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Der nationale Zahlungsverkehr

  • Helmut Lipfert
Chapter
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Part of the Die Wirtschaftswissenschaften book series (WIWI, volume 28)

Zusammenfassung

Die Banknoten der Deutschen Bundesbank und die Bundesmünzen bilden in der Gegenwart das Bargeld in der Bundesrepublik. § 14 Abs. 1 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank1) lautet: Ihre Noten . . . „sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel.“ Bei Scheidemünzen, für die der Bund das Münzregal besitzt, ist der Zwang zur Annahme auf bestimmte Beträge begrenzt (§ 3 des Münzgesetzes). Die Stückelung der in Umlauf befindlichen DM-Banknoten und Bundesmünzen (Scheidemünzen) ist aus der folgenden Zusammenstellung ersichtlich, die den Stand vom 31. August 1959 wiedergibt.

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Referenzen

  1. 1).
    Gesetz vom 26. 7. 1957 (BGBl. I S. 745). — Auf den gegenwärtig in Umlauf befindlichen Banknoten erscheint als ausgebendes Institut noch die Bank deutscher Länder, die Vorgängerin der Bundesbank.Google Scholar
  2. 2).
    Quelle: Monatsberichte der Deutschen Bundesbank, September 1959, S. 25.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. unten S. 62.Google Scholar
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  7. 7).
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  8. 8).
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  9. 9).
    Über die Voraussetzungen der Kontoeröffnung vgl. Hagenmüller, Bankbetrieb und Bankpolitik, DIE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN, Wiesbaden 1959, S. 63 f.Google Scholar
  10. 10).
    Bezüglich der Verfügungsberechtigung werden Gemeinschaftskonten, Sperrkonten, Mündel- und Pflegschaftskonten und Treuhandkonten (Anderkonten) unterschieden.Google Scholar
  11. 11).
    Vgl. E. H. Vogel, Das Buchgeld als Mittel einer bargeldlosen Geld- und Kreditzirkulation, Berlin — Wien — Zürich 1938, S. 197.Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. P. Stähler, Der Giroverkehr, seine Entwicklung und internationale Ausgestaltung, Leipzig 1909.Google Scholar
  13. 13).
    E. H. Vogel, a. a. O., S. 200.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. P.Stähler, a.a.O., S.8f.Google Scholar
  15. 15).
    Vgl. E. H. Vogel, a. a. O., S. 202.Google Scholar
  16. 16).
    Vgl. P. Stähler, a.a.O., S.25f.Google Scholar
  17. 17).
    E. H. Vogel, a. a. O., S. 205.Google Scholar
  18. 18).
    Auf eine Zusammenfassung der Zahlen in einer Tabelle wird wegen der unterschiedlichen Abgrenzungen der Statistiken sowie wegen bedeutender Doppelzählungen einerseits und erheblicher Lücken in der Erfassung andererseits verzichtet.Google Scholar
  19. 19).
    Angaben über Scheckeinzug, Abrechnungsverkehr und Giroverkehr der Bundesbank/Landeszentralbanken nach dem Geschäftsbericht der Deutschen Bundesbank für das Jahr 1958, S. 107.Google Scholar
  20. 20).
    Quelle: Rundschreiben Nr. 6 der Hessischen Landesbank-Girozentrale an die hessischen Sparkassen (vom 6.2.1959), das dem Verfasser freundlichst überlassen wurde.Google Scholar
  21. 21).
    Geschätzt auf Grund von Zahlen, die dem Verfasser von der Deutschen Genossenschaftskasse mit Schreiben vom 20.10.1959 freundlichst mitgeteilt wurden.Google Scholar
  22. 22).
    Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken stellen ihren Kunden auf Wunsch auch Abschnittsformulare zur Verfügung.Google Scholar
  23. 22.
    a) Nicht wenige Zahlungsverkehrsteilnehmer erstellen die Durchschreibe-Überweisungsaufträge nur noch zweiteilig und verwenden den Kontoauszug als Ausführungsanzeige.Google Scholar
  24. 23).
    Vgl. die Mappe „Spargirovordrucke für den Kunden”, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart, die Formulare des Deutschen Genossenschafts-Verlags eGmbH, Wiesbaden, die Formulare der Kreditbanken usw.Google Scholar
  25. 24).
    Vgl. zu dieser Frage K. Sewering, Der Zahlungsverkehr, Essen 1952, S. 32 f.Google Scholar
  26. 25).
    Vgl. H. Küster, Postscheckdienst, 2.Aufl., Goslar 1953, S.99ff.Google Scholar
  27. 26).
    Vgl. G. Obst/O. Hintner, Geld-, Bank- und Börsenwesen, 34. Aufl., Stuttgart 1955, S.85; K. Sewering, a.a.O., S. 26; Überall Spargiro, o.Verf. (Deutscher Sparkassen-und Giroverband E. V.), Stutgart 1959, S. 24 f.Google Scholar
  28. 27).
    Vgl. F. Fell, Der Zahlungsverkehr der Unternehmung, Wiesbaden 1958, S. 22.CrossRefGoogle Scholar
  29. 28).
    Quelle: das oben (S. 51, Anm. 20) angegebene Rundschreiben der Hessischen Landesbank-Girozentrale.Google Scholar
  30. 29).
    Deutsche Bundesbank, Geschäftsbericht 1958, S. 107.Google Scholar
  31. 30).
    Eine Rückdatierung von Schecks (selten) durch den Aussteller kann deshalb für den Zahlungsberechtigten nachteilige Folge haben.Google Scholar
  32. 31).
    K. Mellerowicz, Zahlungsverkehr, Die Handelshochschule — Die Wirtschaftshochschule, Wiesbaden 1952, S. 25.CrossRefGoogle Scholar
  33. 32).
    G. Obst/O. Hintner, a. a. O., S. 93.Google Scholar
  34. 33).
    Für eingehende Darlegungen über den Wechsel vgl. E. Thiess, Kurz- und mittelfristige Finanzierung, DIE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN, Wiesbaden 1958, S. 66 ff.Google Scholar
  35. 34).
    G. Obst/O. Hintner, a. a. O., S. 83.Google Scholar
  36. 35).
    Vgl. H. Küster, a. a. O., S. 82.Google Scholar
  37. 36).
    Vgl. H. Küster, a. a. O., S. 80 f.Google Scholar
  38. 37).
    Vgl. den Exkurs am Ende dieses Abschnitts.Google Scholar
  39. 38).
    Auf die Möglichkeit, die Mindestreserven im Rahmen des Scheckeinzugs nutzbar zu machen, hat H. Gerber bereits im Jahre 1948 in seinem Aufsatz „Monopol für die Überweisung?”, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, Jg. 1948, S. 226 ff. hingewiesen.Google Scholar
  40. 39).
    Vgl. E. H. Vogel, a. a. O., S. 203.Google Scholar
  41. 40).
    Vgl. G. Obst/O. Hintner, a. a. O., S. 372 f.Google Scholar
  42. 41).
    Die Abkürzung ist aus Sparkassengiro, nicht etwa aus Sparkontengiro, herzuleiten (Sparkonten sind zum Giroverkehr nicht zugelassen).Google Scholar
  43. 42).
    Angaben nach: Deutscher Sparkassen- und Giroverband e. V., Die Sparkasse in Zahlen, 3. Aufl., Bonn 1959.Google Scholar
  44. 43).
    Nach: Überall Spargiro, a. a. O., S. 22 und Auskünften der Hessischen Landes bank-Girozentrale.Google Scholar
  45. 44).
    Vgl. H. Küster, a. a. O., S. 12 f., S, 58 ff., S. 64 ff.Google Scholar
  46. 45).
    Es wird hier allein die betriebswirtschaftliche Zahlungsverkehrspolitik behandelt. Volkswirtschaftliche zahlungsverkehrspolitische Probleme, z. B. die Frage, inwieweit die Bundesbank aus währungspolitischen Gründen zweckmäßigerweise bemüht ist, den Zahlungsverkehr „in die (Bundes-) Bank zu zwingen”, bleiben unberücksichtigt (vgl. dafür DIE WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN, Geld- und Kredittheorie).Google Scholar
  47. 46).
    Vgl. E. Gutenberg, Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Bd. II, Der Absatz, 3. Aufl., Berlin, Göttingen und Heidelberg 1958, S. 248 ff.Google Scholar
  48. 47).
    K. Mellerowicz, a. a. O., S. 46Google Scholar
  49. 48).
    K. Mellowicz, a. a. O., S. 78; Hervorhebungen im Original.Google Scholar
  50. 49).
    Wenn das eine Konto kreditorisch und das andere debitorisch ist, ergeben sich hinsichtlich der Zinsen Unterschiede, die jedoch bei einem jeweils das eine oder das andere Zahlungsverkehrs-Instrument ausschließenden theoretischen Vergleich wegen des dann wirksamen Gesetzes der großen Zahl irrelevant sind; in Wirklichkeit wirkt sich aus, daß Zahlungen zu Lasten von debitorischen Konten wegen der Valutierungsdifferenz gegenüber der Überweisung relativ mehr per Scheck durchgeführt werden als Zahlungen zu Lasten von kreditorischen Konten.Google Scholar
  51. 50).
    Der Postscheckdienst hat in Hamburg ein auf der Basis der Magnetschrift arbeitendes Versuchs-Postscheckamt in Vorbereitung.Google Scholar
  52. 51).
    F. Fell, a. a. O., S. 29.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1960

Authors and Affiliations

  • Helmut Lipfert
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule DarmstadtDeutschland

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