewegung konzipiert, der jedermann unabhängig von seiner Weltanschauung beitreten konnte. Die SED wandelte später die NF von der antifaschist.-demokrat. in eine sozialistische Bewegung um (DDR-Handbuch, a.a.O., S. 585; vgl. auch Aufgabe und Organisation der Nationalen Front, in: SBZ-A 1952, S. 277)Google Scholar
  132. 1).
    Vgl. Arbeiten wir noch besser zusammen, in: Frvh 1952, H. 11, S. 21Google Scholar
  133. 2).
    Große Erfolge bei Frauenarbeitseinsatz in Berlin, in: AuSf 1951, S. 78; vgl. auch K. Kern, Qualifizierung von Frauen, in: AuSf 1950, S. 171Google Scholar
  134. 3).
    Vgl. H. Siebert, Erwachsenenbildung in der Erziehungsgesellschaft der DDR, Düsseldorf 1970, S. 43Google Scholar
  135. 4).
    ebda. S. 51Google Scholar
  136. 5).
    K. Selbmann, Die Aufgaben der Partei zur Vorbereitung des Internationalen Frauentages am B. März 1950, in: NW 1950, H. 3, S. 30; vgl. DFD appelliert an alle Frauen und Mädchen Berlins, in: Frvh 1950, H. 2, S. 10Google Scholar
  137. 1).
    Grüße an den IV. Bundeskongreß des DFD, in: Frvh 1952, H. 20, S. 3Google Scholar
  138. 2).
    Vorwärts zu neuen Taten, in: Frvh 1950, H. 43, S. 7Google Scholar
  139. 1).
    H. Benjamin, Wer bestimmt in der Familie, in: Beil. zu ND Nr. 28 vom 1.2.1958Google Scholar
  140. 2).
    In der Familienrechtsprechung wurde in Scheidungsprozessen Frauen nur in Ausnahmefällen ein Recht auf Unterhalt durch den geschiedenen Ehemann zugesprochen; vgl. die ausführliche Darstellung dieser Entwicklung auf 5.118 fGoogle Scholar
  141. 3).
    Im Jahre 1945 war zunächst in jedem Land der SBZ eine Sozialversicherungsanstalt an Stelle der früheren Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Landesversicherungsanstalten getreten, die 1951 zur “Sozialversicherung, Körperschaft des Öffentlichen Rechts” mit Sitz in Berlin vereinigt wurde; vgl. A. Leutwein, Die Sozialversicherung in der Sowjetzone, in: SBZ-A 1952, S. 168Google Scholar
  142. 4).
    Otto Grotewohl, vor der Sozialversicherungstagung am 3. Dez. 1951 in Leipzig, Sonderdruck des Amtes für Informationen, S. 23, zitiert nach A. Leutwein, Die Sozialversicherung .. a.a.O.; vgl. auch die VO über Sozialpflichtversicherung vomGoogle Scholar
  143. 1).
    P. Schwenk, Sozialversicherung und Gesundheitswesen in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Einheit 1954, S. 961Google Scholar
  144. 2).
    Bevölkerung und Arbeitskräfte in der Sowjetzone, in: SBZ-A 1953, S. 188Google Scholar
  145. 1).
    Vgl. A. Leutwein, Die Sozialversicherung ..., a.a.O., Die Lage der Schwerbeschädigten in der “DDR”. Willkür der sowjetzonalen Sozialversicherung, in: SBZ-A-1954, S. 71Google Scholar
  146. 2).
    Vgl. Die Lage der ..., a.a.O., S. 71Google Scholar
  147. 3).
    Vgl. A. Leutwein, Die Sozialversicherung ..., a.a.O.Google Scholar
  148. 4).
    Vgl. Der Rentenanspruch unserer Frauen, in: Frvh 1954, H. 48, S. 22Google Scholar
  149. 5).
    ZVO Bl. Nr. 45/1948, S. 467Google Scholar
  150. 1).
    Die Sozialfürsorge in der Sowjetzone, in: SBZ-A-1954, S. 56; vgl. auch dazu: F. Malter, Arbeitsfähige Sozialfürsorge - Unterstützungsempfänger wollen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen, in: AuSf 1953, S. 88; J. Kirchgeorg, Wie verwirklichen die Räte der Kreise die richtige Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen auf dem Gebiete der Sozialfürsorge, in: AuSf 1953, S. 346Google Scholar
  151. 2).
    § 12 Abs. 1 e des “Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1951, das 1. Jahr des Fünfjahrplanesder DDR” vom 14. März 1951, GB1. 1951 Nr. 33, S. 187 fGoogle Scholar
  152. 3).
    § 11 Abs. 2 Satz 2 des “Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1952, das 2. Jahr des Fünfjahrplanes zur Entwicklung der Volkswirtschaft in der DDR” vom 7. Februar 1952, GB1. 1952, Nr. 20, S. 111 fGoogle Scholar
  153. 4).
    von S. 73: § 9 Abs. 2 Satz 2 des “Gesetz über den Volkswirtschaftsplan 1953, das 3. Jahr des Fünfjahrplanes zur Entwicklung der Volkswirtschaft in der DDR” vom 17. Dez. 1952, GB1. 1952, Nr. 177, S. 1319 fGoogle Scholar
  154. 1).
    Vgl. J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., a.a.O., S. 136Google Scholar
  155. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 186/87Google Scholar
  156. 3).
    W. Ulbricht, Die Frauenausschüsse und das neue Leben der Frau, in: Frauen schaffen für das neue Leben, a.a.O., S. 10Google Scholar
  157. 1).
    Vgl. die Ausführungen zum MKSchG, S. 58 ffGoogle Scholar
  158. 2).
    Vgl. dazu: Ein vorbildliches Gesetz wird erfüllt, in: Frvh. 1952, H. 39, S. 4; Unter ihren Händen wächst ein Gigant des Sozialismus, in: Frvh. 1952, H. 43, S. 10; Die Frauenausschüsse müssen jetzt aus der engen Kommissionsarbeit herauskommen, in: NW 1953, H. 2, S. 32; Die Förderung der Frau - eine vordringliche Aufgabe der Betriebe, in: AuSf 1954, S.394Google Scholar
  159. 1).
    Eine Mutter fragt, ein Plan antwortet, in: Frvh 195 H. 12, S. 6Google Scholar
  160. 2).
    Vgl. die Ausführungen auf S. 86 fGoogle Scholar
  161. 3).
    Vgl. J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., a.a.O., S. 100Google Scholar
  162. 4).
    Qualifizierung der Frauen - dringende Forderung des Tages, in: AuSf 1950, S. 267Google Scholar
  163. 1).
    J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., S. 153Google Scholar
  164. 2).
    Fehlt es den Frauen an Mut zur gleichen Verantwortung, in: Frvh 1950, H. 2, S. 28Google Scholar
  165. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 40 f / S. 74Google Scholar
  166. 4).
    Mehr Frauen in die Betriebe der Reichsbahn, in: NW 1952, H. 9, S. 31Google Scholar
  167. 1).
    Dies hat sich bis heute nicht geändert. Vgl. den Schluß-teil, S. 337 fGoogle Scholar
  168. 2).
    Wie die erste Steigerin Deutschlands, Genossin Hilde Nerlich, ihre Kolleginnen qualifizierte, in: NW 1952, H. 12, S. 23Google Scholar
  169. 3).
    Frauen und Mädchen unserer Tage, in: Frvh 1950, H. 2, S. 8Google Scholar
  170. 4).
    Mehr Frauen in die Betriebe der Reichsbahn, a.a.O., S. 32Google Scholar
  171. 5).
  172. 6).
    Zähler, Zähler, Du mußt wandern, Hand in Hand arbeitet die Brigade, in: Frvh 1951, H. 20, S. 6; vgl. auch L. Kühn, Bedeutung und Aufgaben der Frauenausschüsse, in: NW 1952, H. 11, S. 11; Auch Sie werden es schaffen, in: Frvh 1952, H. 14, S. 6Google Scholar
  173. 1).
    Vgl. J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., a.a.O., S. 137Google Scholar
  174. 2).
    Vgl. auch: Wirkl. Frauenförderung in d. sächs. Sozialversicherung, in: AuSf 1950, S. 190; H. Schröder, Die kurzfristige Ausbildung von Frauen, in: AuSf 1950, S. 506, Qualifizierung und Förderung d. Frau in der Land-und Forstwirtschaft, in: AuSf 1951, S. 436; Ingenieure, Ärzte, Juristen, Lehrer, Wissenschaftler von morgen, in: Frvh 1951, H. 11, S. 4/5; Frauen, studiert an unseren Hochschulen, in: Frvh 1951, H. 36, S. 2; Der erste weibliche Werkmeister der DDR heißt Christa, in: Frvh 1951, H. 27, S. 5; Besser arbeiten, schöner leben! Von der Anlegerin zur Fortdruckerin, in: Frvh 1951, H. 36, S. 2; Ihr Ziel, Technische Hochschule, in: Frvh 1951, H. 5, S. 4; Unsere Frauen in Wissenschaft und Kunst, in: Frvh 1952, H. 10, S. 18; Ich bin Traktoristin, in: JG 1952, H. 13, S. 31; Käte will Ingenieur werden, in: NW 1952, H. 10; Chemische Werke Buna - E. Koch eine unserer besten Arbeiterinnen, in: Frvh 1953, H. 20, S. 16; Alle Kraft f.d. Förderung unserer werktätigen Frauen, in: AuSf 1954, S. 139; Qualifiziert mehr Frauen zu Kraftfahrern, in: AuSf 1954, S. 144; Mehr Frauen in leitende Funktionen, in: AuSf 1954, S. 205Google Scholar
  175. 3).
    Noch immer zu wenig Frauen an unseren Hochschulen, in: Frvh 1952, H. 27, S. 10Google Scholar
  176. 4).
    Die Arbeiter-und Bauernfakultäten (ABF) wurden 1949 an allen Universitäten und einigen Hochschulen eingerichtet. Besucht werden durften sie nur von Arbeiter-und Bauernkindern und Kindern der werktätigen Intelligenz, die über eine abgeschlossene Grundschul-und Berufsausbildung verfügten und sich durch hervorragende Arbeitsleistungen in der Produktion auszeichneten. Von 1951 bis 1963 gelangten 33 729 Absolventen der ABF zum Hochschulstudium. 1963 wurden alle ABF bis auf zwei aufgelöst (vgl. DDR-Handbuch, a.a.O., S. 34)Google Scholar
  177. 5).
    Mehr Mut, die Hemmungen beiseite und der Erfolg ist sicher, in: Frvh 1952, H. 16, S. 10Google Scholar
  178. 1).
    Gleichberechtigung wird verwirklicht, in: ND Nr. 38 vom 15.2.1951, S. 2Google Scholar
  179. 3).
    J. Kirchner, Zur Teilnahme ..., a.a.O., S. 141Google Scholar
  180. 3).
    Vgl. die Bildung von Frauenausschüssen, Beschluß des Politbüros vom 8.1.1952, in: Dokumente der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Bd. 3, Bln (DDR) 1952, S. 690Google Scholar
  181. 4).
    Vgl. E. Baumann, Die Bedeutung der Frau im Fünfjahrplan, in: Protokoll vom IV. Bundeskongreß des Demokratischen Frauenbund Deutschlands vom 16.-18.5.1952, Bln (DDR) o.J., S. 131Google Scholar
  182. 1).
    H. Warnke, Gewerkschaftliche Aufgaben beim Aufbau des Sozialismus, Referat auf der 10. Tagung des BV. des FDGB vom 31.7. - 1.8.1952, in: Referate und Dokumente aus der Gewerkschaftsbewegung, Nr. 29, S. 58Google Scholar
  183. 2).
    Verbesserung der Gewerkschaftsarbeit unter den Frauen, Beschluß der 11. Sitzung des Bundesvorstandes des FDGB vom 26.9.1952, in: Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär, Bln (DDR) 1955, S. 488Google Scholar
  184. 1).
    Dieses Eingeständnis führte dann schließlich zur Empfehlung der 11. Sitzung, gewerkschaftliche Frauenkommissionen bei den Zentralvorständen des FDGB einzurichten.Google Scholar
  185. 2).
    G. Kerber, Die Frauen in unseren Betrieben ..., a.a.O.; Frauenausschüsse sind wichtige Organe der politischen Massenarbeit, in: NW 1954, H. 11, S. 11Google Scholar
  186. 3).
    L. Kühn, Bedeutung und Aufgaben der Frauenausschüsse, in: NW 1952, H. 11, S. 11Google Scholar
  187. 4).
    zit. nach: Die mobilisierende Kraft der Frauenausschüsse, in: NW 1952, H. 9, S. 33Google Scholar
  188. 5).
    Vgl. ND Nr. 112 vom 13.5.1952Google Scholar
  189. 6).
  190. 7).
    Vgl. Walter Ulbricht, Die Rolle der Frauen im neuen Deutschland, in: NW 1952, H. 12, S. 2Google Scholar
  191. 1).
    Protokoll des IV. Bundeskongreß des DFD, a.a.O., S. 41Google Scholar
  192. 2).
    Vgl. die mobilisierende Kraft der Frauenausschüsse, a.a C).; Auch sie werden es schaffen, a.a.O.; Die Vertreterinnen der Frauenausschüsse berichten, in: NW 1952, H. 14, S. 19; Wer erringt das rote Kopftuch, in: Frvh 1952, H. 38, S. 10; Bildet Frauenausschüsse in den Betrieben und Verwaltungen, in: AuSf 1952, S. 438; Die Frauenausschüsse müssen aus der engen Kommissionsarbeit herauskommen, in: NW 1953, H. 2, S. 34; Auch der Frauenausschuß WAW, J.W. Stalin darf nicht mehr leisetreten, in: NW 1953, H. 12/13, S. 12/13; Bessere soziale Einrichtungen in den Betrieben, in: Frvh 1953, H. 46, S. 16; Mit neuer kraft ins vierte Jahr, in: Frvh 1955, H. 1, S. 4Google Scholar
  193. 1).
    Fordert in jedem Volkseigenen Betrieb Frauenausschüsse, in: Frvh 1952, H. 28, S. 8Google Scholar
  194. 2).
    Seid Euch der hohen Verantwortung bewußt, in: Frvh 1952, H. 24, S. 5Google Scholar
  195. 3).
    Mehr Mut Ihr Frauen vom Frauenausschuß, in: Frvh 1952, H. 46, S. 8Google Scholar
  196. 4).
    Vgl. W. Ulbricht, Die Rolle der Frau im neuen Deutschland, a.a.O.Google Scholar
  197. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 153 fGoogle Scholar
  198. 2).
    C. Kulke, Die Berufstätigkeit der Frauen ..., a.a.O., S. 66Google Scholar
  199. 3).
    Bessere soziale Einrichtungen in den Betrieben, in: Frvh 1953, H. 46, S. 16Google Scholar
  200. 1).
    Richtlinie für gewerkschaftliche Aufgaben bei der Qualifizierung und Förderung der Frauen in den Betrieben, in: Handbuch für den Gewerkschaftsfunktionär im Betrieb, S. 488Google Scholar
  201. 2).
    Frauenförderungsplan in den Leuna-Werken “Walter Ulbricht”, in: Frvh 1953, H. 40, S. 4/5; vgl. über erfolgreiche Frauenförderung auch: G. Kerber, Die Frauen in unserem Betrieb ..., a.a.O.; Auch Sie werden es schaffen, a.a.O.; Mehr Mut, Ihr Frauen vom Frauenausschuß, a.a.O.; Frauen, meldet Euch zu Wort, in: Frvh 1953, H. 16, S. 8; Heute Näherin, morgen Studentin, in: Frvh 1955, H. 21, S. 4/5Google Scholar
  202. 1).
    Wie organisierte die Kreisleitung Prenzlauer Berg den Erfahrungsaustausch mit den Vertreterinnen der Frauenausschüsse? in: NW 1952, H. 17, S. 34Google Scholar
  203. 2).
    Hier haben es die Frauen schwer, in: Frvh 1952, H. 27, S. 6Google Scholar
  204. 3).
    Die Frauen fördern heißt den Neuen Kurs verwirklichen, in: Frvh 1953, H. 48, S. 3Google Scholar
  205. 4).
    Hier haben es die Frauen schwer, a.a.O.Google Scholar
  206. 5).
    J. Kirchner, Zur Bedeutung der Frauenausschüsse..., a.a.O., S. 41; vgl. auch H. Seifert, Förderung der Frau - eine ständige Aufgabe in der Kaderarbeit, in: NJ 1956, S.202Google Scholar
  207. 6).
    Dokumente ...; hieraus G. Kerber, Über die Verantwortlichkeit ..., a.a.O.Google Scholar
  208. 1).
    ND vom 13.5.1952Google Scholar
  209. 2).
    Frvh 1958, H. 20Google Scholar
  210. 3).
    Vgl. dazu die Ausführungen S.°140 fGoogle Scholar
  211. 1).
    Dies erfolgt auf der Basis folgender Standardliteratur zur Erziehungs-und Bildungspolitik der SED: S. Baske, Bildungspolitik in der DDR 1963–1976, Bln (W) 1979; S. Baske/M. Engelbert, Zwei Jahrzehnte Bildungspolitik der Sowjetzone Deutschlands, Bln (W) 1966 (2 Bände); H. Hettwer, Das Bildungswesen in der DDR, strukturelle und inhaltliche Entwicklung seit 1945, Köln 1976; K.D. Mende, Schulreform und Gesellschaft in der Deutschen Demokratischen Republik, Stuttgart 1970; H. Mieskes, Die Pädagogik in Theorie, Forschung und Praxis, Entwicklung und Entwicklungsstand, Oberursel/Taunus 1971 (2 Bände); J. Niermann, Sozialistische Pädagogik in der DDR, Heidelberg 1972; ders., Lehrer in der DDR, Ausbildung, Tätigkeit, Weiterbildung und gesellschaftliche Stellung in Theorie und Praxis, Heidelberg 1973Google Scholar
  212. 2).
    Vgl. Dok. 5, in: S. Baske/M. Engelbert, Zwei Jahrzehnte .. , a.a.O., S. 5 ff; vgl. auch J. Hunold/E. Landler, Die Bedeutung des Aufrufes zur Demokratischen Schulreform vom Oktober 1945 für die Herausbildung der einheitl. antifaschif.dem. Schulpolitik der KPD und SPD, in: Wiss.Zs. der Humboldt-Universität, gesellschafts-und sprachwiss. Reihe 1966, S. 543Google Scholar
  213. 1).
    H. Siebert, Neue Lehrer im Kampf um die Erfüllung des Zweijahrplanes, Bln/Leipzig 1949, zit. nach M.G. Lange, Totalitäre Erziehung - Das Erziehungssystem der Sowjetzone Deutschlands, Ffm 1954, S. 45Google Scholar
  214. 2).
    H. Siebert, die Hebung des Leistungsstandes in der Deutschen Demokrat. Schule, in: Der 4. Pädagogische Kongreß vom 23.25. August 1949, Bln/Leipzig 1949, S. 25 ff; vgl. auch: C. Langewellpott, Erziehungswissenschaft und päd. Praxis in der DDR, Zwei wissenschaftstheoretische Modelle (1945–1952), Düsseldorf 1973, S. 137 fGoogle Scholar
  215. 3).
    Später zum “soz. Patriotismus” umgetauftGoogle Scholar
  216. 4).
    Vgl. Anweisung für die Weiterbildung aller Lehrer, Kindergärtnerinnen und Heimerzieher in der Zeit vom 1. Feb. 1951 bis Dez. 1952, Nr. 82, zitiert nach G. Möbus, Unterwerfung durch Erziehung, Zur politischen Pädagogik im sowjetisch besetzten Deutschland, Mainz 1965, S. 24Google Scholar
  217. 1).
  218. 2).
    “Wer Lehrer werden will, muß vor allem wissen, wo er politisch steht. Ein Mensch, der nicht gewillt ist, unsere Deutsche Demokratische Republik anzuerkennen und der sich nicht mit aller Kraft für den Frieden, die Freundschaft mit der Sowjetunion und die Ziele der Nationalen Front einsetzt, darf bei uns keine Kinder erziehen” (Gute Zusammenarbeit ist wichtig, in: Frvh 1951, H. 9, S. 20)Google Scholar
  219. 3).
    Vgl. ND Nr. 40 vom 17.2.1951, S. 4Google Scholar
  220. 4).
    in: Berlin (DDR) “Elternausschüsse” genanntGoogle Scholar
  221. 5).
    Vgl. die Durchführungsbestimmungen zu § 27 MKSchG über die Einrichtung und die Aufgaben der Elternseminare (GB1. 1951, Nr. 22, S. 118/119)Google Scholar
  222. 6).
    Elternhaus und Schule feiern den Tag des Lehrers, in: Frvh 1951, H. 24, S. 8Google Scholar
  223. 7).
    Auch die Gewerkschaft muß helfen, in: DLZ Nr. 67 vom 24.11. 1954, S. 4; vgl. dazu auch: Elternseminare sind nötig! Nicht die Kinder - die Eltern müssen erzogen werden, in: Frvh 1950, Forts. d. Fußn. 7 v. S. 91: H. 30, S. 20; Die Elternseminare sind angelaufen, in: Die neue Schule 1950; A. Lehmann, Die Arbeit in den Elternseminaren, in: Die neue Schule 1950, Nr. 11, S. 12; F. Bungter, Die Entwicklung der Elternseminare, in: Die neue Schule 1950, Nr. 30, S. 11; Ein vorbildliches Gesetz wird erfüllt, in: Frvh 1952, H. 39, S. 4; G. Schulze, Fünf Jahre Elternseminare, in: Päd. 1954, S. 907; Interessantes Elternseminar, in: EuS 1954, H. 4, S. 14; Das Elternseminar begann, in: EuS 1954, H. 12, S. 15; Erziehung - eine gemeinsame Aufgabe der Lehrer und Eltern, in: DLZ Nr. 14 vom 3.4.1955, S. 1; Das geht nicht nur die Elternseminare an, in: EuS 1956, H. 12, S. 8Google Scholar
  224. 1).
    H. Krahn, Elternbeiräte und Elternseminare, in: Die neue Schule 1951, H. 19, S. 10 (443)Google Scholar
  225. 2).
  226. 3).
    Elternhaus und Schule feiern den Tag des Lehrers, a.a.O.Google Scholar
  227. 4).
    Unsere Elternseminare beginnen wieder, in: Frvh 1950, H. 36, S. 8Google Scholar
  228. 5).
    Vgl. die Ausführungen S. 106 fGoogle Scholar
  229. 6).
    DLZ vom 6.10.1956Google Scholar
  230. 1).
    GB1. 1951, Nr. 44, S. 279/280Google Scholar
  231. 2).
    K. Rebisch, Die Interessen der Schule und der Eltern stimmen heute überein, in: Die neue Schule 1951, Nr. 41, S. 9 (978); vgl. dazu auch: Elternbeirat und Schulgesetzgebung, in: Die neue Schule 1951, Nr. 48, S. 16; Die Arbeit des Elternausschusses an einer Berliner Schule, in: NW 1953, H. 7, S. 41; Die Arbeit der Elternbeiräte - eine große gesellschaftliche Aufgabe, in: Frvh 1955, H. 47, S. 3Google Scholar
  232. 3).
    H. Krahn, Einige Hinweise zur Wahlordnung für die Wahl der Elternbeiräte, in: Die neue Schule 1951, Nr. 39, S. 11Google Scholar
  233. 4).
    Vgl. S. Wagner, Über die Aufgaben der Parteiorganisationen bei der Vorbereitung der Elternbeiratswahlen, in: NW 1951, H. 15, S. 22; ND Nr. 40 v. 17.2.1951, S. 4; Die Elternbeiratswahlen gehen jeden Genossen an, in: NW 1951, H. 17, S. 30; S. Wagner, Über die Elternbeiratswahlen und die nächsten Aufgaben der Elternbeiräte, in: NW 1951, H. 23/24, S. 26; S. Wagner, Die Elternbeiratswahlen - ein bedeutender Erfolg für unsere neue Schule, in: Die neue Schule 1951, Nr. 49, S. 6Google Scholar
  234. 1).
    z.B. Die nächsten Aufgaben der allgemeinbildenden Schule - Die Entschließung auf der 4. Tagung des ZK ..., in: ND Nr. 40 vom 17.2.1951; Der Aufruf des Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik Genossen Wilhelm Pieck, in: ND Nr. 196 vom 25.8.1951; Die Rede des Ministerpräsidenten, Genossen O. Grotewohl, Jede Schule - ein Bollwerk des Friedens, in: ND Nr. 199 vom 19.8.1951Google Scholar
  235. 2).
    Die Elternbeiratswahlen gehen jeden Genossen an, a.a.O.Google Scholar
  236. 3).
    S. Wagner, Über die Aufgabe der Parteiorganisationen ..., a.a.O.Google Scholar
  237. 4).
    Vgl. Guter Arbeitsplan eines Elternbeirates, in: Die neue Schule 1951, Nr. 48, S. 17; So arbeiten unsere Elternbeiräte, in: Die neue Schule 1951, Nr. 50, S. 21; S. Wagner, Über die Elternbeiratswahlen und die nächsten Aufgaben der Elternbeiräte, in: NW 1951, H. 23/24, S. 26; Unser Elternbeirat half, in: Frvh 1952, H. 43, S. 27Google Scholar
  238. 5).
    P. Kunath, Historische Skizze über die Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus in der Deutschen Demokratischen Republik von 1954–1959, in: Wiss. Zs. der Deutschen Hochschule für Künste, Leipzig, 1959/60, H. 1, Forts. d.Fußn. 5) v.S. 94: S. 17; zitiert nach G. Uhlig, Zur Entwicklung des Volksbildungswesens in der Deutschen Demokratischen Republik (1945–1956), Bln (DDR) 1974, S. 224Google Scholar
  239. 1).
    M.G. Lange, Totalitäre Erziehung ..., a.a.O., S. 233/234, Anm. 670Google Scholar
  240. 2).
    S. Wagner, Die Elternbeiratswahlen - ein bedeutender Erfolg für unsere neue Schule, a.a.O.Google Scholar
  241. 3).
    M.G. Lange, Totalitäre Erziehung ..., a.a.O., S. 233Google Scholar
  242. 4).
    Vgl. G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 225Google Scholar
  243. 1).
    ebda. S. 226Google Scholar
  244. 2).
    GB1. I. 1955, Nr. 87, S. 689 fGoogle Scholar
  245. 3).
    G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 227Google Scholar
  246. 4).
    Vgl. F.W. Busch, Elternhaus und Schule in der DDR, in: K. Schleicher (Hrsg.), Elternhaus und Schule - Kooperation ohne Erfolg? Düsseldorf 1972, S. 76 (Anm. 20)Google Scholar
  247. 5).
    G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 228Google Scholar
  248. 6).
    Vgl. EuS 1956, H. 9, S. 14Google Scholar
  249. 1).
    Vgl. G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 228Google Scholar
  250. 2).
    H. Weber, DDR - Grundriß der Geschichte (1945–1976), Hannover 1976, S. 42Google Scholar
  251. 3).
    F.W. Busch, Elternhaus und Schule in der DDR, a.a.O., S. 58/ 59Google Scholar
  252. 1).
    § 3 des Gesetzes zur Demokratisierung der deutschen Schule (vom Mai 1946), in: Baske/Engelbert (Hrsg.), Zwei Jahrzehnte Bildungspolitik in der Sowjetzone Deutschlands. Dokumente 1. Teil: 1945–1958; 2. Teil: 1959–1965. Bln (W) 1966Google Scholar
  253. 1).
    Beiträge zur Geschichte der Vorschulerziehung, Bln (DDR) 1961, S. 255Google Scholar
  254. 2).
    Vgl. die Ergebnisse des Forschungsprogramms und deren Erörterung auf S. 159/160Google Scholar
  255. 3).
    Vom ersten Tage an (Interview), in: FD 1968, H. 45, S. 25Google Scholar
  256. 4).
    Vgl. G. Uhlig (Hrsg.), Zur Entwicklung des Volksbildungswesens in der Deutschen Demokratischen Republik (1949–1956), a.a.O., S. 220Google Scholar
  257. 1).
    Die Kindergärtnerin 1948, H. 2, S. 20; zit. nach: Beiträge zur Geschichte der Vorschulerziehung, a.a.O., S. 255Google Scholar
  258. 2).
    Außer dieser Zeitschrift war im selben Jahr die Zeitschrift “Neue Erziehung im Kindergarten” gegründet worden.Google Scholar
  259. 3).
    F. Lange, Die Vorschulerziehung der Deutschen Demokratischen Republik - ein Beispiel für ganz Deutschland, in: Frvh 1955, H. 22, S. 3Google Scholar
  260. 4).
    Vgl. G. Uhlig, Zur Entwicklung des Volksbildungswesens ...,a.a.O. S. 64Google Scholar
  261. 5).
  262. 6).
    Diese wurden wenig später in “Pädagogische Fachschulen für Kindergärtnerinnen” umbenannt.Google Scholar
  263. 1).
    Vgl. G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 65Google Scholar
  264. 2).
    M.G. Lange, Totalitäre Erziehung ..., a.a.O., S. 189Google Scholar
  265. 3).
    GB1. 1952, Nr. 134, S. 888/889Google Scholar
  266. 4).
    GB1. 1953, Nr. 66, S. 728 fGoogle Scholar
  267. 5).
    Vgl. G. Uhlig, Zur Entwicklung ..., a.a.O., S. 219Google Scholar
  268. 6).
    Vgl. Tab. 9/10 auf S. 60/61Google Scholar
  269. 1).
    Vgl. die Ausführungen auf S. 214 ffGoogle Scholar
  270. 2).
    Die Bildungs-und Erziehungspolitik wird hier als Oberbegriff der Jugendpolitik aufgefaßt.Google Scholar
  271. 3).
    F. Lange, Die Rolle der Volksbildung in der Deutschen Demokratischen Republik beim Aufbau des Sozialismus, in: Einheit 1956, S. 372; vgl. dazu auch: H. Köhler, Die Pädagogik in der Sowjetzone, in: SBZ-A-1952, S. 36Google Scholar
  272. 1).
    Als rDJ-Parlamente werden die zentralen Verbandstagungen bezeichnet,auf denen über Programmatik, Arbeit und Zusammensetzung der zentralen Leitungsorgane beraten und entschieden wird.Google Scholar
  273. 2).
    W. Pieck, Reden und Aufsätze ..., Bd. 2, a.a.O., S. 85; Stimmen in der KPD-Mitgliedschaft, die nach 1945 für die Gründung eines eigenen kommunistischen Jugendverbandes plädierten, stießen bei der Führungsspitze auf Ablehnung.Google Scholar
  274. 3).
    NW 1950, H. 24, S. 11Google Scholar
  275. 4).
    Parlament der FDJ: Beschluß einer Verfassung, die in 78 Artikeln die Unterstellung der FDJ unter die politischen Ziele der SED erklärte. Die Jugendlichen wurden in den Art. 8–10 verpflichtet, in den Massenorganisationen mitzuarbeiten, die Tätigkeit der SED zu unterstützen, zur Wahrung und Mehrung des Volkseigentums beizutragen und dorthin zu gehen, wohin sie die FDJ schicken würde. 4. Parlament (Beschluß): “Die Jugend hat in der Deutschen Demokratischen Republik ihr wahres Vaterland gefunden und sie errichtet mit Hilfe und unter Führung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, mit Hilfe der großen Sowjetunion, ein neues Leben in Frieden, Glück und Wohlstand”.Google Scholar
  276. 1).
    E. Honecker, Die politische Erziehungsarbeit in den Mittelpunkt unserer Arbeit stellen, Ref. E. Honeckers auf der 6./IV. Zentralratstagung der FDJ, in: JG 1953, H. 16, S. 3. Vgl. zum Aufgabenkreis der FDJ auch: E. Baumann, Helft unseren jungen Genossen in der FDJ das richtige Verhältnis zur Partei zu finden, in: NW 1962, H. 6, S. 25; E. Honecker, Das Leben in den FDJ-Gruppen wirklich entfalten, das ist eine Aufgabe, in: NW 1952, H. 6, S. 26; Die Aufgaben der Jugend im Kampf für Frieden, Einheit, Demokratie und Sozialismus, Entschließung der 2./IV. Tagung des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend, in: Beilage zur Jungen Generation Nr. 16 vom 27.8.1952; W. Marlow, Die Jugend muß die zuverlässige Stütze unserer neuen demokratischen Ordnung sein, in: NW 1954, H. 9, S. 4; Die “patriotische Erziehung” der Sowjetzonen-Jugend, in: SBZ-A-1955, S. 120; Findeisen, Die FDJ - stärkster Helfer bei der Erziehungsarbeit, in: Das Hochschulwesen 1955, S. 68; Das Gespräch mit der ganzen Jugend führen, in: Junge Generation 1955, H. 11, S. 1Google Scholar
  277. 2).
    Vgl. Freie Deutsche Jugend und Pionierorganisation Ernst-Thälmann in der DDR, hrsg. von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 1980, S. 19 ff; vgl. auch H.-P. Herz, Freie Deutsche Jugend, a.a.O., S. 31Google Scholar
  278. 3).
    Die politische Erziehungsarbeit .. , a.a.O.; Wenn E. Honecker in seiner Selbstkritik einen wesentlichen Fehler der FDJ-Arbeit im Aufstellen von fertigen Losungen, Parolen etc. sieht, trifft er tatsächlich den Kern der Sache, ohne dabei allerdings nach dem Grund zu fragen. Dieser liegt ganz sicher - ähnlich wie bei der Friedenspropaganda - in dem Avantgard-Anspruch der SED begründet, der das Aufstellen von Parolen und Losungen fördert und ein eigenständiges Argumentieren geradezu verhindert.Google Scholar
  279. 1).
    Die Verbesserung der Massenarbeit - Hauptaufgabe der FDJ, in: Junge Generation 1953, H. 15, S. 4Google Scholar
  280. 2).
    Die FDJ geht auf alten Kurs, Tendenzen und Ergebnisse der 16. Tagung des Zentralrates der FDJ, in: SBZ-A-1957, S. 146Google Scholar
  281. 3).
    Vgl. U. Jeremias, Die Jugendweihe in der Sowjetzone, Bonn 1956 (hrsg. vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen), S. 8/9; vgl. auch: Kraftquell für den weiteren Lebensweg, Zur Durchführung der Jugendweihe in der Deutschen Demokratischen Republik, in: DLZ Nr. 67, vom 24.11.1954, S. 4; Jugendweihe 1955, in: DLZ Nr. 40 vom 1.10.1955, S. 2; Reden allein nützt nichts. Wie man Eltern für die Jugendweihe gewinnt, in: DLZ Nr. 40 vom 1.10.1955; Nochmals zur Frage der Jugendweihe, in: DLZ Nr. 48 vom 26.11.1955, S. 2; Kleinarbeit trägt Früchte, Gespräche im Unterricht und Diskussionen am Arbeitsplatz werben für die Jugendweihe, in: DLZ Nr. 50 vom 10.12.1955, S. 2; Frau Büchner meldet die Tochter zur Jugendweihe an, in: Frvh 1955, H. 1, S. 22; Die Jugendstunden haben begonnen, in: Frvh 1955, H. 7, S. 9; Ein evangelischer Pfarrer zur Jugendweihe, in: Frvh 1955, H. 12, S. 22; Jugendweihe, in: EuS 1955, H. 1, S. 10; Weihe zum Staatsbürger, in: EuS 1955, H. 10, S. 9; Die Jugendweihe - ein feierlicher Schritt ins Leben, in: Junge Generation 1956, H. 2, S. 59; Über den Anteil der Jugendweihe bei der sozialistischen Erziehung der jungen Generation, in: Junge Generation 1957, H. 24, S. 10; Die Jugendweihe in der Sowjetzone, in: Gesellschaft - Staat - Bildung 1957, S. 14Google Scholar
  282. 1).
    Vgl. “Aus der Zone des Unrechts”, 1957, H. 12, S. 195Google Scholar
  283. 2).
    Wie eifersüchtig die Monopolstellung der quasi staatlichen Jugendorganisation FDJ gewahrt wurde, zeigt ihr Kampf gegen die Junge Gemeinde; vgl. die Ausführungen bei H.-P. Herz, a.a.O., S. 30; H. Köhler, Der Kampf gegen die Junge Gemeinde, in: SBZ-A-1953, S. 138Google Scholar
  284. 3).
    Vgl. die Ausführungen auf S. 228Google Scholar
  285. 4).
    Im Dezember 1948 war (auf “Vorschlag” des ZK der SED) von der FDJ der Verband der “Jungen Pioniere” gegründet worden, in den die rd. 200 000 Mitglieder der seit 1947 bestehenden Vereinigung “Kinderland” übernommen wurden und der im August 1952 in “Pionierorganisation Ernst-Thälmann” umbenannt wurde. Die Kinder der 4. bis 7. Klasse sind “Thälmann-Pioniere”. Den dreieckigen Halstüchern der Jungpioniere (blau) und der Thälmann-Pioniere (rot) “wurde in der DDR ein politischer Symbolwert gegeben. Sie sollten das Leben der Kinder im Sozialismus darstellen, wobei jede der drei Ecken einen bestimmten Grundwert verkörpert: Die erste Ecke das Elternhaus, das dem Kind Geborgenheit und die Grundlagen der Erziehung gibt, die zweite Ecke die Schule, die das Kind wissensmäßig und ge Forts. d.Fußn. 4) von S. 107: sellschaftspolitisch heranbildet, die dritte Ecke den Jugendverband, der dem Kind den Weg zum bewußten sozialistischen Staatsbürger weist” (Freie Deutsche Jugend und ..., a.a.O., S. 36). Organisatorisch war für jede Klasse eine Pioniergruppe vorgesehen, die ein Mitglied in den sog. Freundschaftsrat der Schule wählt. Alle Freundschaftsratsmitglieder einer Schule zusammen bilden unter Leitung des hauptamtlichen Pionierleiters den Funktionärkörper der Pionierorganisation einer Schule. Der Pionierleiter erhält das Gehalt eines Lehrers der Unterstufe und ist den örtlichen Organisationen der FDJ und SED unterstellt, weshalb er in westdeutschen Publikationen “als verlängerter Arm der sowjetzonalen Staatspartei” bezeichnet wurde (Fünf Jahre Junge Pioniere, in: SBZ-A-1953, S. 374)Google Scholar
  286. 1).
    Z.B. durch Einladung der Eltern zu Pioniergruppenveranstaltungen, vgl. H. Köhler, Der Kampf ..., a.a.O.Google Scholar
  287. 2).
    Liebe Frau Bergmann, in: Frvh 1951, H. 43, S. 10Google Scholar
  288. 1).
    Der Alliierte Kontrollrat, Die Alliierte Kommandantur der Stadt Berlin, 1946, Sammelheft 1, Berlin 1946; Gesetz Nr. 16, Ehegesetz, S. 28 ff. Das Ehegesetz trat am 1. März 1946 in Kraft.Google Scholar
  289. 2).
    Vgl. H. Nathan, Zur Neugestaltung des Familienrechts, in: NJ 1949, S. 102/103; vgl. H. Benjamin, Einige Bemerkungen zum Entwurf eines Familiengesetzbuches, in: NJ 1954, S. 349; L. Ansorg, Die Erarbeitung des neuen Familienrechts - ein Beispiel für die Gesetzgebungspraxis der Deutschen Demokrat. Republik, in: StuR, 1959, S. 737Google Scholar
  290. 3).
    H. Nathan, Zur Neugestaltung ..., a.a.O., S. 102/103Google Scholar
  291. 4).
    von S. 109: H. Benjamin, Vorschläge ..., a.a.O., S. 8Google Scholar
  292. 5).
    von S. 109: Entwurf zum Programm des DFD, in: Frvh 1950, H.5, S 7Google Scholar
  293. 1).
    Vgl. H. Benjamin, Die Kontinuität in der Entwicklung d. Familienrechts in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Wiss. Zs. der Humboldt-Universität zu Berlin, Ges.-und spr.wiss. Reise, 1966, S. 735Google Scholar
  294. 2).
    Dies., Vorschläge ..., a.a.O., S. 8; allerdings scheint diesen Bemühungen kein großer Erfolg beschieden worden zu sein. Die Frauenzeitschrift “Frau von Heute” traf bei einer Umfrage in Berlin im April 1950 “nur eine Frau..., die etwas vom neuen Familienrecht gehört hatte”, vgl. Frvh 13/1950, S. 7Google Scholar
  295. 3).
    Vgl. H. Nathan, Zur Neugestaltung..., a.a.O., S. 103 ten Kodifikation wieder ein Stück näher gekommen war.Google Scholar
  296. 1).
    H. Nathan, Zur Neugestaltung ..., a.a.O., S. 104Google Scholar
  297. 2).
    Vgl. die Darstellung des BGB-Familienrechts bei G. Brümmer, Die Entwicklung des elterlichen Sorge-und Erziehungsrechts der DDR, Köln, Berlin (W), Bonn, München 1980 (Schriftenreihe Annalis Universitatis Saraviensis, Rechts-und wirtschaftswissenschaftliche Abteilung), S. 3 ffGoogle Scholar
  298. 1).
    J. Lieser, Gleichberechtigung im geteilten Deutschland - Betrachtung zur rechtlichen Entwicklung, in: DA 1969, S. 922Google Scholar
  299. 2).
  300. 3).
    a.a.O.; vgl. die Ausführungen 51 fGoogle Scholar
  301. 4).
    H. Benjamin, Einige Bemerkungen zum Entwurf eines FGB, in: NJ 1954, S. 350Google Scholar
  302. 1).
    dies., Gesellschaftliche Grundlagen und der Charakter des FGB-Entwurfs, in: NJ 1965, S. 227Google Scholar
  303. 2).
    Noch vor dem MKSchG war das (unmittelbar familienrechtlich nicht relevante, aber der Gleichberechtigung dienende) “Gesetz der Arbeit zur Förderung und Pflege der Arbeitskräfte, zur Steigerung der Arbeitsproduktivität und zur weiteren Verbesserung der materiellen und kulturellen Lage der Arbeiter und Angestellten” vom 19. April 1950 (GB1. S. 349) zu nennen. Intendiert war u.a. mit diesem Gesetz, die Frau gleichberechtigt in den Arbeitsprozeß zu integrieren. Insbesondere sollte die fachliche Qualifizierung der weiblichen Werktätigen gefördert und beschleunigt werden; vgl. dazu die Ausführungen S. 57/58Google Scholar
  304. 3).
    Vgl. II 12–18 (MKSchG)Google Scholar
  305. 4).
    J. Lieser, Gleichberechtigung ..., a.a.O., S. 923Google Scholar
  306. 5).
    “Das Politbüro an die Frauen” vom 18. April 1950, in: Dokumente der SED, Bd. III Bln (DDR), 1950, S. 13Google Scholar
  307. 1).
    Vgl. § 12 MKSchG a.a.0.Google Scholar
  308. 2).
    A. Roth, Wirkungen der Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik auf das Familienrecht, in: NJ 1949, S. 245Google Scholar
  309. 1).
    J. Lieser, Gleichberechtigung im ..., a.a.O., S. 925; vgl. auch Pervertierte Gleichberechtigung, Die “Gleichberechtigung” der Frau nach dem Entwurf eines Familiengesetzbuches des Deutschen Demokratischen Republik, in: SBZ-A 1954, S. 246Google Scholar
  310. 2).
    Vgl. W. Heinrich/H. Klar, Die Rechtsprechung des OG auf dem Gebiete des Familienrechts, in: NJ 1953, S. 537; vgl. auch H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen.., a.a.0.Google Scholar
  311. 3).
    Das Familienrecht-Lehrbuch von 1976 stellt die Lage dann allerdings anders dar und gibt ein Beispiel für die in der DDR übliche Verharmlosung und Beschönigung historischer Fakten: “Der Grund dafür, daß keinerlei Rechtsunsicherheit entstand und auch keine bedeutenden Schwankungen in der Rechtsprechung auftraten, liegt ebenso wie die Konsequenz der Verfassung im Wesen der neuen Gesellschaftsordnung begründet, in der die Arbeiterklasse ... die führende Macht ist”, in: Familienrecht-Lehrbuch, Bln (DDR) 1976, S. 64Google Scholar
  312. 1).
    NJ 1950, S. 21; vgl.dazu auch Roth, Wirkungen ..., a.a.O., S. 246; W. Lasse, Die Verwirklichung der Gleichberechtigung im ehelichen Güterrecht der Deutschen Demokratischen Republuk, jur. Diss. an der Martin Luther Universität Halle, Wittenberg, 1959; A. Grandke, Die Rolle des Güterrechts bei der sozialistischen Umwälzung in der DDR, jur. Diss. an der Humboldt-Universität zu Berlin (DDR), 1960Google Scholar
  313. 2).
    H. Toeplitz, Die Vorbereitung des neuen Familienrechts, in: NJ 1954, S. 660Google Scholar
  314. 3).
    NJ 1951, S. 330Google Scholar
  315. 4).
    NJ 1953, S. 184; vgl. auch die ähnlich lautenden Urteile in NJ 1952, S. 489; NJ 1953, S. 566Google Scholar
  316. 1).
    Vgl. die Ausführungen dazu, auch S. 70 fGoogle Scholar
  317. 2).
    NJ 1951, S. 128 f (Schon in § 58 des 1946 verabschiedeten Kontrollratsgesetzes Nr. 16 (Ehegesetz), durch das eine Reform des Ehegesetzes von 1938 vorgenommen worden war, hieß es, “daß der Unterhalt zu gewähren sei, soweit ... die Erträgnisse einer Erwerbstätigkeit nicht ausreichen”. Dabei herrschte jedoch Unklarheit über die Auslegung dieser Bestimmungen. Vgl. dazu H. Nathan, Der Unterhaltsanspruch der schulslos geschiedenen Frau, in: NJ 1951, S. 119)Google Scholar
  318. 3).
    ebda. S. 129Google Scholar
  319. 4).
    ebda.; vgl. zum Unterhaltsrecht auch: L. Ansorg, Einige Bemerkungen zum Unterhaltsanspruch der getrennt lebenden Ehefrau, in: NJ 1954, S. 305; Zwei unterhaltsrechtliche Probleme, in: NJ 1954, S. 598; Die Regelung des Unterhalts nach der Ehescheidung, in NJ 1954, S. 560Google Scholar
  320. 1).
  321. 2).
  322. 3).
    H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen ..., a.a.O., vgl. die Kommentierung der Arbeit des OG durch Benjamin auch in: dies., Zehn Jahre demokratische Justiz, in: StuR 1955,S.366Google Scholar
  323. 4).
    NJ 1949, S. 173Google Scholar
  324. 5).
    H. Benjamin, Die Ehe als Versorgungsanstalt, in: NJ 1949, S. 209; vgl. auch Benjamins Anmerkung zu einem OLG-Urteil vom 30.5.51, in: NJ 1951, S. 431Google Scholar
  325. 1).
    NJ 1951, S. 129Google Scholar
  326. 2).
    NJ 1952, S. 176Google Scholar
  327. 3).
  328. 4).
    NJ 1952, S. 580Google Scholar
  329. 5).
    NJ 1953, S. 370Google Scholar
  330. 6).
    NJ 1952, S. 451; Die Lösung der Verlobung hat für die Verlobte keinen Anspruch auf Schadensersatz zur Folge, “da die Ehe unter den gesellschaftl. Bedingungen der DDR keine Versorgungsanstalt ist und der Anspruch aus § 1300 BGB eine Minderbewertung der Frau zum Ausdruck bringt”.Google Scholar
  331. 7).
    NJ 1952, S. 551; Der Anspruch der Tochter auf Aussteuer sei mit Beseitigung des Versorgungscharakters der Ehe hinfällig geworden.Google Scholar
  332. 1).
    NJ 1952, S. 136Google Scholar
  333. 2).
    NJ 1951, S. 222; vgl. auch NJ 1954, S. 247; NJ 1953, S. 51Google Scholar
  334. 3).
    W. Heinrich/H. Klar, Die Rechtsprechung des Obersten Gerichts auf dem Gebiete des Familienrechts, in: NJ 1953, S.541Google Scholar
  335. 1).
    ebda.; vgl. auch H. Toeplitz, Die Vorbereitung ...., a.a.O., S. 662Google Scholar
  336. 2).
    G. Görner, Die erzieherische Rolle der Gerichte bei der Behandlung von Zivilsachen und Familiensachen, in: NJ 1953, S. 276Google Scholar
  337. 3).
    Zit. nach K.H. Günther/G. Uhlig, Geschichte der Schule in der DDR 1945–1971, Bln (DDR) 1974, S. 108/111Google Scholar
  338. 1).
    NJ 1954, S. 377; Das EFGB ist auch kommentiert abgedruckt in M. Hagemeyer, Zum Familienrecht der Sowjetzone, hrsg. v. Bundesministerium f. gesamtdeutsche Fragen, Bonn 1956, S. 31 ff; vgl. auch: Die Familie in der Sowjetzone, Politik und Wirklichkeit um die Familie neuen Typus, in: SBZ-A-1955, S. 324Google Scholar
  339. 2).
    Vgl. I. Bechthold, Leitideen des sozialistischen Familienrechts in der DDR, in: DA 1970 S. 561; vgl. auch: H. Benjamin, Die Kontinuität ..., a.a.O., S. 733Google Scholar
  340. 1).
    S. Simitis, Die Entwicklung des Familienrechts in der SBZ, a.a.O., S. 62Google Scholar
  341. 2).
    ebda. S. 63Google Scholar
  342. 3).
    Vgl. die Ausführungen zum sozialist. Rechtsverständnis, S. 249fGoogle Scholar
  343. 4).
    H. Benjamin, Familie und Familienrecht in der DDR, in: Einheit 1955, S. 450Google Scholar
  344. 5).
    H. Nathan, Das Familienrecht als Faktor der Erziehung zur Demokratie, in: StuR 1954, S. 567Google Scholar
  345. 1).
    Vgl. dazu: W. Artzt, Die elterliche Sorge, in: NJ 1955, S. 75; H. Wächtler, Die elterliche Sorge nach dem Entwurf des Familiengesetzbuches, in: NJ 1958, S. 408; Zu einigen Fragen der Beziehung zwischen Eltern und Kindern, in: NJ 1954, S. 501; K. Görner, Um Neugestaltung des Familienrechts, in: Der Schöffe 1954, H. 2, S. 1; H. 3, S. 9; H. Wächtler, Grundsätze des Familiengesetzbuches der DDR, in: Der Schöffe 1958, S. 369Google Scholar
  346. 2).
    L. Ansorg, Das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, in: NJ 1954, S. 370Google Scholar
  347. 1).
    H. Such, Die Unterhaltsverpflichtungen, in: NJ 1954, S. 367; vgl. auch Die Regelung des Unterhalts nach der Ehescheidung, in: NJ 1954, S. 560; Zwei unterhaltsrechtliche Probleme, in: NJ 1954, S. 598Google Scholar
  348. 2).
    Vgl. § 33, Abs. 1 EFGBGoogle Scholar
  349. 3).
    S. Simitis, Die Entwicklung ..., a.a.O., S. 65Google Scholar
  350. 4).
    § 17 EFGB; vgl. auch §§ 18, 19; vgl. zum Güterrecht: W. Artzt, Das eheliche Güterrecht, in: NJ 1954, S. 363; H. Nathan, Gedanken zum soz. Güterrecht, in: NJ 1958, S. 120; ders., Das eheliche Güterrecht nach dem letzten Entwurf zum Familiengesetzbuch, in: NJ 1958, S. 529Google Scholar
  351. 1).
    H. Benjamin, Einige Bemerkungen ..., a.a.O., S. 351Google Scholar
  352. 2).
    § 29 EFGBGoogle Scholar
  353. 3).
    H. Nathan, Das Familienrecht als ..., a.a.O., S. 455; vgl. dazu auch: ders., Eheschließung, persönliche Rechte und Pflichten der Ehegatten, Beendigung der Ehe, in: NJ 1954, S. 359; Zum Entwurf des FGB: Die Ehescheidung, in: NJ 1954, S. 596Google Scholar
  354. 4).
    Vgl. W. Artzt, Die elterliche ..., a.a.O., S. 77Google Scholar
  355. 5).
    § 60 EFGB; vgl. dazu auch §§ 61–74 EFGBGoogle Scholar
  356. 6).
    § 71 Abs. 1 EFGBGoogle Scholar
  357. 7).
    § 74 Abs. 1; vgl. zur Stellung des nichtehelichen Kindes auch: E. Göldner, Die Stellung und das Recht des nichtehelichen Kindes, in: NJ 1954, S. 373; N. Nathan, Die “Abfindung” des nichtehelichen Kindes, in: NJ 1954, S. 499; Vorschläge für die Gestaltung des Erbrechts des nichtehelichen Kindes, in: NJ 1954, S. 535; H. Kempfer, Frischer Wind im Familienrecht, in: EuS 1954, H. 10, S. 7Google Scholar
  358. 1).
    Vgl. ND vom 5. Dez. 1954Google Scholar
  359. 2).
    H. Benjamin, Familie und Familienrecht ..., a.a.O., S. 448; vgl. auch L. Ansorg, Die Erarbeitung des neuen Familienrechts .. , a.a.O., S. 738; Der Schöffe 1954, H. 4, S. 21, 22, 23; H. 5, S. 14; Zum Entwurf des neuen Familiengesetzbuches, in: Frvh 1954, H. 28, S. 10; H. 29, S. 10; H. 31, S. 6; H. 32, S. 7; H. 35, S. 10; H. 36, S. 10; H. 37, S. 10Google Scholar
  360. 3).
    H. Benjamin, Zum Abschluß der allgemeinen Diskussion über das Familiengesetzbuch, in: NJ 1954, S. 725Google Scholar
  361. 4).
    H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen ..., a.a.O., S. 225Google Scholar
  362. 1).
    Vgl. die Ausführungen bei M. Jänicke, Der dritte Weg - die antistalinistische Opposition gegen Ulbricht seit 1953, Köln (1964) S. 32 fGoogle Scholar
  363. 2).
    H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen ..., a.a.O., S. 227/228; vgl. zum EFGB auch folgende Literatur: F. Jansen, Über die Bedeutung des Entwurfs eines Familiengesetzbuches der DDR, in: Wiss. Zs. der Dtsch. Akademie der Staats-und Rechtswissenschaft “Walter Ulbricht”, 1954/1955, S. 10Google Scholar
  364. 1).
  365. 2).
    § 38 EFGBGoogle Scholar
  366. 3).
    GB1. I 1955, Nr. 102, S. 849 fGoogle Scholar
  367. 4).
    GB1. I 1956, Nr. 16, S. 145 fGoogle Scholar
  368. 5).
    GB1. II 1957, S. 235; vgl. dazu auch: A. Blomeyer, Zur Richtlinie des Obersten Gerichts der SBZ über die Voraussetzungen der Ehescheidung, in: RiOuW 1958, S. 7Google Scholar
  369. 6).
    Vgl. NJ 1955, S. 579 f; Auswirkungen der Eheverordnung vom 24. November 1955, in: RiOuW 1957, S. 163Google Scholar
  370. 7).
    Vgl. die Ausführungen S.232 fGoogle Scholar
  371. 1).
    Sowjetisiertes Eherecht, ein Vergleich zwischen dem neuen Eherecht der DDR und der Sowjetunion, in: SBZ-A-1956, S. 258Google Scholar
  372. 2).
    GB1. 11956, S. 1326 (Nr. 109)Google Scholar
  373. 3).
    S. Simitis, Die Entwicklung ..., a.a.O., S. 73Google Scholar
  374. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 124 fGoogle Scholar
  375. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 75 f / 87 fGoogle Scholar
  376. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 69 / 70Google Scholar
  377. 1).
    In Anlehnung an die Periodisierung des sowjetischen Siebenjahresplanes 1959–1965 wurde der 2. Fünfjahrplan vorzeitig abgebrochen und die beiden Restjahre mit dem schon vorbereiteten 3. Fünfjahrplan zusammengefaßt, um so eine stärkere Verflechtung mit der sowjetischen Wirtschaft zu erreichen. Allerdings wurde auch dieser Plan später - d.h. 1960/61 - abgebrochen.Google Scholar
  378. 2).
    Vgl. dazu: Arbeitskräftemangel in der Sowjetzone, in: SBZ-A-1957, S. 344; Die operative regionale Arbeitskräftebilanzierung in der DDR, in: AuSf 1957, S. 676; Zur Aufstellung von Arbeitskräfteressourcenbilanzen, in: AuSf 1957, S. 706; Die örtlichen Arbeitskräftereserven und die Lösung der ökonomischen Aufgaben in der soz. Landwirtschaft, in: AuSf 1959, S. 389; Arbeitskräftemangel und Siebenjahrplan, in: SBZ-A-1960, S. 56; H. Rademacher, Die Arbeitskräfteressourcen unserer Gesellschaft und ihr rationeller Einsatz, in: Einheit 1960, S. 51.Google Scholar
  379. 3).
    Protokoll der Verhandlungen des V. Parteitages der SED 10. - 16. Juli 1958 in der Werner-Seelenbinder-Halle zu Berlin, Bd. I, Bln (DDR) 1959, S. 70; ND Nr. 163, 1958Google Scholar
  380. 1).
    Daß damals nur die alleinstehenden Frauen erreicht worden waren, war “Erfolg” des ökonomischen Druckes, in dem sich dieser Frauenkreis durch die Ausgestaltung der Sozialversicherungs-und Sozialfürsorgebestimmungen und des Scheidungsrechts befand: vgl. die Ausführungen S. 70/71 fGoogle Scholar
  381. 1).
    H. Benjamin, Wer bestimmt in der Familie?, in: ND Nr. 28 vom 1.2.1958, BeilageGoogle Scholar
  382. 2).
    Frauen vieler Länder tauschen untereinander ihre Erfahrung aus, in: Berliner Zeitung vom 18.1.1958; vgl. auch Wer bestimmt in der Familie?, a.a.O.; Ein Beitrag zum proletarischen Internationalismus, in: NW 1958, S. 552Google Scholar
  383. 3).
    Einen großen Schritt voran, in: Tribüne vom 22.4.1958Google Scholar
  384. 4).
    DFD hilft bei der sozialist. Erziehung, in: ND Nr. 118, vom 21.5.1958, S. 4Google Scholar
  385. 1).
    Die erste Mädchenkonferenz der FDJ in Buna geht auch uns an, in: lernen und handeln 1958, H. 14Google Scholar
  386. 2).
    Damals Kandidatin des Politbüros und Leiterin der SED-FrauenarbeitGoogle Scholar
  387. 3).
    Alte Vorurteile und neue Wege, in: Junge Welt vom 24.6.1958; vgl. auch E. Brüning, Junge Mädchen beraten ihre Zukunft, in: ND Nr. 145 vom 21.6.1958, Beilage Nr. 25; vgl. auch Inge Langs Artikel über die Auswirkungen d. Mädchenkonferenz in: Die wahre Befreiung der Frau, über die Entwicklung d. weibl. Jugend in der DDR, in: JG 1960, H. 11, S. 18Google Scholar
  388. 4).
    Das Schattendasein verbannt, in: Junge Welt vom 2.7.1958Google Scholar
  389. 5).
    Programm der Gewerkschaften zur weiteren Verbesserung und allseitigen Erleichterung des Lebens der werktätigen Frauen und Mädchen, beschlossen auf der 24. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB, Beilage zur Zeitschrift Das Gewerkschaftsaktiv 1956 H. 21Google Scholar
  390. 1).
    Sieg des Sozialismus nicht ohne die schöpferischen Kräfte der Frauen, in: ND Nr. 159 vom 6.7.1958, S. 5Google Scholar
  391. 2).
    Die Frauen im Wohngebiet gewinnen, in: ND Nr. 218 v. 12.9.58Google Scholar
  392. 3).
    Aufruf an alle Ausschüsse der Nationalen Front und der Gruppe des DFD, in: lernen und handeln 1958 Nr. 18Google Scholar
  393. 1).
    H. Krasnogolovy, Die Qualifizierung der Frauen auf eine höhere Ebene heben, in: Berufsbildung 1959, S. 623/624Google Scholar
  394. 1).
    Sie heirateten so, in: Frvh 1959, H. 8, S. 8Google Scholar
  395. 2).
    Hausfrauen greifen ein, in: ND Nr. 218 vom 12.9.1958, S. 8 vgl. auch Der Sozialismus braucht alle Frauen, in: Die Stimme 1960, H. 24, S. 4Google Scholar
  396. 3).
    Unsere Frauen brauchen mehr Hilfe, in: Berliner Zeitung vom 19.4.58Google Scholar
  397. 4).
    Darüber sollte man sprechen, in: Frvh 1960, H. 2, S. 6Google Scholar
  398. 5).
    Das “Wir” steht vor dem “Ich”, in: Frvh 1959, H. 39, S.8 Gedanken zur Bäuerinnenkonferenz, in: Frvh 1959, H 4, S. 2Google Scholar
  399. 6).
    Heute will keiner mehr abseits stehen, in: NW 1959, S. 533Google Scholar
  400. 7).
    Mit allen Frauen zu neuen Erfolgen für unsere Republik, in: Frvh 1959, H. 1, S. 4Google Scholar
  401. 1).
    Dieses Vorgehen wurde allerdings wenig später kritisiert: Vgl. NW 1961, S. 278Google Scholar
  402. 2).
    Renate in der Sackgasse, in: JW vom 3.5.1963 Nr. 104Google Scholar
  403. 3).
    Gedanken zur Bäuerinnenkonferenz, a.a.O., vgl. auch: Die Genossenschaft benötigt die Hilfe aller Bäuerinnen, in: Union teiltmit 1962, H. 5, S. 14Google Scholar
  404. 4).
    Nach der Hochzeit weiterarbeiten?, in Junge Welt vom 7./8.6.1958; Vgl. auch: H. Müller, Lerne heute für das morgen, in: JG 1959 H. 22, S. 1; Was über die Tischkante hinausgeht. Ein Rundtischgespräch über Probleme der Gleichberechtigung der Frau, in JG 1960, H. 13, S. 34; Die Frau in der DDR - ein gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft, in: Statistische Praxis 1960, S. 151; R. Hoffmann, Der Kampf um die volle Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau an der Universität Rostock, in Wiss. Zs. d. Uni. Rost., Gesell.- und sprachwiss. Reihe, 1963, S. 17Google Scholar
  405. 1).
    H. Brumbel, Wir gewinnen Frauen für einen Beruf in der Produktion, in: NW 1959, S. 243; Frauenbrigaden machen Schiffe startklar, in: NW 1959, S. 1163; Hausfrauen am Start, in: Frvh 1959, H. 21, S. 22; Für die volle Gleichberechtigung der Frau, in: Die Arbeit 1959, H. 3, S. 23; Wir sind stolz auf unsere Mutter, in: Frvh 1959, H. 22, S. 3; Mit allen Frauen, in: Frvh 1959, H. 25, S. 8; 1000 Stunden unser Ziel, in: Frvh 1959, Hr. 39, S. 14, Leserzuschrift; Nicht mehr “Nur-Hausfrau”, in: Frvh 1959, H. 44, S. 10; Die früher nur am Kochtopf standen, in: ND Nr. 345 vom 15.12.1959, S. 6; Das Hausfrauen-Einerlei stumpft ab, in: ND Nr. 9 vom 9.1.1960 Beilage Nr. 2; Die Frauen von Niepars, in: Frvh 1960, H. 7, S. 6Google Scholar
  406. 2).
    Zweitausend Hausfrauenbrigaden, in: ND Nr. 202, vom 25.7.59 Beilage Nr. 29Google Scholar
  407. 3).
    Die örtlichen Arbeitskräftereserven und die Lösung der ökonom. ..., a.a.O., S. 390/391Google Scholar
  408. 4).
    Vgl. C. Kulke, Die Berufstätigkeit ..., a.a.O., S. 107Google Scholar
  409. 1).
    H.-J. Arendt, Zur Entwicklung der Bewegung der Hausfrauenbrigaden in der DDR (1958–1960), Eine besondere Form der Einbeziehung nichtberufstätiger Frauen in die Lösung volkswirtschaftlicher Aufgaben beim Aufbau des Sozialismus, in: Jb. f. Wg. 1979/I, S. 61Google Scholar
  410. 2).
    ebda. S. 62/63Google Scholar
  411. 3).
    ebda. S. 55Google Scholar
  412. 1).
    ebda. S. 57/58; vgl. zu den Aktivitäten des DFD auch: H. Schönherr, Die DFD-Gruppe kam wieder auf die Beine, in: NW 1958, S. 1785; B. Bergmann, G. Erhard, Wenn die Genossinnen im DFD Vorbild sind, in: NW 1958, S. 1718; Frauenbrigade macht Schiffe klar, a.a.O.; Bäuerinnen - Persönlichkeiten unserer Zeit, in: Frvh 1959, H. 7, S. 3; Frauenhände helfen das Neue mitgestalten, in: Union teilt mit 1961, H. 6, S. 8; Mutter, Du mußt es nur sagen, in: Frvh 1960, H. 15, S. 12; H.-J. Arendt, Die Frauenorganisation der DDR und der Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse auf dem Lande, in: Jb. f. Wg. 1979/IV, S. 35Google Scholar
  413. 2).
    Friedrichshainer Faustregel, in: ND Nr. 191 vom 13.7.1960, S. 6Google Scholar
  414. 3).
  415. 4).
    Vgl. dazu: E. Brüning, Ein ernstes Wort an einige Ehemänner, Frvh 1956, H. 29, S. 3; M. Boenheim, Halbtagsbeschäftigung für Frauen, in: AuSf 1959, S. 297; Darüber sollte man sprechen, in: Frvh 1959, H. 50, S. 4; H. 52, S. 12; Der gestrenge Ehemann; von einem Staatsfunktionär, der seiner Frau gebot, die Arbeit aufzugeben, in: ND Nr. 314, vom 14.11.1959, Beilage Nr. 45; Ein gewöhnlicher Spießbürger, Leser schreiben zum Thema: Der gestrenge Ehemann, in: ND Nr. 328 vom 28.11.1959, Beilage Nr. 47Google Scholar
  416. 1).
    H.J. Arendt, Zur Entwicklung der ..., a.a.O., S. 58Google Scholar
  417. 2).
    ND Nr. 215 vom 9.9.1958, S. 3; vgl. auch Frvh 1959, H. 45, S. 21; 1960, H. 2, S. 6 (Leserdiskussion: Darüber sollte man sprechen)Google Scholar
  418. 3).
    Die Gleichberechtigung der Frau - ein wichtiges Problem der Gegenwart, in: AuSf 1958, S. 657Google Scholar
  419. 1).
    Vgl. dazu z.B. Das Große wächst im Kleinen, in: Frvh 1960, H. 45, S. 8; Vorbereitung zum VII. Bundeskongreß, in: Frvh 1960, H. 45, S. 12; Kein Arbeitsplatz bleibt leer, in: Frvh 1961, H. 19, S. 12; Frauen als letzte Reserve, in: SBZ-1962, S. 157Google Scholar
  420. 2).
    Schlechte Zensuren, weil Mutti arbeitet, in: Frvh 1959, H. 9, S. 4; B. Bergmann, G. Eberhard, Wenn die Genossinnen im DFD Vorbild sind, a.a.O.; H. Brumbel, Wir gewinnen Frauen für einen Beruf, a.a.O., S. 244Google Scholar
  421. 3).
    Das Gesetz über den Siebenjahrplan, in: W. Ulbricht, Der Siebenjahrplan d. Friedens, des Wohlstands ..., Bln (DDR) 1959, S. 256Google Scholar
  422. 1).
    Wir sind dabei - gleichberechtigt - geachtet - gefördert, in: Frvh 1960, H. 48, S. 12Google Scholar
  423. 2).
    O. Grotewohl, Eine sozialistische Tat von größter Bedeutung, a.a.O.Google Scholar
  424. 3).
    Vgl. dazu: Keine Kindergarderobe, in: EuS 1959, H. 11/12, S. 10; Mutti ist jetzt ganz beruhigt, in: Frvh 1959, H. 5, S. 12; Der “DFD-eigene Kindergarten”, in: ND Nr. 293, vom 24.10.1959, Beilage Nr. 42; Der Entschluß der Hausfrau W.; Hausfrauenbrigaden helfen in der Produktion; Krippen-und Kindergartenplätze fehlen, in: ND Nr. 333 vom 3.12.1959, S. 8; Neue Zeiten, neue Schulen, in: Frvh 1959, H. 51, S. 2; Für Mütter mit ihren Kleinsten, in: Frvh 1960, H. 5, S. 8; Zur Ganztagserziehung - Den Kindern nützt sie - die Mutter entlastet sie, in: Frvh 1960, H. 16, S. 12; Nur Mut führt zum Erfolg, in: Frvh 1960, H. 44, S. 4; Brigade B. März, in: Frvh 1961, H. 9, S. 3; Frauen in erster Reihe, in: Frvh 1961, H.14, S. 3; Nicht nur Erzieherin der Kinder, in: Frvh 1961, H. 49, S. 14; 80 Frauen werden Hortnerinnen, in: Frvh 1961, H. 26, S. 21Google Scholar
  425. 4).
    Programm der Gewerkschaften zur weiteren Verbesserung und allseitigen Erleichterung des Lebens der werktätigen Frauen und Mädchen, in: Das Gewerkschaftsaktiv 1956, H. 21Google Scholar
  426. 5).
    Vgl. die Kritik an der ungenügenden Beschäftigung des FDGB mit der Erleichterung der Hausarbeit der Frauen und mit der bessereren Betreuung und Unterbringung der Kinder: Für die volle Gleichberechtigung der Frau, a.a.O., S. 24Google Scholar
  427. 1).
    Vgl. dazu z.B. Die Qualifizierung der Werktätigen, in: Berufsbildung 1959, H. 12, S. 2; Der Sozialismus braucht alle Frauen, a.a.O., S. 4; U. Trauer, Ist die Gleichberechtigung der wissenschaftlichen Assistentin tatsächlich gesichert, in: HSW 1960, S. 349; Qualifizierung der Frau - Anliegen des ganzen Betriebes, in: Kulturelles Leben 1960, H. 3, S. 25; Unser Programm zur Förderung der Frau, in: Berufsbildung 1960, H. 4, S. 218; 0. Grotewohl, Eine sozialistische Tat von größter ..., a.a.O., S. 2; Dem VII. Bundeskongreß des DFD entgegen, in: Frvh 1960, H. 45; H.46; H. 47; Mit allen Frauen kraftvoll und kühn ..., a.a.O., S. 3; Zufriedene Babys - glückliche Eltern, in: Frvh 1961, H. 26, S. 5Google Scholar
  428. 2).
    Vgl. z.B. H. Krasnogolov, Die Qualifizierung der Frauen ..., a.a.O., S. 623Google Scholar
  429. 3).
    Vgl. dazu z.B.: H. Schönherr, Die DFD-Gruppe ..., a.a.O., S. 1787; Damit die Frau es leichter hat, in: Frvh 1959, H. 25, S. 4; ND Nr. 327 vom 26.11.1960, S. 1Google Scholar
  430. 4).
    Einkaufen - Lebensaufgabe? in: ND Nr. 85 vom 25.3.1960Google Scholar
  431. 5).
    W. Ulbricht, Das Gesetz über den Siebenjahrplan u. die Aufgaben der Partei bei der Durchführung des Plans in der Industrie, Bln (DDR) 1960, S. 34Google Scholar
  432. 1).
    Die Frau in der DDR, in: Statistische Praxis 1962, H. 2, S. 31Google Scholar
  433. 2).
    Vgl. H. Weber, DDR-Grundriß der Geschichte (1945–1976), Hannover 1976, S. 70Google Scholar
  434. 3).
    R. Walter, Die soziale Stellung der Frau in Mitteldeutschland, in: Sozialer Fortschritt 1960, S. 231Google Scholar
  435. 4).
    Vgl. Tab. 13 auf S. 144Google Scholar
  436. 1).
    Muß ich seinen Schlaf bewachen?, in: ND Nr. 342 vom 12.12. 1959, Beilage Nr. 49Google Scholar
  437. 2).
    Das Hausfraueneinerlei stumpft ab, in: ND Nr. 9 vom 9.1.1960, Beilage Nr. 2; Das könnte ich meinen Kindern nicht bieten, in: ND Nr. 23 vom 23.1.1960, Beilage Nr. 4; Das kleine Ich findet zum Wir, in: ND Nr. 37 vom 6.2.1960, Beilage Nr. 6; Vera Höltgen und die Berufstätigkeit der Frau, in: ND Nr. 47 vom 16.2.1960, S. 1; Mehr Hilfe ist möglich, in: ND Nr. 51 vom 20.2.1960, Beilage Nr. 8; Bleibt ein Krippenkind zurück?, in: ND Nr. 79 vom 19.3.1960, Beilage Nr. 12; Bürokratie kontra berufstätige Mutter, in: ND Nr. 93 vom 2.4.1960, Beilage Nr. 14; Dem Vater gleiche Vergünstitung, ebda.; Hausfrauen - solche und solche, in: ND Nr. 106 vom 16.4.1960, Beilage Nr. 16; Zerstört die berufstätige Frau ihre Familie?, in: ND Nr. 159 vom 11.6.1960, Beilage Nr. 24; Dem Kleinkind eine gute Heimstatt, in: ND Nr. 173 vom 25.6.1960, Beilage Nr. 26Google Scholar
  438. 3).
    Einige Kinder und wir. Einige Schlußbemerkungen zur Diskussion “Wer ist seinen Kindern eine bessere Mutter?”in: ND Nr. 188 vom 9.7.1960, Beilage Nr. 28Google Scholar
  439. 1).
    Vgl. Bin ich eine schlechte Mutter? in: EuS 1958, H. 10, S. 5; dazu die Diskussion: Berufstätig-und Kinder erziehen? in: EuS 1959, H. 3, S. 20; H. 4, S. 9; H. 5, S. 15; H. 8, S. 14; H. 11/12, S. 26Google Scholar
  440. 2).
    R. Neubert, Frau, Mutter und außerhäusliche Arbeit, in: Die Wirtschaft, 1962, Nr. 30, S.9Google Scholar
  441. 3).
  442. 4).
  443. 5).
    E. Schmidt-Kolmer, Über Frauenarbeit und Familie, in: Einheit 1962, H. 12, S. 89Google Scholar
  444. 1).
    ebda. S. 98Google Scholar
  445. 2).
  446. 3).
    K. Eichhorn, Die berufstätige Frau und ihre Familie, in: Die Arbeit 1963, H. 3, S. 29; vgl. auch die Untersuchungsergebnisse, wonach die Kinder von berufstätigen Müttern häufiger zu den leistungsstarken Schülern gehören als die von Hausfrauen: A. Grandke/H. Kuhrig, Zur Situation und zur Entwicklung der Familien in der DDR, in: NJ 1965, S. 234Google Scholar
  447. 4).
    Schmidt-Kolmer, über Frauenarbeit ..., a.a.O., S. 98Google Scholar
  448. 5).
    G. Helwig, Frauenförderung und Familienpolitik in der DDR, in: DA 1975, Sonderheft S. 52Google Scholar
  449. 6).
    E. Schmidt-Kolmer, Der Einfluß der Lebensbedingungen auf die Entwicklung des Kindes im Vorschulalter, Bln (DDR) 1963, S.2Google Scholar
  450. 1).
    ebda. S. 71Google Scholar
  451. 2).
    C. Aberspach, Probleme in der Entwicklung der gesellschaftlichen Stellung der Frau in der DDR, in: Wiss. Zs. d. Humboldt-Universität zu Bln, gesellschafts-und sprachwissenschaftliche Reihe 1964, S. 899Google Scholar
  452. 3).
    M. Krecker/J. Lanner, Die Aufgaben des Kindergartens im System der Volksbildung der DDR, in: Wiss. Zs. d. Humboldt-Universität zu Bln, gesellschafts-und sprachwiss. Reihe 1962, S. 131Google Scholar
  453. 4).
    ebda. S. 132Google Scholar
  454. 5).
    Die Arbeit der Kinderkrippen fand in der im Mai 1964 in Kraft getretenen “Arbeitsordnung für Kinderkrippen” ihre gesetzl. Grundlage bzw. in der “Anordnung über. Aufgaben und Arbeitsweise d. Kinderkrippen u. Dauerheime für Säuglinge u. Kleinkinder” vom Juli 1973 (GB1. I 1973, Nr. 36, S. 381 f).Google Scholar
  455. 6).
    H. Kuhrig, Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau - Förderung von Ehe und Familie, in: NJ 1972, S. 469 (Anm. 9); vgl. auch Krippenkinder sind keine Stiefkinder, in: ND Nr. 173 vom 24. Juni 1972, S. 12Google Scholar
  456. 1).
    K. Stern/B. Boeck, Das schöne Geschlecht und die Gleichberechtigung in der DDR, Bln (DDR) 1970, S. 33; vgl. hierzu auch die Untersuchungen Eva Schmidt-Kolmers in den Jahren 1971–1973. Hier wurden allerdings keine Vergleiche zwischen “Krippen-” und “Familienkindern” angestellt, sondern aufgezeigt, “welchen Einfluß die gegenwärtigen Lebens-und Erziehungsbedingungen in Familie und Krippe auf die psychische Entwicklung der Kinder haben. - Sie konnte in eindrucksvoller Weise ... bestätigen, daß die allseitige Entwicklung der Kinder durch das Zusammenwirken von Familien-und gesellschaftlicher Erziehung am besten zu gewährleisten ist” (E. Schmidt-Kolmer (Hrsg.), Zum Einfluß von Familie und Krippe auf die Entwicklung von Kindern in der frühen Kindheit, Bln (DDR) 1977, S. 311)Google Scholar
  457. 2).
  458. 3).
    Vgl. dazu die Ausführungen S. 315 fGoogle Scholar
  459. 4).
    U. Siegel, Die Berufstätigkeit der Ehefrau im Meinungsbild Jugendlicher, in: AuAr 1969, S. 338Google Scholar
  460. 5).
    Vgl. ebda. Schmidt-Kolmer (Hrsg.), Zum Einfluß von Familie und Krippe auf die Entwicklung von Kindern in der frühen Kindheit, a.a.O.; Verbesserter, neuer Tagesablauf für Krippenkinder und -mitarbeiter, in: Sozialist. Arbeitswissenschaft 1979, S. 286/287Google Scholar
  461. 1).
    Diese Ausführungen stützen sich weitgehend auf die Untersuchungen von H. Zimmermann, Politische Aspekte in der Herausbildung, dem Wandel und der Verwendung des Konzeptes “Wissenschaftliche technische Revolution”, in: DA 1976 Sonderheft; ders., Die DDR in den 70er Jahren (Zu einigen Aspekten der innenpolitischen Situation der DDR), in: G. Erbe, u.a., Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der DDR, Opladen 1979, S. 13 ffGoogle Scholar
  462. 2).
    ebda, S. 27Google Scholar
  463. 3).
    Der am 9. Juni 1953 verkündete Neue Kurs sah die Abmilderung des Beschlusses der 2. Parteikonferenz der SED (Juni 1952), den beschleunigten Aufbau des Sozialismus durchzuführen, vor und beinhaltete u.a. - zur Vermeidung von Unruhen in der Bevölkerung - die Verminderung der Aufwendung für die Schwerindustrie zugunsten von Konsumgütern, die Anregung der privatwirtschaftlichen Initiative, die Milderung der Arbeitsnormen und Lohnverschlechterungen (vgl. DDR-Handbuch, a.a.O., S. 395/396)Google Scholar
  464. 4).
    H. Zimmermann, Politische Aspekte ..., a.a.O., S. 37Google Scholar
  465. 1).
  466. 2).
    W. Ulbricht, Die Warschauer Konferenz und die neuen Aufgaben in Deutschland. Referat auf der 24. Tagung des ZK der SED am 1.6.1955, Bln (DDR) 1955, S. 57, zitiert nach H. Zimmermann, Politische Aspekte ..., a.a.O., S. 38Google Scholar
  467. 3).
    Vgl. Protok. d. Verhandlung der 3. Parteikonferenz vom 24.-30. März 1956 in Bln, Bd. 1, Bln (DDR) 1956, S. 60Google Scholar
  468. 4).
    ebda. Bd. 1, S. 61Google Scholar
  469. 5).
    Protokoll der Verhandlungen des V. Parteitages der SED, vom 10.-16.7.1958, Bln (DDR) 1959, S. 159 f; vgl. die Kommentierung des V. Ptg. der SED in: Der V. Parteitag der SED, in: SBZ-A-1958, S. 241Google Scholar
  470. 1).
    H. Zimmermann, Politische Aspekte ..., A.a.O., S. 36Google Scholar
  471. 2).
    Vgl. I. Lange, Die Rolle der Frau im Produktionsprozeß bestimmt ihre Stellung in der sozialistischen Gesellschaft, in: Einheit 1969, S. 340; J. Tilhein, Qualifizierung der Frauen ..., a.a.O., S. 911Google Scholar
  472. 3).
    G. Weber, Frauen als letzte Reserve, in: SBZ-A-1962, S. 155Google Scholar
  473. 1).
    E. Bergemann, O. Lehmann, Die Gewerkschaften und die Gleichberechtigung der Frau, in: Die Arbeit 1963, S. 26Google Scholar
  474. 2).
    Vgl. G. Weber, Frauen als letzte Reserve, a.a.O., S. 155Google Scholar
  475. 3).
    “Ausgehend von der Erkenntnis, daß mit der Erhöhung des Bildungsniveaus der Frauen und Mädchen und ihrer verstärkten Ausbildung zu qualifizierten Facharbeiterinnen technischen und ökonomischen Kadern sich auch entscheidend ihre Rolle im sozialistischen Produktionsprozeß verändert, die letztlich bestimmend ist für ihre Stellung in der Gesellschaft und in der Familie, widmet unser sozialistischer Staat der allseitigen Bildung der Frau größte Aufmerksamkeit”, Anordnung über die Aus-und Weiterbildung ..., vom 7.7.1966, GB1. Sonderdruck Nr. 545; vgl. dazu auch Familienrecht-Lehrbuch, a.a.O., S. 27; H. Krasnogolovy, Die Qualifizierung der Frauen auf eine höhere Ebene heben, a.a.O., S. 621; K. Bombach, Qualifizierung der Frauen - Mittel zur Verwirklichung der Gleichberechtigung, a.a.O., S. 281Google Scholar
  476. 1).
    Vgl. dazu: R. Damus, Entscheidungsstrukturen und Funktionsprobleme in der DDR-Wirtschaft, Ffm 1973Google Scholar
  477. 1).
    Jeder nach seinen Fähigkeiten, in: Frvh 1958, Nr. 29; vgl. dazu auch: ND Nr. 159 vom 6.7.1958, S. 4 Die Entwicklung der Arbeitsproduktivität in der sozialistischen Industrie im ersten Fünfjahrplan, in: Statistische Praxis 1956, H. 5, S. 56; Der Frauen wahres Glück erblüht im Sozialismus, in: Frvh 1961, H. 43, S. 2Google Scholar
  478. 2).
    Vgl. Jeder nach seinen Fähigkeiten, a.a.O.Google Scholar
  479. 3).
    Vgl. dazu: Die Qualifizierung der Werktätigen, in: Bb 1959, Beil. H. 12, S. 2; Frauenförderung ist eine Aufgabe ersten Ranges, a.a.O.; Frauen meistern die Technik, in: Frvh 1959, H. 28, S. 13; Plane mit, arbeite mit, regiere mit, in: Frvh 1959, H. 28, S. 13; K. Bombach, Qualifizierung der Frauen - Mittel zur Verwirklichung der Gleichberechtigung, in: Bb 1960, S. 281; Die Qualifizierung der Frau in drei Großbetrieben der chemischen Industrie, in: Bb 1960, S. 286; Unser Programm zur Förderung der Frau, in: Bb 1960, S. 216Google Scholar
  480. 4).
    Vgl. z.B. Mitgestalterin unseres Lebens, in: Frvh 1962, H. 5, S. 13; Wegen Urlaubs nicht geschlossen, in: Frvh 1962, H. 12; Für die Jüngsten gut gesorgt, in: Frvh 1962, H. 19, S. 20; Vom Steckenpferd zum Studium, in: Frvh 1962, H. 30, S. 14Google Scholar
  481. 1).
    Die Frau - der Frieden und der Sozialismus, Bln (DDR) 1963Google Scholar
  482. 2).
    GB1 Teil I Nr. 5, S. 27 ffGoogle Scholar
  483. 3).
    Vgl. §§ 123–133 GbAGoogle Scholar
  484. 4).
    Vgl. § 123 Abs. 1 GbAGoogle Scholar
  485. 5).
    Vgl. § 127 GbAGoogle Scholar
  486. 6).
    Die Frau - der Frieden ..., a.a.O., S. 10Google Scholar
  487. 1).
    ebda. S. 11Google Scholar
  488. 2).
    ebda. S. 12Google Scholar
  489. 3).
    GB1. II. 1962 Nr. 32, S. 295 fGoogle Scholar
  490. 1).
    Persönlichkeit Frau, in: FD 1967, H. 36, S. 17; vgl. dazu auch: FD H. 37, S. 22; H. 38, S. 12; H. 39, S. 16; H. 40, S. 17; H. 41, S. 14; H. 44, S. 12; H. 47, S. 20; Die Arbeit an sich selbst - schwer und lohnend, in: FD 1967, H. 49, S. 15; A. Knauer, Entwicklung der soz. Frauenpersönlichkeit im Prozeß der Arbeit, in: Bb 1966, S. 577; Persönlichkeit Frau, in: SBZ-A-1968, S. 40; Das Frauenbild der 70er Jahre, Entwürfe von uns selbst, in: FD 1969, H. 12Google Scholar
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    ND vom 9. März 1961, S. 5, zitiert nach: H. Hörz, Der neue gesellschaftliche Charakter der Arbeit und die Erziehung zur sozialistischen Arbeitsmoral, in: DZfPh 1961, S. 704Google Scholar
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  493. 2).
    Vgl. Ständige Hilfe anstatt Stoßarbeit, Schlußfolgerungen aus dem Frauenkommuniqué für die LPG Badingen, in: NW 1962, S. 241; Probleme der Bäuerinnen gehören in die Wahlversammlungen, in: NW 1964, S. 275; Die Bäuerin leistet ein Drittel der Arbeit, in: NW 1964, S. 964; Mehr wissen, mehr produzieren; Zur Qualifizierung der Genossenschaftsbäuerinnen und -bauern, in: NW 1965, S. 304; G. Kleinke u.a., Die Bäuerin im modernen sozialistischen Landwirtschaftsbetrieb, in: Einheit 1966, S. 1406; Bäuerinnen lernen neue Berufe meistern, in: ND vom 16.3.1968; Bäuerinnen erobern die neue Technik, in: NW 1968, S. 633; Qualifizierung der Frauen in der sozialistischen Landwirtschaft, in: FD 1968, H. 47, S. 21; Bäuerinnen haben keine Angst vor der Technik, in: NW 1969, S. 419; E. Jahnke/ G. Nacke, Zur Persönlichkeitsentwicklung der Genossenschaftsbäuerin, in: Einheit 1970, S. 68; Bäuerinnen qualifizieren sich, in: NW 1971, S. 505; K. Fleischer u.a., Die Frau im gesellschaftlichen Arbeitsprozeß der sozialistischen Landwirtschaft, in: Sozialist. Arbeitswissenschaft 1975, S. 584Google Scholar
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    Vgl. R. Bollinger, Qualifizierung entsprechend der Betriebsperspektive, in: Bb 1965, S. 202; Die Qualifizierung der Frauen mit der Perspektive des Betriebes in Übereinstimmung bringen, in: Bb 1966, S. 57Google Scholar
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    Vgl. Reicht die Hilfe für die Frauenausschüsse? in: NW 1962, S. 731; E. Bordag-Wettengel, Die technischen Wissenschaften - kein Monopol der Männer, in: HSW 1962, S. 219; H. Lehmann, Mehr Frauen für das technische Studium begeistern, in: HSW 1962, S. 517; Wie verwirklichen wir die Beschlüsse der Partei? in: Die Arbeit 1962, H. 12, S. 44; Rosemarie Weißpflog - Eine Frau, die Straßen baut, in: Frvh 1962, H. 21, S. 24; Mathematik - kein Fremdwort mehr, in: Frvh 1962, H. 25; Angst ist heilbar, in: FD 1963, H. 22, S. 21; Technik - nur Sache der Männer?, in: Die Arbeit 1963, H. 8, S. 54; Den Verstand der Frauen schärfen, in: Einheit 1963, H. 4, S. 110; Neue statist. Materialien zur Stellung der Frau in der DDR, in: Statist. Praxis 1963, S. 93; R. Huth, Unsere Republik braucht alle Frauen - alle Frauen brauchen unsere Republik, in: AuAr 1964, S. 241; R. Stolp, Ohne klug arbeitende Frauen kein besseres Leben, in: AuAr 1964, S. 246; L. Herforth, Frauen in Forts. d. Fußn. 4) v.S. 174: Technik und Naturwissenschaften, in: HSW 1964, S. 529; Technische Umwälzung und die Qualifizierung der Frauen, in: Die Arbeit 1964, H. 3, S. 41; G. Andres/ H. Häßler, Neue Technik und Qualifizierung bilden eine Einheit, in: Die Arbeit 1964, H. 4, S. 20; Frauen für die automatische Fertigung qualifizieren, in: Die Arbeit 1964, H. 6, S. 11; G. Mittag, Die Förderung der Frau - Sache aller Leitungen, in: NW 1965, S. 99Google Scholar
  499. 1).
    GB1. Sonderdruck Nr. 545 (1966)Google Scholar
  500. 2).
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    I. Lange, Die Frau und die technische Revolution, in: Einheit 1965, H. 1, S. 48Google Scholar
  504. 1).
    ebda. S. 50; vgl. dazu auch: Alle schöpferischen Kräfte der Frauen entfalten, in: DLZ vom 19.1.1962, S. 1; Die Frau muß die moderne Welt erobern, in: DLZ vom 3.7.1964, Nr. 27, S. 7; H. Meier, Die technische Revolution erfordert erhöhte Anstrengungen bei der Qualifizierung der Frauen und Mädchen, in: Bb 1965, S. 96; H. Graf, Die Frau für die Arbeit mit modernen Technik qualifizieren, in: Bb 1965, S. 105; I. Lange, Mehr Frauen für techn. Berufe qualifizieren, in: Einheit 1965, H. 6, S. 82; Besiegte Zweifel, Gedanken der Astrid Nitschke, warum die Technik etwas für Mädchen ist, in: FD 1971, H. 3, S. 4; Mit Physik geht alles besser - Eine Betrachtung über Studentinnen d. nw. Sektionen unserer Universitäten und Hochschulen, in: FD 1971, H. 11, S. 39; Wo die Technik herrscht, herrschen dort auch die Frauen? in: FD 1973, H. 39, S. 20; Mehr Frauen auf die Technik, in: NW 1976, S. 184Google Scholar
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    E. Schmidt-Kolmer/H. Schmidt, über Frauenarbeit und Familie, in: Einheit 1962, H. 12; W. Lange, Guten Tag, Fräulein Ingenieur, in: EuS 1962, H. 4, S. 10; H. Schumann, Auch die wissenschaftliche Leitungstätigkeit der Frauen anerkennen, in: HSW 1962, S. 323; Frauenkonferenz des ZK der SED zum zehnjährigen Bestehen der Frauenausschüsse, am 5./6. Januar 1962, in: Dokument. d.Zeit 1962, H. 255/4; Technik - nur für Männer?, in: Frvh 1962, H. 14, S. 3; Bemerkungen zum Mädchenbuch in beiden deutschen Staaten, in: Wiss. Zs. d. FriedrichSchiller-Universität Jena 1963, S. 71; Ein Interview zu Berufsfragen mit Frau Dr. Walther, in: EuS 1963, H. 12, S. 10; Frauen planvoll für leitende Tätigkeit qualifizieren, in: Die Arbeit 1964, H. 6, S. 13; H. Löwe, Warum lernt Elke besser als Klaus? in: FD 1965, H. 35, S. 6; Mädchen und Technik, in: Päd. 1965, S. 1039; G. Schneider, Voroereitung von Mädchen für technische Berufe in technischen Arbeitsgemeinschaften, in: Päd. 1967, S. 519Google Scholar
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    FD 1964, H. 1, S. 36Google Scholar
  510. 4).
    Abgedruckt in: DLZ Nr. 19 vom 8.5.1964Google Scholar
  511. 5).
    Über die Frauenausschüsse in den Betrieben, in: NW 1965, S. 166 f; vgl. dazu u. zur Arbeit der Frauenausschüsse in der folgenden Zeit, M. Müller, Zur Arbeit der Frauenausschüsse bei den Betriebsgewerkschaftsleitungen, in: NW 1966, S. 485; 20 Jahre Frauenausschüsse in der DDR, in: FD 1972, H. 2, S.5; Richtlinie über Aufgaben und Arbeitsweise der Frauenausschüsse bei den Betriebsgewerkschaftsleitungen, Beschluß des Präsidiums des By des FDGB v. 1.6.1973, in: H. Eisenreich/M.Wenzel, Der Frauenausschuß, Bln (DDR) 1975Google Scholar
  512. 1).
    Vgl. Entschließung des 1. Frauenkongresses der DDR vom 25. -27.6.1964, in: FD 1964, H. 30, Beil.; FD 1969, H. 16, S. 18; H. 22, S. 5; H. 26, S. 26; G. Weber, Der 2. Frauenkongreß und die weiße Wäsche, in: DA 1969, S. 550; G. Helwig, 2. Frauenkongreß der DDR, in: DA 1969, S. 782Google Scholar
  513. 2).
    Vgl. das Resümee dazu auf 5.330Google Scholar
  514. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 86 fGoogle Scholar
  515. 1).
    I. Tilhein, Qualifizierung der Frau - ein Erfordernis des Sozialismus, in: DZfPh 1962, S. 918; vgl. auch § 127,2 GbA; B. Bergmann, Frauenförderungspläne verbessern, in: Die Arbeit 1962, H. 4, S. 25; Die Qualifizierung der werktätigen Frau, in: Bb 1962, S. 117; Frauenkommuniqué des ZK der SED zum zehnjährigen Bestehen der Frauenausschüsse am 5./6. Januar, in: Dokument. der Zeit 1962, H. 255/4Google Scholar
  516. 2).
    Vgl. F. Gerlach, Die fachliche Qualifizierung der Frauen, in: Die Arbeit 1962, H. 3, S. 24; Die Qualifizierung der werktätigen Frau, a.a.O., S. 118; Fünf Stationen einer Reise, in: Frvh 1962, H. 34, S. 11; Auch wenn der Tag nur 24 Stunden hat, in: FD 1963, H. 4, S. 5; Qualifizierung der Frauen - Sache der ganzen Klasse, in: Die Arbeit 1963, Nr. 1, S. 30; Mehr Frauen werden Ingenieure sein, in: FD 1967, H. 41, S. 3Google Scholar
  517. 3).
    R. Bollinger/S. Wagner, Nun laßt uns endlich Taten sehen, in: Bd 1963, S. 258. Zum Thema: Nun laßt uns endlich Taten sehen, in: Bb 1963, S. 398; Bemerkungen zur Frauenqualifizierung, in: Bb 1963, S. 400; Der VI. Parteitag der SED und die Frauen, in: NW 1963, S. 149; R. Huth, Unsere Republik braucht alle Frauen - alle Frauen brauchen unsere Republik, in: AuAr 1964, S. 241; S. Langer/M. Jaschik, Wie die Frauen des Halbleiterwerkes (HFO) Frankfurt/Oder den Geburtstag unserer Republik vorbereiten, in: AuAr 1964, S. 265Google Scholar
  518. 4).
    III 1. d. Ministerratsbeschluß, a.a.O.Google Scholar
  519. 5).
  520. 1).
    Anordnung zur Durchführung der Ausbildung von Frauen im Sonderstudium an den Hoch-und Fachschulen (15. Mai 1970), in: GB1. II 1970, Nr. 54, S. 407 f; vgl. auch Anweisung über die Einrichtung eines Sonderstudiums für Lehrkräfte der Pädagogischen Schulen für Kindergärtnerinnen vom 1.8.1972, in: VuM des Ministeriums für Volksbildung und des Staatssekretariats für Berufsbildung Nr. 19, S. 201 (auch abgedruckt in: Staatliche Dokumente zur Förderung der Frau in der Deutschen Demokratischen Republik, Bln (,DDR) 1975, S. 375 f)Google Scholar
  521. 2).
    M. Graupner, Ergebnisse und Probleme der Entwicklung der berufstätigen Frau im Sozialismus, Phil. Diss., Leipzig 1968, S. 160Google Scholar
  522. 3).
    I. Lange, Mehr Frauen für technische Berufe gewinnen, a.a.O., S. 84; vgl. auch: Lernen für den Arbeitsplatz von morgen, in: Kulturelles Leben 1965, H. 1, S. 5; H. Graf, Die Frau für die Arbeit mit der modernen Technik qualifizieren, a.a.O., S. 107Google Scholar
  523. 1).
    Vgl. dazu: Protokoll des VI. FDGB-Kongresses vom 19.-23.11. 1963, Bln (DDR) 1964, S. 174Google Scholar
  524. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 141 fGoogle Scholar
  525. 3).
    W. Ulbricht, Das Gesetz über den Siebenjahrplan und die Aufgaben der Partei bei der Durchführung des Plans in der Industrie, Bln (DDR) 1960, S. 34Google Scholar
  526. 4).
    J. Rösler, Entweder - oder, in: HSW 1962, S. 513; E. BordagWettengel, Die Gleichberechtigung der Frau - theoretisch betrachtet, in: HSW 1962, S. 423; I. Tilhein, Qualifizierung der Frau ..., a.a.O., S. 914; E. Braun, Ausbildung und Qualifizierung der Werktätigen an Betriebs-und Dorfakademien, in: Statistisch? Praxis 1962, S. 282; H. Voegt, Frauenkommuniqué und National.Dokument, in: HSW 1962, S. 631; H. Schumann, Auch die wiss. Leitungstätigkeit der Frauen anerkennen, a.a.O., S. 324; M. Hasse, Frauen im math.-naturwiss. Bereich, in: HSW 1962, S. 326; Der Staat bist auch Du, in: Frvh 1962, H. 11, S. 14; G. Seidel, Ergebnisse und Probleme bei der Förderung der Frauen und Mädchen in der DDR, in: AuAr 1964, S. 252; Die Sorgen der Frauen kennen und überwinden helfen, in: Die Arbeit 1964, H. 6, S. 13; Dornröschenschlaf für Waschmaschinen, in: FD 1865, H. 29, S. 13Google Scholar
  527. 1).
    Vgl. z.B. Die Frau in der DDR, in: Stat. Praxis 1962, H. 2, S. 32/33; Die Qualifizierung der werktätigen Frau, in: Bb 1962, S. 118; Von der Meisterin zur Werkdirektorin, a.a.O.; Mehr - besser - schneller? in: Frvh 1962, H. 11, S. 9; Fünf Stationen einer Reise, a.a.O., S. 12; R. Wollnik, Modernste Technik erfordert hohe Qualifikation, in: Die Arbeit 1963, H. 2, S. 34; K. Hildebrandt, Erfolge bei der Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau an der Universität Rostock nach Erscheinen des Kommuniqués des Pb. des ZK der SED, Die Frau - der Frieden und der Sozialismus, in: Wiss. Zs. der Universität Rostock, Ges.- und sprachwiss. Reihe 1963, S. 25; Die tüchtigen Frauen im Berliner Glühlampenwerk, in: NW 1963, S. 68; W. Schöne, Wie im VEB-Sternwäsche die Förderung verwirklicht wird, in: AuAr 1964, H. 11, S. 254Google Scholar
  528. 2).
    Auch wenn der Tag nur 24 Stunden hat, in: FD 1963, H. 4, H. 9, H. 10, H. 12, H. 13, H. 22, H. 23; Wie machen Sie’s denn? in: FD 1963, H. 22; Gibt es im Haushalt Zeitreserven? in: FD 1965, H. 46, S. 33Google Scholar
  529. 3).
    I. Wolf, Was bewegt eine Frau, sich zu qualifizieren? in: AuAr 1965, S. 392Google Scholar
  530. 4).
    So war in Untersuchungen des FDGB über Frauenarbeit festgestellt worden, daß die (durch stärkere familiäre Verpflichtungen belasteten) verheirateten Frauen “öfter k r a n k seien als ledige (Untersuchungen über Frauenarbeit, in SBZ-A-1964, S. 295). Auch ist die breite Inanspruchnahme des Angebotes von Teilzeitarbeit als Indikator der Überbelastung der verheirateten Frauen zu werten. Die Möglichkeit zur Teilzeitarbeit trug erheblich zum Erfolg der Bemühungen um die Einbeziehung der verheirateten Frauen in den gesellschaftlichen Arbeitsprozeß bei (vgl. Die Frau in der DDR, in: Stat. Praxis 1962, H. 2, S. 30; Frauenarbeit, Teilzeitbeschäftigung und Rentnerarbeit in Mitteldeutschland, in: DIW-Wochenberichte 1964, S. 51; J. Michas/W. Thiel, Einige arbeitsrechtliche Probleme der Gleichberechtigung der Frau, in: AuAr 1964, S. 261).Google Scholar
  531. 1).
    Protokoll der Verhandlungen des VI. Parteitages der Soz. Einheitspartei Deutschlands, 15. bis 21. Jan. 1963 in der WernerSeelenbinder-Halle zu Berlin, Bln (DDR) 1963, (Bd.1), S. 118Google Scholar
  532. 2).
    ebda. S. 173; In diesem Zusammenhang ist auch die generelle Einführung der Schulspeisung durch den Ministerratsbeschluß vom 9.12.1965 zu nennen, nach dem “alle örtlichen Räte, ihre Organe und die Leiter von Einrichtungen der Schul-und Kinderspeisung verpflichtet sind, dafür zu sorgen, daß die Kinder ein vollwertiges Mittagessen erhalten” (Was gibt’s denn heute?, in: FD 1966, H. 51, S. 20)Google Scholar
  533. 3).
    Meine Wäsche - Deine Wäsche, in: ND Nr. 3 v. 3.1.1967, S. 3; vgl. z.B. auch: Wie weiß wird unsere Wäsche? oder Wie es die Wäschereien mit der Qualität halten, in: FD 1969, H. 6; Wäsche-Wünsche-Wartezeiten, in: FD 1969, H. 23, S. 22; Meine Wäsche, Deine, unsere Wäsche, in: FD 1970, H. 29, S. 20; Bleibt die große Wäsche Sorgenkind? in: FD 1971, H. 38, S. 40; Die Kopfwäsche steht noch aus, in: FD 1971, H. 42, S. 40; Schaffen wir den Haushalt oder schafft er uns? in: FD 1972, H. 48; 1973, H. 3, H. 34; Weißere Wäsche, in: FD 1973, H. 9, S. 38; Überraschungen im Wäschepaket, in: FD 1974, H. 35, S 8Google Scholar
  534. 4).
    Protokoll der Verhandlungen des VII. Parteitages der SED, Bd. 1, Bln (DDR) 1967, S. 228Google Scholar
  535. 1).
    Vgl. die Titel unter Anm. 3) v.S. 184 und ND Nr. 33 vom 2.2.1969, S. 3, Nr. 39 vom 8.2.1969, S. 4Google Scholar
  536. 2).
    In kürzerer Zeit gut einkaufen, in: FD 1969, H. 22, S. 18Google Scholar
  537. 3).
    Muß die Hauswaage schief hängen? in: FD 1969, H. 50, S. 4Google Scholar
  538. 4).
    Vgl. z.B. FD 1970, H. 11/12/13/16/21/23Google Scholar
  539. 5).
    Vgl. Zur Industrielisierung der Hausarbeit, in: Einheit 1963, S. 119; vgl. auch: W. Hörder u.a., Kommunale Dienstleistungen bei der Gestaltung sozialist. Lebensverhältnisse, in: Einheit 1969, S. 562 ff; K.H. Brandt/K.W. Wülfing, Probleme der staatl. Leitung und Planung der Versorgung der Bevölkerung mit hauswirtschaftlichen Dienstleistungen und Reparaturen an techn. Konsumgütern, in: StuR 1972, S. 1616 fGoogle Scholar
  540. 6).
    G. Weber, Der 2. Frauenkongreß ..., a.a.O., S. 553Google Scholar
  541. 1).
    E. Schmidt-Kolmer/H. Schmidt, über Frauenarbeit und Familie, a.a.O., S. 94; vgl. auch: Die Qualifizierung der Frauen fördern, in: Die Arbeit 1962, H. 8, S. 63; Die gewerkschaftl. Arbeit mit den Frauen und die Leitungstätigkeit, in: Die Arbeit 1962, H. 11, S. 26; Wie verwirklichen wir die Beschlüsse unserer Partei?, in: Die Arbeit 1962, H. 12, S. 44; Frauenkonferenz des ZK der SED zum zehnjährigen Bestehen der Frauenausschüsse am 5. und 6. Jan. 1962, in: Dokumentation der Zeit 1962, H. 255, S. 4; Die Frauen - der Frieden und der Forts. d. Fußn. T) v.S. 186: Sozialismus, in: DLZ Nr. 6 v. 9.2. 1962, S. 7; Einige Fragen an den Schulrat Krause, Frauenforum der BGL Bitterfeld zum Kommuniqué ..., in: DLZ Nr. 7 v. 16.2. 1962, S. 7; Lehrerinnen in zwei deutschen Staaten, Ein Jahrkommuniqué des .. , in: DLZ Nr. 49 v. 7.12.1962, S. 7; Kann eine Frau Wegmeisterin sein? in: Frvh 1962, H. 31, S. 4; Fünf Stationen einer Reise, in Frvh 1962, H. 34, S. 10; Frauen, die am Sozialismus bauen, in: Die Arbeit 1963, H. 10, S. 21; H. Neukrantz, Freie Bahn den schöpferischen Fähigkeiten der Frauen und Mädchen, in: Die Arbeit 1963, H. 11, S. 45; Von “klugen Handwerkern” und “Stillen Helden”; Ein Frauengespräch im Chemiefaserwerk “Friedrich Engels in Premnitz, in: NW 1963, S. 15; Facharbeiterinnen und Meisterinnen fallen nicht vom Himmel, in NW 1963, S. 1115Google Scholar
  542. 1).
    Die Schöpferischen Kräfte für den Sieg des Sozialismus voll entfalten, in: Einheit 1962, H. 2, S. 127; vgl. auch: E. Bergemann, Die Gewerkschaften und die Gleichberechtigung der Frau, in: Die Arbeit 1963, H. 3, S. 29Google Scholar
  543. 2).
    R. Schick, Frauenqualifizierung auch im Verwaltungsapparat, in: HSW 1962, S. 428Google Scholar
  544. 1).
    H. Neukrantz, Freie Bahn den schöpferischen Fähigkeiten der Frauen und Mädchen, a.a.O.; vgl. auch: I. Tilhein, Qualifizierung der Frau - ein Erfordernis des Sozialismus, a.a.O., S. 921; Die schöpferischen Kräfte für den Sieg desGoogle Scholar
  545. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 150 fGoogle Scholar
  546. 2).
    E. Braemer, Drei Erlebnisse, in: HSW 1962, S. 197; I. Tilhein, Qualifizierung der Frau - ein Erfordernis des Sozialismus, a.a.O., S. 911; R. Hoffmann, Der Kampf um die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau an der Universität Rostock, a.a.O., S. 19; K. Hildebrandt, Erfolge bei der Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau ..., a.a.O., S. 27; R. Stolz, Ohne klug arbeitende Frauen kein besseres Leben, a.a.O., S. 247; H. Hellmann, Wissenschaftlich-technischer Fortschritt und die Gleichberechtigung der Frau, in: Einheit 1964, H. 3, S. 46; Den Frauen mehr Hilfe bei ihrer Qualifizierung (Interview), in: AuAr 1964, S. 271Google Scholar
  547. 3).
    Vgl. Wie hilft die gewerkschaftliche Kulturarbeit des Kommuniqués des Politbüros des ZK der SED “die Frau, der Frieden und der Sozialismus” zu verwirklichen? in: Kulturelles Leben 1964, H. 4, S. 13Google Scholar
  548. 4).
    Bin ich ein Pantoffelheld?, in: FD 1963, H. 2, S. 4; Unsere Leserinnen antworten: Sie handeln goldrichtig, in: FD 1963, H. 8, S. 37; Qualifizierung der Frauen - Sache der ganzen Gesellschaft, a.a.O., S. 30; Der gleichberechtigte Ehemann, in: FD 1965, H. 28, S. 20Google Scholar
  549. 5).
    Das Frauenkommuniqué - Auch ein Auftrag an die Schule, in: Päd. 1962, S. 195Google Scholar
  550. 1).
    Der Frauenkongreß beginnt, in: AuAr 1964, S. 242: vgl. auch: Warum wollen Frauen nicht lernen? in: SBZ-A-1964, S. 65; Frauenkongreß in Ostberlin, in: SBZ-A-1964, S. 211Google Scholar
  551. 2).
    Vgl. etwa: Dritte Durchführungsbestimmung zur Arbeitsschutzverordnung - Beschäftigung von Frauen und Jugendlichen - vom 14.12.1964, in: GB1. II 1965, Nr. 4, S. 17/18; Anweisung Nr. 8/1964 des Staatssekretariats für das Hoch-und Fachschulwesen über das Studium von Frauen, in: VuM des Staatssekretariats für das Hoch-und Fachschulwesen Nr. 9/10; Anordnung über die Aus-und Weiterbildung von Frauen für technische Berufe und ihre Vorbereitung für den Einsatz in leitenden Tätigkeiten vom 7.7.1966; in: GB1. Sonderdruck Nr. 545; Beschluß über die weitere Durchführung der Forschung zu Problemen der Entwicklung und Förderung der Frauen und Mädchen in der DDR vom 20.10.1966, in: GB1 II 1966, Nr. 121, S. 777/778; Anordnung zur Ausbildung von Frauen in Sonderklassen an den Fachschulen der DDR vom 15.7.1967, in: GB1. II 1967, Nr. 72, S. 506; Anordnung zur Qualifizierung von wissenschaftl. ausgebildeten Frauen in einer Frauen-Sonderaspirantur an Universitäten und Hochschulen der DDR vom 16.9.1968, in: GB1. II 1968, Nr. 101, S. 817/818; Beschluß zu den Grundsätzen und Maßnahmen zur Entwicklung und zum Einsatz von Frauen in leitende Funktionen des Staates und der Wirtschaft, in: Mitteilung des Ministerrats Nr. 27 (Ministerratsbeschluß vom 30.10.1968): Bekanntmachung der “Grundsätze zur Erhöhung der Effektivität der Ausbildung von Frauen in Sonderklassen an den Agraringenieur-und Ingenieurschulen der Landwirtschaft und Nahrungsgüterwirtschaft” vom 31.7.1969, in: VuM des Rates für landwirtschaftl. Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft Nr. 8 Anordnung über die Freistellung von der Arbeit sowie über finanzielle Regelungen für das Fern-und Abendstudium und die Weiterbildungsmaßnahmen an den Hoch-und Fachschulen vom 1.7.1973, in: GB1. I 1973, Nr. 31, S. 305 fGoogle Scholar
  552. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 329 fGoogle Scholar
  553. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 141Google Scholar
  554. 3).
    Hochzeitsgedanken, in: FD 1963, H. 18, S. 6Google Scholar
  555. 1).
    E. Bergemann/O. Lehmann, Die Gewerkschaft und die Gleichberechtigung der Frau, a.a.O., S. 30; vgl. dazu auch: R. Hoffmann, Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau an der Universität Rostock, a.a.O., S. 16; Die berufstätige Frau und ihre Familie, in: Die Arbeit 1963, H. 3, S. 29; I. Tilhein, Qualifizierungen der Frau - ein Erfordernis des Sozialismus, a.a.O., S. 921Google Scholar
  556. 1).
    Unsere Frauen - kühne Mitgestalter der sozialist. Zukunft, in: ND Nr. 25, vom 29.1.1956, S. 3; vgl. zur Politisierung der Frauenausschüsse auch: ND Nr. 6 vom 18.1.1955; ND Nr. 10 vom 22.1.1956; E. Baumann, In den Frauenausschüssen wachsen neue Kämpferinnen für die Partei, in: NW 1956, S. 1247; Der Frauenausschuß im Kombinat 241 spricht mit den Koleginnen über das 30. Plenum, in: NW 1957, S. 437; Tragt die Ideen des Großen Oktobers in die Herzen unserer Arbeiterinnen und Bäuerinnen, in: NW 1957, S. 1258; Internationales Frauenseminar, a.a.O., S. 555; W. Ulbricht, Der Siebenjahrplan der sozialist. Entwicklung in der Landwirtschaft, in: NW 1959, S. 473; Frauenförderung ist eine Aufgabe ersten Ranges, in: NW 1959, S. 948; Der Frauen wahres Glück erblüht im Sozialismus, in: Frvh 1961, H. 43, S. 2Google Scholar
  557. 2).
    Frauenausschüsse vor neuen Aufgaben, in: ND Nr. 20 v. 24.1.1956Google Scholar
  558. 3).
    Vgl. Unsere Bäuerinnen - eine große Kraft bei der sozialist. Umgestaltung der Landwirtschaft, Hrsg. ZK der SED, Abt. Frauen, 0.0., o.J., S. 3/4Google Scholar
  559. 4).
    Vgl. Unsere-Frauen die Arbeit erleichtern, in: ND Nr. 6 vom 6.1.1957, S. 1; E. Baumann, Das Leben der werktätigen Frauen wird leichter, in: ND Nr. 7 vom 8.1.1957, S. 4; G. Zörner, Glauchauer Konferenz der Frauenausschüsse - eine Verpflichtung für die Partei, in: NW 1957, S. 76; Wo die Männer versagten, in: Frvh 1957, H. 2, S. 8; Wegbereiter einer neuen Frauenorganisation, in: Frvh 1957, H. 4, S. 5Google Scholar
  560. 5).
    Vgl. Protokoll der Verhandlungen d. V. Parteitages der soz. Forts. d.Fußn. 5) v.S. 195: Einheitspartei Deutschlands, 10.-16. Juli 1958 in der Werner-Seelenbinder-Halle zu Berlin, Bd. 2, a.a.O., S. 1618–1621Google Scholar
  561. 1).
    Walter Ulbricht in seiner Rede vor der Volkskammer am 30.9. 1959, zitiert nach H. Krasnogolowy, Die Qualifizierung ..., a.a.O., vgl. dazu auch: Unsere Frauen - kühne Mitgestalter .. , a.a.O.Google Scholar
  562. 2).
    Internationales Frauenseminar, a.a.O.; E. Baumann, Die Frauenausschüsse und der Aufbau ..., a.a.O., S. 217; Appell der vom ZK der SED einberufenen Arbeitsberatung der Frauenausschüsse der Industrie im VEB-Buna, 7./8.1.56, in: Jede Arbeiterin - eine würdige Vertreterin unserer Arbeiter-und Bauernmacht, o.O., o.J., S. 68–71, nach: Dokumente der revolut. dt. Arbewe.zur Frauenfrage (1948–1974), Leipzig 1975; Grußadresse des ZK der SED zum 5. Jahrestag der Bildung der Frauenausschüsse, Berlin (DDR), 6.1.1957, in: Dokumente der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Bd. VI Bln (DDR) 1958, S. 189/190; Grußadresse des ZK der SED zum VI. Bundeskongreß des DFD am 10. und 11.12.1957 in Weimar, Bln (DDR) 9.12.1957, in: Aufruf der Frauenkonferenz der SED im Kombinat “Schwarze Pumpe”, 26.6.1958, in: Informationsblatt für die Frauenausschüsse in Industrie und Landwirtschaft, Herausgeber: Arbeitsgruppe beim ZK der SED, Bln (DDR) 4/1958, S. 11/12; 50 Jahre Internationaler Frauentag, Thesen des ZK der SED zur Vorbereitung des B. März, Bln (DDR) 1960; in: Die Arbeiterin, 1960, H. 3, S. 68–81, Aufruf des ZK der SED zum zehnjährigen Bestehen der Frauenausschüsse in der Industrie und Landwirtschaft, in Handel und Verkehrswesen, Berlin 1, November 1961, in: Dokumente der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, Bd. VIII, Bln (DDR) 1962, S. 490–493Google Scholar
  563. 3).
    L. Haupt/I. Hieblinger, Die volle Verwirklichung..., a.a.O., S. 1249Google Scholar
  564. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 207 fGoogle Scholar
  565. 2).
    Für wie bedeutsam die SED die politisch-ideologische Erziehung der Frauen einschätzte, wird auch daran deutlich, daß auch der DFD in diese Aufgabenstellung einbezogen wurde. Während von den Frauenausschüssen die berufstätigen Frauen angesprochen werden, war es dessen Aufgabe, die Hausfrauen in den Wohngebieten politisch aufzuklären (vgl. Grußadresse des ZK der SED zum VI. Bundeskongreß des DFD am 10. und 11.12. 1957 in Weimar. Bln (DDR) 9.12.1957, a.a.O.; Rede des Mp.d.DDR, Otto Grotewohl, auf dem VI. Bundeskongreß in Weimar, in: Frvh 1958, H. 2, S. 2/3 (in Auszügen); Grußbotschaft des ZK der SED an den VII. Bundeskongreß des DFD in Berlin (DDR), 23.-25.11.1960, in: Materialien des VII. Bundeskongresses des DFD, Bln (DDR) vom 23.-25.11.1960, 0.0. und o.J., S. 3–5 nach: Forts. d.Fußn. 2) v.S. 197: Dokumente der rev.dtsch. Arbeiterbewegung zur Frauenfrage (1848–1975), a.a.O.; Grußadresse des ZK der SED zum zehnjährigen Bestehen des DFD, Bin (DDR), März 1957, in: Dokumente der SED, Bd. VI, Bln (DDR) 1958, S. 207–210); B. Bergmann/G. Ehrhardt, Wenn die Genossinnen im DFD ..., a.a.O.Google Scholar
  566. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 209 fGoogle Scholar
  567. 2).
    Vgl. dazu W. Hardtke, Elternhaus, Hochschule und Organisation - ein einheitlicher Erziehungsfaktor, in: HSW 1957, S. 313; Elternhaus und Schule - es muß ein Herzschlag sein, in: EuS 1961, H. 9, S. 10; Elternhaus und Schule sind eins, in: Päd. 1962, S. 72Google Scholar
  568. 1).
    Präsidium des Ministerrats beschloß Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Elternbeiratswahlen, in: DLZ Nr. 51 vom 22.12.1961, S. 1; vgl. auch: Der Pirnaer Plan - eine Aufforderung zum Weiterdenken, in: EuS 1957, H. 11, S. 14; Elternhaus und Schule arbeiten zusammen, in: HSW 1957, S. 513; In der eigenen Familie muß man anfangen, in: Junge Generation 1957, H. 11, S. 13; Nur mit den Eltern geht es weiter, in: EuS 1957, H. 5, S. 16; Familienerziehung im Spiegel eines Rechenschaftsberichts, in: EuS 1958, H. 1/2, S. 26; In eurer Familie unter eurer Leitung wächst der neue Mensch heran, in: EuS 1962, H. 1, S. 10Google Scholar
  569. 2).
    Dies wird (neben der Vermittlung eines “allseitigen, lebensnahen anwendbaren Wissens”)als Erziehungsziel genannt, in: Verordnung über die Sicherung einer festen Ordnung an den allgemeinbildenden Schulen. - Schulordnung -. Vom 12. Nov. 1959, a.a.O.; Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik vom 2. Dez. 1959, a.a.O.; im Bildungsgesetz von 1965 ist dann die Rede von der “Bildung und Erziehung allseitig und harmonisch entwickelter sozialistischer Persönlichkeiten” (Erster Teil, § 1)Google Scholar
  570. 3).
    P. Kunath, Über die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule, Bln (DDR) 1958, S. 27Google Scholar
  571. 4).
    Vgl. dazu auch Schaubild II, S.222Google Scholar
  572. 1).
    L. Fischer, Lernhaltung der Schüler und pädagogisches Klima im Elternhaus, in: Päd. 1962, S. 241; vgl. auch Anweisung zur Durchführung der pädagogischen Propaganda, in: EuS 1962, H. 11, S. 18Google Scholar
  573. 2).
    Vgl. Für eine marx.-leninistische Pädagogik, a.a.O., S. 8; vgl. auch H. Schumann, FDJ und Pionierorganisation erziehen gemeinsam, in: Junge Generation 1962, H. 7, S. 6Google Scholar
  574. 3).
    Elternhaus und Schule sind eins, a.a.O., S. 75Google Scholar
  575. 4).
    H. Becker/H. Müller, Elternrecht und “Elternrecht”, in: Päd. 1958, S. 305Google Scholar
  576. 5).
    Vgl. S. Dübel, Dokumente zur Jugendpolitik der SED, München 1964, S. 39Google Scholar
  577. 1).
    E. Mannschatz, Der gute Lehrer und die schwierigen Eltern, in: DLZ Nr. 38 vom 20.9.1963, S. 4; vgl. dazu auch: M. Böckel, Die Arbeit mit dem Elternhaus, in: Bb 1959, S. 160Google Scholar
  578. 2).
    Was unter “Zurückbleiben” verstanden wird, wird nicht näher erläutert. Es ist aber aus dem Zusammenhang zu vermuten, daß ein Zurückbleiben in der politischen Solidarität mit dem bestehenden gesellschaftlichen Gesellschaftssystem gemeint ist.Google Scholar
  579. 3).
    I. Dummer, Probleme der Jugenderziehung, in: NJ 1957, S. 540Google Scholar
  580. 4).
    Vgl. Aus dem Urlaub für die Arbeit, in: EuS 1961, H. 9, S.16Google Scholar
  581. 1).
    P. Kunath, Über die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule, a.a.O., S. 30 fGoogle Scholar
  582. 2).
    Verordnung über die Sicherung einer festen Ordnung an den allgemeinbildenden Schulen - Schulordnung -, vom 12.11.1959, in: GB1. I 1959, Nr. 63, S. 823 (§ 29)Google Scholar
  583. 3).
    Gesetz über die sozialistische Entwicklung des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik, vom 2. Dez. 1959, in: GB1. I 1959, Nr. 67, S. 859 f (§ 11)Google Scholar
  584. 4).
    VO über die Elternbeiräte an den allgemeinbildenden Schulen, vom 7. Jan. 1960, in: GB1. I 1960, Nr. 4, S. 37 fGoogle Scholar
  585. 5).
    Die Wahl der Hunderttausend, in: DLZ Nr. 39 vom 28.9.1957; Auftakt zu den Elternbeiratswahlen, in: DLZ Nr. 37 vom 12.9.1958, S. 1; Das große Gespräch mit den Eltern, in: NW 1962, S. 33; Erste Gedanken eines Elternbeirats zum künftigen Arbeitsplan, in: EuS 1963, H. 2, S. 14; Für die maximale Entwicklung aller Fähigkeiten und Begabungen, a.a.O., Berufene Helfer, Gedanken zur Elternbeiratswahl, in: DLZ Nr. 1, vom 8.1.1965, S. 1Google Scholar
  586. 6).
    Vgl. z.B. Gedanken zur Arbeit eines Elternaktivs, in: EuS 1957, H.1, S. 14; Elternaktive und Klassenpaten im Rechenschaftsbericht, in: EuS 1957, H. 1, S. 15; So haben unsere Elternaktive angefangen, in: EuS 1957, H. 3, S. 17; Quedlinburger Elternaktive, in: EuS 1960, H. 9, S. 10; So manche Frage wäre längst gelöst, hätte sich das Elternaktiv eher mit dem Gruppenrat zusammengesetzt, a.a.O.; Was das Klassenelternaktiv über seine Klasse wissen sollte, in: EuS 1963, H. 8, S. 17; Das Klassenelternaktiv, in: EuS 1964, H. 4, S. 15; ErFahrungen bei der Arbeit mit dem Elternaktiv, in: Neue Erziehung im Kindergarten 1965, H. 11, S. 26Google Scholar
  587. 1).
    ebda.; vgl. auch: Die Eltern, eine große pädagogische Kraft, in: EuS 1957, H. 6, S. 4; Unsere Schüler lernen die Arbeit lieben, in: NW 1962, S. 732Google Scholar
  588. 2).
    Vgl. Wahl der Elternbeiräte - jetzt alle zwei Jahre, in: DLZ Nr. 44 vom 1.11.1963, S. 2Google Scholar
  589. 3).
    Vgl. H. Lengsfeld, Lernen und außerunterrichtliche Tätigkeit der Schüler, in: Päd. 1962, S. 223Google Scholar
  590. 4).
    Präsidium des Ministerrats beschloß Maßnahmen zur Vorbereitung und Durchführung der Elternbeiratswahlen, a.a.O.Google Scholar
  591. 5).
    Berliner Elternbeiräte tauschen Erfahrung aus, in: DLZ Nr. 51 vom 23.12.1961, S. 1Google Scholar
  592. 1).
    Präsidium des Ministerrats beschloß Maßnahmen, a.a.O.Google Scholar
  593. 2).
    So manche Frage wäre längst gelöst, hätte sich das Elternaktiv eher mit dem Gruppenrat zusammengesetzt, in: EuS 1962, H. 9, S. 22; vgl. dazu: Familienerziehung - Spiegel eines Rechenschaftsberichtes, in: EuS 1958, H. 1/2, S. 26; Von Späßen, die keine sind, in: EuS 1961, H. 10, S. 20; Von der Schuhsohle bis zum Dachziegel - Alles ist Politik, in: EuS 1961, H. 12, S. 10; Mit allen Eltern gemeinsam, in: EuS 1962, H. 1, S. 18; Schule, Elternhaus und sozialistische Kinder-und Jugendorganisation erziehen gemeinsam den aktiven Bürger unseres soz. Staates, in: EuS 1962, H. 3, S. 10; In Eurer Familie wächst der soz. Staatsbürger heran, in: EuS 1963, H. 1, S. 17; Für die maximale Entwicklung aller Fähigkeiten und Begabungen, in: DLZ Nr. 18 v. 3.5.63, S. 5Google Scholar
  594. 3).
    Vgl. Stavenhagen krempelt die Ärmel hoch, in: EuS 1964, H.12, S. 17Google Scholar
  595. 4).
    Vgl. Alle Eltern gewinnen; Zur Arbeit der neugewählten Elternbeiräte, in: Päd. 1960, S. 265/266Google Scholar
  596. 5).
    vgl. ebda.Google Scholar
  597. 1).
    Mehr Prophylaxe in der Erziehung, in EuS 1957, H. 12, S. 18Google Scholar
  598. 2).
    Vgl. Bewährtes übernehmen - Neues probieren, in: DLZ Nr. 43 vom 26.10.1957, S. 2Google Scholar
  599. 3).
  600. 1).
    Elternausschuß war die in Berlin (aus statusrechtlichen Gründen) übliche Bezeichnung für die Elternbeiräte.Google Scholar
  601. 2).
    Die sozialistische Schule: unser gemeinsames Werk, in: EuS 1958, H. 10, S. 9; vgl. dazu auch: Meister Böhme stimmte zu, in: a.a.O.; Gespräch übern Gartenzaun, in EuS 1965, H. 4, S. 24Google Scholar
  602. 3).
    auch für die Familie, in: EuS 1961, H. 3, S. 7; Liebe Lehrer, in: EuS 1961, H. 5, S. 3; Sind die Elternseminare tot?, in: EuS 1961, H. 7, S. 6; Elternseminar - differenziert und qualifiziert, in: EuS 1961, H. 9, S. 18; Wie hew wedder wat liernt, in: EuS 1963, H. 2, S. 4; Klassenelternaktiv und Wohngebiet, in: EuS 1964, H. 7, S. 14; Guter Kontakt mit den Eltern, in: EuS 1965, H. 12, S. 8; Berufene Helfer - Gedanken zur Elternbeiratswahl, in: DLZ Nr. 1 vom 8.1.1965, S. 1Google Scholar
  603. 4).
    Vgl. dazu: C. Lemke, Persönlichkeit und Gesellschaft; Zur Theorie der Persönlichkeit in der DDR, Opladen 1980Google Scholar
  604. 1).
    Walter Ulbricht auf der Konferenz zur Verbesserung der Arbeitsweise der Partei im Dez. 1957, in: ND Nr. 22 vom 25.1. 1958, S. 3Google Scholar
  605. 2).
    C.Lemke, Persönlichkeit und Gesellschaft; Zur ..., a.a.O., S. 20Google Scholar
  606. 1).
    Erschienen 1962 in LeipzigGoogle Scholar
  607. 2).
    F.W. Busch, Familienerziehung ..., a.a.O., S. 68Google Scholar
  608. 1).
    W. Ulbricht,“Programmatische Erklärung”, Bln (DDR) 1960, S. 59/60Google Scholar
  609. 2).
    GB1. II 1963, Nr. 93, S. 736Google Scholar
  610. 3).
    Gesetz über die Teilnahme der Jugend der Deutschen Demokratischen Republik am Kampf um den umfassenden Aufbau des Sozialismus und die allseitige Förderung ihrer Initiative bei der Leitung der Volkswirtschaft und des Staates, in Beruf und Schule, bei Kultur und Sport, Jugendgesetz der DDR vom 4. Mai 1964, in: GB1. I, 1964, Nr. 4, S. 75 fGoogle Scholar
  611. 4).
    Beschluß des Präsidiums d. Ministerrats d. DDR zur Vorbereitung und Durchführung der Elternbeiratswahlen im Schuljahr 1964/65, in: DLZ Nr. 50 com 11.12.1964Google Scholar
  612. 5).
    Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem, GB1. I 1965, Nr. 6, S. 83 fGoogle Scholar
  613. 6).
    Vgl. Dokumente der Zentralen Elternkonferenz, veröffentlicht als Beilage von “Elternhaus und Schule”Google Scholar
  614. 7).
    Gemeinsamkeit gibt Kraft, in: DLZ Nr. 25 vom 25.6.1965, S. 1Google Scholar
  615. 8).
    Protokoll d. Verhandlungen des V. Parteitages ..., a.a.O., S. 160 ff (8. Gebot)Google Scholar
  616. 9).
    ebda. (9. Gebot)Google Scholar
  617. 1).
    Vgl. W. Ulbricht, Die gesellschaftl. Entwicklung in der DDR bis zur Vollendung des Sozialismus (Schlußansprache auf dem VII. Ptg. der SED 1967), in: Protokoll der Verhandlungen des VII. Parteitages der Soz. Einheitspartei Deutschlands, 17. - 22. April 1967, Bln (DDR) 1967, Bd. 2, S. 324Google Scholar
  618. 1).
    Beschluß des Präsidiums des Ministerrates der DDR zur Vorbereitung und Durchführung der Elternbeiratswahlen ..., a.a.O.Google Scholar
  619. 2).
    Erster Teil § 7, Abs. 4, a.a.O.Google Scholar
  620. 1).
    Gemeinsame Interessen - Gemeinsames Handeln, in: EuS 1965, H. 9, S. 4; vgl. dazu auch: M. Honecker, Die soz. Bildung und Erziehung der jungen Generation - Gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule (Ref. auf der zentralen Elternkonferenz), in: DLZ Beilage zur Nr. 26 (1965); Elternkonferenz, in: EuS 1965, H. 8, S. 16; Zu den Rechenschaftslegungen, in: EuS 1965, H. 12, S. 4; Zur zentralen Elternkonferenz des Ministeriums für Volksbildung. Unsere Tür steht den Eltern immer offen, in: DLZ Nr. 25 vom 25.6.1965, S. 2; Viel Raum für eigene Initiative, in: EuS 1966, H. 12, S. 4; Brinckmann, Mehr Hilfe den Elternvertretern, in: Päd. 1967, S. 132/133Google Scholar
  621. 1).
    Thesen der Zentralen Konferenz der Vorschulerziehung vom März 1957, in: Dokumente zur Geschichte des Schulwesens der Deutschen Demokratischen Republik - Teil 2, 1956–1967/68, 1. Halbbd. Bln (DDR) 1969, S. 48Google Scholar
  622. 2).
    Aufgaben und Probleme der Vorschulerziehung, Bln (DDR) 1957 zitiert nach: Beiträge zur Geschichte der Vorschulerziehung, a.a.O., S. 260Google Scholar
  623. 3).
    Die Vorschulerziehung im Blickpunkt der Öffentlichkeit, in: Päd. 1957, S. 454Google Scholar
  624. 4).
    E. Schmidt-Kolmer, Probleme der optimalen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, in: Päd. 1963, S. 243Google Scholar
  625. 5).
    Thesen der Zentralen Konferenz ..., a.a.O.; vgl. zum Thema Kindergarten/Vorschulerziehung und Entwicklung auch: M. Krecker, I. Launer, Die Aufgaben des Kindergartens im System der Volksbildung der DDR, in: Wiss.Zs. der Humboldt-Universität Bln, Ges.- und spr.wiss. Reihe 1962, S. 119; Die Entwicklung des Kindergartens seit 1945 - Seine Stellung im System der Volksbildung der DDR, in: Neue Erziehung im Kindergarten 1965, H. 11, S. 7; H. 12, S. 3Google Scholar
  626. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 141 fGoogle Scholar
  627. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 157 fGoogle Scholar
  628. 1).
    Ohne Einrichtungen der volkseigenen Betriebe (1956: 329 derartige Einrichtungen), da 1955 nur deren Plätze, Erzieher und betreute Kinder gezählt wurden.Google Scholar
  629. 2).
    Stand 30. Juni, ohne konfessionelle Einrichtungen.Google Scholar
  630. 3).
    Stand 10. SeptemberGoogle Scholar
  631. 4).
    Davon 113 TagesschulenGoogle Scholar
  632. 1).
    Vgl. § 17, Abs. 1 des BildungsgesetzesGoogle Scholar
  633. 2).
    Vgl. § 17, Abs. 5 des BildungsgesetzesGoogle Scholar
  634. 3).
    Zur Tageserziehung gehören auch die Einrichtungen von FDJ und Pionieren, auf die aber gesondert im nächsten Kapitel eingegangen wird.Google Scholar
  635. 4).
    Vgl. auch die häufig geführten Klagen über die Horterziehung, etwa in: Problem: Zweite Schicht, in: EuS 1965, H. 3, S. 16; Sorgen mit dem Hort, in: FD 1969, H. 21, S. 4Google Scholar
  636. 1).
    Tagesheimschule als Schulversuch in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Päd. 1958, S. 843Google Scholar
  637. 2).
  638. 3).
    ebda.; vgl. zum Thema “Tages(heim)schule auch: Die erste Tagesheimschule der DDR, in: EuS 1958, H. 1/2, S. 20; Die Tagesschule, in: EuS 1960, H. 6, S. 4; Heimstätte des Kinderlebens; Tagesheimschule - eine neue Schulreform für die Erziehung der Kinder werktätiger Mütter, in: DLZ Nr. 38 vom 19.9.58, S. 4; H. Hortig, Die aktive Einbeziehung der Eltern beim Übergang zur Tagesschule, in: Wiss. Zs. der Humbildt-Uni zu Berlin, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1963, S. 827; M. Berge, Zur Rolle der Jugend-und Kinderorganisation beim Übergang zur Tagesschule, in: Wiss.Zs. d.Humboldt-Uni zu Berlin, Ges.-u.spr.wiss. Reihe 1963, S. 630; Anweisung über die außerschulische Bildung und Erziehung der Schúler in ..., a.a.O., S. 507; W. Günther, Probleme der Leitungstätigkeit in der Tagesschule, speziell zur Zusammenarbeit von Lehrern und Erziehern, in: Wiss.Zs. d. Humboldt-Uni zu Bln, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1963, S.614; R. Rudolph, Über die Klubarbeit in der Tagesschule, in: Wiss.Zs. d. Humboldt Uni zu Bln, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1963, S. 617; Internationale Arbeitstagung zu Problemen der ganztägigen Bildung und Erziehung (verschiedene Aufsätze), in: Wiss.Zs. d. Uni Rostock, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1966, H. 1; S. Lange, Thesen zur weiteren Entwicklung der ganztägigen Erzie. hung (GTE), in: Wiss. Zs. d. Uni Rostock, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1970, S. 175; G. Hellfeldt, S. Lange, Zur Präzisierung der Forderung nach weiterer Entwicklung der ganztätigen Bildung und Erziehung, in: Wiss.Zs. d. Uni Rostock, Ges.- u. spr.wiss. Reihe 1971, S. 173; H. Heller, Die Erziehung zur Forts. d. Fußn. 3) v. S. 221: bewußten Berufswahl im ganztägigen Bildungs-und Erziehungsprozeß, in: Wiss. Zs. d.Uni Rostock, Ges.-u.spr.wiss. Reihe 1972, S. 745Google Scholar
  639. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 225 fGoogle Scholar
  640. 3).
    Vgl. etwa: Schulhorte und Hausaufgabenzimmer im Kreis Ludwigslust, in: DLZ Nr. 46, vom 13.11.1959, S. 4; Erfahrungen der Ganztagserziehung im Hort gründlich auswerten, in: Päd. 1960, S. 160; Klubhaus der Arbeit - Heimstätte der Kinder, in: EuS 1960, H. 8, S. 18; Mütter, Hort und Hausaufgaben, in: EuS 1960, H. 10, S. 12/13Google Scholar
  641. 1).
    “Viele Funktionäre, die im Geist Stalins erzogen waren ..., begannen zu zweifeln und machten sich kritische Gedanken über die Politik der SED. Allein im April (1956) kündigten über 4000 Funktionäre ihre Stellung in der FDJ” (H. Weber, SBZ-DDR (Bd. 2) Bln (West) 1966, S. 18)Google Scholar
  642. 2).
    Vgl. M. Jänicke, Der dritte Weg. Die antistalinistische Opposition gegen Ulbricht seit 1953, a.a.O.Google Scholar
  643. 3).
    F. Lange, Die Rolle der Volksbildung in der Deutschen Demokratischen Republik beim Aufbau des Sozialismus, in: Einheit 1956, S. 374Google Scholar
  644. 4).
  645. 5).
    Vgl. Die Zweite Phase der Kommunistischen Schulreform, in: SBZ-A-1956, S. 162; vgl. dazu auch: H. Becker, Zweite Phase Forts. d.Fußn. 5) v. S. 223: der Schulreform, in: ND Nr. 70 v. 22.3.1956; H. Köhler, Erziehung im Osten, in: Gesellschaft - Staat - Erziehung 1957, S. 125; Experimente mit der Oberschule, in: SBZ-A-1958, S. 271; Nur noch Oberschule in Mitteldeutschland, in: Gesellschaft - Staat- Erziehung 1959, S. 311; Das Schulgesetz - ein großes Aktionsprogramm, in: Päd. 1959, S. 1004; Neue Bildungskonzeption der SED, in: SBZ-A-1965, S. 171Google Scholar
  646. 1).
    Vgl. Beschluß über die Aufgaben und den Aufbau der Mittelschulen in der Deutschen Demokratischen Republik vom 15. März 1956, in: Dokumente zur Geschichte des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik, Teil II: 1956–1967/68, 1. Halbbd., Bln (DDR)1969, S. 23 fGoogle Scholar
  647. 2).
    Vgl. Gesetz über die soz. Entwicklung des Schulwesens in der Forts.d.Fußn. 2) v. S. 224: Deutschen Demokratischen Republik, vom 2. Dez. 1959, in: GB1. I 1959, Nr. 67, S. 859 f (I § 1, Abs. 2)Google Scholar
  648. 3).
    v.S. 224: GB1. I 1965, Nr. 6, S. 83 fGoogle Scholar
  649. 1).
    Hier ist besonders die Schulkonferenz der SED zu nennen, die am 24./25. April 1958 in Ostberlin stattfand. In der noch unter dem Eindruck der Unruhe in der DDR-Jugend in den Jahren 1956/57 stehenden Diskussion wurde u.a. auch daran erinnert, daß das sozialistische Erziehungsziel für die Schularbeit schon seit 1952 festgelegt worden war, man davon aber im Schulwesen durch den im Juni 1953 proklamierten “Neuen Kurs” teilweise wieder abgekehrt war: “In opportunistischer Auslegung des neuen Kurses wurde von den Genossen Schulfunktionären und Lehrern jahrelang nicht von sozialistischer Erziehung gesprochen. Die politisch-ideologische Bewußtseinsbildung und Schulung der Lehrer wurde stark vernachlässigt und statt dessen eine einseitige fachlich orientierte Lehrerbildung betrieben ...”. Auf der Konferenzselbst wurden die Ursachen bestehender Mängel dem Volksbildungsminister Lange einzig und allein auf politisch ideologische Unklarheiten zurückgeführt. Die anzustrebende sozialistische Schule wurde von ihm so beschrieben: “Die sozialistische Schule ist durch ihr Erziehungsziel gekennzeichnet, eine Generation heranzubilden, die den Aufbau des Sozialismus vollenden wird. Grundlage der gesamten Bildungsund Erziehungsarbeit ... ist der Marxismus-Leninismus ...” (zit. nach: Die Schulkonferenz der SED, in: SBZ-A-1958, S. 147/148)-Google Scholar
  650. 2).
    Für eine marxist.-leninistische Pädagogik, in: Päd. 1958, S. 7; Was kennzeichnet die Weiterentwicklung der sozialistischen Schule? in: DLZ Nr. 10 vom 8.3.1958, S. 4Google Scholar
  651. 1).
    Vgl. Für eine sozialistische Erziehung, in: Päd. 1958, S. 57Google Scholar
  652. 2).
    ebda., S. 58Google Scholar
  653. 3).
    W. Groth, Zu den Aufgaben der sozialistischen Lehrerpersönlichkeiten, in: Päd. 1958, S. 331; vgl. auch: W. Neugebauer, Die Entwicklung des sozialistischen Bewußtseins der Lehrer, in: Einheit 1958, S. 375; gleichzeitig wurde aber auch die Warnung ausgesprochen: “Allerdings, wer auf die Dauer nicht einsehen will, wer verbohrt ist in reaktionäre, unwissenschaftliche Auffassungen und die Argumente des fortschrittlichen Lehrers nicht einmal objektiv und ernsthaft prüft, der ist im Grunde wissenschaftsfeindlich und gehört an keine Schule” (H. Stolz, über die sozialistische Erziehung der Erzieher, in: Päd. 1958, S. 613)Google Scholar
  654. 4).
    Die Forderung nach Umerziehung der Lehrerschaft setzte sich um in Bemühungen um die Reformen zur Lehrerausbildung, die sich etwa im Jahre 1960 in dem Entwurf eines Planes zur sozialistischen Entwicklung der Lehrerausbildung - veröffentlicht vom Ministerium für Volksbildung und vom Staatssekretariat für das Hoch-und Fachschulwesen - konkretisierten; vgl. G. Wilms, Die sozialistische Entwicklung der Lehrerausbildung, in: Päd. 1960, S. 722; gleichzeitig sollte die Konformität der Lehrerschaft auch durch materielle Anreize gesichert werden. So wurden etwa im Jahre 1957 mehr als 35 000 Lehrer am “Tag des Lehrers” mit der Pestalozzi-Medaille geehrt, die Vergütung des Ferieneinsatzes für Lehrer oder eine zum Teil erhebliche Gehaltserhöhung für 140 000 Pädagogen beschlossen (vgl. dazu: Anerkennung und Verpflichtung, in: DLZ Nr. 24 vom 15.6.1957, S. 1; Lehrerwünsche werden erfüllt, in: DLZ Nr. 3 vom 19.1.1957, S. 1; Unser Arbeiter-und Bauernstaat würdigt die Leistungen der Lehrer und Erzieher, in: DLZ Nr. 9 vom 27.2.1959, S. 1)Google Scholar
  655. 1).
    Diese Kursänderung ging auf die 30. Tagung des ZK der SED (30.1. -1.2.1957) zurück, in der Ulbricht ideologische Schwankungen kritisiert. Diese ZK-Tagung war ein Wendepunkt in der SED-Geschichte, weil die Ulbricht-Gegner Schirdewan, Ziller und Wollweber eine entscheidende Niederlage erleiden.Google Scholar
  656. 2).
    G. Wutzeler, Zur Rolle der FDJ bei der sozialist. Erziehung der Oberschüler, in: Päd. 1958, S. 491Google Scholar
  657. 3).
    Die FDJ - die sozialist. Jugendorganisation der DDR, in: JG 1957, H. 9, S. 2Google Scholar
  658. 4).
    ebda.; vgl. dazu auch: Die FDJ geht auf alten Kurs, Tendenzen und Ergebnisse der 16. Tagung des Zentralrats der FDJ, in: SBZ-A-1957, S. 146; Wie werde ich ein guter Sozialist? in: JG 1957, H. 22, S. 14; K. Naumann, Sozialist. Erziehung ist Massenarbeit, in: JG 1958, H. 12, S. 1Google Scholar
  659. 5).
    Vgl. Es geht um das Glück unserer Kinder, in: Junge Welt v. 23.11.1957, zit. nach: Zehn Jahre “Thälmann-Pioniere” - Umgestaltung und Arbeit der Pionierorganisation, in: SBZ-A1959, S. 164/165; vgl. auch: Das Ringen um die Kinderseelen, in: SBZ-A-1957, S. 297; Für eine soz. Kinderorganisation, in: Päd. 1958, S. 122Google Scholar
  660. 1).
    Vgl. z.B. Jugend zwischen 18 und 22 Uhr, in: JG 1958, H. 14, S. 16; H. Ebers, Die FDJ-Gruppen in den Wohngebieten - eine wichtige Grundlage für die sozialistische Massenarbeit, in: JG 1958, H. 14, S. 19; Klubhaus “Ernst Thälmann”, in: JG 1959, H. 6, S. 6; Die Selbsttätigkeit der Jugendlichen ist entscheidend, in: JG 1959, H. 6, S. 8; Zentralrat der FDJ beriet Schulfragen, in: DLZ Nr. 29 vom 17.7.1959, S. 1; Bei uns gibt es keine Langeweile, in: JG 1959, H. 6 S. 4; Es tut sich was im Wohngebiet, in: JG 1962, H. 3, S. 32Google Scholar
  661. 2).
    G. Wutzeler, Zur Rolle der FDJ bei der sozialistischen Erziehung der Oberschüler, in: Päd. 1958, S. 488; I. Lange, Gut gerüstet ins neue Schuljahr, in: JG 1959, H. 16, S. 1; Helfer der sozialistischen Schule, in: DLZ Nr. 26, vom 24.6. 1960, S. 1; Die Freie Deutsche Jugend - der beste Helfer der Partei, in: JG 1960, H. 15, S. 1; Hinweise für die Entwicklung der Arbeit der Freien Deutschen Jugend an den sozialistischen Mittelschulen in der Deutschen Demokratischen RepublJk.Vom Juli 1958, in: Dokumente zur Geschichte des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik, Teil 2: 1956–1967/68, 1. Halbband, a.a.O., S. 150; Die Mithilfe der Freien Deutschen Jugend und der Pionierorganisation “Ernst Thälmann” bei der Entwicklung der sozialistischen Oberschulen, Entschließung der gemeinsamen Tagung des Zentralrats der FDJ und der Zentralleitung der Pionierorganisation. 16./6. Tagung vom 14. Juni 1960, in: Dokumente zur Geschichte des Schulwesens in der Deutschen Demokratischen Republik, Teil 2: 1956–1967/68, 1. Halbband, a.a.O., S. 346; K. Korn, Das Gesetz über das einheitliche sozialistische Bildungssystem - Grundlage der FDJ-Arbeit an den Schulen, in: JG 1965, H. 3, S. 36Google Scholar
  662. 3).
    Die Hilfe der FDJ und der Pionierorganisation “Ernst Thälmann” für die Erhöhung der Lernergebnisse und die sozialistische Erziehung der Schuljugend, Referat von H. Schumann auf dem VI. Päd. Kongreß vom 3.-5. Juni 1961, in: DLZ 1961, Nr. 23 (Beil), S. 25Google Scholar
  663. 1).
    Das neue FDJ-Programm, in: SBZ-A-1959, S. 216Google Scholar
  664. 2).
    Vgl. Erziehung zur künftigen Liebe, in: EuS 1959, H. 1, S. 16 (B); Sexuelle Erziehung oder Geschlechtserziehung, in: DLZ Nr. 30 vom 24.7.1959, S. 5; Arbeitstagung zu Fragen der Geschlechtserziehung, in: Päd. 1962, S. 491; H. Gras-sel, Berufsausbildung und Geschlechtserziehung (I/II), in: Bb 1962, S. 286; S. 348 fGoogle Scholar
  665. 3).
    Vor dem VI. Parlament der FDJ, in: SBZ-A-1959, S. 119Google Scholar
  666. 1).
    Kommuniqué des Politbüros des ZK der SED zu Problemen der Jugend in der DDR, in: ND Nr. 259 vom 21. Sept. 1963Google Scholar
  667. 2).
  668. 3).
    GB1. I 1966, Nr. 1, S. 1 fGoogle Scholar
  669. 4).
    Junge Welt vom 5. Mai 1964, S. 2Google Scholar
  670. 5).
    Auch im Jugendkommuniqué war das Thema Jugend und Liebe angesprochen worden; vgl. dazu die Diskussion: Unter vier Augen, in: Junge Welt Nr. 161 vom 11.7.1963, S. 7; Nr. 173 vom 25.7.1963, S. 4; Nr. 287 vom 4.12.1963, S. 5; Nr. 50 vom 27.2.1964, S. 2; Erste Liebe gehört zur Jugend, in: ND Nr. 259 vom 21.9.1963; Ich bin kein Lieschen Müller, in: ND Nr. 265 vom 27.9.1963; Das Verhältnis von Jungen Mädchen bis zum 18. Lebensjahr, in: JG 1964, H. 2, S. 56; SBZ-A-1963, H. 22, S. 339Google Scholar
  671. 6).
    § 33 Abs. 2 JugendgesetzGoogle Scholar
  672. 1).
    Vgl. H. Ostmann, Die Verordnung über Eheschließung und Eheauflösung, in: NJ 1955, S. 725; Zur Verordnung über die Eheschließung und Eheauflösung, in: Frvh 1956, H. 1, S. 22; Einige Fragen der neuen Eheverordnung, in: NJ 1956, S. 87; W. Heinrich, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte zur Eheverordnung, in NJ 1956, S. 264; J. Gindorf, Zu einigen Fragen des Verfahrens in Ehesachen, in: NJ 1956, S. 266; W. Heinrich, E. Göldner, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte zur Eheverordnung, in: NJ 1956, S. 522; G.A. Lübchen, Über das Familienrecht in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Der Schöffe 1956, S. 79; Heinrich/Göldner, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte zur Eheverordnung, in: NJ 1957, S. 11; Heinrich/Göldner/Schilde, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte in Ehesachen, in: NJ 1957, S. 304Google Scholar
  673. 2).
    Vgl. dazu auch: S. Simitis, Die Entwicklung ..., a.a.O.Google Scholar
  674. 1).
    NJ 1957 S. 441Google Scholar
  675. 2).
    NJ 1957, S. 443; vgl. auch Aufrechterhalten der Ehe - die wichtigste Aufgabe des Scheidungsrichters, in: Frvh 1955, H. 34, S. 21; NJ 1956, S. 736; NJ 1956, S. 739; W. Heinrich/ E. Göldner/H. Schilde, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte in Familiensachen, in: NJ 1961, S. 776Google Scholar
  676. 3).
    NJ 1956, S. 543; NJ 1957, S. 482; Der Schöffe 1959, S. 45; K.H. Beyer, Ursachen der Ehestreitigkeiten und Möglichkeiten zu ihrer Überwindung, in: Der Schöffe 1962, S. 351Google Scholar
  677. 4).
    Vgl. dazu: NJ 1957, S. 443; Der Schöffe 1957, S. 120; NJ 1958, S. 139; Der Schöffe 1959, S. 46Google Scholar
  678. 5).
    G. Dilihöfer, Das Verfahren in Ehesachen, in: NJ 1956, S. 108Google Scholar
  679. 1).
    Aus der Praxis des Eheverfahrens, in: Der Schöffe 1957, S. 102; Die Mitarbeit der Schöffen in Ehesachen, in: Der Schöffe 1958, S. 376; Schöffen versöhnten streitende Eheleute, in: Der Schöffe 1962, S. 101Google Scholar
  680. 2).
    G. Poller, Ein Kreisgericht zieht Schlußfolgerungen aus der Rechtsprechung in Ehesachen, in: NJ 1958, S. 809Google Scholar
  681. 3).
    ebda.; Zur Beseitigung der Ursachen für Ehescheidung, in: Der Schöffe 1961, S. 358; K.H. Beyer/H. Neugaertner, Ursachen .. , a.a.O.Google Scholar
  682. 1).
    Angaben nach: H. Harrland/R. Hiller, Familienrechtliche Konflikte im Spiegel der Gerichtsstatistik, in: NJ 1962, S. 622Google Scholar
  683. 1).
    Neue Formen der gerichtlichen Tätigkeit in Zivil-und Familiensachen, in: NJ 1960, S. 493Google Scholar
  684. 2).
    Vgl. W. Heinrich, Die gesellschaftliche Erziehung im Zivilprozeß, in: Der Schöffe 1960, S. 49; Ich beantrage die Scheidung meiner Ehe, Ursachen der heutigen Scheidungsklagen in der Sicht von Schöffen, in: Der Schöffe 1960, S. 139; M. Schmidt, Die Hilfe des Kollektivs bei der Klärung von Familienrechtsstreitigkeiten, in: NJ 1961, S. 197/8; W. Heinrich/E. Göldner/H. Schilde, Die Rechtsprechung der Instanzgerichte ..., a.a.O., S. 778; Familienrechtskonflikte und Wege ihrer Beseitigung, in: Der Schöffe 1962, S. 359; U. Rohde/H. Latka, Methoden zur Erhöhung der gesellschaftlichen Wirksamkeit im Zivil-und Familienrecht, in: NJ 1964, S. 201Google Scholar
  685. 5).
    H. Benjamin, Gesellschaftliche Erziehung und Aufgaben der Justizorgane, in: Einheit 1959, S. 528Google Scholar
  686. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 209 fGoogle Scholar
  687. 2).
    Vgl. H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, in: NJ 1966, S. 1Google Scholar
  688. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 151 fGoogle Scholar
  689. 2).
    Protokoll der Verhandlungen des V. Parteitags der SED 10.-16. Juni 1958 in der Werner-Seelenbinder-Halle zu Berlin, Bd. I, a.a.O., S. 70Google Scholar
  690. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 157 fGoogle Scholar
  691. 4).
    Vgl. die Ausführungen S. 163 fGoogle Scholar
  692. 5).
    Vgl. die Ausführungen S. 165/166Google Scholar
  693. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 166 ffGoogle Scholar
  694. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 182Google Scholar
  695. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 291 ffGoogle Scholar
  696. 1).
    Vgl. Schaubild II, S. 222Google Scholar
  697. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 214 fGoogle Scholar
  698. 1).
    H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, in: NJ 1966, S. 1; Mit der Verabschiedung des FGB wurde das 4. Buch des BGB endgültig aufgehoben.Google Scholar
  699. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 140 fGoogle Scholar
  700. 1).
    A. Grandke, Zur Situation und zur Entwicklung der Familien in der DDR, in: NJ 1965, S. 228Google Scholar
  701. 2).
    Vgl. dazu auch H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen und der Charakter des FGB-Entwurfes, in: NJ 1965, S. 228Google Scholar
  702. 3).
    R. Walther/K. Witte, Erziehung in der Familie, in: Einheit 1966, S. 1280Google Scholar
  703. 1).
    Auszüge aus der Begründung und der Diskussion zum Familiengesetzbuch in der 17. Sitzung der Volkskammer der DDR vom 20.12.1965 und der 22. Sitzung des Staatsrates der DDR vom 26. Nov. 1965 sind abgedruckt in: Ein glückliches Familienleben - Anliegen des Familiengesetzbuches der DDR, Bln (DDR) 1965Google Scholar
  704. 2).
    GB1. I 1966, S. 1Google Scholar
  705. 3).
    Vgl. H. Nathan, Familienrecht und Moral in der sozialistischen Gesellschaft, in: NJ 1961, S. 627 f; Zur Entwicklung sozialistischer Familienbeziehungen in der Deutschen Demokratischen Republik, in: Einheit 1962, H. 8, S. 38 f; A. Grandke/H. Kuhrig, Das neue Familiengesetzbuch der DDR, in: Einheit 1965, H. 11, S. 15; H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen und der Charakter des FGB-Entwurfs, a.a.O., S. 227 f; R. Walther/K. Witte, Erziehung in der Familie, a.a.O., S. 1280; A. Grandke, Zur Herausbildung der sozialistischen Familie in der DDR, in: StuR 1970, S. 1767; R. Walther, Die Erziehung in der Familie als Bestandteil sozialistischer Lebensweise, in: Einheit 1971, S. 990Google Scholar
  706. 4).
    Vgl. auch I. Bechthold, Leitideen des sozialistsichen Familienrechts in der DDR, in: DA 1970 S.562Google Scholar
  707. 1).
    Familienrecht-Lehrbuch, Bln (DDR) 1976, S. 36Google Scholar
  708. 2).
    Vgl. auch F.W. Busch, Familienerziehung ..., a.a.O., S. 24Google Scholar
  709. 3).
    ebda. S. 32/33Google Scholar
  710. 1).
    Familienrecht-Lehrbuch, Bln (DDR) 1976, S. 84Google Scholar
  711. 2).
    Rechtspflegeerlaß des Staatsrates vom 4. April 1963 (GBL I, S. 21); zitiert nach: Friesen/Heller, Das Familienrecht in Mitteldeutschland, Bonn 1968, S. 19Google Scholar
  712. 3).
    H. Benjamin, Zur Begründung des FGB der DDR am 20.12.1965, in: Ein glückliches Familienleben - Anliegen des FGB der DDR, a.a.O.Google Scholar
  713. 1).
    Vgl. K. Westen, Zur Charakterisierung des Rechts in der DDR, in: Wissenschaft und Gesellschaft in der DDR, München 1971Google Scholar
  714. 1).
    § 5 Abs. 1 FGBGoogle Scholar
  715. 2).
    H. Benjamin, Die gesellschaftlichen Grundlagen und der Charakter des FGB-Entwurfs, in: NJ 1965, S. 228Google Scholar
  716. 3).
    § 5 Abs. 3 FGBGoogle Scholar
  717. 4).
    H. Nathan, Familienrecht und Moral ..., a.a.O., S. 629Google Scholar
  718. 5).
  719. 1).
    Familienrecht-Lehrbuch, a.a.O., S. 27Google Scholar
  720. 2).
    § 10 Abs. 2 FGBGoogle Scholar
  721. 3).
    § 10 Abs. 1 FGBGoogle Scholar
  722. 4).
    A. Grandke/H. Kuhrig, Das neue Familiengesetzbuch der DDR, a.a.O., S. 18Google Scholar
  723. 5).
    ebda.; vgl. dazu auch: E. Heinrich, Haben Männer keine Kinder? Existiert der alte Adam noch? in: ND Nr. 134 vom 16.5.65, S. 3Google Scholar
  724. 1).
    § 7 Abs. 1 FGBGoogle Scholar
  725. 2).
    § 12 Abs. 1 FGBGoogle Scholar
  726. 3).
    §§ 13–16 FGBGoogle Scholar
  727. 4).
  728. 5).
    Vgl. H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, a.a.O., S. 4Google Scholar
  729. 6).
    R. Halgasch, Die Scheidungsgesetzgebung anderer sozialistischer Länder, in: StuR 1965, S. 1734Google Scholar
  730. 1).
    § 24 Abs. 1 FGB; Die hohe gesellschaftliche Bedeutung der Ehe wird durch das - im Vergleich zur EheVO - noch stärker hervorgehobene gesellschaftliche Moment einer Scheidung betont. Jetzt heißt es statt “und die Gesellschaft” “und damit für die Gesellschaft”. Vgl. auch: R. Halgasch, Ehe und Ehescheidung - ein Beitrag zur Theorie des Eherechtes, Habil.schrift an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 1965Google Scholar
  731. 2).
    Vgl. H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, a.a.O., S. 5Google Scholar
  732. 3).
    § 25 Abs. 2 FGB; vgl. auch: Wolff, Ehescheidung und Schuld, in: NJ 1965, S. 416 ffGoogle Scholar
  733. 4).
    H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz ..., a.a.O., S. 5Google Scholar
  734. 5).
    Vgl. z.B. § 29 Abs. 1 FGBGoogle Scholar
  735. 6).
    Familienrecht-Lehrbuch, a.a.O., S. 83Google Scholar
  736. 1).
    § 5 Abs. 2 FGBGoogle Scholar
  737. 2).
    Programm der Soz. Einheitspartei Deutschlands, in: Protokoll der Verhandlungen des IX. Parteitages der SED vom 18.-22. Mai 1976, Bln (DDR) 1976, Bd. 2, S. 250Google Scholar
  738. 3).
    H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, a.a.O., S. 2Google Scholar
  739. 4).
    dies., Die gesellschaftlichen Grundlagen ..., a.a.O., S. 228Google Scholar
  740. 5).
  741. 1).
    A. Grandke/K.-P. Orth, Rechtssoziologische Untersuchungen zur Stabilität von Ehen in der DDR, in: StuR 1972, S. 49Google Scholar
  742. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 232 fGoogle Scholar
  743. 3).
    G. Helwig, Ehe-und familienrechtliche Aspekte der Gleichberechtigung von Mann und Frau, in: DA 1974, S. 927/928Google Scholar
  744. 4).
    § 4 Abs. 2 FGBGoogle Scholar
  745. 5).
    Vgl. ebda.Google Scholar
  746. 1).
    A. Grandke/H. Kuhrig, Zur Situation und zur Entwicklung der Familien in der DDR, in: NJ 1965, S. 231Google Scholar
  747. 2).
    Vgl. B. Bittighöfer u.a., Die moralischen Triebkräfte unserer sozialist. Menschengemeinschaft voll entfalten, in: Einheit 1967, S. 435Google Scholar
  748. 3).
    Leitfaden, Familienrecht der DDR, Bln (DDR) 1967, S. 23, zit. nach I. Bechthold, Leitideen des Familienrechts ..., a.a.O., S. 567Google Scholar
  749. 1).
    Vgl. Familienrecht - Lehrbuch, a.a.O., S. 25Google Scholar
  750. 2).
    Vgl. R. Walther/K. Witte, Erziehung in der Familie, a.a.O., S. 1279Google Scholar
  751. 1).
    H. Kuhrig, Zur Entwicklung sozialistischer Familienbeziehungen in der Deutschen Demokratischen Republik, Teil 2, in: Einheit 1962, H. 9, S. 105; “In der sozialistischen Arbeit vor allem wachsen die neuen moralischen Eigenschaften und die neuen Beziehungen sozialistischer Menschen. Damit entstehen wichtige Voraussetzungen für ein neues Verhältnis von Gesellschaft und Familie sowie für qualitativ neue Beziehungen innerhalb der Familie”.Google Scholar
  752. 2).
    Familienrecht - Lehrbuch, a.a.O., S. 41Google Scholar
  753. 3).
    A. Grandke/H. Kuhrig, Das neue Familiengesetzbuch der DDR, a.a.O., S. 13Google Scholar
  754. 1).
    H. Marcuse,Die Gesellschaftslehre des sowjetischen Marxismus, Neuwied und Berlin 1964, S. 201Google Scholar
  755. 1).
    Vgl. dazu die Erläuterungen von H. Marcuse, Die Gesellschaftslehre ..., a.a.O.Google Scholar
  756. 2).
  757. 3).
    Familienrecht - Lehrbuch, a.a.O., S. 44/45Google Scholar
  758. 3).
    B. Bittighöfer, Moral und gesellschaftliche Entwicklungsprobleme der sozialistischen Moral in der DDR, Bln (DDR) 1968, S. 253Google Scholar
  759. 1).
    Familienrecht - Lehrbuch, a.a.O., S. 22 (Anm. 13)Google Scholar
  760. 2).
    H. Kuhrig, Zur Entwicklung sozialistischer Familienbeziehungen ..., Teil 2, a.a.O., S. 101Google Scholar
  761. 1).
    Dies führt z.B. zu der Behauptung, daß die im Vergleich zur BRD höhere Scheidungsquote in der DDR mit dem Hinweis zu relativieren versucht wird, daß der Wert der DDR-Ehen “aber größer ist als in Westdeutschland”, A. Grandke, Familienrecht und Soziologie, a.a.O., S. 1059Google Scholar
  762. 2).
    F. Jansen, Der Entwurf des FOB der DDR - ein wichtiger Beitrag zur Ausarbeitung des Gesetzessystems des soz. Rechts, in: StuR 1965, S. 860Google Scholar
  763. 3).
    A. Grandke, Einige Gedanken zur Theorie des Familienrechts, in: Wiss.Zs. d.Humb.Uni., Ges.-u.spr.wiss. Reine, 1966, S.745Google Scholar
  764. 4).
    H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz ..., a.a.O., S 1Google Scholar
  765. 5).
    ebda. S. 2Google Scholar
  766. 6).
  767. 7).
    H. Kuhrig, Zur Entwicklung soz. Familienbeziehungen, Tel 1 a.a.O., S. 47, 48, 49Google Scholar
  768. 1).
    ebda., Teil 2, S. 104, 106, 110Google Scholar
  769. 2).
    B. Bittighöfer, Das,Menschenbild in unserer sozialistischen Menschengemeinschaft, in: Einheit 1969, S. 422Google Scholar
  770. 1).
    H. Marcuse, Die Gesellschaftslehre des ..., a.a.O., S. 204Google Scholar
  771. 2).
    R. Walther, Die Rolle der Familie im Bildungs-und Erziehungsprozeß der Jugend, in: NJ 1972, S. 474Google Scholar
  772. 1).
    ND Nr. 180 vom 3. Juli 1965, S. 1Google Scholar
  773. 2).
    Vgl. W. Ulbricht, Die Familie - eine feste und liebevolle Gemeinschaft, in: ND Nr. 326 vom 27.11.1965, S. 3; vgl. dazu auch: H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, a.a.O., S. 7Google Scholar
  774. 3).
    Zur Wirksamkeit des Familien-und des Zivilrechts bei der Herausbildung sozialistischer Verhaltensweisen, in: NJ 1971, S. 193Google Scholar
  775. 1).
  776. 2).
    Vgl. ebda. S. 196, Beratung des Verfassur:gs-und Rechtsausschusses der Volkskammer über Grundfragen der Wirksamkeit des Familien-und Zivilrechts, in: NJ 1971, S. 205; D. Klessen, Erfahrung aus der Ehe-und Familienberatung in der Hauptstadt der DDR, in: NJ 1971, S. 358; Erhöhung und Wirksamkeit der Ehe-und Familienberatungssteilon bedarf konkreter staatlicher Leitungen, in: NJ 1972, S. 422; H. Menz, Erfahrung aus der Zusammenarbeit eines Kreisgerichtes mit den örtlichen Staatsorganen bei der Verwirklichung sozialistischer Familienpolitik, in: NJ 1972, S. 476; Sozialistische Familienpolitik und die Verantwortung der örtlichen Staatsorgane, Materialien von der Tagung der. Stadtverordnetenversammlung Schwerin am 7. Juni 1971, in: Sozialistische Demokratie, Beil. zur Ausgabe 32/1971; R. Fuhrmann, Sozialistische Familienbeziehungen - ein Element der entwickelten sozialistischen Gesellschaft, in: StuR 1971, S. 1437 ffGoogle Scholar
  777. 3).
    A. Grandke, Zur Wirksamkeit des Familienrechts, in: NJ 1976, S. 350Google Scholar
  778. 4).
    GB1. I, 1972, Nr. 16, S. 253Google Scholar
  779. 5).
    ebda. § 7, Abs. 3Google Scholar
  780. 6).
    GB1. I, 193, Nr. 32, S. 313 fGoogle Scholar
  781. 1).
    Vgl. A. Grandke, Zur Wirksamkeit des Familienrechts, a.a.O., S. 350; vgl. auch dazu A. Grandke/J. Leymann, Die Verantwortung der örtlichen Staatsorgane bei der Verwirklichung sozialistischer Familienpolitik, in: NJ 1973, S. 164; K. Dücker, R. Kreissl, Sozialistische Familienpolitik - Bestandteil staatlicher Leitungstätigkeit, in: StuR 1973, S. 575Google Scholar
  782. 1).
    A. Grandke u.a., Zur Wirksamkeit des Familienrechts, a.a.O., S. 349Google Scholar
  783. 2).
    H. Benjamin, Das Familiengesetzbuch - Grundgesetz der Familie, a.a.O., S. 2; vgl. auch dazu: Zum bisherigen Verlauf der Diskussion über den FGB-Entwurf, in: NJ 1965, S. 414; K. Eberhardt, Zu einigen Ergebnissen der Diskussion über den FGB-Entwurf, in: NJ 1966, S. SGoogle Scholar
  784. 3).
    ‘Vgl. die Ausführungen S. 272 fGoogle Scholar
  785. 4).
    Vgl. die Ausführungen S. 274 fGoogle Scholar
  786. 5).
    Vgl. die Ausführungen S. 274 fGoogle Scholar
  787. 6).
    Vgl. die Ausfährungen S. 280 fGoogle Scholar
  788. 7).
    Vgl. dazu als Beispiel die Serien: Familienalltag - Prüffeld der Liebe*,in: FD 1968; Zwei aus einer Ehe sagen ihre Meinung, in: FD 1968, H. 21, S. 4; Haben Väter keine Kinder? in: FD 1968, H. 23, S. 4; Bequemlichkeit und Gemütlichkeit = Harmonie: geht diese Rechnung auf? in: FD 1968, H. 26, S. 30; Noch einmal: Haben Väter keine Kinder? in: FD 1968, H. 29, S. 34; Auf die Hilfe, auf das Verständnis aller kommt es an! in: FD 1968, H. 32; Kleiner Für Dich-Kursus über woher und wohin der Familie, in: FD 1970; Uhrzeit ohne Liebe, in: FD 1970, H. 46, S. 5; Eheforum*, in: FD 1972, z.B. H. 19, Forts. d.FuBn. 7) v. S. 269: S. 20; H. 42, S. 8; H. 46, S. 40; Sind Sie glücklich verheiratet?*, in: ED 1973, H. 48 ff; Ehe 74, in Fri 1974, H. 15, S. 24 fGoogle Scholar
  789. 8).
    Daher. Väter keine Kinder? in ED 1974, H. 13, S. 40; Viele Männer kochen gern, in: FD 1970, H. 13, S. 47; H. 16, S. 44; H. 17, S. 44; H. 18, S. 42; H. 20, S. 47; H. 21, S. 47; Vgl. dazu auch: E. Scharnhorst, Süppchen kochen Zeitung le- sen, Schriftenreihe “Elternhaus und Schule” 1970, H. 67: Scharnhorst kritisierte hierin. die Lesebücher der ersten vier Klassen. In den über 60 Lesestücken bzw. Abbildungen mit häuslichen Situationen im Mittelpunkt träten vorwiegend Mütter oder Großmütter auf ...Google Scholar
  790. 9).
    v.S. 269: Die besseren Väter, in: ED 1970, H. 3, S. 13; Vater sein ist haute mehr, in: FD 1970, H. 6, S. 10; Urlaub zu Haus; Aufzeichnungen eines werdenden Voters, in: FD 1972, H. 3, S. 41; Männer, die wir lieben, (Serie), z.B. Erfahrungen im eigenen Leben gesammelt, in: ED 1973, H. 12, S. 13; Das Kind ist irtnk - wer bleibt zu Haus? in: FD 1974, H. 47, S. 20Google Scholar
  791. 1).
    Der “unmännliche” Mann, in: ED 1970, H. 43, S. 46; Du sollst mal ein Mann werden, in: ED 1971, H. 7, S. 41; Jungenerziehung? in: FD 1971, H. 14, S. 41; ER 71, in: FD 1971, H. 30, S. 5; Dieser rätselhafte Mann, in: FD 1974, H. 44, S. 28; Der Mann, in: ED 1974, H. 51, S. 24/25Google Scholar
  792. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 292 ifGoogle Scholar
  793. 3).
    Vgl. S. Graupner, Die pad. Propaganda dient der Gemeinsamkeit von Schule und Familie, in: Päd. 1975, S. 927Google Scholar
  794. 4).
    A. Grandke u.a., Zur Wirksamkeit des Erziehungsrechts des EGB, in: Juhi 1979, S. 337Google Scholar
  795. 1).
    Vgl. z.B. M. Clauß, Päd. psychologische Probleme der Einstellungserziehung im Wechselverhältnis von Führungstätigkei~~. in landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften und sozialistischer Erziehung der Kinder von Genossenschaftsbauern in ihren Familien, Ges.wiss. Diss. Jena 1969; H. Dorn, Untersuchungen und Vorschläge zur Befähigung erziehungsuntüchtiger Eltern zur Gestaltung der Familienerziehung im Rahmen der gesellschaftlichen Erziehungshilfe, in: Päd. Dass. Bln (DDR) 1973; R. Fröhlich, Familiäre Bedingungen bei der Herausbildung der Einstellung zur Arbeit. Eine Problemstudie in Arbeiterfamilien. Wirtschaftswiss. Diss. Jena 1977; K. Hauser, Die politisch-moralische Erziehung in der. Familie inter besonderer Berücksichtigung des Anteils von Mutter und Vater. Ges.wiss. Diss. Bin (DDR) 1973; M. Jugel/B. Spangenberg, Der Einfluß der Schichtarbeit auf die Lebensweise der Schichtarbeiter und ihrer Familien. Wirtschaftswiss. Diss. Halle-Wittenberg 1975; H. Krüger, Beziehungen zwischen einigen Merkmalen des Sozialverhaltens von Schülern und der erzieherischen Situation innerhalb des Elternhauses, Phil. Diss. Jena 1966; G. Scharnhorst, Zur staatsbürgerlichen Erziehung der 14--16jährigen in der Familie, Diss. DPZI Bln (DDR) 1967; E. Weiß, Zur politisch-erzieherischen Grundhaltung der Eltern, Päd. Diss. Bln (DDR) 1976; K. Witte, Erziehung zur Verantwortung in der Familie, Ges.wiss. Diss. Bln (DDR) 1972Google Scholar
  796. 2).
    Vgl. z.B. Das kleine Haushaltsbuch, Leipzig 1973; Das Schulkind von sechs bis zehn, bin (DDR) 1970; Das Vorschulkind, Bln (DDR) 1970; Der Schüler von zehn bis sechszehn, Bln (DDR) 1969; Familienrecht-Lehrbuch, a.a.O.; R. Halgasch, Wir bleiben zusammen, Leipzig 1974; G. Karsdorf, Gesunde Kinder, glückliche Familien, Bln (DDR) 1967; Lehrer und Eltern, Bln (DDR) 1974 (3. Auflage); E. Mannschatz, Einführung in die sozialistische Familienerziehung, Bln (DDR) 1971; H. Stolz, Eltern sein dagegen sehr, Leipzig/Jena/Bln (DDR) 1970; Unsere Ehe, Leipzig 1973; Unsere Familie, Leipzig 1973; H. Senf, Die Schule und ihre Verbündeten, Bln (DDR) 1977; Zur politischen und moralischen Erziehung in der Familie, Bln (DDR) 1978Google Scholar
  797. 3).
    Vgl. z.B. H. Grassel, Jugend - Sexualität - Erziehung. Zur psychologischen Problematik der Geschlechtserziehung, Bln (DDR) 1967; H. Hiebsch, Sozialpsychologische Grundlagen der Persönlichkeitsforschung, Bln (DDR) 1966; A. Kossakowski, Zur Psychologie der Schuljugend, Bln (DDR)1969Google Scholar
  798. 1).
    Familienerziehung und Schule, in: Päd. 1967, S. 939 f; vgl. auch Kolloquium zu Problemen der Familienerziehung, in: Päd. 1970, S. 566; Aktuelle Fragen der Familienerziehung, in: Päd. 1977, S. 868 fGoogle Scholar
  799. 2).
    S. Graupner, Kolloquium zur Familienerziehung, in: Juhi 1976, S. 176Google Scholar
  800. 3).
    § 4 Abs. 2 FGBGoogle Scholar
  801. 4).
    GB1. II, S. 180Google Scholar
  802. 1).
    Vgl. W. Krutzsch, Ehe-und Familienberatungsstellen, in: NJ 1966, S. 213; R. Halgasch, Zum Aufbau von Ehe-und Familienberatungsstellen, in: StuR 1965, S. 1062Google Scholar
  803. 2).
    W. Krutzsch, Ehe und Familienberatungsstellen, a.a.O., S. 213Google Scholar
  804. 3).
    Ursachen und Tendenzen der Ehescheidungen sowie Schlußfolgerungen für die Durchsetzung der sozialistischen Familienpolitik, in: NJ 1971, S. 199Google Scholar
  805. 4).
    Vgl. G. Helwig, Fristenregelung in der DDR - eine erste Bilanz, in: DA 1972, S. 799Google Scholar
  806. 5).
    D. Klessen, Erfahrung aus den Ehe-und Familienberatungsstellen in der Hauptstadt, in: NJ 1971, S. 359 (Anm. 5); vgl. dazu auch: W. Dierl, Erfahrungen aus der Ehe-und Familienberatung, in: NJ 1965, S. 323; Hugot, Erfahrungen aus der Ehe-und Familienberatung, in: NJ 1966, S. 17; M. Kudoll, Erfahrungen aus der Tätigkeit der Ehe-und Familienberatung, in: NJ 1967, S. 540; E. Sommer, Arbeitsergebnisse und Wirksamkeit der Ehe-und Familienberatungsstellen, in: NJ 1970, S. 459/460Google Scholar
  807. 1).
    Vgl. z.B. Zentrale Weiterbildungsveranstaltung über Proble- me der Ehe-und Familienberatung, in: NJ 1971, S. 483; Zen- trale Weiterbildung zu Problemen der Ehe-und Familienbe- ratung, in: NJ 1973, S. 17; Weiterbildung der Juristen in den Ehe-und Familienberatungsstellen, in: NJ 1974, S. 17Google Scholar
  808. 2).
    Vgl. E. Sommer, Arbeitsergebnisse und Wirksamkeit ..., a.a.O., S. 460Google Scholar
  809. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 233 fGoogle Scholar
  810. 4).
    NJ 1965, S. 309Google Scholar
  811. 5).
    Vgl. dazu z.B. M. Harnisch, Erfahrungen aus der Einbeziehung gesellschaftlicher Kräfte in die Familienrechtsprechung, in: NJ 1964, S. 396; G. Krüger, H. Fincke, Zur Ausgestaltung des gerichtlichen Verfahrens in Zivil-, Familien-und Arbeitsrechtssachen, in: NJ 1967, S. 75; F. Thorns, Mitwirkung gesellschaftlicher Kräfte in Verfahren wegen Familienaufwands und Unterhalts, in: NJ 1968, S. 206; Aufgaben der Gerichte zur Erhaltung von Ehen im Interesse minderjähriger Kinder, in: NJ 1972, S. 710; Aufgaben der Gerichte in Eheverfahren mehrfach Geschiedener, in: NJ 1973, S. 327Google Scholar
  812. 6).
    Vgl. die Ausführungen S. 235 fGoogle Scholar
  813. 1).
    NJ Beil. 3/1970 zu H. 15Google Scholar
  814. 2).
    Ursachen und Tendenzen der Ehescheidungen sowie Schlußfolgerungen für die Durchsetzung der sozialistischen Familienpolitik, in: NJ 1971, S. 199; vgl. dazu auch: W. Stras-berg, Die Aufgabe der Gerichte zur Erhaltung und Festigung von Ehe und Familie, in: NJ 1970, S. 445Google Scholar
  815. 3).
    Familienrecht - Lehrbuch, a.a.O., S. 422Google Scholar
  816. 4).
    Aufgaben der Gerichte zur Erhaltung von Ehen im Interesse minderjähriger Kinder, a.a.O., S. 713; vgl. dazu auch: W. Rieger, Zur Verwirklichung des Aussöhnungsauftrags des Gerichts im Eheverfahren, in: NJ 1974, S. 10; T. Pieper, Erfahrung mit der Aussetzung des Eheverfahrens zum Zwecke der Aussöhnung der Ehegatten, in: NJ 1976, S. 516Google Scholar
  817. 5).
    Zusammenarbeit zur Unterstützung der Parteien bei der überwindung von Ehekonflikten, in: NJ 1973, S. 174; vgl. auch: Berghoff, Zur Einflußnahme auf Ehekonflikte als Leitungsaufgabe im Betrieb, in: AuAr 1972, H. 4, S. 107 ffGoogle Scholar
  818. 1).
    Richtlinie Nr. 25 des Plenums des OG der Dtsch.Dem.Republik für Erziehungsrechtsentscheidungen vom 25. Sept. 1968, in: NJ 1968, S. 651Google Scholar
  819. 2).
    Zur Aufgabe der Gerichte im Eheverfahren, die Interesse minderjähriger Kinder zu wahren, in: NJ 1973, S. 37; vgl. auch: H. Reinwarth, Die Verantwortung der Gerichte für die Entscheidung über das elterliche Erziehungsrecht, in: NJ 1968, S. 656; J. Mühlmann, Prüfung der Interessen minderjähriger Kinder im Eheverfahren, in: NJ 1972, S. 636; Aufgabe der Gerichte zur Erhaltung von Ehe im Interesse minderjähriger Kinder, a.a.O.; Aufgabe der Gerichte bei der Prüfung der Interessen minderjähriger Kinder im Eheverfahren, in: NJ 1973, S. 53; C. Lieber/U. Rohde, Zur Mitwirkung der Organe der Jugendhilfe im Eheverfahren, in: Juhi 1974, S. 33Google Scholar
  820. 3).
    Aufgabe der Gerichte zur Erhaltung von Ehen im Interesse minderjähriger Kinder, a.a.O., S. 710Google Scholar
  821. 4).
    Aufgabe der Gerichte bei der Prüfung der Interessen minderjähriger Kinder im Eheverfahren, a.a.O., S. 53Google Scholar
  822. 5).
    Umgekehrt kann das FGB als Ausdruck einer bereits vorher begonnenen Liberalisierungstendenz betrachtet werden.Google Scholar
  823. 1).
    Ursachen und Tendenzen der Ehescheidungen sowie Schlußfolgerungen für die Durchsetzung der sozialistischen Familienpolitik, in: NJ 1971, S. 198; vgl. dazu auch: R. Halgasch/K. Lungwitz, Entwicklung und Faktoren der Ehescheidungen, in: NJ 1974, S. 72Google Scholar
  824. 2).
    H. Krüger, Familiäre Bedingungen und Zusammenarbeit mit den Eltern, in: Päd. 1968, S. 150Google Scholar
  825. 3).
    VO über die Elternvertretungen an den allgemeinbildenden Schulen - Elternbeiratsverordnung (vom 15. Nov. 1966) in: GB1. II 1966, Nr. 133, S. 837 f; Diese löste die Elternbeiratsverordnungen von 1960 und 1963 ab.Google Scholar
  826. 4).
    VO über die Sicherung einer festen Ordnung an den allgemein-bildenden Schulen - Schulordnung (vom 20. Okt. 1967), in: GB1. 1967, Nr. 111, S. 769 fGoogle Scholar
  827. 5).
    AO über die Wahl von Elternvertretungen an den allgemein-bildenden Schulen - Wahlordnung (vom 15. Jan. 1970), in: GB1. II 1970, Nr. 25, S. 181Google Scholar
  828. 1).
    Vgl. z.B. K.E. Brinckmann, Mehr Hilfe den Eiternvertretern, in: Päd. 1967, S. 129; Elternbeirat und Schulrat, in: EuS 1967, H. 3, S. 24; Worauf es jetzt ankommt, in: EuS 1967, H. 4, S. 4; Elternaktiv, Klassenleiter und Beirat, in: EuS 1968, H. 1, S. 20; Das Elternaktiv und seine Eltern, in: EuS 1969, H. 12, S. 4; Rechte, Aufgaben, Die Elternvertretungen, in: EuS 1969, H. 4, S. 20; Elternaktiv-Partner der Schule, in: FD 1969, H. 48, S. 42; G. Steudten/K.E. Brinckmann, Schule und Familie - vertrauensvolles Miteinander, in: Päd. 1972, S. 690; Die Anleitung der Klassenelternaktive durch den Elternbeirat, in: EuS 1973, H. 1, S. 28; Die sozialistische Wehrerziehung unterstützen, in: EuS 1977, H. 12, S. 20; Vielfalt in der pädagogischen Propaganda, in: EuS 1978, H. 2, S. 23; Für Elternvertreter: Wie unser Eit.ernaktiv die pädagogische Propaganda unterstützt? in: EuS 1978, H. 5, S. 14; Erfahrung eines Elternaktivs, in: EuS 1979, H. 1, S. 9Google Scholar
  829. 2).
    vgl. z.B. auch: Was sollen die Parteigenossen jetzt in den Elternvertretungen tun? in: NW 1968, S. 727; Die Parteigruppe der Elternvertreter, in: EuS 1972, H. 7; E. Freyer/G. Jahn, Wahlen der Elternvertretungen - Sache aller Genossen, in: NW 1972, S. 775; Die Wahlen der Elternvertretungen erfordern die Aktivität aller Genossen, in: NW 1974, S. 731; Wie die Genossen Elternvertreter an ihrer Schule tätig werden, in: NW 1979, S. 783Google Scholar
  830. 3).
    “Aufgabenstellung des Ministeriums für Volksbildung und des Zentralrates der FDJ zur weiteren Entwicklung der staatsbürgerlichen Erziehung der Schuljugend der DDR” vom 9.Apri1 1969, in: NW 1969 (Beil. zu H.12), S. 556 (Diese “Aufgabenstellung ...” von 1969 war die Weiterentwicklung der “Aufgabenstellung zur weiteren Verwirklichung der staatsbürgerlichen Erziehung der Jugend”, in: VuM d. Ministeriums für Volksbildung und des Staatlichen Amtes für Berufsausbildung, Nr. 10/1966, S. 121 ff); vgl. auch: Zukunftweisende Aufgabenstellung, in.: EuS 1969, H. 8, S. 4; Familien und Massenmedien, in: Eut 19i9, H. 11, S. 20Google Scholar
  831. 1).
    Ehemalige “Gesellschaft zur Verbreitung wissenschaftlicher Kenntnisse”Google Scholar
  832. 2).
    in: R. Walther, u.a. (Hrsg.), Lehrer und Eltern. Hinweise für Lehrer zur Zusammenarbeit mit den Eltern, Bln (DDR) 1968, nach: F.W. Busch, Elternarbeit in der DDR, in: Pädagogik in Ost und West 1976, H. 2, S. 64Google Scholar
  833. 3).
    F.W. Busch, Elternarbeit in der DDR, a.a.O., S. 65Google Scholar
  834. 1).
    Die Gretchenfrage an den Elternbeirat: Wie halten sie es mit den Kommissionen? in: EuS 1972, H. 5, S. 20; vgl. auch die Diskussion über. die Arbeit der Kommissionen, in: EuS 1968, H. 3/4/5/6; EuS 1971, H. 10/11 .. ; 1972, H. 1/2/3/4 ...Google Scholar
  835. 2).
    Aus der Praxis der Erziehungsberatung: Sie sind in jeder Klasse zu finden, die Kinder, von denen man sagt: “Sie könnten, wenn sie nur wollten, in: EuS 1972, H. 2, S. 6; R. Bitterlich, Zur Arbeit der Erziehungsberatungsgruppen in der Stadt Halle, in: Juhi 1973,S. 248; H. Hogan, Aus der Arbeit einer auf ehrenamtlicher Basis tätigen Erziehungsberatungsstelle, in: Juhi 1974, S. 57; Wie wird im Bezirk Karl-Marx-Stadt um eine höhere Wirksamkeit der Erziehungshilfe gerungen? in: Juhi 1974, S. 305; E. Mannschatz, Worauf die erzieherische Beratung von Eltern gerichtet sein sollte, in: Juhi 1979, S. 6Google Scholar
  836. 3).
    Vgl. F.W. Busch, Elternarbeit in der DDR, a.a.O., S. 67Google Scholar
  837. 4).
    Verordnung über die Aufgaben und die Arbeitsweise der Organe der Jugendhilfe (Jugendhilfeverordnung) vom 3.3.66, in: GB1. II 1966, Nr. 34, S. 215 fGoogle Scholar
  838. 5).
    § 1 Abs. 1 Juhi-VO (Grundsätze)Google Scholar
  839. 1).
    G. Spanke, Wie nehmen die Schulen ihre Verantwortung für die Erziehung gefährdeter Kinder wahr? in: Juhi 1973, H. 9, S.251Google Scholar
  840. 2).
    Vgl. K. Goldenbau/D. Sander, Festigung der sozialistischen Gesetzlichkeit auf dem Gebiet der Jugendpolitik - Erfordernis der Vorbeugung der Jugendkriminalität, in: NJ 1971, S. 281; F. Irro, R. Rödzus, Die Vorbeugung der Jugendkriminalität erfordert die konsequente Bekämpfung der Frühformen von Fehlentwicklungen und Verhaltensstörungen der Kinder und Jugendlichen, in: StuR 1972, S. 67 ff; W. Hennig, Zu einigen Grundfragen jugendkriminologischer Forschung in der DDR, in: StuR 1974, S. 290 ff; R. Müller/L. Reuther, Zu einigen Aufgaben bei der Bekämpfung der Jugendkriminalität, in: NJ 1975, S. 319 f; J. Lekschas, Einige theoretische Fragen der sozialistischen Rechtserziehung in ihrer Bedeutung für die Vorbeugung und Bekämpfung der Jugendkriminalität, in: StuR 1976, S. 267 f; L.Reuther, Zur Rolle der Eltern im Strafverfahren gegen Jugendliche, in: NJ 1979, S. 18 f; G. Kräupl, Familiäre Fehlerziehung und Jugendkriminalität, in: NJ 1980, S. 303; W. Müller, Bedingungen kriminologisch relevanter Fehlentwicklung im Kindes-und Jugendalter, in: Juhi 1980, S. 161Google Scholar
  841. 3).
    Vgl. A. Freiburg, Zeitweilige Zunahme einzelner Straftatengruppen. Zur DDR-Kriminalität im Jahre 1980, in: DA 1982, S. 148 und 151Google Scholar
  842. 1).
    Vgl. B. Redlich, Zum Entzug des elterlichen Erziehungsrechts, in: NJ 1968, S. 138; Verhütung und Bekämpfung strafbarer Erziehungspflichtverletzungen, in: NJ 1968, S. 725; K. Schattel, Die Arbeit. der Heime mit fam.gel. u.elternlosen Kindern, in: Juhi 1972, S. 1; Zur weiteren Arbeit mit elternlosen und familiengelösten Kindern und Jugendlichen, in: Juhi 1972, S. 97; W. Eisenblätter/H. Händler, Einige Probleme der sozialpädagogischen Arbeit mit elternlosen Kindern in den Heimen der Jugendhilfe, in: Juhi 1972, S. 114; W. Eisenblätter, Die Rolle der Heimerziehung und Familienpflege bei der soz. Erziehung von elternlosen und familiengelösten Kindern, in: Juhi 1972, S. 135; P. Schikora, Aus der Arbeit eines Heims mit familiengelösten Kindern, in: Juhi 1972, S. 220; Heise, Wie neue Familienbindungen entwickelt werden, in: Juhi 1972, S. 42; C. Funke, Die Ersetzung der elterlichen Einwilligung zur Adoption, in: Juhi 1973, S. 143; Kommentar zu den Aufgaben und der Arbeitsweise der Organe der Jugendhilfe im Zusammenhang mit Klagen auf Entzug des elterlichen Erziehungsrechts gemäß § 51 Abs. 1 FGB, in: Juhi 1974, S. 74; D. Plath, Zur Verhütung und Bekämpfung strafbarer Erziehungspflichtverletzungen, in: Juhi 1974, S. 337; D. Menzel, Z. Gewährung von Pflegezuschüssen für Kind.und Jugendliche in fremden Familien, in: Juhi 1975, S. 47; B. Meyer u.a., Zur Anweisung der Anordnung der Familienerziehung (I/II), in: Juhi 1975, S. 259/S.279; E. Mannschatz, Alle gesellschaftlichen Erziehungseinflüsse müssen für die Kinder in den Heimen voll zur Wirkung kommen, in: Juhi 1976, S. 216; B. Messing/K. Wagenführer, Wie wir familiengelösten jungen Menschen wirkungsvoll helfen, in: Juhi 1979, S. 183Google Scholar
  843. 2).
    H. Krüger, Zur Beeinflussung familiärer Bedingungen, in: Juhi 1972, S. 349; vgl. auch: W. Tope’, Wie erreichen wir dauerhafte und anhaltende Erziehungsergebnisse? in: Juhi 1972, S. 152; F. Feix/G. Paersch, Überwindung gestörter Beziehungen zur Arbeit in der Familie, Schule und Freizeit, in: StuR 1972, S. 229; E. Mannschatz, Funktion, Aufgaben und Arbeitsweise der Organe der Jugendhilfe bei der Verhinderung und Überwindung des Zurückbleibens von Kindern und Jugendlichen, in: Juhi 1973, S. 193; G. Stahnke, Durch enges Zusammenwirken rechtzeitige und erfolgreiche pädagogische Forts. d.Fußn. 2) v.S. 282: Einflußnahme, in: Juhi 1974, S. 292; E. Mannschatz, Anforderungen und Maßstäbe für die Arbeitsweise auf dem Gebiet der Erziehungshilfe, in Juhi 1976, S. 198; H. Funke, Durch effektive Verfahrensweise die Wirksamkeit der Erziehungshilfe erhöhen, in: Juhi 1976, S. 200; R. Hölzel, Zum Zusammenwirken der staatlichen Organe auf dem Gebiet der Erziehungshilfe, in: Juhi 1976, S. 208; H. Dorn, Zur Problematik des Erziehungsversagens von Familien, in: Juhi 1977, S. 16; ders, Zur Überwindung des Erziehungsversagens von Familien, in: Juhi 1977, S. 56; ders. Zur Konkretisierung der Erziehungshilfe für Familien, in: Juhi 1977, S. 87; R. Pechmann, Aus der Arbeit und den Erfahrungen einer Erziehungsberatungsstelle, in: Juhi 1977, S. 290; H. Funke, Zur Erziehungshilfe für Eltern, deren Er-Erziehungsfähigkeiten beeinträchtigt sind, in: Juhi 1979, S. 107Google Scholar
  844. 1).
    A. Grandke, u.a., Zur Wirksamkeit des Familienrechts, a.a.O., S. 482Google Scholar
  845. 1).
    B. Hille, Problemfamilien in der DDR unter Berücksichtigung deutsch-deutscher Vergleiche, in:DA 1982, S. 405Google Scholar
  846. 2).
    A. Grandke, Familienförderung als gesellschaftliche und staatliche Aufgabe, Bln (DDR) 1981, S. 35; vgl. auch: dies., Junge Leute in der Ehe (Nr. 6 der Schriftenreihe: Recht in unserer Zeit, hrsg. vom Staatsverlag der DDR), Bln (DDR) 1980; R. Borrmann/H.J. Schille, Vorbereitung der Jugend auf Liebe, Ehe und Familie, Bln (DDR) 1980Google Scholar
  847. 3).
    GB1. I Nr. 5, S. 45Google Scholar
  848. 1).
    Vgl. z.B. R. Borrmann, Die sexuelle Belehrung der Kinder und Jugendlichen, Bln (DDR) 1962; B. Bittighöfer, Sozialistische Geschlechtsmoral und Erziehung der jungen Generation zu sittlich wertvoller Partnerschaft, in Päd. 1965, S. 791 f; R. Borrmann, Jugend und Liebe, Leipzig/Bln/Jena 1966; Probleme und Ergebnisse der Geschlechtserziehung in der Schule; Materialien der 3. Tagung über Fragen der Geschlechtserziehung in Rostock vom 13.-15. Mai 1965, in: Wiss.Zs. d. Uni. Rostock, Ges.-u.spr.wiss. Reihe 1966, S. 701 ff; H. Grassel, Jugend - Sexualität - Erziehung. Zur psychischen Problematik der Geschlechtserziehung, Bln (DDR) 1967; ders., Zur Problematik der Methoden der Sexualforschung, in Wiss.Zs.d. Uni. Rostock, 1967, Ges.- u.spr.wiss. Reihe S. 381 ff; H. Bruckner, Das Sexualwissen unserer Jugend, Bln (DDR)1968; W. Kirsch, Zum Problem der sexuellen Belehrung durch den Biologielehrer, Bln (DDR) 1968; R. Borrmann/H.J. Schille, Sexualerziehung in der sozialistischen Schule, in: Päd. 1973, S. 1111 f; H. Grassel/K.R. Bach, Zur Vorbereitung unserer Jugend auf Ehe und Familie; Aufgaben und Probleme bei der Sexualerziehung, in: Einheit 1974, S. 582 ff; R. Borrmann/H.-J. Schille, Eltern als Sexualerzieher, Bln (DDR) 1977; H. Grassel, K.R. Bach (Hrsg.), Kinder-und Jugendsexualität, Bln (DDR) 1979Google Scholar
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    K.R. Bach, Entwurf eines Programmes für die syst. Geschlechtserziehung ... in:Wiss.Zs. d.Uni.Rostock, Ges.- u.spr.wiss. Reihe 1967, S. 370 fGoogle Scholar
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    W. Palm, Sexualpädagogik in der Bundesrepublik und in der DDR, in: DA 1969, S. 585Google Scholar
  851. 1).
    Vgl. Protokoll der Verhandlungen des IX. Parteitages der Sozialist. Einheitspartei ..., a.a.O.Google Scholar
  852. 2).
    Margot Honecker, Der gesellschaftliche Auftrag unserer Schule, Ref. auf dem VIII. Päd. Kongreß der DDR, in: Juhi 1978, S. 353; (auch in: DLZ 1978, H. 43, Beil.); vgl. z.B. auch: L. Dietrich, Bilanz, Erfahrungsaustausch und Orientierung, in: Juhi 1977, S. 193; R. Walther, Familienbeziehungen und Erziehung der Kinder, in: Einheit 1978, S. 1157; L. Reuter, Zur Rolle der Eltern im Strafverfahren gegen Jugendliche, in: Juhi 1979, S. 205; A. Grandke/I. Stolpe, Zur Rechtstellung der Kinder in der DDR, in: StuR 1980, S. 528; Sozialstruktur. und Sozialist. Lebensweise in bildungssoziologischen Untersuchungen, in: DZfPh 1980, S. 110; vgl. zu dieser Einschätzung der Bedeutung der. Familie auch die jüngste Literatur: E. Scharnhorst, Worin bestehen die neuen erzieherischen Möglichkeiten der Familie, und wie können sie besser genutzt werden?, in: Päd. 1981, S. 738; R. Walther, Familienerziehung im Sinne der Arbeiterklasse, in: Päd. 1982, S. 494; Vertrauensvolles Zusammenwirken von Schule und Elternhaus, in: Päd. 1982, S. 673Google Scholar
  853. 1).
    W.R. Leenen, Zur Wachstumsorientierung der marxist.-leninistischen Sozialpolitik, a.a.O., S. 2Google Scholar
  854. 2).
  855. 3).
    Vgl. die Ausführungen S. 164 fGoogle Scholar
  856. 1).
    Vgl. H. Zimmermann, Sozialpolitik als Gesellschaftspolitik? in: DDR-Report 1976, S. 749Google Scholar
  857. 2).
    ebda., S. 750Google Scholar
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  859. 1).
    W.R. Leenen, Sozialpolitik in der DDR (I), a.a.O., S. 259Google Scholar
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    H. Zimmermann, Sozialpolitik als ..., a.a.O., S. 751Google Scholar
  861. 3).
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  863. 5).
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  864. 1).
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  865. 2).
    Vgl. VO über die Gewährung eines staatlichen Kindergeldes für Familien mit 4 und mehr Kindern vom 3. Mai 1967, in: GB1. II 1967, Nr. 38, S. 248Google Scholar
  866. 3).
    Vgl. die Ausführungen zum MKSchG S. 52 f; vgl. auch die VO über die Lenkung des Wohnraumes vom 22. Dez. 1955, in: GB1. I 1956, Nr. 1, S. 3 ff (§ 7 Abs. 2e)Google Scholar
  867. 4).
    Vgl. VO über die weitere Erhöhung des staatlichen Kindergeldes vom 27. August 1969, in: GB1. II, 1969, Nr. 78, S. 485Google Scholar
  868. 5).
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  869. 1).
    W. Ledenig/D. Vogeley, Zu einigen Problemen demographischer Forschung in der DDR, in: Wirtschaftswissenschaft 1974, S. 1609Google Scholar
  870. 2).
    H. Kuhrig, Förderung der Gleichberechtigung ..., a.a.O., S. 468Google Scholar
  871. 1).
    Vgl. Protokoll der Verhandlungen des VIII. Parteitages der SED, Bln (DDR) 1972Google Scholar
  872. 2).
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  873. 3).
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  874. 4).
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  875. 5).
    § 1, Abs. 1Google Scholar
  876. 1).
  877. 2).
  878. 3).
    GB1. II 1972, Nr. 27, S. 313/314Google Scholar
  879. 4).
    GB1. II 1972, Nr. 27, S. 314 fGoogle Scholar
  880. 1).
    GB1. II 1972, Nr. 27, S. 316 fGoogle Scholar
  881. 1).
    A. Grandke/J. Gysi, Die Familien-und Bevölkerungsentwicklung ..., a.a.O., S. 60Google Scholar
  882. 2).
    ebda.; dies soll gleichzeitig ein Beispiel für die I d e e -1 o g i s i e r u n g des Kindergebärens und der Mehrki.nderfamilie sein, die parallel zu den 1972 getroffenen Maßnahmen erfolgt. Dies drückt sich vor allem auch im Familienrecht-Lehrbuch von 1976 aus, das im Vergleich zu der 1967 erschienenen Ausgabe diese Gedanken neu aufnimmt bzw. stark betont.Google Scholar
  883. 3).
    A. Grandke/J.Gysi, Zur Wirksamkeit .. , a.a.O., S. 353Google Scholar
  884. 4).
    H. Kuhrig, Förderung der Gleichberechtigung ..., a.a.O., S. 470Google Scholar
  885. 1).
    GB1. II 1972, Nr. 27, S. 320 f; vgl. auch: H. Grassel, Studentin und Mutterschaft (Eine Studie über Probleme studierender Mütter), in: Wiss.Zs. d.Uni. Rostock, Ges.-u.spr. wiss. Reihe 1964, S. 541 f; Hierin zeigt Grassel die Schwierigkeiten der Verbindung von Studium und Mutterschaft aufGoogle Scholar
  886. 2).
    GB1. II 1972, Nr. 37, S. 420 fGoogle Scholar
  887. 3).
    H. Kuhrig, Förderung der ..., a.a.O.Google Scholar
  888. 1).
    Vgl. auch: K. Lungwit.z, Ökonom. und soziale Probleme der Geburtenentwicklung in der DDR, in: Wirtschaftswissenschaft 1974, S. 1617Google Scholar
  889. 1).
    ebda., S. 1618Google Scholar
  890. 2).
    ebda.; vgl. auch: K. Müller, Demographische Aspekte der Einbeziehung der Frauen in den Berufsprozeß, in: JbfWg 1974 (I), S. 173; M. Ebert, Der Einfluß einiger demographischer Faktoren auf die Berufstätigkeit der Frauen in der DDR, in: Jbf.Wg. 1974 (I), S. 187; W. Ledenig/D. Vogeley, Zu einigen Problemen demographischer Forschung in der DDR, a.a.O.Google Scholar
  891. 3).
    Tabelle 7, S. 50Google Scholar
  892. 1).
    K. Lungwitz, Ökonomische und soziale Probleme ..., a.a.O., S. 1621Google Scholar
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  894. 3).
    K. Lungwitz, Ökonomische und soziale Probleme ..., a.a.O., S. 1625Google Scholar
  895. 4).
    GB1. I 1972, Nr. 5, S. 89 fGoogle Scholar
  896. 5).
    G. Helwig, “Fristenlösung” wurde Gesetz, in: DA 1972, S. 350; vgl. auch: Künftig Fristenlösung in der DDR, in: DA 1972, S. 120; dies.: Fristenregelung in der DDR- eine erste Bilanz, in: DA 1972, S. 799; Erwünschte Kinder --glückliche Familien, in: FD 1972, H. 13, S. 29Google Scholar
  897. 1).
    GB1. II 1972, Nr. 12, S. 149 fGoogle Scholar
  898. 2).
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  899. 3).
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  900. 4).
  901. 1).
  902. 2).
    K. Pritzel, Geburtenregelung ..., a.a.O., S. 64; vgl. auch: die Kommentierung der damaligen Bemühungen, in: Moderne Frau - moderne Ehe, in: SBZ-A-1964, S. 324Google Scholar
  903. 1).
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  904. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 296Google Scholar
  905. 3).
    K. Lungwitz, ökonomische und soziale Prozesse ..., a.a.O., S. 1633; vgl. dazu auch W. Ledenig/D. Vogeley, Zu einigen Problemen ..., a.a.O., S. 1601 fGoogle Scholar
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  907. 2).
    K. Müller, Demographische Aspekte der Einbeziehung der Frau in den Berufsprozeß, a.a.O., S. 185Google Scholar
  908. 1).
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  909. 2).
    Vgl. G. Helwig, Frauenförderung und Familienpolitik in der DDR (Unter besonderer Berücksichtigung der bevölkerungs-u. arbeitsmarktpolitischen Ziele), in: DA Sh. 1975, S. 48Google Scholar
  910. 3).
    H. Zimmermann, Sozialpolitik als ..., a.a.O., S. 753Google Scholar
  911. 4).
    H. Kuhrig, Förderung der Gleichberechtigung ..., a.a.O.,S.468Google Scholar
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    H. Kuhrig, Förderung der Gleichberechtigung von Mann und Frau ..., a.a.O., S. 468Google Scholar
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  931. 1).
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  932. 2).
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  941. 2).
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  944. 3).
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  947. 2).
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  948. 3).
    Vgl. Frankfurter Rundschau vom 30.1.1983Google Scholar
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    Die familienpolitische Relevanz der Sozialpolitik wurde in der Arbeit zusammen mit der Frauenpolitik in einem Teil dargestellt und analysiert.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1985

Authors and Affiliations

  • Gesine Obertreis

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