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Politische Didaktik und Kritische Theorie

  • Petra Sternecker
Part of the Schriften des Instituts für angewandte Kommunikationsforschung book series (INSTAK, volume 4)

Zusammenfassung

Die Relevanz der Kritischen Theorie für die Ausarbeitung konkreter politischer Didaktik ergibt sich nicht erst aus den besonderen Anforderungen entwicklungsbezogener Bildung. Spätestens seit Ende der 60er Jahre ist deren Paradigma immer wieder zur Begründung des emanzipatorischen Anspruchs politischen Lernens herangezogen worden, der von vielen Bildungstheoretikern als Antwort auf die affirmativen Bildungskonzeptionen der Nachkriegszeit postuliert wurde.

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Referenzen

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    Entsprechend verwirft HABERMAS den MARX’schen Ansatz, demzufolge gesellschaftliche Herrschaftsstrukturen allein als Überbauphänomene der ökonomischen Basis zu verstehen sind. Da für ihn der kategoriale Rahmen instrumenteilen Handelns für die Rekonstruktion gesellschaftlicher Institutionen und Bewußtseinsformen nicht ausreicht, greift er in diesem Zusammenhang auf die Metapsychologie FREUDs zurück, nach der Herrschaft und Ideologie als Ergebnis verzerrter Kommunikationsstrukturen zu interpretieren sind und als Formen “falschen Bewußtseins” in ihren subjektiven Entstehungsbedingungen erklärt werden.Google Scholar
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    Interaktion kann nur Zustandekommen, wenn die Interaktionspartner — trotz gemeinsamer Kommunikationsbasis — die Verschiedenheit ihrer Erwartungen und Bedürfnisse zum Ausdruck bringen, um damit ihre Besonderheit zu dokumentieren. Um der Interaktion willen, die allein Bedürfnisse befriedigen kann, muß das Individuum seinen Partnern deshalb ebenso die Entfaltung einer Ich-Identität zugestehen wie sich selbst, was seine eigene Bedürfnisbefriedigung jedoch wiederum einschränkt. “Ohne Interaktion kann es keine Befriedigung seiner Bedürfnisse erhoffen; ohne die einander eingeräumten Möglichkeit der Wahrung einer Ich-Identität gibt es keine Interaktion; somit aber muß sich das Individuum prinzipiell mit Divergenzen und Inkompatibilitäten abfinden. Sie kennzeichnen nicht nur den Rollenkonflikt, sondern sind Bestandteile jeglicher Interaktionsbeziehungen” (KRAPPMANN, Identität, S. 151).Google Scholar
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    Dieses Spiel ist Bestandteil eines Orientierungsseminars, das in dieser Form bereits seit Jahren zum Lehrplan der Gesellschaftswissenschaften an der Technischen Hochschule Darmstadt gehört. Es würde an dieser Stelle zu weit führen, auf die Konzeption dieser Einfuhrungsveranstaltung, an der die Autorin sowohl als Studentin als auch als Tutorin mehrere Male mitgewirkt hat, detaillierter einzugehen. Anzumerken ist, daß das Entscheidungsspiel, das einen konkreten Konflikt aus der Hochschule zum Gegenstand hat, in mehreren Veranstaltungsphasen vor- und nachbereitet wird. Seine didaktische Aufbereitung umfaßt sowohl Spielorganisation (Spielregeln und äußere Bedingungen), Spielmaterial wie die Ausbildung von studentischen Tutoren. Eine genaue Beschreibung findet sich bei W. TREUHEIT, Modell einer Einfuhrungsveranstaltung, unveröffentlichtes Manuskript, Darmstadt 1977 und ders., Politische Didaktik, S. 127 – 151.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Petra Sternecker

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