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Externe Bestimmungsfaktoren für den Aufbau von Datensicherungssystemen

  • Kurt Nagel
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Zusammenfassung

In den USA läßt sich ab dem Jahre 1966 eine verstärkte Zunahme umfangreicher Hearings und Symposien zum Thema “privacy” feststellen1). Als wesentliche Ursachen hierfür werden die 1965 im Ruggels Report vorgeschlagene Einrichtung eines Nationalen Datenzentrums (National Data Center), das nach Miller2) zum “Blitzableiter für das ganze latente Unbehagen über die Computerrevolution” wurde, und der Übergang der größten Organisationen von Auskunfteien zur computergestützten Informationsspeicherung angesehen3). In den Hearings wurde insbesondere das Geschäftsgebaren der Auskunfteien1) unter die Lupe genommen. Dabei stellte man fest, daß in zahlreichen Fällen die Methoden2) für die Erfassung der persönlichen Daten indiskret und ungenau waren und die Weitergabe der Daten im Grunde genommen an alle diejenigen erfolgte, die dafür bezahlten.

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Referenzen

  1. 1).
    Vgl. Hoffman, Lance J.: Computers and Privacy: A Survey. In: Computing Surveys, Vol. 1, No. 2, 1969, S. 85 ff.;Google Scholar
  2. 1a).
    Giloi, Wolfgang: Der Computer und die Rechte des einzelnen. In: Datascope, 1. Jg., Heft 2, 1970, S. 9.Google Scholar
  3. 2).
    Miller, Arthur R.: Der Einbruch in die Privatsphäre — Datenbanken und Dossiers. Neuwied und Berlin 1973, S. 70. Das Projekt sah eine zentrale Erfassung statistischer Daten jedes einzelnen Bürgers der USA vor. Die ablehnende Haltung der Öffentlichkeit war nach Miller vor allem darauf zurückzuführen, daß die Vorschläge nur den Nachweis eines “Maximums an Information” erbrachten, das Problem der Privatsphäre jedoch kaum tangierten.Google Scholar
  4. 3).
    Vgl. Tiedemann, Klaus und Sasse, Christoph: Delin-quenzprophylaxe, Kreditsicherung und Datenschutz in der Wirtschaft. Köln 1973, S. 71 ff.Google Scholar
  5. 1).
    Das Problem des Datenschutzes bei Kreditauskunfteien in den USA wurde ausführlich behandelt von Mallmann, Otto: Kreditauskunfteien und Datenschutz in den Vereinigten Staaten. In: Datenschutz, hrsg. von W. Kilian, K. Lenk und W. Steinmüller. Frankfurt 1973, S. 311 ff.Google Scholar
  6. 2).
    Zu diesen Methoden zählen z.B. auch die sog. investigative consumer reports, bei denen Informationen über den Betroffenen von Nachbarn, Mitarbeitern, Vereinsmitgliedern usw. eingeholt wurden.Google Scholar
  7. 3).
    Vgl. Seidel, Ulrich: Das aktuelle Thema: Datenschutz. Teil I: Rechtsgrundlagen und thematischer Aufriß. In: Online, Zeitschrift für Datenverarbeitung, 11. Jg., Heft 3, 1973, S. 145.Google Scholar
  8. 1).
    Vgl. Leonhard, Heinrich: Datenschutz in den USA. In: Siemens Data Report, 8. Jg., Heft 5, 1973, S. 22.Google Scholar
  9. 2).
    Birkelbach, Willi: Dritter Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten. o.O. 1974, S. 38.Google Scholar
  10. 3).
    o.V.: Nobody’s Going to Get Excited About Privacy. In: Computing Europe, 24. 5. 1974, S. 15.Google Scholar
  11. 4).
    An Act Providing for the Establishment and Administration of a Criminal Offender Record Information System, July 19, 1972. In: The Commonwealth of Massachusetts, Acts 1972, Chap. 805, S. 813 ff.Google Scholar
  12. 1).
    Vgl. Birkelbach, Willi: Dritter Tätigkeitsbericht ... a.a.O., S. 39 f.Google Scholar
  13. 2).
    Vgl. Congress of the United States (Hrsg.): Right to Privacy Act, H.R. 14163. Washington, 10. 4. 1974.Google Scholar
  14. 3).
    Vgl. Congress of the United States (Hrsg.): Comprehensive Right to Privacy Act, H.R. 1984. Washington, 23. 1. 1975.Google Scholar
  15. 1).
    Abweichungen sind z.B. bei dem Personenkennzeichen gegeben.Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. hierzu auch Schomerus, Rudolf: Neue Überlegungen zum Datenschutz in den Vereinigten Staaten. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 6, 1974/ S. 265.Google Scholar
  17. 1).
    Vgl. Congress of the United States (Hrsg.): Federal Privacy Bpard, S. 3418, Report No. 93–1183. Washington, 1. 5. 1974. Sen. Sam J. Ervin, der sich über Jahre hinweg mit den Fragen des Datenschutzes beschäftigte, stellte in einer Studie, die er in vier Jahren erarbeitete, fest, daß “the US government maintains 858 data banks containing more than 1000 million records on US citizens. Half do not allow people to review or correct their files, and 40 per cent do not even tell people they are in the data bank. Twenty-nine data banks are primarily of derogatory information-black lists and the like”. Han-Ion, Joseph: Privacy Impact Statements in US? In: New Scientist, Vol. 63, No. 915, 1974, S. 720.Google Scholar
  18. 2).
    Vgl. Public Law 93–579, 93rd Congress, Washington 31. 12. 1974.Google Scholar
  19. 1).
    Vgl. z.B. Schindel, Jost: Das amerikanische Datenschutzgesetz von 1974. Heft 3 der Beiträge zum Datenschutzgesetz, hrsg. von W. Birkelbach. Wiesbaden 1975, S. 6.Google Scholar
  20. 2).
    Besondere Beachtung wird hierbei der Protokollierung bei der Weitergabe von Daten geschenkt. Zum Problem der Protokollierung siehe Abschnitt 2.1.3.4.Google Scholar
  21. 1).
    “Federal Register”.Google Scholar
  22. 2).
    Die Bekanntmachung enthält im wesentlichen: Name der Datenbank und Ort, wo sie sich befindet; die Personenkategorien, die Benutzungsart und den Zweck der Benutzung; die Dienstbezeichnung und -adresse des Beamten, der in der Behörde für die Datenbank verantwortlich ist; die behördlichen Verfahren, wodurch ein Einzelner auf seinen Antrag hin benachrichtigt werden kann, ob in der Datenbank über ihn Daten gespeichert sind, wie er Zugang zu diesen Daten erhalten kann und wie er deren Inhalt bestreiten kann; die Kategorien der Quellen der in der Datenbank gespeicherten Daten.Google Scholar
  23. 3).
    Nach Ansicht des ersten Hessischen Datenschutzbeauftragten kann die Bedeutung dieser Kommission nicht hoch genug eingeschätzt werden, da sie aufgrund ihrer Befugnisse und Detailkenntnisse in der Lage sein sollte, bereichsspezifische Datenschutzregelungen für die verschiedensten Geräte herbeizuführen. Vgl. Hessischer Landtag (Hrsg.): Vierter Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten, vorgelegt zum 31. März 1975. 8. Wahlperiode, Drucksache 8/438, S. 12.Google Scholar
  24. 1).
    Wittkämper, Gerhard W.: Datenschutz in Deutschland. In: Neue Züricher Zeitung, 22. 9. 1974, S. 37.Google Scholar
  25. 1).
    Vgl. Wittkämper, Gerhard W.: Datenschutz in Deutschland, a.a.O., S. 37; siehe auch Seipel, Peter: Legal Controls of the Storage and Use of Personal Data. In: Data, No. 5, 1974f S. 46.Google Scholar
  26. 2).
    Vgl. z.B. den Anhang zur Entschließung 22 “über den Schutz der Privatsphäre natürlicher Personen gegenüber elektronischen Datenbanken nichtöffentlichen Charakters”; vgl. auch Stadler, Gerhard: Datenschutz — Resolution des Europarates. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 5. Jg., Heft 3, 1975, S. 114 f.Google Scholar
  27. 3).
    Vgl. Bloor, Judith: Data Bank Control Begins in Sweden. In: New Scientist, Vol. 63, No. 915, 1974, S. 718;Google Scholar
  28. 3a).
    vgl. hierzu auch Skole, Robert: Sweden Enacts Privacy Law. In: Electronics, Vol. 46, No. 15, 1973, S. 73.Google Scholar
  29. 1).
    Vgl. The Federation of Swedish Industries (Hrsg.): Swedish Data Act. Stockholm 1974, S. 10 ff.Google Scholar
  30. 2).
    Schwedisches Institut (Hrsg.): Das schwedische Datengesetz. In: Aktuelle Informationen aus Schweden, Nr. 4, Juli 1973, S. 3.Google Scholar
  31. 1).
    Vgl. Mallmann, Otto: Datenschutz in Schweden: Das neue Datengesetz. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 1, 1974, S. 31.Google Scholar
  32. 2).
    Vgl. Bloor, Judith: a.a.O., S. 718.Google Scholar
  33. 3).
    Nach Ansicht namhafter Sachverständiger ist es, solange es an internationalen Datenschutzregelungen fehlt, Aufgabe des nationalen Gesetzgebers, Schutzvorrichtungen zu treffen. Vgl. Mallmann, Otto: Datenschutz in Schweden: Das neue Datengesetz, a.a.O., S. 32.Google Scholar
  34. 1).
    Innerhalb der internationalen Datenschutzdiskussion hat das Problem der Bestimmung der Privatsphäre einen hohen Stellenwert. Der Begriff der Privatsphäre wird in der Literatur nicht einheitlich verwendet. Klar dominierend sind die Ansichten, daß die Privatsphäre kein Absolutum ist. über Inhalt und Funktion der Privatsphäre vgl. u.a. Westin, Alan: Der Mensch und seine Privatsphäre. In: IBM-Nachrichten, 20. Jg., Heft 201, 1970, S. 189 ff. und Heft 202, S. 289 ff.;Google Scholar
  35. 1a).
    Mallmann, Christoph: Das Problem der Privatsphäre innerhalb des Datenschutzes. In: Datenschutz — Datensicherung, Heft 5 der Beiträge zur integrierten Datenverarbeitung in der öffentlichen Verwaltung, hrsg. von der Siemens AG. München 1971, S. 19 ff.;Google Scholar
  36. 1b).
    Podlech, Adalbert: Verfassungsrechtliche Probleme öffentlicher Informationssysteme. In: Datenverarbeitung im Recht, 1. Jg., Heft 2/3, 1972, S. 154 ff.;Google Scholar
  37. 1c).
    Müller, Christa: Inhalt und Funktion der Privatsphäre — eine kritische Darstellung. In: Datenverarbeitung in Steuer, Wirtschaft und Recht, 2. Jg., Heft 17, 1973, S. 50 ff.;Google Scholar
  38. 1d).
    Steinmüller, Wilhelm: Objektbereich “Verwaltungsautomation und Prinzipien des Datenschutzes”. In: Datenschutz, hrsg. von W. Kilian, K. Lenk und W. Steinmüller. Frankfurt 1973, S. 67.Google Scholar
  39. 2).
    Vgl. Lidin, Karl Olaff: Das schwedische Datengesetz. Veröffentlichtes Manuskript im Rahmen der vom ADL-Verband für Informationsverarbeitung e.V. veranstalteten Tagung “Datenschutz in Theorie und Praxis — Beispiele aus Europa”. Kiel, 28. — 30. 6. 1973, S. 3.Google Scholar
  40. 1).
    Bemerkenswert ist die Prägung des neuen strafrechtlichen Begriffes “dataintrång”. Ein entsprechender deutscher Begriff ist noch nicht gefunden.Google Scholar
  41. 2).
    Vgl. hierzu: Birkelbach, Willi: Dritter Tätigkeitsbericht ... a.a.O., S. 41 f.Google Scholar
  42. 1).
    Vgl. Elbaek-Jörgensen, K. und Lassen, B.: Datenschutz in Dänemark. Veröffentlichtes Manuskript im Rahmen der vom ADL-Verband für Informationsverarbeitung e.V. veranstalteten Tagung “Datenschutz in Theorie und Praxis — Beispiele aus Europa”.Kiel, 28. -30. 6. 1973, S. 1 ff.; Segert, Paul: International problematischer Datenschutz. In: VDI-Nachrichten, 27. Jg., 8. 8. 1973, S. 1.Google Scholar
  43. 1).
    Vgl. Elbaek-Jörgensen, K. und Lassen, B.: a.a.O., S. 4 f.Google Scholar
  44. 2).
    Zum Stand der Diskussion vor 1971 siehe u.a. Baker, Kenneth: A Bill to Prevent the Invasion of Privacy Through the Misuse of Computer Information. In: Computers and Automation, Vol. 18, No. 8, 1969, S. 13 f.;Google Scholar
  45. 2a).
    Campbell, Alan und Woods, Alan: Computers and Freedom. In: Law and Computer Technology, Vol. 2, No. 6, 1969, S. 3 ff.;Google Scholar
  46. o.V. Lord Halsbury Speaks on Computer Privacy. In: Computers and Automation, Vol. 19, No. 7, 1970, S. 42 f.Google Scholar
  47. 1).
    Vgl. hierzu auch Thiedemann, Klaus und Sasse, Christoph: a.a.O., S. 86 f.; Madgwick, Donald und Smythe, Tony: The Invasion of Privacy. London 1974, S. 37 ff.;Google Scholar
  48. 1a).
    Schimmel, Wolfgang und Steinmüller, Wilhelm: Rechtspolitische Problemstellung des Datenschutzes. In: Datenbanken und Datenschutz, hrsg. von A. Bellebaum. Frankfurt und New York 1974, S. 120 f.Google Scholar
  49. 1).
    Vgl. die Erläuterungen zum 3. Entwurf eines “Bundesgesetzes über den Datenschutz bei öffentlichen Datenbanken (Bundes-Datenschutzgesetz)”, Beilage B zu GZ 51.500–2d/74, S. 5.Google Scholar
  50. 2).
    Vgl. Bundeskanzleramt der Republik Österreich: Referentenentwurf für ein “Bundesgesetz über den Datenschutz bei Einrichtungen des Bundes”, 1. 8. 1973, GZ 33.969–2d/73.Google Scholar
  51. 1).
    Die Gutachten zielten u.a. darauf ab, auch die Datenbanken der Länder, der Gemeinden und der Selbstverwaltungskörper mit einzubeziehen, den Datenschutzbeauftragten der gesetzgebenden Gewalt zuzuordnen und das Auskunftsrecht für Abgeordnete über Individualdaten abzulehnen. Vgl. Erläuterungen zum 3. Entwurf ...a.a.O., S.5f.Google Scholar
  52. 1).
    Vgl. Bundeskanzleramt der Republik Österreich: Referentenentwurf für ein “Bundesgesetz über den Datenschutz bei öffentlichen Datenbanken” (Bundes-Datenschutzgesetz), Mai 1974, GZ 51.500–2d/74. Detaillierte Analysen dieses Entwurfes finden sich in Dohr, Walter: Datenschutz in Österreich. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 11, 1974, S. 513 ff.;Google Scholar
  53. 1a).
    Stadler, Gerhard: Zum Entwurf eines österreichischen Bundes-Datenschutzgesetzes. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 9, 1974, S. 439 ff.; Österreichische Gesellschaft für Politik: Der Bürger in der Informationsgesellschaft. Materialien zum Datenschutz in Österreich. Wien o.J.Google Scholar
  54. 2).
    Erläuterungen zum 3. Entwurf ... a.a.O., S. 9.Google Scholar
  55. 1).
    Vgl. Initiativantrag der Abgeordneten Dr. Ermacora, Dr. Hauser, Dr. Blenk, Dr. Gruber, Dr. Pelikan und Genossen betreffend ein Bundesverfassungsgesetz über Datenschutz und Datensicherung vom 10. 7. 1974, Nr. 125/A.Google Scholar
  56. 2).
    Vgl. österreichische Bundesregierung: Regierungsvorlage für ein “Bundesgesetz über den Schutz personenbezogener Daten” (Datenschutzgesetz-DSG). 1423 der Beilagen zu den stenographischen Protokollen des Nationalrates, XIII. Gesetzgebungsperiode, 18. 12. 1974, Erläuterungen, S. 13 ff.; Stadler, Gerhard: Die Regierungsvorlage des österreichischen Datenschutzgesetzes. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 5.Jg., Heft 2, .1975, S. 81 ff.Google Scholar
  57. 1).
    Regierungsvorlage vom 17. 12. 1975 für ein Bundesgesetz über den Schutz personenbezogener Daten (DSG).Google Scholar
  58. 1).
    Nach Art. 28 ZGB kann jedermann, der “in seinen persönlichen Verhältnissen unbefugterweise verletzt wird”, auf Beseitigung der Störung, auf Schadenersatz und gegebenenfalls auf Genugtuung klagen.Google Scholar
  59. 2).
    Vgl. Stenographisches Bulletin Nationalrat 1972, S. 2127 ff.; Forstraoser, Peter: Datenbanken und Persönlichkeitsschutz. In: Schweizerische Juristen-Zeitung, 70. Jg., Heft 14, 1974, S. 225.Google Scholar
  60. 3).
    Vgl. Wolf, Thomas: Datenschutz. In: Online, Zeitschrift für Datenverarbeitung, 12 Jg., Heft 10, 1974, S. 628.Google Scholar
  61. 1).
    Vgl. Biederbick, Karl-Heinz: Fragen des Datenschutzes. In: Bürotechnik und Automation, 12. Jg., Heft 9, 1971, S. 548.Google Scholar
  62. 2).
    Vgl. von Berg, Busch und NN Rustemeyer: Die ADV-Organisationsgesetze und Vereinbarungen der Bundesländer. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 2. Jg., Heft 8, 1972, S. 319 ff. und Heft 9, S. 380 ff.;Google Scholar
  63. 2a).
    Klander, Peter: Organisation Kommunaler Datenverarbeitungszentralen. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 5. Jg., Heft 3, 1975, S. 100 ff.Google Scholar
  64. 3).
    Ges. Bl. 1970, S. 492.Google Scholar
  65. 1).
    Der Arbeitskreis EDV der SPD-Landtagsfraktion erarbeitete im August 1974 einen Entwurf für ein Bayerisches Datenschutzgesetz.Google Scholar
  66. 1).
    GVBl. 1970, S. 457.Google Scholar
  67. 2).
    Dieser Ausschuß könnte dem Ansatz nach auch verschiedene Funktionen eines Datenschutzbeauftragten bzw. eines Datenschutzausschusses, wie es bei einzelnen Landesdatenschutzgesetzen bzw. -entwürfen realisiert bzw. vorgesehen ist, wahrnehmen. Vgl. Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung, Bericht Nr. 11/1974, Aktenzeichen 105310. Köln 1974, S. 16.Google Scholar
  68. 1).
    Vgl. Maschinenschriftliche Drucksache des Niedersächsischen Ministers des Innern.Google Scholar
  69. 2).
    Vgl. Hessisches Datenschutzgesetz vom 7. 10. 1970, GVBL. I S. 625 ff.Google Scholar
  70. 1).
    Diese Verschwiegenheitspflicht verliert jedoch dadurch an Bedeutung, daß der über die Unterlagen, Daten und Ergebnisse Verfügungsberechtigte das Schweigegebot aufheben kann (§ 3,1).Google Scholar
  71. 1).
    Vgl. Hessischer Landtag (Hrsg.): Erster Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragten, vorgelegt zum 31. März 1972. 7. Wahlperiode, Drucksache 7/1495, S. 11 f.Google Scholar
  72. 2).
    Vgl. Birkelbach, Willi: Das hessische Modell des Datenschutzes. Erfahrungen aus dreijähriger Praxis. In: IBM-Nachrichten, 24. Jg., Heft 223, 1974, S. 342.Google Scholar
  73. 1).
    Es wird bei den Diskussionen über den Einsatz der ADV in der öffentlichen Verwaltung immer wieder auf das Problem der Beteiligung der Parlamente und der kommunalen Vertretungskörperschaften hingewiesen. Man fordert ein “Informationsgleichgewicht” zwischen Parlament und Exekutive. Wie dieses in den einzelnen Bundesländern erreicht bzw. angestrebt wird, ist behandelt in Groeben, Wolfgang von der: Informationsrecht der Parlamente im Rahmen der Neuorganisation der ADV. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 1, 1974, S. 38 ff. Nach Ansicht des ersten Hessischen Datenschutzbeauftragten muß sich der Datenschutz, da ein durch den Einsatz der ADV bewirkter Informationsvorsprung der Exekutive gegenüber dem Parlament zu einer Verschiebung der Machtbalance zwischen den drei Staatsgewalten führen kann, neben dem Schutz der Freiheitsrechte des Individuums auch auf den Schutz der kollektiven Freiheitsrechte erstrecken. Vgl. Birkelbach, Willig Das hessische Modell des Datenschutzes. Erfahrungen aus dreijähriger Praxis, a.a.O., S. 338 ff.; Birkelbach, Willi: Überlegungen nach dreijähriger Datenschutzpraxis. In: Erfassungsschutz, hrsg. von H. Krauch. Stuttgart 1975, S. 25 ff.Google Scholar
  74. 2).
    Gesetz gegen mißbräuchliche Datennutzung vom 24. Januar 1974, GVBl. S. 31 ff.Google Scholar
  75. 1).
    Vgl, Landtag Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Dritter Tätigkeitsbericht des Ausschusses für Datenschutz, vorgelegt am 1.10.1976. 8. Wahlperiode, Drucksache 8/1444.Google Scholar
  76. 1).
    Vgl. Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Antrag für ein “Gesetz zum Schutze der Privatsphäre vor mißbräuchlicher Datennutzung”, VII. Wahlperiode, Drucksache VII/1460, 5. 10. 1971.Google Scholar
  77. 1).
    Vgl. Abgeordnetenhaus von Berlin (Hrsg.): Vorlage — zur Beschlußfassung — über “Gesetz über den Datenschutz in der Berliner Verwaltung”, 6. Wahlperiode, Drucksache 6/865, 4. 5. 1973.Google Scholar
  78. 1).
    Vgl, Schleswig-Holsteinischer Landtag (Hrsg.): Entwurf eines Gesetzes zum Schutze vor mißbräuchlicher Datennutzung (Landesdatenschutzgesetz), 7. Wahlperiode, Drucksache 7/484, 12. 2. 1973.Google Scholar
  79. 1).
    Vgl. Landtag Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Entwurf eines Gesetzes zum Schutz vor Mißbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung, 7. Wahlperiode, Drucksache 7/4439, 19. 11. 1974.Google Scholar
  80. 2).
    Siehe Abschnitt 2.1.2.2.Google Scholar
  81. 1).
    Umdruck 631, Anlage zum Stenografischen Bericht über die 226. Sitzung des Deutschen Bundestages.Google Scholar
  82. 2).
    BT-Drucksache VI/648.Google Scholar
  83. 3).
    BT-Drucksache VI/1223.Google Scholar
  84. 1).
    BT-Drucksache VI/2885.Google Scholar
  85. 2).
    Vgl. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Dokumentation einer Anhörung zum Referentenentwurf eines Bundesdatenschutzgesetzes vom 7.–9. November 1972. Bonn 1973;Google Scholar
  86. 2a).
    Auernhammer, Herbert: Der Regierungsent-wurf eines Bundesdatenschutzgesetzes. In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 2, 1974, S. 51.Google Scholar
  87. 3).
    BT-Drucksache VII/1027.Google Scholar
  88. 1).
    Bei der öffentlichen Anhörung zum Bundes-Daten-schutzgesetz und zum Bundesmeldegesetz am 6. 5. 1974 gaben folgende Verbände schriftlich Stellungnahmen zu einzelnen Fragen: Zentralverband der Elektrotechnischen Industrie (Frankfurt), Deutscher Industrie- und Handelstag (Bonn), Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände (Bonn), Verband der Handelsauskunfteien (Aachen), Verein Deutscher Maschinenbauanstalten (Frankfurt), Zentraler Kreditausschuß (Bonn), Bundesverband der Ortskrankenkassen (Bonn), Bundesärztekammer (Köln), ADL-Verband für Informationsverarbeitung (München) , Bundesverband der Deutschen Industrie (Köln), Deutscher Gewerkschaftsbund (Düsseldorf), Deutscher Beamtenbund (Bonn), Ausschuß für wirtschaftliche Verwaltung (Frankfurt). Vgl. Deutscher Bundestag, Innenausschuß: Drucksache 7/55, 24. 4. 1974; Presse und Informationszentrum des Deutschen Bundestages (Hrsg.): Datenschutz/Meldegesetz. Aus der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”. Bonn 1974.Google Scholar
  89. 1).
    Die Daten umfassen: 1. Namen, 2. Titel, akademische Grade, 3. Geburtsdatum, 4. Beruf, Branchen oder Geschäftsbezeichnung, 5. Anschrift, 6. Rufnummer, 7. Zugehörigkeit zu einer Personengruppe.Google Scholar
  90. 1).
    Der Datenschutzbeauftragte muß bestellt werden bei Unternehmen und sonstigen Stellen, die Daten mit Hilfe von ADV-Anlagen verarbeiten und hierbei in der Regel mindestens fünf Arbeitnehmer ständig beschäftigen. Wird die Datenverarbeitung nicht automatisch betrieben, dann ist ein Datenschutzbeauftragter nur zu ernennen, wenn hierbei in der Regel mindestens zwanzig Arbeitnehmer ständig beschäftigt sind.Google Scholar
  91. 1).
    Eine Löschung muß erfolgen, wenn die Speicherung unzulässig war. Eine Löschung kann erfolgen, wenn der Zweck der Speicherung nicht mehr gegeben ist. Wenn bei besonders sensitiven Daten (über gesundheitliche Verhältnisse, strafbare Handlungen, Ordnungswidrigkeiten, religiöse oder politische Anschauungen) von der speichernden Stelle die Richtigkeit nicht bewiesen werden kann, sind diese Daten zu löschen.Google Scholar
  92. 2).
    Ein Anspruch auf Berichtigung besteht, wenn die Daten unrichtig sind. Kann die Richtigkeit oder Unrichtigkeit nicht festgestellt werden, sind diese bestrittenen Daten zu sperren.Google Scholar
  93. 3).
    Ein Sperrvermerk bedeutet, daß i.d.R. keine Verarbeitung mehr erfolgen darf.Google Scholar
  94. 1).
    Damit ist nach Ansicht des verantwortlichen Referenten für das Bundesdatenschutzgesetz Raum gelassen für spezielle Datenschutzregelungen in Fachgesetzen, die den besonderen Bedürfnissen der jeweiligen Materie Rechnung tragen können. Vgl. Auernhammer, Herbert: Datenschutzgesetzgebung — Magna Charta des Bürgers von heute. In: Erfassungsschutz, hrsg. von H. Krauch. Stuttgart 1975, S. 61.Google Scholar
  95. 2).
    § 3 Abs. 3.Google Scholar
  96. 1).
    Vgl. Lindemann, Peter, Nagel, Kurt und Herrmann, Günter: a.a.O., S. 135.Google Scholar
  97. 2).
    Von der umfassenden Regelung, alle Verfahren der Datenverarbeitung einzubeziehen, gingen auch der frühere Alternativ-Entwurf und die im Auftrag des Bundesinnenministeriums erstellten Sachverständigengutachten aus. Vgl. BT-Drucksachen VI/2885 und VI/3826.Google Scholar
  98. 3).
    Z.B. W. Birkelbach, der erste hessische Datenschutzbeauftragte, und S. Simitis, der im Juni 1975 zu seinem Nachfolger bestellt wurde. Vgl. Bundesministerium des Innern (Hrsg.): Dokumentation einer Anhörung zum Referentenentwurf eines Bundesdatenschutzgesetzes vom 7. bis 9. November 1972, a.a.O., S. 18 f. und S. 61.Google Scholar
  99. 1).
    Vgl. Steinmüller, Wilhelm: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 48 f.Google Scholar
  100. 2).
    Vgl. Faßbender, Wolfgang: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/ Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 49.Google Scholar
  101. 3).
    Vgl. Wittkämper, Gerhard W.: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 49 f.Google Scholar
  102. 4).
    Vgl. Bartels, Hildegard: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/ Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 51.Google Scholar
  103. 1).
    Vgl. Simitis, Spiros: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/ Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 48.Google Scholar
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    Vgl. Bühnemann, Bernt: Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich. In: Betriebs-Berater, Beilage 1, 29. Jg., Heft 3, 1974, S. 3.Google Scholar
  105. 3).
    Dieser Grundsatz wird insbesondere von der Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, Frau Dr. Hildegard Bartels, vertreten. Sie brachte bei der Sachverständigenanhörung am 6. 5. 1974 im Deutschen Bundestag klar zum Ausdruck, daß die Geheimhaltungsvorschriften im Statistischen Buhdesamt immer für die manuelle und maschinelle Datenverarbeitung gegolten haben. Am Beispiel der Datenerfassung zeigte sie auf, daß die Einzelangaben auf einem Fragebogen dem gleichen Schutz unterliegen müssen, wie die auf magnetischen Datenträgern gespeicherten Daten. Vgl. Bartels, Hildegard: a.a.O., S. 51.Google Scholar
  106. 4).
    Vgl. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten e.V.Google Scholar
  107. 1).
    In Gablers Wirtschafts-Lexikon wird beispielsweise der Begriff der Datei wie folgt definiert: Datei, in der elektronischen Datenverarbeitung Sammlung von Daten, die nach einem Ordnungskriterium, das sie als zusammengehörend kennzeichnet, in maschinell lesbaren Speichern gespeichert sind (z.B. Kontostände aus der Kontokorrentbuchhaltung nach Kontenbezeichnung, Lagerbestände nach Artikelbezeichnungen) ; Sellien, R. und Sellien, H. (Hrsg.): Dr. Gablers Wirtschafts-Lexikon. Wiesbaden 1971, S. 906. (VDMA): Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 44.Google Scholar
  108. 2).
    Vorschläge für den Wandel der Begriffsinhalte bei Buch, Buchführung, Beleg und Belegaufbewahrung finden sich in Meyer, Carl W. und Nagel, Kurt: Systemprüfung bei automatisierter Datenverarbeitung. Neuwied und Berlin 1974, S. 48.Google Scholar
  109. 1).
    Vgl. Wittkämper, Gerhard W.: Datenschutz/Meldegesetz, a.a.O., S. 47.Google Scholar
  110. 1).
    Im öffentlichen Bereich gilt dasselbe wie im privatwirtschaftlichen Bereich. Vgl. Wittkämper, Gerhard W.: Datenschutz in Deutschland, a.a.O., S. 37.Google Scholar
  111. 1).
    Die Anlage zu § 6 darf in diesem Sinne nicht als Kasuistik aufgefaßt werden. Sie enthält im wesentlichen Zielvorstellungen, die je nach der Art der gespeicherten Daten anzustreben sind.Google Scholar
  112. 2).
    Die umfassende Regelung kommt z.B. auch zum Ausdruck in den Anwendungsbereichen (der Datenschutz soll grundsätzlich in allen öffentlichen und privaten Bereichen gelten), den Verfahren (manuelle und maschinelle Verfahren) und damit auch dem Schutz aller personenbezogener Daten.Google Scholar
  113. 3).
    Vgl. Auernharamer, Herbert: Die gesetzliche Regelung der Verarbeitung personenbezogener Daten im Dienste des Datenschutzes. In: IBM-Nachrichten, 24 Jg., Heft 221, 1974, S. 174.Google Scholar
  114. 1).
    Vgl. z.B. Thomas, Uwe: Computerized Data Banks in Public Administration. Paris 1971, S. 62 ff.;Google Scholar
  115. 1a).
    Muschalla, Heinz: Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974, S. 178; Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten e.V. (VDMA): Diskussionsbeitrag in der öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages vom 6. Mai 1974. In: Datenschutz/ Meldegesetz. Bd. 5 der Reihe “Zur Sache”, hrsg. vom Presse- und Informationszentrum des Deutschen Bundestages. Bonn 1974. S. 175 f.Google Scholar
  116. 1).
    BT-Drucksache VII/1027, § 7 Abs. 3.Google Scholar
  117. 2).
    Da Angaben über die Entwicklung dieses Marktes fast ausschließlich nur für den internen Gebrauch der angesprochenen Unternehmen bestimmt sind, kann im Rahmen dieser Arbeit keine weitergehende Analyse vorgenommen werden.Google Scholar
  118. 1).
    Die SCHUFA, die seit 1927 besteht, ist keine Auskunftei im herkömmlichen Sinne, da sie selbst keine Recherchen anstellt. Ihr Aufgabenbereich umfaßt lediglich die treuhänderische Verwaltung des ihr von der Kreditwirtschaft übergebenen Datenmaterials. Anfang 1975 umfaßte der Datenbestand ca. 22 Millionen Personen. Aus diesem Bestand wurden 1974 über 17 Millionen Auskünfte erteilt. Es kann angenommen werden, daß dieses Institut bald über fast jeden zweiten Bundesbürger Unterlagen hat.Google Scholar
  119. 1).
    Vgl. Drucksache VI/2885.Google Scholar
  120. 2).
    Vgl. Podlech, Adalbert: Datenschutz im Bereich der öffentlichen Verwaltung. Berlin 1973, S. 15.Google Scholar
  121. 1).
    Vgl. Zimmermann, Dieter: Ist die Protokollierung nach dem EBDSG für den Datenschutz notwendig und geeignet? In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 5. Jg., Heft 5, 1975, S. 197 ff.Google Scholar
  122. 2).
    Vgl. hierzu z.B. Seidel, Ulrich: Datenbanken und Persönlichkeitsrecht. Köln 1972, S. 181; Schimmel, Wolfgang und Steinmüller, Wilhelm: a.a.O., S. 163 ff.;Google Scholar
  123. 2a).
    Podlech, Adalbert: Verfassung und Datenschutz. In: Erfassungsschutz, hrsg. von H. Krauch. Stuttgart 1975, S. 74 ff.Google Scholar
  124. 1).
    Vgl. Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.: Stellungnahme zu dem Entwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zum Schutz vor Mißbrauch personenbezogener Daten bei der Datenverarbeitung. Köln, 5. 2. 1974, Reg. Nr.: 33/74, S. 17. Diese Stellungnahme wird von folgenden Spitzenorganisationen der Wirtschaft getragen: Bundesverband der Deutschen Industrie, Bundesverband des Deutschen Groß- und Außenhandels, Bundesverband des Deutschen Versandhandels, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Deutscher Genossenschafts- und Raiff-eisenverband, Deutscher Industrie- und Handelstag, Hauptgemeinschaft des Deutschen Einzelhandels, Zentralverband der Genossenschaftlichen Großhandelsund Dienstleistungsunternehmen, Zentralverband des Deutschen Handwerks.Google Scholar
  125. 2).
    Vgl. Bühnemann, Bernt: a.a.O., S. 5.Google Scholar
  126. 3).
    Vgl. Simitis, Spiros: Datenschutz — Notwendigkeit und Voraussetzungen einer gesetzlichen Regelung. In: Datenverarbeitung im Recht, 2. Jg., Heft 2/3, 1973, S. 173.Google Scholar
  127. 1).
    Eine ausführliche Darstellung der Möglichkeiten sowie der Ausgestaltung einer institutionalisierten Fremdkontrolle findet sich in Gesell, Rudolf: Brauchen wir einen Bundesdatenschutzbeauftragten? In: Öffentliche Verwaltung und Datenverarbeitung, 4. Jg., Heft 4, 1974, S. 147 ff.Google Scholar
  128. 2).
    Vgl. z.B. Podlech, Adalbert: Prinzipien des Datenschutzes in der öffentlichen Verwaltung. In: Datenschutz, hrsg. von W. Kilian, K. Lenk und W. Steinmüller. Frankfurt 1973, S. 8.Google Scholar
  129. 1).
    Vgl. Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 64 ff.Google Scholar
  130. 1).
    Schröder, Johannes: Probleme ordnungsmäßiger Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung. In: Das Rechnungswesen bei automatisierter Datenverarbeitung (Studienkreis Finanzpräsident Schröder). Wiesbaden 1971, S. 200.Google Scholar
  131. 2).
    Vgl. Kruse, Heinrich Wilhelm: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Köln 1970, S. 1.Google Scholar
  132. 3).
    Vgl. DÖllerer, Georg: Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung, deren Entstehung und Ermittlung. In: Die Wirtschaftsprüfung, 12. Jg., Heft 24, 1959, S. 653 ff.Google Scholar
  133. 4).
    Vgl. Döllerer, Georg: a.a.O., S. 654.Google Scholar
  134. 1).
    Vgl. Waldner, Wolfgang: Der Bundesgerichtshof und die Rechtsnatur der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. In: Der Betriebs-Berater, 16. Jg., Heft 29, 1961, S. 1109.Google Scholar
  135. 2).
    Vgl. Anderson, Viktor: Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung in der Rechtsprechung der Finanzgerichte. Heidelberg 1965, S. 14; Schröder, Johannes: Probleme ordnungsmäßiger Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 200.Google Scholar
  136. 3).
    Vgl. Jelinek, Walter: Verwaltungsrecht. 3. Aufl., Offenburg 1948, S. 132 ff.; Döllerer, Georg: a.a.O., S. 653.Google Scholar
  137. 4).
    Vgl. Kruse, Heinrich Wilhelm: a.a.O., S. 13 ff.Google Scholar
  138. 5).
    Vgl. hierzu auch Loy, Arno: Grundsätze und Regeln ordnungsmäßiger Buchführung — ihre Rechtsnatur. In: Der Betriebs-Berater, 25. Jg., Heft 28, 1970, S. 1210 ff.Google Scholar
  139. 1).
    Die Ermittlung der Goß ist bei den auf “ordentliche Kaufleute” abstellenden traditionellen Auffassungen nur empirisctt, d.h. durch die induktive Methode möglich.Google Scholar
  140. 2).
    Vgl. Kruse, Heinrich Wilhelm: a.a.O., S. 98.Google Scholar
  141. 3).
    Vgl. Kicherer, Hans-Peter: Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung. Berlin 1970, S. 85.Google Scholar
  142. 1).
    Vgl. z.B. Velde, van der: Zur Kritik an den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. In: Der Betrieb, 9. Jg., Heft 35, 1956, S. 804 f.; Anderson, Viktor: a.a.O., S. 24 ff.; Staub, Hermann: Handelsgesetzbuch — Großkommentar der Praxis. 3. Aufl., Berlin 1967, Anmerkung zu § 38, S. 446 f.;Google Scholar
  143. 1a).
    Mutze, Otto: Die Wandlung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung durch die Weiterentwicklung des Buch-führungs- und Bilanzwesens. In: Der Betriebs-Berater, 24. Jg., Heft 2, 1969, S. 62.Google Scholar
  144. 2).
    Schmalenbach, Eugen: Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung. In: Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung, 27. Jg., Heft 5, 1933, S. 232.Google Scholar
  145. 3).
    Leffson, Ulrich: Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. 2. Aufl., Düsseldorf 1970, S. 9.Google Scholar
  146. 1).
    Vgl. Döllerer, Georg: a.a.O., S. 656.Google Scholar
  147. 2).
    Vgl. Adler, Hans, Düring, Walther und Schmaltz, Kurt: Rechnungslegung und Prüfung der Aktiengesellschaft. 4. Aufl.,. Stuttgart 1968, § 149 Tz. 20.Google Scholar
  148. 3).
    Vgl. Leffson, Ulrich: a.a.O., S. 25 ff.Google Scholar
  149. 4).
    Vgl. Christoffers, Rudi: Die Grundlagen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung. In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 22. Jg., Heft 2, 1970, S. 78 ff.Google Scholar
  150. 5).
    Vgl. Jacobs, O. H.: Das Bilanzierungsproblem in der Ertragssteuerbilanz. Stuttgart 1971, S. 106.Google Scholar
  151. 1).
    Vgl, hierzu u.a. Peter, Karl: Ordnungsmäßigkeit der Buchführung. 5. Aufl., Ludwigshafen 1964, S. 37 ff.; Leffson, Ulrich: a.a.O., S. 74.Google Scholar
  152. 2).
    Vgl. z.B. Esser, Josef: Grundsatz und Norm in der richterlichen Fortbildung des Privatrechts. Tübingen 1956, S. 227;Google Scholar
  153. 2a).
    Larenz, Karl: Wegweiser zu richterlicher Rechtsschöpfung. In: Festschrift für Arthur Nikisch, Tübingen 1958, S. 301; Kruse, Heinrich Wilhelm: a.a.O., S. 128.Google Scholar
  154. 3).
    Vgl. z.B. Anderson, Viktor: a.a.O., S. 14 f.Google Scholar
  155. 1).
    HGB ÄG vom 2. 8. 1965, BGBl. 1965 I, S. 665. In der Begründung zum HGB ÄG heißt es bei § 38 Abs. 2 HGB: “Um sicherzustellen, daß die Wiedergabe ihren Zweck erfüllen kann, wird jedoch ausdrücklich gefordert, daß sie dauerhaft sein muß. Eine Wiedergabe auf einem Magnetband dürfte nach dem gegenwärtigen Stand der Technik dieser Anforderung beispielsweise nicht genügen” (Bundesrats-Drucksache 424/64, S. 5).Google Scholar
  156. 2).
    Als Entscheidungshilfen bei einer deduktiven Ermittlung der GoB stehen insbesondere zur Verfügung: die gesetzlichen Regelungen über die Rechnungslegung, sonstige Verwaltungsanordnungen und Richtlinien, die Rechtsprechung, die Erkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre, die Fachliteratur, die Fachgutachten des Instituts der Wirtschaftsprüfer, des DIHT, der Industrie- und Handelskammern und sonstiger Institutionen sowie die Buchführungspraxis. Vgl. hierzu Döllerer, Georg: a.a.O., S. 654 ff.; Adler, Hans, Düring, Walther und Schmaltz, Kurt: a.a.O., Tz. 20; Institut der Wirtschaftsprüfer e.V. (Hrsg.): Wirtschaf tsprüfer-Handbuch 1973. Düsseldorf 1973, S.537 f.; Küting, Karlheinz: Zur Frage der Ermittlung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. In: Die Unternehmung. 28. Jg., Heft 4, 1974, S. 303 ff.Google Scholar
  157. 3).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 3. Jg., Heft 1, 1971, S. 23.Google Scholar
  158. 1).
    Vgl. Steinbach, Adalbert: Gedanken zum gegenwärtigen Stand der Diskussion über Wesen, Rechtsnatur und Ermittlungsmethoden der Goß. In: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 25. Jg., Heft 1, 1973, S. 6.Google Scholar
  159. 2).
    Vgl. Leffson, Ulrich: a.a.O., S. 43.Google Scholar
  160. 3).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 22 f.; Körner, Werner: Wesen und Funktion der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. In: Die Wirtschaftsprüfung, 26. Jg., Heft 12, 1973, S. 309 ff.Google Scholar
  161. 4).
    Vgl. Moxter, Adolf: Die Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung und der Stand der Bilanztheorie. In: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 18. Jg., Heft 1, 1966, S. 29 f.Google Scholar
  162. 5).
    Vgl. Steinbach, Adalbert: a.a.O., S. 6.Google Scholar
  163. 6).
    Körner, Werner: Wesen und System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 23. Eine kurze Klärung der Begriffe “Obergrundsätze”, “Grundsätze” und “Postulate” wird auch vorgenommen von Steinbach, Adalbert: a.a.O., S. 6.Google Scholar
  164. 1).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und Funktion der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 310.Google Scholar
  165. 1).
    Vgl. Nagel, Kurt und Zimmermann, Siegfried: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) — heutiger Stand und Entwicklungstendenzen. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0004. Stuttgart 1973, S. 5 f.Google Scholar
  166. 2).
    Kalveram, Wilhelm: Die steuerliche Buchführung der Betriebe. Frankfurt 1948, S. 14.Google Scholar
  167. 3).
    Vgl. Hundegger, Gerd: Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und die moderne Datenverarbeitung. Diss. München 1962, S. 13 f.Google Scholar
  168. 1).
    Vgl. hierzu u.a. Baus, Georg: Die formelle Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses nach Handelsrecht und Steuerrecht. Diss. Frankfurt 1957, S. 63 ff.;Google Scholar
  169. 1a).
    Günther, Hans-Ulrich: Interne Revision und Datenverarbeitung. Diss. Göttingen 1968, S. 80 ff.Google Scholar
  170. 2).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 24 ff.; Körner, Werner: Wesen und Funktion der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 311 ff.Google Scholar
  171. 3).
    Diese Systematik wurde von verschiedenen Autoren bei der Darstellung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung übernommen. Vgl. z.B. Peupelmann, Hans W.: Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung beim Konzernabschluß. In: Der Betrieb, 26. Jg., Heft 50/51, 1973, S. 2457 ff.Google Scholar
  172. 4).
    Vgl. BFH vom 13. 2. 1966, BSt Bl. 1966 III, S. 496.Google Scholar
  173. 1).
    Stellungnahme des Bundesfinanzministers zur Frage der Erfassung der unbaren Geschäftsvorfälle. In: BSt Bl. 1968 II, S. 527 – 529, Vgl. auch die BFH-Urteile vom 18. 2. 1966 und 23. 9. 1966, BSt Bl. 1966 III, S. 496 und 1967 III, S. 23.Google Scholar
  174. 2).
    Vgl. Miller, Kasimir: Ordnungsmäßige Buchführung und Betriebsprüfung bei automatisierter Datenverarbeitung. Düsseldorf 1970, S. 17.Google Scholar
  175. 1).
    Zur Problematik der Grundsätze der Wahrheit und Vorsicht vgl. insbesondere Maul, Karl-Heinz: Offene Probleme der Ermittlung von Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. In: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 26. Jg., Heft 11, 1974, S. 726 ff.Google Scholar
  176. 2).
    Vgl. hierzu u.a. Rau, Hans-Gerd: Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung nach den Einkommensteuer-Richtlinien 1969. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 10. Jg., Heft 5, 1970, S. 121; Schröder, Johannes: Probleme ordnungsmäßiger Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 201.Google Scholar
  177. 1).
    Vgl. Leffson, Ulrich: a.a.O., S. 47.Google Scholar
  178. 2).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und System der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 33; vgl. hierzu auch Dörner, Wolfgang: Ordnungsmäßigkeit der externen Rechnungslegung beim Einsatz automatisierter Datenverarbeitungsanlagen. In: Der Betrieb, 20. Jg., Heft 7, 1967, S. 253.Google Scholar
  179. 3).
    Goll, Günter: Veränderungen der Ordnungsmäßig-keitsanforderungen an die Buchführung. In: Sozialistische Finanzwirtschaft, Heft 10, 1971, S. 43.Google Scholar
  180. 1).
    Allein in der Reichsabgabenordnung (AO) wurden seit der Verkündung vom 22. 5. 1931 über 50 Gesetze geändert. Vgl. Koch, Karl: Abgabenordnung. In: Handwörterbuch des Steuerrechts unter Einschluß von betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Finanzrecht, Finanzwissenschaft. Bd. 1, hrsg. von W. Hartz, G. Strickrodt, G. Wöhe, G. Felix und H. Sebiger. München 1971, S. 5.Google Scholar
  181. 1).
    Vgl. BT-Drucksache VI/3528 vom 15. 6. 1972, S. 23 f.Google Scholar
  182. 2).
    Vgl. BR-Drucksache 205/72 vom 10. 4. 1972, S. 23 f.Google Scholar
  183. 3).
    Vgl. BT-Drucksache 134/73 vom 9. 2. 1973.Google Scholar
  184. 4).
    Zugrundegelegt wurde die BR-Drucksache 23/71 vom 8. Januar 1971.Google Scholar
  185. 5).
    Vgl. Bundesgesetzblatt Nr. 29 vom 23.3.1976.Google Scholar
  186. 1).
    Vgl. Nagel, Kurt und Zimmermann, Siegfried; Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (Goß), a.a.O.. S. 11 ff.Google Scholar
  187. 1).
    Studienkreis “Rechnungswesen und automatische Datenverarbeitung” : Ordnungsmäßigkeit der externen Rechnungslegung beim Einsatz automatischer Datenverarbeitungsanlagen. In: Der Betrieb, 19. Jg., Heft 39, 1966, S. 1485 f.Google Scholar
  188. 2).
    Nicht der externe Prüfer führt den Nachweis, sondern der zum Ausweis Verpflichtete. Wir haben es also mit einer positiven Beweislast zu tun. Dies bedeutet, daß der Prüfer einen bestimmten Nachweisweg nicht verlangen kann, sofern die vorliegende Buchführung als ordnungsmäßig bezeichnet werden muß.Google Scholar
  189. 3).
    Vgl. Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 86 f. und S. 108 ff.Google Scholar
  190. 1).
    Vgl. z.B. Bussmann, Karl F.: Externe Revision und automatisierte Datenverarbeitung. In: Der Steuerberater, 21. Jg., Heft 6, 1970, S. 102?Google Scholar
  191. 1a).
    John, Richard C. und Nissen, Thomas J.: Evaluating Internal Control in EDP Audits. In: The Journal of Accountancy, Vol. 129, No. 2, 1970, S. 31 ff.;Google Scholar
  192. 1b).
    Steinebach, Willi: Die Prüfung des Rechnungswesens aus der Sicht des Abschlußprüfers. In: Das Rechnungswesen bei automatisierter Datenverarbeitung, Bd. 9 der Schriftenreihe “Betriebswirtschaftliche Beiträge zur Organisation und Automation”. Wiesbaden 1971, S. 184 f.;Google Scholar
  193. 1a).
    Horváth, Péter: Prüfung bei automatisierter Datenverarbeitung. Herne und Berlin 1972, S. 96;Google Scholar
  194. 1b).
    Schneller, Herbert: Revisionsprobleme bei elektronischer Datenverarbeitung. In: Datenverarbeitung in Steuer, Wirtschaft und Recht, 1. Jg., Heft 4, 1972, S. 105; Schröder, Johannes: Podiumsdiskussion zu den Themen “Revision und Ordnungsmäßigkeit bei computergestützten Informationssystemen”. Broschüre einer audio-visuellen Aufzeichnung des Instituts für moderne Lehrmethoden (MEDITHEK). Meersburg und München 1974, S. 24 und 26.Google Scholar
  195. 2).
    Der Verfasser wurde bei Seminaren für die Ausbildung von Prüfern immer wieder in dieser Meinung bestätigt.Google Scholar
  196. 1).
    Ganske, Herbert: Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung bei elektronischer Datenverarbeitung. In: Da-tascope, 3. Jg., Heft 7, 1972, S. 44.Google Scholar
  197. 1).
    Vgl. Meyer, Carl W.: Belegbuchhaltung. In: Handwörterbuch des Rechnungswesens, hrsg. von E. Kosiol. Stuttgart 1970, Sp. 114 ff.; Fachausschuß für moderne Abrechnungssysteme (FAMA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer: Zur Auslegung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung beim Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen im Rechnungswesen. In: Die Wirtschaftsprüfung, 24. Jg., Heft 17, 1971, S. 442; Meyer, Carl W. und Nagel, Kurt: a.a.O., S. 68.Google Scholar
  198. 2).
    Vgl. z.B. Höffer, Wilhelm und Lehnert, Paul: Erfassung, Aufbereitung und Eingabe der Daten buchungs-pflichtiger Geschäftsvorfälle. In: Die Wirtschaftsprüfung, 19. Jg., Heft 13, 1966, S. 345; Lehmberg, Jürgen: Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und die Kostenrechnung mit elektronischen Datenverarbeitungsanlagen. In: Kostenrechnungs-Praxis, Heft 3, 1969, S. 109 f.; Minz, Günter: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei elektronischer Datenverarbeitung. In: Buchhaltungs-Briefe, Heft 7, 1972, Fach 8, S. 775 f.Google Scholar
  199. 1).
    Zimmermann, Siegfried: Buchführungsbestandteile und ihre Funktionen bei automatisierter Datenverarbeitung. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 9. Jg., Heft 7, 1969, S. 161.Google Scholar
  200. 2).
    Vgl. Nagel, Kurt, Herzog, Reinhart und Schiro, Helmut: a.a.O., S. 57 f.Google Scholar
  201. 1).
    Vgl. z.B. Dörner, Wolfgang, Göbel, Horst und Minz, Günter: Ordnungsmäßigkeit der Buchführung bei Einsatz von EDV-Anlagen. In: Die Wirtschaftsprüfung, 21. Jg., Heft 14, 1968, S. 369;Google Scholar
  202. 1a).
    Lindauer, Hermann: Die Finanzbuchhaltung im Rahmen einer integrierten EDV-Organisation. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 10. Jg., Heft 5, 1970, S. 110;Google Scholar
  203. 1b).
    Neuy, Erich: Datenverarbeitung im Steuer- und wirtschaftsberatenden Beruf. 3. Aufl., Ludwigshafen 1970, S. 71.Google Scholar
  204. 2).
    Nr. G-1064–179/66.Google Scholar
  205. 3).
    Vgl. Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 107.Google Scholar
  206. 1).
    Vgl. z.B. O.V.: Grundbuchaufzeichnungen. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 8. Jg., Heft 11, 1968, S. 260; Mutze, Otto: a.a.O., S. 60; Porsche, Ernst: Zur Ordnungsmäßigkeit der Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung nach Abschnitt 29(6) EStR 1967. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 9. Jg., Heft 1, 1969, S. 21; Zimmermann, Siegfried: Buchführungsbestandteile ..., a.a.O., S. 162 f.; Lindenblatt, Heinz: Ordnungsmäßigkeit der Buchführung beim Einsatz von automatisierten Datenverarbeitungsanlagen (ADV). In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 11. Jg., Heft 7, 1971, S. 160 f.Google Scholar
  207. 1).
    Zu den speziellen Anforderungen an das Offene-Posten-Prinzip vgl. u.a. Vieweg, Rolf: Buchhaltung mit mechanischen und automatischen Datenverarbeitungsverfahren. 4. Aufl., Herne und Berlin 1969, S. 63 ff.Google Scholar
  208. 2).
    Gleichlautender Ländererlaß vom 3. 2. 1969. In: BSt Bl. 1969 I/S. 88.Google Scholar
  209. 1).
    Vgl. Rau, Hans-Gerd: Grundbuchmäßige Erfassung der unbaren Geschäftsvorfälle. In: Steuerliche Betriebsprüfung, 9. Jg., Heft 3, 1969, S. 68.Google Scholar
  210. 2).
    Vgl. Leffson, Ulrich: a.a.O., S. 15.Google Scholar
  211. 3).
    Loy, Arno: a.a.O., S.1213.Google Scholar
  212. 1).
    Vgl. z.B. Fachausschuß für moderne Abrechnungssysteme (FAMA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer: Zur Auslegung ..., a.a.O., S. 444; Minz, Günter: Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei elektronischer Datenverarbeitung, a.a.O., S. 777.Google Scholar
  213. 2).
    Vgl. Zimmermann, Siegfried: Buchführungsbestandteile ..., a.a.O., S. 161.Google Scholar
  214. 3).
    Vgl. z.B. Schröder, Johannes: Ordnungsmäßigkeit der Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung. In: Bürotechnik, 13. Jg., Heft 7, 1972, S. 916.Google Scholar
  215. 1).
    Vgl. Rau, Hans-Gerd: Grundbuchmäßige Erfassung der unbaren Geschäftsvorfälle, a.a.O., S. 69.Google Scholar
  216. 1).
    Vgl. Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 111.Google Scholar
  217. 2).
    Plambeck, Peter: Die ordnungsmäßige Buchführung bei automatisierter Datenverarbeitung. Stuttgart 1971, S. 70.Google Scholar
  218. 3).
    Vgl. Studienkreis “Rechnungswesen und automatische Datenverarbeitung”: a.a.O., S. 1826.Google Scholar
  219. 1).
    Vgl. Rau, Hans-Gerd: Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung nach den Einkommensteuer-Richtlinien 1967. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 8. Jg., Heft 5, 1968, S. 118.Google Scholar
  220. 2).
    Rau, Hans-Gerd: Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung nach den Einkommensteuer-Richtlinien 1969, a.a.O., S. 124.Google Scholar
  221. 3).
    Schröder, Johannes: Podiumsdiskussion ..., a.a.O., S. 19 f.Google Scholar
  222. 1).
    “Die Lesbarmachung, mit den Augen also die Daten zu lesen, das ist das Entscheidende”. Schröder, Johannes: Podiumsdiskussion ..., a.a.O., S. 20.Google Scholar
  223. 2).
    Vgl. Nagel, Kurt und Zimmermann, Siegfried: a.a.O., S. 6 f.; Prüßmann, Otto: Speicherbuchführung in Gegenwart und Zukunft. In: Zeitschrift Interne Revision, 8. Jg., Heft 4, 1973, S. 200 f.Google Scholar
  224. 1).
    Vgl. Marmetschke, Christoph und Minz, Günter: EDV-Buchführung aus der Sicht des Wirtschaftsprüfers. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Daten-verarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0005. Stuttgart 1973, S. 37.Google Scholar
  225. 2).
    Vgl. Körner, Werner: Wesen und Funktion der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, a.a.O., S. 318.Google Scholar
  226. 3).
    V 1036/71U, EFG 1973, S. 135.Google Scholar
  227. 1).
    Vgl. u.a. BFH-ürteil vom 18. 2. 1966, BSt Bl. 1966 III, S. 496; BFH-ürteil vom 23. 9. 1966, BSt Bl. 1967 III, S. 23.Google Scholar
  228. 1).
    Vgl. z.B. NN Hartmann, Bernhards Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung beim Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen. In: Die Wirtschaftsprüfung, 18. Jg., Heft 15/16, 1965, S. 398;Google Scholar
  229. 1a).
    Lindemann, Peter: Revision als Instrument der Datensicherung bei computergestützten Informationssystemen. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0004. Stuttgart 1973, S. 21, 25 und 26; Schröder, Johannes: Podiumsdiskussion ..., a.a.O., S. 20; Schmidtmann, Friedrich: Die steuerliche Betriebsprüfung bei automatisierter Datenverarbeitung. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 12. Jg., Heft 7, 1972, S. 163 ff.Google Scholar
  230. 2).
    Vgl. Minz, Günter: Podiumsdiskussion zu den Themen “Revision und Ordnungsmäßigkeit bei computergestützten Informationssystemen”. Broschüre einer audio-visuellen Aufzeichnung des Instituts für moderne Lehrmethoden (MEDITHEK). Meersburg und München 1974, S. 21.Google Scholar
  231. 3).
    Zum Begriff und Inhalt der Systemprüfung siehe u.a. Ganske, Herbert: Interne Revision und elektronische Datenverarbeitung. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 43. Jg., Heft 8, 1973, S. 562 ff.; Kölbel, Peter und Mrachacz, Hans Peter: Revision und Wirtschaftsprüfung bei elektronischer Datenverarbeitung. München o.J., insbesondere S. 282 ff.;Google Scholar
  232. 3a).
    Prüßmann, Otto: Datenverarbeitung und steuerliche Prüfungspraxis. Berlin 1975, S. 88 ff.Google Scholar
  233. 1).
    Vgl. z.B. Klingebiel, Horst: System- und Programmrevision — Methode zur Untersuchung von EDV-Verfahren. In: Zeitschrift Interne Revision, 4. Jg., Heft 4, 1969, S. 194.Google Scholar
  234. 2).
    Vgl. Schmidtmann, Friedrich: Automatisierte Datenverarbeitung (ADV) und steuerliche Betriebsprüfung. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0004. Stuttgart 1973, S. 55.Google Scholar
  235. 3).
    Vgl. Nagel, Kurt: Systemprüfung als Revisionstech-nik bei computergestützten Informationssystemen. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0004. Stuttgart 1973, S. 29.Google Scholar
  236. 1).
    Vgl. z.B. Schipporeit, Georg: Internal Control im Datenverarbeitungssystem als Grundlage der externen Revision. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 36. Jg., Heft 3, 1966, S. 171 u. 184;Google Scholar
  237. 1a).
    Rölle, Harald: Das interne Kontrollsystem im Rechnungswesen. In: Das Rechnungswesen bei automatisierter Datenverarbeitung, Bd. 9 der Schriftenreihe “Betriebswirtschaftliche Beiträge zur Organisation und Automation”, hrsg. von E. Grochla. Wiesbaden 1971,. S. 56 f.; Vieweg, Rolf: Revision und EDV. In: Aktuelle Probleme der Datenverarbeitung und Bilanzierung, hrsg. von W. Kresse. Stuttgart 1971, S. 57 f.; Georgen, W. Donald: Rating Internal Controls. In: Financial Executive, Vol. XLIII, No. 4, 1975, S. 42 ff.Google Scholar
  238. 1).
    Vgl. Frese, Erich: Kontrolle und Unternehmungsführung. Wiesbaden 1968, S. 61 ff.; Rolle, Harald: Das interne Kontrollsystem im Rechnungswesen, a.a.O., S. 43.Google Scholar
  239. 2).
    Rölle, Harald: Das interne Kontrollsystem im Rechnungswesen, a.a.O., S. 56.Google Scholar
  240. 3).
    Weber, Ilse: Formelle Prüfung bei elektronischer Datenverarbeitung. Düsseldorf 1965, S. 72.Google Scholar
  241. 4).
    Siehe auch Kicherer, Hans-Peter: Zur Abschlußprüfung bei automatisierter Datenverarbeitung. In: Automatisierte Datenverarbeitung in Forschung und Praxis, hrsg. von K. Haberlandt. Ludwigshafen 1970, S. 149 ff.Google Scholar
  242. 1).
    Diese Fragen sind zum größten Teil einem Fragenkatalog zur Systemprüfung entnommen, den der Verfasser als Leitfaden für die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit mitentwickelt hat. Vgl. Meyer, Carl W. und Nagel, Kurt: a.a.O., S. 65 ff.; vgl. hierzu auch Reblin, Erhard: Elektronische Datenverarbeitung in der Finanzbuchhaltung. Stuttgart 1971, S. 177 ff.; Arbeitskreis “Revision bei elektronischer Datenverarbeitung in Kreditinstituten” des Deutschen Instituts für Interne Revision: Revision der elektronischen Datenverarbeitung in Kreditinstituten. In: Zeitschrift Interne Revision, 8. Jg., Heft 3, 1973, S. 135 ff.Google Scholar
  243. 1).
    Vgl. hierzu Hofmann, Kurt: Kontrolle einer Finanzbuchhaltung. In: Das Rechnungswesen bei automatisierter Datenverarbeitung, Bd. 9 der Schriftenreihe “Betriebswirtschaftliche Beiträge zur Organisation und Automation”, hrsg. von E. Grochla, Wiesbaden 1971, S. 90? Arbeitskreis Grundsätze ordnungsmäßiger Datenverarbeitung und ihre Prüfung: Grundsätze ordnungsmäßiger Datenverarbeitung. Düsseldorf 1973, S. 38 ff.; Meyer, Carl W. und Nagel, Kurt: a.a.O., S. 80 ff.; Willmott, G. M. R.: Some Problems of Auditing Computerized Systems. In: The Accountant, Vol. 170, No. 5172, 1974, S. 187 f.Google Scholar
  244. 1).
    Vgl. Ebel, Peter und Klingler, Hans: Prüfung elektronischer Datenverarbeitung. In: Innenrevision bei Einsatz elektronischer Datenverarbeitungsanlagen. IBM-Form 78147. Sindelfingen 1965, S. 5.Google Scholar
  245. 2).
    Vgl. z.B. Köster, Heinrich: Computer-gestützte Prüfungsmethoden. Düsseldorf 1974, insbesondere S. 94 ff.; Fachausschuß für moderne Abrechnungssysteme: Prüfung von EDV-Buchführungen. In: Praxis des Rechnungswesens, Heft 1, 1975, Gruppe 12, S. 156 ff.Google Scholar
  246. 1).
    Vgl. Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 64; Nagel, Kurt: Systemprüfung als Revisionstechnik bei computergestützten Informationssystemen, a.a.O., S. 29 f.Google Scholar
  247. 2).
    Vgl. hierzu u.a. Marschner, Peter und Schwaderer, Jörg: Interne Revision und EDV bei der Standard Elektrik Lorenz (SEL) AG. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form Fl 2–0004. Stuttgart 1973, S. 46 f.;Google Scholar
  248. 2a).
    Schmidtmann, Friedrich und Zimmermann, Siegfried: Automatisierte Datenverarbeitung und steuerliche Betriebsprüfung. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 13. Jg., Heft 6, 1973, S. 135 ff.;Google Scholar
  249. 3b).
    Schreiner, Adalbert und Zeeb, Gerhard: Interne Revision und EDV bei der Burda GmbH. In: Der Einfluß der EDV auf die Rechnungslegung. Heft 3 der IBM-Beiträge zur Datenverarbeitung, Methoden und Techniken, hrsg. von P. Lindemann und K. Nagel. IBM-Form F12–0004. Stuttgart 1973, S. 41 ff.;Google Scholar
  250. 2c).
    Hack, Hans: Betriebsprüfungen bei Unternehmen mit ADV. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 14. Jg., Heft 1, 1974, S. 16; Schröder, Johannes : Podiumsdiskussion ..., a.a.O., S. 7.Google Scholar
  251. 1).
    Vgl. z.B. Brown, Harry L.: EDP for Auditors. New York, London und Sydney 1968, S. 106 f.;Google Scholar
  252. 1a).
    Walsh, Dorothy A.: Anleitung zur Software-Dokumentation. München 1972;Google Scholar
  253. 1b).
    Kwiatkowski, Jürgen: EDV-Projektmanagement. Frankfurt und New York 1974, S. 57 ff.;Google Scholar
  254. 1c).
    Prüßmann, Otto: Programmdokumentation und Aufbewahrung von Programmunterlagen. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 15. Jg., Heft 5, 1975, S. 110 ff.;Google Scholar
  255. 1d).
    Schmidtmann, Friedrich: Dokumentation und Systemprüfung bei computergestützten Buchfüh-rungssystemen. In: Die steuerliche Betriebsprüfung, 15. Jg., Heft 3, 1975, S. 61 ff.Google Scholar
  256. 2).
    Vgl. Minz, Günter: Podiumsdiskussion ..., a.a.O., S. 10.Google Scholar
  257. 1).
    Vgl. hierzu Lindemann, Peter und Nagel, Kurt: Revision und Kontrolle bei automatisierter Datenverarbeitung, a.a.O., S. 111 f.Google Scholar
  258. 1).
    Vgl. hierzu Schmidtmann, Friedrich: Automatisierte Datenverarbeitung (ADV) und steuerliche Betriebsprüfung, a.a.O., S. 55 f.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1977

Authors and Affiliations

  • Kurt Nagel

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