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Die Gliederungsvorschriften der Abschlußkonten

  • Karl Raasch
Part of the Fachbücher für die Wirtschaft book series (FFDW)

Zusammenfassung

Es wurde früher dargelegt, daß der Kaufmann jährlich eine Bilanz aufzustellen hat, die das Verhältnis von Vermögen und Schulden ausweist. Er könnte also alle Vermögenswerte in einen und alle Schulden in einen anderen Posten zusammenziehen und hätte damit eine den gesetzlichen Forderungen genügende Bilanz. In der Gewinn- und Verlustrechnung könnte ähnlich verfahren werden. Es ist selbstverständlich, daß aus solchen Abschlüssen keinerlei einwandfreie Rückschlüsse auf die Lage des Unternehmens gezogen werden können. Die damit für den Gläubiger verbundenen Gefahren haben dazu geführt, gewisse Mindestgliederungen vorzuschreiben. Die bekanntesten gesetzlichen Regelungen sind der § 131 (Bilanzgliederung) und § 132 (Gewinn- und Verlustrechnungsgliederung) des Aktiengesetzes.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1950

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  • Karl Raasch

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