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Programmierung numerischer Probleme

  • Rainer Stahl
Chapter

Zusammenfassung

Das Kapitel 1 hatte Probleme zum Gegenstand, die bis auf wenige Ausnahmen auch interaktiv gelöst werden konnten. Programme ergaben sich zumeist unmittelbar aus der interaktiven1 Problemlösung durch Zusammenfassung der Lösungsschritte. Kapitel 2 behandelt Probleme, die sowohl die eingebauten mathematischen Funktionen des HP 28 als auch seine Programmiersprache nutzen. Es handelt sich um typische Probleme der numerischen Mathematik, die interaktiv nur schwer gelöst werden können. Wie schon im ersten Kapitel werden die Aufgabenstellungen nicht einem bestimmten Anwendungsbereich zugeordnet, sondern auf ihren mathematischen Kern reduziert. Die zugrundeliegenden mathematischen Algorithmen werden nicht eigens entwickelt, sondern lediglich dargestellt und auf den HP 28 übertragen. Das Literaturverzeichnis enthält mit Ausnahme von [4] keine Hinweise auf Programmsammlungen, die als Vorlage dienen könnten. Eine Übertragung von Fortran-, Pascal- oder Basicprogrammen in den Code des HP 28 ist möglich, setzt aber die Kenntnis der Unterschiede in den Datenstrukturen und in den Programmablaufstrukturen voraus. Diese Unterschiede werden hier nicht dargestellt. Da der Befehlswortschatz des HP 28 auf die Lösung numerischer Probleme zugeschnitten ist, fallen Programme, die die internen Lösungsverfahren benutzen, häufig kürzer aus als entsprechende Basic- oder Fortranprogramme.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1988

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  • Rainer Stahl

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