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Scheckzahlung

  • Betriebswirtschafts-Magazin
Part of the Brief-Lexikon-Reihe book series (BLR)

Zusammenfassung

Scheckzahlung ist bargeldlose wie bargeldsparende Zahlung. Der Käufer Anton Windisch als Zahlungsleistender stellt einen Scheck aus. Er weist dadurch sein Geldinstitut an, den Kaufpreisbetrag von seinem Konto an den Inhaber des Schecks gegen Vorlage der Urkunde zu zahlen. Allerdings darf er dies nur dann, wenn der Scheck gedeckt ist. Ein Scheck wird genau wie ein Wechsel nur zahlungshalber gegeben, ist also bis zum Geldeingang noch keine Zahlung. Das Kaufhaus Eule kann entweder den Scheck in bar einlösen oder ihn auf seinem Konto gutschreiben lassen. Der Aussteller kann die Einlösung durch Barzahlung verbieten, indem er quer über die Vorderseite des Schecks den Vermerk „Nur zur Verrechnung“ setzt (Verrechnungsscheck).

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1961

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