Advertisement

Die Handwerkswirtschaft

Chapter
  • 54 Downloads
Part of the Fachbücher für die Wirtschaft book series (FFDW, volume 25)

Zusammenfassung

Die Einteilung der Handwerkswirtschaft — also der Gesamtheit aller Handwerksbetriebe und ihrer Gemeinschaftseinrichtungen — ist nach verschiedenen Gesichtspunkten möglich.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 7).
    Vgl. hierzu: Statistik der Bundesrepublik Deutschland, Handwerkszählung 30. 9. 49.Google Scholar
  2. 8).
    „Das Handwerk in Bayern“, Ergebnisse der Handwerkszählung 1949 (Stichtag 30. September 1949), herausgegeben vom Bayer. Stat. Landesamt.Google Scholar
  3. 9).
    Die Verwendung von Maschinen und technischen Geräten zerstört die Eigenart der handwerklichen Betriebswirtschaft nicht, wenn diese Kraftspender bzw. Mittel zur Erleichterung der menschlichen Arbeit darstellen und nicht die schöpferische Handarbeit ersetzen.Google Scholar
  4. 10).
    Lehmann, M. R.: „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“, Verlag G. A. Glöckner, Leipzig, 1928, S. 37 ff.Google Scholar
  5. 11).
    Ein im großen aufgestellter Nachwuchsplan kann nur mit Erfolg durchgeführt werden, wenn dabei arbeitsgemeinschaftlich alle beteiligten Behörden wie Ernährungsministerium, Arbeitsämter, Gewerkschaften usw. zusammenwirken.Google Scholar
  6. l2).
    Vgl. Statistik des Handwerks, Bd. II, „Die Zahl der Lehrlinge im Handwerk“, Berlin 1938.Google Scholar
  7. 13).
    Der neuerlichen Bildung von Kartellen stehen heute die Bestimmungen der Alliierten über die Dekartellisierung entgegen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1952

Authors and Affiliations

  • Rößle

There are no affiliations available

Personalised recommendations