Advertisement

Zusammenfassung

Das Problem der immateriellen Wirtschaf tsgüter hat die Volkswirtschaf tslehre seit J. B. Say bis etwa Anfang dieses Jahrhunderts beschäftigt. Man kann nicht sagen, daß über das Problem Einigkeit erzielt worden wäre oder daß es in einem bestimmten Sinne gelöst worden wäre, aber es hat im Laufe der Zeit an Interesse verloren.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 1).
    v. Hermann, Friedrich B. W., „Staatswirtschaftliche Untersuchungen“, München 1870, S. 103.Google Scholar
  2. 2).
    v. Zwiedineck-Südenhorst, Otto, „Allgemeine Volkswirtschaftslehre“, Heidelberg 1948, S. 75.CrossRefGoogle Scholar
  3. 3).
    Vgl. Weyermann, M.R., „Sozialökonomische Begriffsentwicklung des Vermögens und Volksvermögens“, Jahrb. f. Nationalökonomie und Statistik Jg. 1916 Bd. 2, S. 190.Google Scholar
  4. 4).
    Demgegenüber Weyermann a.a.O. S. 200: „Der wirtschaftliche Gutscharakter ist, schon in seiner Eigenschaft als sozialökonomische Kategorie, nicht an die naturale Eigenschaft der Körperlichkeit eines Gegenstandes geknüpft.“Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. Schmidt, Fritz, „Die organische Tageswertbilanz“, Wiesbaden 1951, Nachdruck der 3. Auflage von 1929, S. 116.CrossRefGoogle Scholar
  6. 6).
    Bei Mohr wird dieser Versuch allerdings gemacht. Vgl. Mohr, Heinz, „Bilanz und immaterielle Werte“, Berlin 1927, S. 27 ff.Google Scholar
  7. 7).
    Zu diesen Einzelwerten zählen allerdings auch die selbständig feststellbaren Werte immaterieller Wirtschaftsgüter.Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. hierzu Walther, Alfred, „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre der Unternehmung“ Bd. 2, Zürich 1953, S. 65, S. 100 ff; ferner Fischer, Guido, „Allgemeine Betriebswirtschaftslehre“, 7. Auflage, Heidelberg 1957, S. 155 ff; ferner Lohmann, Martin, „Einführung in die Betriebwirtschaftslehre“, 2. Auflage, Tübingen 1955, S. 158.Google Scholar
  9. 9).
    Darauf weist auch Walther hin (a.a.O. S. 101). Er zitiert eine Bemerkung Carnegies über die Bedeutung der Organisation: Take away all our factories, our trade, our avenues of transportation, our money: leave me only our organisation, and in four years I will have reastablished myself. Er fügt dann hinzu: „Diese Behauptung wird bestätigt durch das rasche Wiederaufblühen aus dem Osten vertriebener, in Westdeutschland neu aufgebauter Unternehmungen, die ihre ganzen Anlagen und auch viel Geld verloren und nur ihre wichtigen Mitarbeiter, ihre Konstruktionspläne und Rezepte, ihre Erfahrungen und ihre Kundschaft in die freie Welt gerettet hatten.“Google Scholar
  10. 10).
    Nur als Beispiel seien genannt die Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, die unter der Position „Konzessionen, Patente, Lizenzen, Marken und ähnliche Rechte“ per 1.1.1952 DM 10.998.000,— auswiesen, die zum 31. 12. 1952 auf den Erinnerungswert abgeschrieben wurden.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1960

Authors and Affiliations

  • Eberhard Kossack

There are no affiliations available

Personalised recommendations