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Kosten, Wert und Preis

  • Leopold Mayer

Zusammenfassung

Bei der Herstellung und Bereitstellung von Gütern und Leistungen spielt das Verhältnis zwischen den hierfür anfallenden Kosten und den dafür erzielbaren Preisen eine entscheidende Rolle; in der Differenz zwischen den Kosten und Preisen zeigt sich der wirtschaftliche Erfolg, dessen Entwicklung — auf Sicht gesehen — bestimmend ist für den Aufstieg oder für den Niedergang des Unternehmens.

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Literatur

  1. 1).
    Kosten sind die Mengen und Werte der für die Leistungserstellung verbrauchten Güter und in Anspruch genommenen Dienste“; „Grundsätze für das Rechnungswesen” (A 322 11) des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, herausgegeben von der Gesellschaft für Rechnungswesen und Organisation, Frankfurt/M. 1952.Google Scholar
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    Durch die Verordnung PR Nr. 15/54 über die Bemessung des kalkulatorischen Zinssatzes vom 23. Dezember 1954 (BAnz. Nr. 250) wurde der Höchstsatz mit Wirkung vom 1. Januar 1955 mit 61/2 ’/o festgesetzt.Google Scholar
  3. 1).
    Ungenügende Kapazitätsausnutzung hat (weil sich die festen Kosten — siehe unten — der Beschäftigungslage nicht oder nur ungenügend anpassen) Kostenüberhöhungen zur Folge; daher bestimmt beispielsweise § 133 Z. 1 t)AktG 1965, daß bei der Berechnung der Herstellungskosten nur die einer durchschnittlichen Beschäftigung entsprechenden Teile derGoogle Scholar
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    Über die von der bundesdeutschen Finanzverwaltung anerkannten Abschreibungssätze (AfA = Absetzung für Abnutzung) siehe Wons, AfA-Lexikon, Heidelberg 1967, ferner Senftleben, Krause, Wons, Die amtlichen AfA-Tabellen, Heidelberg 1967.Google Scholar
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    In tbsterreich in etwas vereinfachter Form geregelt durch den Erlaß des Bundesministeriums für Finanzen vom 25. April 1956, Zl. 25.449 (Amtsblatt der bsterreichischen Finanzverwaltung Nr. 225/1956).Google Scholar
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    Die Preisbindung der zweiten Hand besteht in der vertraglichen Verpflichtung der Handelsbetriebe gegenüber den Herstellern, beim Verkauf der Erzeugnisse einen bestimmten Preis einzuhalten und auch die Abnehmer zur Preiseinhaltung anzuhalten (Verbot durch Kartellgesetz vom 27. Juli 1954; Ausnahmen: Markenartikel und Verlagserzeugnisse); in Osterreich bedürfen Preisbindungen der zweiten Hand auf Grund des Kartellgesetzes vom 10. November 1959 der Genehmigung durch die Kartellkommission.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1970

Authors and Affiliations

  • Leopold Mayer

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