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Bildschirm-orientierte Dialog-Verarbeitung

  • Wolf-Michael Kähler
Chapter
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Part of the Programmieren von Mikrocomputern book series (PROMIK, volume 18)

Zusammenfassung

In einer Vertriebsgesellschaft sollen für eine zukünftige EDV-mäßige Bearbeitung der Geschäftsvorgänge alle notwendigen Informationen über die im Unternehmen beschäftigten Vertreter geeignet zusammengestellt und aufbereitet werden.

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Literatur

  1. 1.
    Wir setzen voraus, daß das Konto eines Vertreters, über das die Provisionen verrechnet werden, überzogen werden darf, so daß auch negative Kontostände möglich sind.Google Scholar
  2. 2.
    Gemäß der angelsächsischen Schreibweise benutzen wir in nicht-ganzzahligen Dezimalzahlen den Dezimalpunkt anstelle eines Dezimalkommas.Google Scholar
  3. 3.
    Bei 25-zeiligen Bildschirmen wird die letzte Zeile in der Regel für Daueranzeigen von Anwenderinformationen verwendet, so daß sie für Ausgaben eines Anwenderprogramms nicht genutzt werden kann.Google Scholar
  4. 4.
    Demgegenüber erlauben sequentielle Speicher (z. B. Magnetbänder), bei denen die gesamte Information in hintereinanderliegenden Datenblöcken abgespeichert wird, nur die Datei-Organisation für den sequentiellen Zugriff, d. h. ein bestimmter Datenblock kann nur gelesen werden, nachdem alle in der Reihenfolge der Abspeicherung vor ihm liegenden Datenblöcke gelesen worden sind.Google Scholar
  5. 5.
    Die Eintragung des Vorzeichens “+” über der Ziffer “5” soll andeuten, daß das Vorzeichen zusammen mit der letzten Ziffer abgespeichert wird. Diese Ablage entspricht der üblichen rechnerinternen Abspeicherung einer signierten, d. h. mit einem Vorzeichen versehenen Dezimalzahl (s. Anhang A.5).Google Scholar
  6. 6.
    Unter einer Klausel versteht man eine Zusammenfassung spezieller COBOL-Sprachelemente. Unterstrichene reservierte COBOL-Wörter sind Schlüsselwörter, die im COBOL-Programm nicht weggelassen werden dürfen — im Gegensatz zu COBOL-Wahlwörtern, auf deren Angabe man verzichten kann.Google Scholar
  7. 7.
    Das Zeichen “V” leitet sich aus dem Anfang des Worts “virtuell” ab — man spricht auch von einem virtuellen, d. h. gedachten Dezimalpunkt.Google Scholar
  8. 8.
    Wir kennzeichnen in der graphischen Darstellung die Lage des virtuellen Dezimalpunkts durch ein umgekehrtes stilisiertes “V”. Bei der Eingabe einer Dezimalzahl dürfen führende Nullen nicht weggelassen werden.Google Scholar
  9. 10.
    Die Möglichkeit, die getrennte Ablage von Vorzeichen und Ziffern festzulegen, ist dann von Bedeutung, wenn signierte numerische Daten, die von einem COBOL-Programm verarbeitet werden sollen, zuvor mit einem Editierprogramm (vgl. Abschnitt 1.3.5) auf einer Diskette erfaßt wurden. Zur Kodierung von numerischen Werten s. Anhang A.5.Google Scholar
  10. 11.
    Anstelle des Worts “ERFASSUNG”, das einen geeigneten Programmnamen darstellt, wählen wir die mnemotechnische Abkürzung “ERFSSNG”, weil wir stets nur bis zu 8 Zeichen lange Bezeichner als Programmnamen angeben wollen. Diese Einschränkung basiert nicht auf den COBOL-Regeln. Vielmehr wollen wir den Programmnamen später zur Kennzeichnung der Disketten-Datei, in der das COBOL-Programm eingetragen ist, verwenden. Dabei sind wir auf die Wahl von maximal 8 Zeichen langen Namen eingeschränkt (s. Abschnitt 1.3.4).Google Scholar
  11. 12.
    Unter “Editieren” versteht man die Bearbeitung von Texten in Dateien mit Hilfe eines Editierprogramms, das die Textmanipulation durch einfache Angaben über die Tastatur unterstützt. Zu den möglichen Bearbeitungsformen zählen die Texterstellung und -ergänzung sowie das Korrigieren und Löschen von Textteilen.Google Scholar
  12. 14.
    Zur Initialisierung von numerischen Datenfeldern s. Abschnitt 2.5.Google Scholar
  13. 15.
    KONTOSTAND-EIN ist ein numerisch-druckaufbereitetes Datenfeld (vgl. auch Abschnitt 2.3). Die Picture-Maske “+(5)9.99” legt fest, daß bei der Erfassung des Kontostands zunächst das Vorzeichen, dann der ganzzahlige Anteil, danach der Dezimalpunkt und zuletzt der nicht-ganzzahlige Anteil einzutasten sind. Darüberhinaus wird für die anschließende Ablage des Kontostands im Datenfeld KONTOSTAND-EIN folgendes bestimmt: das Vorzeichen wird vor der ersten signifikanten (von Null verschiedenen) Ziffer eingetragen; sofern das Vorzeichen dadurch nicht an der ersten Zeichenposition im Feld erscheint, werden vorausgehende Zeichenpositionen mit Leerzeichen gefüllt. Durch das Maskenzeichen “.” wird die Position des realen Dezimalpunkts festgelegt, d.h. an der drittletzten Zeichenposition im Datenfeld wird das Zeichen “.” eingetragen.Google Scholar
  14. 16.
    Die durch das Zeichen “•” in der 7. Zeichenposition eingeleiteten Zeilen sind Kommentarzeilen, die Text enthalten dürfen.Google Scholar
  15. 17.
    CRT ist die Abkürzung für “Cathode Ray Tube” (Kathodenstrahlröhre).Google Scholar
  16. 19.
    CP/M (Abkürzung für “Control Program for Microcomputers”) ist ein von der Firma Digital Research entwickeltes Standard-Betriebssystem. Ursprünglich für die 8-Bit-Prozessoren Z80 und Intel 8080 entwickelt, wurde es später für den Einsatz von 16-Bit-Prozessoren wie etwa Intel 8086 bzw. Intel 8088 erweitert und in dieser Form als CP/M-86 bezeichnet. MS-DOS (Abkürzung für “MicroSoft Disk Operating System”) ist ein von der Firma Microsoft entwickeltes Standard-Betriebssystem für den Einsatz von 16-bit-Prozessoren. Auf dem Mikrocomputer der Firma IBM wird es unter der Bezeichnung “PC-DOS” geführt.Google Scholar
  17. 20.
    Weitere COBOL-Kompilierer, die unter den Betriebssystemen CP/M und MS-DOS betrieben werden können, sind z. B. COBOL 80 der Firma Microsoft (nicht CP/M-86), MBP COBOL der Firma MBP, CIS COBOL der Firma Micro Focus und RM COBOL der Firma Ryan McFarland.Google Scholar
  18. 21.
    Auf dieser Systemdiskette des Betriebssystems CP/M sind u. a. die Dateien CPM.SYS, ED.CMD und FORMAT.CMD enthalten.Google Scholar
  19. 22.
    Auf dieser Diskette sind (unter CP/M) die folgenden Dateien enthalten: COBOL, COBOL.CMD (unter MS-DOS: COBOL.COM), COBOL.DYN, COBOL.ERR, COBOL.I51, COBOL.152, COBOL.153, COBOL.156, COBOL.159, COBOL.ISR, IXSIO.INT, COMMS.INT, ADIS.INT und RUN.CMD (unter MS-DOS: RUN.COM). ~ xvl,i1~>csISOf°:de Muß das Betriebssystem — bei eingeschaltetem Mikrocomputer — nach dem Kaltstart erneut geladen werden, so ist es nicht erforderlich, den Mikrocomputer ein-und wieder auszuschalten, um den Ladevorgang einzuleiten. Es genügt in diesem Fall, den Reset-Knopf bzw. die Spezialtaste “Control” in Verbindung mit der Taste für das Zeichen “C” (Warmstart unter CP/M) bzw. mit den Tasten “Alt” und “Del” (Warmstart unter MS-DOS) zu drücken.Google Scholar
  20. 24.
    In diesem Augenblick erlischt die Kontrollampe am Diskettenlaufwerk A. Eine leuchtende Lampe zeigt stets einen Datentransport zwischen Hauptspeicher und Diskettenlaufwerk (Diskettenzugriff) an. In dieser Situation darf man die Diskette auf keinen Fall aus dem Laufwerk herausnehmen. Beim Betriebssystem MS-DOS hat der Anwender vor der Eingabe von Kommandos die Möglichkeit, das Datum und die Tageszeit einzutasten.Google Scholar
  21. 25.
    Diese Tastatur mit der internationalen Zeichenbelegung unterscheidet sich von der deutschen Tastatur u. a. dadurch, daß die Plätze der Tasten “Y” und “Z” miteinander vertauscht sind und daß bei der deutschen Tastatur zudem Tasten mit den Umlauten vorhanden sind. Bei einigen Mikrocomputern lassen sich verschiedene Tastenbelegungen auswählen, entweder (hardware-seitig) durch eine mechanische Umschaltung (durch das Drücken einer Umschalt-Taste) oder (software-seitig) durch das Laden einer speziellen Tastatur-Datei von der Systemdiskette.Google Scholar
  22. 26.
    Disketten unterscheiden sich nicht nur in ihrer Größe und Speicherkapazität, sondern auch in einer Vielzahl von möglichen Aufzeichnungsformaten. In der Regel sind auf einer Diskette an einem Rechner aufgezeichnete Daten nicht auf einem anderen Rechner-Typ lesbar.Google Scholar
  23. 27.
    Beim Mikrocomputer M16 der Firma Fujitsu können z. B. unter dem CP/M-System bis zu 64 Dateien im Disketten-Inhaltsverzeichnis katalogisiert werden.Google Scholar
  24. 28.
    Die beiden Optionalklammern “I” und “I” zeigen an, daß der Klammerinhalt angegeben werden kann, aber auch fehlen darf (die Klammern selbst werden nicht mit angegeben).Google Scholar
  25. 29.
    Die Ergänzung “COB” hinter dem Grundnamen “ERFSSNG” soll darauf hinweisen, daß die Datei ein COBOL-Quellprogramm enthält.Google Scholar
  26. 30.
    Das Editierprogramm ist auf der CP/M-Systemdiskette in der Datei ED.CMD abgespeichert. Unter dem System MS-DOS wird ein entsprechendes Editierprogramm durch das Kommando EDLIN aufgerufen. Beide Programme stimmen in der logischen Grundkonzeption überein und unterscheiden sich nur geringfügig im Hinblick auf den Leistungsumfang und die diesbzgl. Editier-befehle.Google Scholar
  27. 31.
    Das Zeichen “*” symbolisiert die Anfrage des Editierprogramms und fordert zur Eingabe von ED-Befehlen auf.Google Scholar
  28. 35.
    Nach dem Start des Editierprogramms wird der Inhalt der Datei ERFSSNG.COB zur Sicherheit in einer Disketten-Datei namens ERFSSNG.BAK (die Ergänzung “BAK” kürzt die Wörter “back up” ab) abgespeichert. Ist eine Datei dieses Namens beim Start des Editierprogramms bereits auf der Diskette vorhanden, so wird ihr Inhalt überschrieben. Somit muß man, falls einem beim Editieren ein schwerwiegender Fehler unterläuft, vor dem erneuten Aufruf des Editierprogramms (mit dem ED-Kommando) den Inhalt der Datei ERFSSNG.BAK wieder unter dem Namen ERFSSNG.COB bereitstellen, unter CP/M etwa durch die Eingabe der CP/M-Kommandos:Google Scholar
  29. 36.
    Die Direktiven werden — jeweils getrennt durch mindestens ein Leerzeichen — hinter dem Dateinamen angegeben.Google Scholar
  30. 37.
    Werden mehrere Direktiven angegeben und reicht eine Bildschirmzeile für die Darstellung eines COBOL-Kommandos nicht aus, so ist am Zeilenende das Zeichen “&” einzutragen. Es zeigt an, daß das Kommando in der nächsten Zeile fortgesetzt wird.Google Scholar
  31. 38.
    Die unter der protokollierten fehlerhaften Programmzeile angegebene Fehlermeldung ist vom Kompilierer aus der Datei COBOL.ERR abgerufen worden, die auf der COBOL-Diskette abgespeichert ist.Google Scholar
  32. 39.
    Nach der letzten Korrektur sollte man mit dem Editierprogramm alle Fehlermeldungen löschen und die Listing-Datei als neue Quellprogramm-Datei übernehmen. Dazu muß man (unter dem System CP/M) eingeben: A = ERA B:ERFSSNG.COB <ret> A = REN B:ERFSSNG.COB=B:ERFSSNG.LST <ret> Durch das CP/M-Kommando ERA (von “erase”, d. h. löschen) wird die Datei ERFSSNG.COB auf dem Laufwerk B gelöscht, und durch das CP/M-Kommando REN (von “rename”, d. h. umbenennen) wird die Datei ERFSSNG.LST auf dem Laufwerk B in die Datei ERFSSNG.COB umbenannt. Unter dem Betriebssystem MS-DOS lauten die entsprechenden Kommandos:Google Scholar
  33. 40.
    Der Kompilierer prüft nicht, ob der in einer ASSIGN-Klausel (innerhalb des Paragraphen FILE-CONTROL) angegebene Name einer Disketten-Datei syntaktisch korrekt ist.Google Scholar
  34. 41.
    In der Regel (dies hängt von den Voreinstellungen des Kompilierersab) werden auf dem Laufwerk B nicht nur die Objektprogramm-Datei ERFSSNG.INT und die Listing-Datei ERFSSNG.PRT erzeugt, sondern auch die für spezielle Anwendungen erforderlichen Dateien ERFSSNG.ANM, ERFSSNG.ACP und ERFSSNG.D00. Die Generierung der Dateien mit den Ergänzungen “ANM”, “ACP” und “D00” unterbleibt, falls beim COBOL-Kommando die Kompilierer-Direktive NOANIM (s. Anhang A.3) angegeben wird, etwa in der Form:Google Scholar
  35. 42.
    Das Programmsystem PERSONAL COBOL verwendet für die Namen von Dateien, in denen COBOL-Quellprogramme abgespeichert sind, die Namensergänzung “CBL” (das “O” aus dem Namen “COBOL” ist entfernt).Google Scholar
  36. 43.
    Es sind die Disketten-Dateien ERFSSNG.INT, ERFSSNG.ANM, ERFSSNG.ACP und ERFSSNG.D00 erzeugt worden.Google Scholar
  37. 44.
    In dieer Situation darf die Return-Taste nicht betätigt werden, da sonst die Erfassung der Daten für diesen Vertreter als beendet angesehen und die Datenübertragung von den Erfassungsfeldern in die korrespondierenden Datenfelder des Bildschirm-Eingabebereichs ausgelöst wird.Google Scholar
  38. 45.
    Wird in dieser Situation die Taste “.” erneut gedrückt, so ist das Ergebnis abhängig von der Position des Cursors im Erfassungsfeld. Steht der Cursor rechts von der ersten signifikanten Ziffer, so wird die Ziffernfolge um eine Position nach rechts verschoben, so daß die letzte Ziffer verlorengeht und an der ersten Ziffernposition eine Null nachgezogen wird. Steht der Cursor unter bzw. vor der ersten signifikanten Ziffer, so wird das Erfassungsfeld insgesamt mit Nullen überschrieben.Google Scholar
  39. 46.
    Bei der Übertragung des Inhalts des numerischen Datenfelds KENNZAHL-EIN in das numerische Feld KENNZAHL, das Bestandteil des Ausgabe-Puffers für die Disketten-Datei ist, werden die beiden Leerzeichen im Sendefeld als Null interpretiert, so daß sich ergibt:47 Der ANSI-Standard beinhaltet den vom amerikanischen Normenausschuß ANSI (American National Standards Institute) festgelegten Sprachumfang der Programmiersprache COBOL.Google Scholar
  40. 48.
    Die für Mikrocomputer vorhandenen COBOL-Kompilierer unterscheiden sich in der Regel besonders im Hinblick auf die Konzeption der Bildschirm-orientierten Dialog-Verarbeitung.Google Scholar
  41. 49.
    Abhängig vom jeweiligen Bildschirmtyp ist die maximal darstellbare Zeichenzahl in der Regel auf den Wert 1919 eingeschränkt, da die letzte Zeichenposition in der letzten Zeile für die interne Bildschirmsteuerung reserviert ist (die Ausgabe eines Zeichens an diese Position führt i. a. dazu, daß der Bildschirminhalt um eine Zeilenposition nach oben verschoben wird).Google Scholar
  42. 50.
    Ist das Erfassungsfeld bereits vollständig mit Ziffern gefüllt, so löst der Druck auf die Taste “. die folgende Reaktion aus: Sofern der Cursor rechts von der ersten signifikanten Ziffer steht, wird der Feldinhalt um eine Stelle nach rechts verschoben. Dabei geht die letzte Ziffernstelle verloren, und es wird eine führende Null nachgezogen. Steht der Cursor vor bzw. unter der ersten signifikanten Ziffer, so werden sämtliche Ziffern im Erfassungsfeld durch Nullen überschrieben.Google Scholar
  43. 51.
    In der Regel darf in der AT-Klausel der Wert “2480” nicht auftreten, da in Abhängigkeit vom jeweiligen Bildschirmtyp die letzte Zeichenposition in der letzten Zeile für die interne Bildschirmsteuerung (i. a. zum Verschieben des Bildschirminhalts um eine Zeile nach oben) reserviert ist.Google Scholar
  44. 52.
    Anstelle der Klausel “UPON CRT” darf man auch die Klausel “UPON CRT-UNDER” angeben. In diesem Fall werden die ausgegebenen Zeichen durch eine Unterstreichung bzw. eine Negativ-Darstellung auf dem Bildschirm gekennzeichnet, sofern der jeweilige Bildschirmtyp diese Funktion unterstützt.Google Scholar
  45. 53.
    Fehlt der Paragraph SPECIAL-NAMES oder ist die Klausel “CONSOLE IS CRT” in diesem Paragraphen nicht eingetragen, so darf man auf die Angabe “UPON CONSOLE” bzw. “FROM CONSOLE” verzichten, da diese Klauseln bei der DISPLAY- bzw. ACCEPT-Anweisung voreingestellt sind.Google Scholar
  46. 54.
    Die Zeichen “…” hinter der Optionalklammer “I” bedeuten, daß der Inhalt zwischen den Klammern “[” und “1” beliebig oft wiederholt werden darf.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • Wolf-Michael Kähler
    • 1
  1. 1.RitterhudeDeutschland

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