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Determinanten von Leistungs- und Motivationskennwerten in der kaufmännischen Erstausbildung

  • Hellmuth Metz-Göckel
  • Volker Zaib
  • Beate Hardt
Part of the Schriften der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) book series (SDGE)

Zusammenfassung

Die komplexen Anforderungen in den Lernfeldern des Berufschulunterrichts in der kaufmännischen Erstausbildung werden von den Auszubildenden bekanntermaßen in unterschiedlicher Weise interpretiert und je nach individuellem Leistungs — und Erfahrungshorizont angegangen und — mehr oder minder erfolgreich — bewältigt. Die Wirkung der Lernmotivation allgemein als wesentliche Bedingung für Lern-, Leistungs- und Ausbildungserfolg wird in diesem Kontext als gesicherte Erkenntnis betrachtet, was jedoch die Frage nach den speziellen motivationalen Mechanismen aufwirft. Anhand von zwei Stichproben mit 255 bzw. 234 angehenden Bürokaufleuten, die im September 1995 und im Februar 1996 an zwei beruflichen Schulen gezogen wurden, sind wir dieser Frage nachgegangen (Hardt et. al. 1996).

Literatur

  1. Hardt, B./Zaib, V./Kleinbeck, U./Metz-Göckel, H.: Untersuchungen zu Motivierungspotential und Lernmotivation in der kaufmännischen Erstausbildung. In: Beck, Klaus/Heid, Helmut (Hrsg.): Lehr-Lern-Prozesse in dere kaufmännischen Erstausbildung: Wissenserwerb, Motivierungsgeschehen und Handlungskomptenzenen. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Beiheft 13. Stuttgart: Steiner 1996, S.128–149.Google Scholar
  2. Rheinberg, F.: Von der Lernmotivation zur Lernleistung: Was liegt dazwischen? In: Möller, J./Köller, O. (Hrsg.): Leistungsbezogene Kognitionen und Emotionen. Weinheim, in Druck.Google Scholar
  3. Schwarzer, R.: Stress, Angst und Handlungsregulation. Stuttgart 31993.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Hellmuth Metz-Göckel
  • Volker Zaib
  • Beate Hardt

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