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Investitionsmodelle auf der Grundlage der linearen Optimierungsrechnung

  • Herbert Jacob
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Zusammenfassung

Folgende Voraussetzungen liegen den klassischen Methoden der Investitionsrechnung zugrunde:
  1. 1.

    Jedem der zu beurteilenden Investitionsobjekte müssen eine Auszahlung s-und eine Einzahlungsreihe zugeordnet werden können. Das bedeutet: Es dürfen weder zeitlich-horizontale noch zeitlich-vertikale Interdependen-zen bestehen (siehe dazu auch Lerneinheit 99).

     
  2. 2.
    Die Rückflüsse (Überschuß der Einnahmen über die Ausgaben), die im Falle der Verwirklichung einer Investition zu erwarten sind, erbringen bis zum Ende des Gesamtplanungszeitraumes einen Ertrag
    1. a)

      bei Anwendung der Kapitalwertmethode: in Höhe des der Rechnung zugrundegelegten Kalkulationszinsfußes;

       
    2. b)

      bei Verwendung der Methode des internen Zinsfußes: in Höhe des jeweiligen internen Zinses der Investition.

       
     
  3. 3.

    Es bestehen keine Absatzbeschränkungen. Das betrachtete Unternehmen bietet seine Erzeugnisse als Polypolist auf vollkommenen Märkten an.

     
  4. 4.

    Die Liquidität des Unternehmens, sein finanzielles Gleichgewicht, ist im gesamten Planungszeitraum, gleichgültig, welche Investitionsprogramme beschlossen und durchgeführt werden, automatisch gewährleistet.

     

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1976

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  • Herbert Jacob

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