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Die Aktivierung des Geschäftswertes

  • Carl Zimmerer
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Zusammenfassung

Nach § 133 AktG darf „für den Geschäfts- oder Firmenwert ... kein Aktivposten eingesetzt werden. Übersteigt jedoch die für die Übernahme eines Unternehmens bewirkte Gegenleistung die Werte der einzelnen Vermögensgegenstände des Unternehmens im Zeitpunkt der Übernahme, so darf der Unterschied, jedoch nur gesondert, unter die Posten des Anlagevermögens aufgenommen werden; der eingesetzte Betrag ist durch angemessene jährliche Abschreibungen ... zu tilgen“ 1).

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Literatur

  1. 1).
    Abs. 1 des Regierungsentwurfs drückt sich noch kürzer aus: „Für immaterielle Anlagewerte darf ein Aktivposten nur angesetzt werden, wenn sie entgeltlidi erworben wurden.Google Scholar
  2. 2).
    Fürst, Reinmar: Bilanzierungsgrundsätze in der Praxis, Essen 1956, S. 30 f.Google Scholar
  3. 1).
    Siehe auch S. 27.Google Scholar
  4. 2).
    Das Steuerrecht ist übrigens nicht so konsequent ablehnend. In dem BFH-Urteil vom 9. 12. 1960 (IV 262/60, StRK GewStG § 2 Abs. I R. 128) wird ausgeführt, daß vorbereitende Betriebsausgaben beim Gewerbeertrag nicht abzugsfähig sind. Daraus könnte man folgern, daß die Anlaufkosten, z. B. auch die Einführungswerbung, dann, wenn sie gesondert kontiert werden, zu aktivieren sind. — Vgl. auch Seite 28, Fußnote 1.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1963

Authors and Affiliations

  • Carl Zimmerer

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