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Anforderungen einer Industrieunternehmung an die Abwicklung des Zahlungsverkehrs

  • Falko Fell
Part of the Fachbücher für die Wirtschaft book series (FFDW)

Zusammenfassung

Eine wirtschaftende Unternehmung steht als Gläubigerin oder als Schuldnerin in den verschiedensten Schuldverhältnissen, die die verschiedensten Rechtsgeschäfte zum Gegenstand haben: z. B. Warenlieferung, Dienstleistung, Einnahme einer bestimmten Verhaltensweise oder Leistung von Währungseinheiten. Soweit sie sich auf Währungseinheiten beziehen, werden die Schuldverhältnisse durch Aufrechnung oder durch Zahlungl) zum Erlöschen gebracht. Das Bestreben jeder kaufmännischen Unternehmung geht dahin, möglichst viele dieser Schuldverhältnisse durch Aufrechnung zum Erlöschen zu bringen; auf dieses Bestreben sind Einrichtungen wie das Kontokorrent, das Clearing oder in seiner Entstehung auch der Wechsel zurückzuführen. Doch trotz dieser Einrichtungen muß ein erheblicher, wenn nicht sogar der größte Teil dieser Schuldverhältnisse durch Zahlung getilgt werden. Die Gesamtheit der Zahlungen stellt den Zahlungsverkehr der Unternehmung dar.

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Literatur

  1. 1).
    In diesem Zusammenhang wird vom Erlöschen durch Hinterlegung oder Verjährung abgesehen.Google Scholar
  2. 2).
    Je nach Umfang des Kontenplanes und Abgrenzung der Arbeitsplätze kann es ebenso zweckmäßig sein, daß die Belege dezentral kontiert werden und die Buchhaltung nur fertig kontierte Belege erhält. In diesem Falle müßten die Belege auch in der Zahlungsverkehrs-Abteilung kontiert werden. Dies ist jedoch ein Problem der innerbetrieblichen Organisation, das über den Rahmen dieser Arbeit hinausgeht.Google Scholar
  3. 3).
    Siehe auch Seite 37/38.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1958

Authors and Affiliations

  • Falko Fell
    • 1
  1. 1.AachenDeutschland

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