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Grundelemente der COBOL-Programmierung

  • James Hannan
Part of the AUERBACH-Managementwissen der Datenverarbeitung book series (AB., volume 2)

Zusammenfassung

Die in den letzten Jahren zu beobachtenden Verbesserungen des Preis-/Leistungsverhältnisses für Computerhardware gelten nicht für den Softwarebereich. Gegenwärtig wird mehr Zeit aufgewandt, um bestehende Programme zu modifizieren oder zu erweitern als neue Programme zu schreiben. Je höher die Qualität des zu modifizierenden Programmcodes ist, desto weniger Kosten fallen bei der Programmwartung an. Der Programmierstil bestimmt dabei den Grad der Wartungsfreundlichkeit. Vor Jahren galten Programmierer noch als sensible “Künstler”, denen man sämtliche Freiheiten bei der Erstellung ihrer Programme einräumte. Jeder Versuch einer Standardisierung wurde als Hemmnis einer kreativen Programmentwicklung angesehen. Auch heute glauben viele Programmierer, daß es ein Zeichen von Virtuosität sei, bei einem zu erstellenden Programm mit einem Minimum an Programmzeilen auszukommen. So werden beispielsweise immer wieder kaum nachvollziehbare Sprungbefehle benutzt, um den Programmumfang gering zu halten, wodurch die Lesbarkeit der Programme allerdings nicht mehr gegeben ist. Auch die häufige Verwendung solcher COBOL-Befehle wie “MOVE CORRESPONDING” führt in der Regel dazu, daß die Programme schwer zu pflegen sind.

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Literatur

  1. Chmura, Louis J.: “COBOL with Style — Programming Proverbs”, Rochelle Park: Hayden Book Co Inc, 1976.Google Scholar
  2. Cohn, Lawrence S.: “Effective Use of ANS COBOL Computer Programming Language”, New York NY: Wiley-Interscience, 1975.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • James Hannan

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