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Die Entwicklung gesellschaftlicher Ordnungsvorstellungen bei Jugendlichen in der Phase des Übergangs von der Schule in den Beruf

  • Susanne Heyn
Part of the Schriften der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) book series (SDGE)

Zusammenfassung

Der Beitrag geht der Frage nach, ob und inwieweit gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen von Jugendlichen durch deren Erfahrungen in der Phase der Einmündung in eine berufliche Erstausbildung beeinflußt werden. Während einige Berufsübergangsstudien die Sozialisationswirkung der Berufsausbildung auf gesellschaftlich-politische Orientierungen bei Auszubildenden untersucht haben, setzt der vorliegende Beitrag lebensgeschichtlich früher, d.h. an der sog. „1. Schwelle“, an.

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Referenzen

  1. 1.
    Es handelt sich um eine Kohorten-Längsschnittstudie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung (MPIFB) in Berlin und des Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) in Kiel. Die Projektleitung liegt bei Prof. J. Baumert (MPFB).Google Scholar
  2. 2.
    Beispiel-Items: „Um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu bekommen, muß man –“ — „sich intensiv bemühen.“ (Anstrengung) — „die richtigen Leute kennen.“ (Netzwerke) — „unter anderen wirtschaftlichen Bedingungen leben als wir.“ (Gesellschaft/System) — „intelligent wirken.“ (impression management)Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Susanne Heyn

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