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Theoretische und Institutionelle Grundlagen der Mindestreservepolitik

  • Manfred Borchert
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Zusammenfassung

In diesem Kapitel sollen einführend die konventionellen theoretischen Wirkungen der Mindestreservepolitik sowie deren institutionelle Ausgestaltung und praktische Handhabung beschrieben werden. Dabei geht es nicht darum, Neues darzulegen, sondern die allgemein akzeptierten Effekte der Mindestreservepolitik als Grundlage der folgenden Kapitel noch einmal kurz vorzustellen.

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Literature

  1. 1.
    In der Bilanz der deutschen Kreditinstitute auf Seite 22 stimmen die Kredite an Kreditinstitute (überwiegend Nostroforderungen) mit den Einlagen von Kreditinstituten (überwiegend Nostroverbindlichkeiten) nicht überein. Dies liegt daran, daß auf der Aktivseite Kredite an Kreditinstitute insbesondere auch Bankschuldverschreibungen enthalten, die auf der Passivseite als Inhaberschuldverschreibungen im Inland festgehalten sind. Da diese Inhaberschuldverschreibungen aber nicht nur von Kreditinstituten, sondern auch von Nichtbanken gehalten werden, läßt sich eine genaue Zuordnung der Aktiv-zu den Passiv-Posten nicht vornehmen.Google Scholar
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    Vgl. Kapitel III auf den Seiten 71 ff.Google Scholar
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    Vgl. Kapitel III auf den Seiten 71 ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1987

Authors and Affiliations

  • Manfred Borchert
    • 1
  1. 1.Universität MünsterDeutschland

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