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Kritische Aspekte zum Problem konkreter Technologiekritik

  • Thomas Kluge
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 71)

Zusammenfassung

Ullrich, Illich und Gorz stellen einen relevanten Gesichtspunkt in das Zentrum ihrer Kritik industrieller Technologie, in dem Postulat, daß dem Produzenten das Werkzeug wieder so angepaßt werden solle, daß er wieder im Funktionskreis seines Handelns stehe.

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Literatur

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    Vgl. A.B. Lovins, Sanfte Energie, a.a.O., S. 31, der folgende Prinzipien an den Anfang seiner Kritik stellt: “1. Wer braucht die Energie? 2. Wieviel Energie? 3. Welche Art von Energie? 4. Wozu? 5. Wie lange?”Google Scholar
  4. (1).
    Für das Vorhaben des sogenannten Hochtenperaturreaktors ist vielleicht ein Ende abzusehen.Google Scholar
  5. (2).
    Hierbei wäre z.B. an die Wasserstoffwirtschaft zu denken, an die Substitution fossiler Rohstoffe durch die Mikrobiologie, an die erweiterte Anwendung der Mikroelektronik. Alles Technologien, die eine breite Dezentralisierung bei gleichzeitiger Durchsetzung einer neuen Stufe der Zusammenfassung (in zentrale, monopolstrukturierte Kapitaleinheiten) nicht ausschließen.Google Scholar
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    Vgl. K. Marx, Das Kapital Band I, a.a.O., S. 237ff., hier: 245.Google Scholar
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  10. (1).
    Auf die große Problematik dieser neuen Technologie sowohl bezogen auf die Herstellung wie Anwendung möchte ich hier nicht im einzelnen eingehen. Vgl. hierzu mein Referat: Aspekte zum Problem der Transform mation der Arbeitsstruktur und die Marginalisierung produktiver Fähigkeiten, in: Technik als Weltverhältnis, hrsg. von G. Henschker und H. Schröter, Villigst 1982, S. 144ff.Google Scholar
  11. (2).
    “Die Probleme, die mit dieser Technologie entstehen können, sind reine Anwendungsprobleme...”,, O. Ullrich, Weltniveau, a.a.O., S. 131.Google Scholar
  12. (1).
    Ullrich, Weltniveau, a.a.O., S. 131.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1985

Authors and Affiliations

  • Thomas Kluge

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