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Daten-Ausgabe auf Drucker und Bildschirm

  • Wolf-Michael Kähler
Chapter
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Part of the Programmieren von Mikrocomputern book series (PROMIK, volume 18)

Zusammenfassung

Um die in die Disketten-Datei STAMM.VER mit dem COBOL-Programm ERFSSNG erfaßten Vertreterdaten zu überprüfen, können wir ein weiteres COBOL-Programm entwickeln oder — einfacher — das Kommando TYPE in der Form
einsetzen.

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Literatur

  1. 1.
    In der letzten, d. h. 24. Bildschirmzeile erscheint die Systemanfrage “A=“ zur Eingabe des nächsten Kommandos.Google Scholar
  2. 2.
    Bei der Speicherung eines Datensatzes in der Disketten-Datei STAMM.VER (mit dem Programm ERFSSNG) wird der Kontostand (gemäß der Picture-Maske “S9 (5) V99”) ohne Dezimalpunkt und das Vorzeichen zusammen mit der letzten Ziffer abgelegt. Dabei wird das resultierende Zeichen durch den Internkode des Mikrocomputers festgelegt — in der Regel ist dies der ASCII-Kode. So ergibt sich etwa für die Ablage des Minuszeichens und der Ziffer 5 im letzten Byte ein Kodewert, der das Zeichen “u” kennzeichnet (s. Anhang A.5).Google Scholar
  3. 3.
    Soll anstelle des Dezimalpunkts ein Dezimalkomma ausgegeben werden — ein im deutschen Sprachraum übliches Vorgehen —, so muß man anstelle des Maskenzeichens “.” das Maskenzeichen “,” verwenden und innerhalb des Paragraphen SPECIAL-NAMES (vgl. Abschnitt 1.3.14) die Klausel “DECIMAL-POINT IS COMMA” eintragen. In diesem Fall muß bei der Datenerfassung die Taste “,” für die Eingabe eines Dezimalkommas und für die automatische Auffüllung mit führenden Nullen verwendet werden (vgl. Abschnitt 1.3.12).Google Scholar
  4. 4.
    Wir brauchen den Ausgabe-Puffer LISTE-SATZ-ED nicht zu löschen, da ein Ausgabe-Puffer — bei der Einrichtung durch das Betriebssystem —stets mit Leerzeichen vorbesetzt wird.Google Scholar
  5. 5.
    Bei der Initialisierung von numerischen Datenfeldern wird der Anfangswert innerhalb einer VALUE-Klausel in Form eines numerischen Literals, d. h. einer “Zahlen-Konstanten” angegeben. Ein numerisches Literal besteht aus maximal 18 Ziffern. Ein signiertes Literal wird durch ein Vorzeichen eingeleitet, und ein nicht-ganzzahliges Literal enthält einen Dezimalpunkt. Für die Datenfeld-Vereinbarung wählen wir — anstelle der Stufennummer 01 — die Stufennummer 77, um hervorzuheben, daß das vereinbarte Datenfeld nicht weiter strukturiert ist.Google Scholar
  6. 6.
    Bei der Programmausführung dürfen zu jedem Zeitpunkt maximal 13 Dateien gleichzeitig eröffnet sein. Dabei ist zu beachten, daß bei der Eröffnung einer index-sequentiell organisierten Datei (s. Abschnitt 4.2) jeweils zwei physische Dateien und beim Unterprogramm-Aufruf (s. Abschnitt 5.1) und für das Nachladen eines Programmteils bei der Segmentierung (s. Abschnitt 5.2) jeweils eine Datei zusätzlich durch das System eröffnet wird.Google Scholar
  7. 7.
    Sofern bereits eine Datei gleichen Namens auf der Diskette existiert, gehen die dort abgespeicherten Datensätze verloren, weil dieser Speicherbereich zur Ablage der neuen Datensätze zur Verfügung gestellt wird.Google Scholar
  8. 8.
    Andernfalls ist eine Ausgabe-Datei nach der Programmausführung nicht auf der Diskette vorhanden, weil das Betriebssystem in der Regel keine Datei-Abschlußbehandlung durchführt.Google Scholar
  9. 9.
    Eine READ-Anweisung muß immer mit einem Punkt “.” abgeschlossen werden.Google Scholar
  10. 10.
    Soll dabei jeder Ausgabesatz zu Beginn einer neuen Bildschirmzeile angezeigt werden, so muß im Paragraphen FILE-CONTROL angegeben werden:Google Scholar
  11. 11.
    Zwischen den Überschriften “KENNZAHL” und “NACHNAME” sollen 8 Leerzeichen, zwischen “NACHNAME” und “VORNAME” 15 Leerzeichen und zwischen “VORNAME” und “KONTOSTAND” 7 Leerzeichen an Zwischenraum vorgesehen werden.Google Scholar
  12. 12.
    Eine logische Druckseite fällt in der Regel nicht mit einer physischen Druckseite, d. h. einem Druckformular, zusammen. Der Bindestrich “-” in Spalte 7 wird zur Trennung von Literalen benutzt. Er zeigt an, daß der in der vorausgehenden Zeile eingetragene Text der Literalanfang und der Text, der im Bereich B hinter dem Bindestrich “-” aufgeführt ist, das Ende des Literals bildet. Dabei wird die Literalfortsetzung mit dem Anführungszeichen (“) eingeleitet.Google Scholar
  13. 21.
    Durch diese DISPLAY-Anweisung wird — aus optischen Gründen — in das Erfassungsfeld, in das die Abbruchanforderung durch die Eingabe des Zeichens “J” einzutasten ist, das Zeichen “N” ausgegeben.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • Wolf-Michael Kähler
    • 1
  1. 1.RitterhudeDeutschland

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