Advertisement

Konsum- oder Einkaufsplan des Haushalts

  • Theo Scherer
Chapter

Zusammenfassung

In diesem und den folgenden Kapiteln werden Sie die theoretischen Grundlagen kennenlernen, die der Konsumplanung des Haushaltes zugrundeliegen. Dies erfordert anzunehmen, die Haushalte seien rational handelnde Entscheidungseinheiten, die ihre Konsumpläne unter Berücksichtigung ihrer Zielsetzung (Nutzenmaximierung) erstellen.

Wenn Sie die beiden folgenden Abschnitte durchgearbeitet haben, sollten Sie in der Lage sein:
  • die subjektiven und objektiven Bestimmungsfaktoren der Haushaltsnachfrage zu nennen und zu erklären sowie die funktionale Schreibweise der Haushaltsnachfrage zu verstehen;

  • erklären zu können, in welchem Zusammenhang Bedürfnisse und Nutzen zu sehen sind;

  • Gesamtnutzen und Grenznutzen zu definieren;

  • anzugeben, welche Erkenntnisse sich aus dem sog. 1. und 2. Gossen-schen Gesetz gewinnen lassen;

  • den Unterschied zwischen der kardinalen und ordinalen Nutzenmessung zu verstehen;

  • die Budget- oder Bilanzgleichung des Haushalts in ihrer allgemeinen Form wiederzugeben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Referenzen

  1. 30).
    Zum Verständnis der mathematischen Ableitungen vgl. die Beiträge Mathematik, Teil 2 und 3.Google Scholar
  2. 31).
    S1P1 bedeutet z. B. Strecke S1P1. (Math)Google Scholar
  3. 33).
    In Abb. 8 ist beispielsweise der Winkel a 1 der Komplementärwinkel zum Steigungswinkel: -tan (180 - a 1) = tan a 1. Das Minuszeichen kann weggelassen werden.Google Scholar
  4. 34).
    Vgl. Fußnote, S. 43.Google Scholar
  5. 35).
    geringwertig, untergeordnet.Google Scholar
  6. 36).
    Deutscher Statistiker (1821–1896).Google Scholar
  7. 37).
    Da die staatlichen Einnahmen und Ausgaben unberücksichtigt bleiben, ist das Volkseinkommen mit dem verfügbaren (disponiblen) Einkommen identisch.Google Scholar
  8. 38).
    Vgl. Samuelson, P. A., Volkswirtschaftslehre, Bd. I, 6. Auflage, Köln 1975.Google Scholar
  9. 39).
    Bei der Berechnung der Sparquoten aus Tab. 7 ist zu beachten, daß die Ersparnis (S) die nicht entnommenen Gewinne enthält. Aus Tab. 7 in Verbindung mit dem vom Bundeswirtschaftsministerium herausgegebenen Quellenmaterial „BMWI — Leistung in Zahlen 75“, S. 21, lassen sich die nicht entnommenen Gewinne ermitteln:Google Scholar
  10. 41).
    Ist der Betrag, den die Wirtschaftssubjekte konsumieren müssen, um ihre Existenz zu erhalten.Google Scholar
  11. 42).
    Vgl. La Roche, Ch., Empirische Konsum- und Sparfunktion. In: Schweizerische Zeitschrift für Nationalökonomie und Statistik, Band 86/1950, S. 213 sowieGoogle Scholar
  12. 42a).
    Haavelmo, T., Methods of Measuring the Marginal Propensity to Consume. In: Studies in Econometric Method (Ed. W. C. Hood and T. Koopmans). Cowles Commission Monograph No. 14. New York — London 1953, S. 89 undGoogle Scholar
  13. 42b).
    Mack, R. P., Economics of Consumption. In: A Survey of Contemporary Economics (Ed. B. F. Haley), Bd. II, Homewood/Ill. 1952, S. 64.Google Scholar
  14. 43).
    Nach dem englischen Nationalökonom J. M. Keynes (1883–1946).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1983

Authors and Affiliations

  • Theo Scherer

There are no affiliations available

Personalised recommendations