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Zu Schumachers Trennung von Natur und Gesellschaft auf Basis des Lebensbegriffes

  • Thomas Kluge
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO, volume 71)

Zusammenfassung

Schumacher begründet im ersten Teil seines mittlerweile zum Klassiker der Ökologiedebatte zählenden Werkes: “Small is Beautiful”(1) eine ökologisch orientierte Anklage zu Wirtschaft und Gesellschaft; im zweiten Teil wechselt er zu den Aktivposten für eine mögliche Änderung gegenwärtiger Gesellschaften über: zur Bildung.

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Literatur

  1. (1).
    Anmerkungen zu Schumachers Abhandlung: “Der größte Aktivposten -Bildung”, in: E.F. Schumacher, Die Rückkehr zum menschlichen Maß/ Small is Beautiful, Hamburg 1977, S, 71ff. (3m folgenden zitiert als: Small is Beautiful).Google Scholar
  2. (2).
    Ebd., S, 78ff.Google Scholar
  3. (3).
    Ebd., S. 78f.Google Scholar
  4. (1).
    Vgl. hierzu Schumachers Ausführungen ebd., S. 82f. u. S. 85ff.Google Scholar
  5. (2).
    E.F. Schumacher, Small is Beautiful, a.a.O., S. 85f.Google Scholar
  6. (1).
    E.F. Schumacher, Small is Beautiful, a.a.O., S. 87f.Google Scholar
  7. (1).
    Naturwissenschaft und Mathematik “.. können auch kumulierend vorgehen ...”ebd., S. 88.Google Scholar
  8. (2).
    E.F. Schumacher, Small is Beautiful, a.a.O., S. 88.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1985

Authors and Affiliations

  • Thomas Kluge

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