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Kontinuität im interpretativen Diskurs: Referenzstrukturen und Zitate

  • Els Andringa
Chapter
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Part of the Konzeption Empirische Literaturwissenschaft book series (KEL, volume 27)

Zusammenfassung

Das in 3.3. eingeführte Entwicklungsmodell geht von Veränderungen in den verschiedenen Komponenten der Interpretationshandlungen aus. Für eine wissenschaftliche Disziplin wäre anzunehmen, daß Ergebnisse, die bereits vorliegen, angeeignet oder zumindest zur Kenntnis genommen werden. Man erwartet, daß in kritischer Auseinandersetzung mit dem Alten Alternativen, Erweiterungen oder Modifikationen entwickelt werden oder, daß neue Errungenschaften in bezug zum bisherigen Stand des Erkenntnis präsentiert werden. Man würde zumindest erwarten, daß in diszipliniert vorgehender Forschung gezeigt wird, was der eigene Beitrag leistet im Vergleich zu dem, was bereits vorliegt. Indizien für die Rezeption von und die Auseinandersetzung mit dem bereits Vorhandenen sind Literaturhinweise und Zitate. In diesem Kapitel wird versucht, rein formal und noch ohne Rücksicht auf die Inhalte, die globalen Rezeptionsmuster anhand der Literaturhinweise in den Interpretationen herauszufinden. Zunächst sei einmal skizziert, wie solche Strukturen aussehen könnten.

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Referenzen

  1. 1.
    Inhaltlich gesehen könnte man damit die Forderung verbinden, daß auch gezeigt wird, worin der Neuheitswert des eigenen Beitrags besteht. Hier beschränken wir uns aber vorläufig noch auf die kwantifizierbaren Referenzstrukturen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Els Andringa

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