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Mitsprache und Selbstverwaltung der Belegschaften von industriellen Betrieben in sozialistischen Volkswirtschaften Ost- und Südost-Europas

  • Hans Raupach
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Part of the Veröffentlichungen der Walter-Raymond-Stiftung book series (VWRS)

Zusammenfassung

Der Gedanke der Selbstbestimmung des Betriebes, das heißt der Selbstverwaltung der Betriebsbelegschaften als »Produktivassoziationen« steht an der Wiege des neuzeitlichen Sozialismus. Von der Herrschaft des Industrie- und Handelskapitalismus, aber auch der Staatsverwaltung befreit, sollten die Kooperativen der Werktätigen in unmittelbaren Tauschverkehr miteinander treten und über Umfang und Verteilung ihrer Produktion autonom verfügen.

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Literatur

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    Die jüngsten Vorschläge und auch Experimente einer gewissen Dezentralisierung solcher Entscheidungen im Bereich der sowjetischen Konsumgüterproduktion bleiben hier außer Betracht. Vgl. dazu Heinrich Vogel, Industrielle Betriebsführung in der UdSSR, Wirtschaftsdienst Hamburg, Dezember 1965. Demnächst »Die neue Betriebsverfassung in der UdSSR«, Aktuelle Probleme der Wirtschaft Osteuropas, Heft 2. Schriften des Seminars für Wirtschaft und Gesellschaft Osteuropas an der Universität München.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1966

Authors and Affiliations

  • Hans Raupach

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