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Die Metapher im Geschehen

  • Marie-Cécile Bertau
Chapter
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Zusammenfassung

Nach der eingehenden Betrachtung der gedanklichen Motive, welche die Behandlung der Metapher durch verschiedene Autoren und wissenschaftliche Sichtweisen prägen, wendet sich das Interesse im vorliegenden abschließenden Teil der Bedeutung der Metapher für die kommunikative Geste zu. Damit rücken die Sprachverwender, Sprecher und Hörer, und das, was sie gemeinsam sprachlich „verrichten“, in den Vordergrund.1 Die somit gegebene pragmatische Fragestellung sucht ihre Antworten in psychologischen, kommunikationswissenschaftlichen und psycholinguistischen Arbeiten, die sich der Metapher innerhalb von Verwendungssituationen zuwenden, welche je nach Erkenntnisinteresse in den Aspekt der Metaphernproduktion und ihrer Funktion für die Kommunikation oder in den Aspekt des Verstehens von Metaphern aufgeschlüsselt werden.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. lateinisch gerere, verrichten, ausführen.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. [Bla83b], S.381f. In [Bla83a] ist dasselbe Vorgehen festzustellen.Google Scholar
  3. 3.
    Black verwendet in [Bla83a] übrigens selbst die Metapher der Mensch ist ein Wolf im Rahmen seiner Theorie.Google Scholar
  4. 4.
    [Kro], S.18f.Google Scholar
  5. 5.
    [Kro], S.23.Google Scholar
  6. 6.
    [Kro], S.19.Google Scholar
  7. 7.
    [Bla83b], S.403.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. [HV], S.101–107. Hülzer-Vogt bezieht sich auf ein von ihr 1989 durchgeführtes Experiment.Google Scholar
  9. 9.
    [HV], S.102.Google Scholar
  10. 10.
    [HV], S.105.Google Scholar
  11. 11.
    [Rey], S.288.Google Scholar
  12. 12.
    Zu nennen wären hier etwa die Studien von Denice A. Yanni, Speaking Metaphorically: A Cultural Enactment of Community among Women, in: Perry, Linda A. A., Turner, Lynus, H. & Sterk, Helen M. (Eds.), Constructing and Reconstructing Gender: The Links among Communication, Language, and Gender, Albany, 1992, und von Barry Zeve, The Queen’s English: Metaphor in Gay Speech, in: English Today, 1993, 9, 3 (35), July, 3–9.Google Scholar
  13. 13.
    [Bla83b], S.401.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. [Hue], S.55f. An dieser Stelle sei darauf hingeweisen, daß Hülzer (1987) eine beachtenswerte historiographische Darstellung der Metapherndiskussion im 18. und 19. Jahrhundert bietet, die das weitgehend ahistorisch verfahrende moderne Denken der Metapher mit vergessenen theoretischen Vorläufern verbindet.Google Scholar
  15. 15.
    [Hen], S.96.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. oben, Absch. 4.3.3.Google Scholar
  17. 17.
  18. 18.
  19. 19.
    Als Beispiel seien folgende Beschreibungen genannt: ‘Two triangles, one above the other, the top one inverted, with two arcs coming down, one on each side’ (analytisch), ‘An hourglass with legs on each side’ (holistisch) (vgl. [Glu], S.139f.). Der geneigte Leser wird hier wahrscheinlich die Erfahrung machen, daß — gerade ohne die Abbildungen von Glucksberg zu kennen, und sich insofern in der Rolle des Hörers befindend — die zweite Beschreibung leichter zu einer Vorstellung führt. Diese Beobachtung läßt das Sprecherverhalten, sich mehr auf holistische Beschreibungen zu stützen, sinnvoll erscheinen.Google Scholar
  20. 20.
    Für das genannte Beispiel: ‘An hourglass’.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. [HV], S.14.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. [HV], S.152f.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. [HV], S.279.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. [HV], S.100f. und S.184.Google Scholar
  25. 25.
  26. 26.
    Perrin spricht davon, daß die Metapher gegen die Ungenauigkeit der Sprache arbeite und die Sprache ‘straffe’ (tighten up), vgl. [Perr], S.275.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. [Ort75], S.45f.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. [LaJo80], S.231.Google Scholar
  29. 29.
    Das Wesen sozialer Maximen wird von Gerrig & Gibbs als ästhetisch, sozial oder moralisch beschrieben (vgl. [GeGi], S.U.).Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. [Koel], S.291ff.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl.[Bar], S.221.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. [GeGi], S.12f.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. [Lab72], insbesondere S.140ff. Ein originelles Beispiel, das Spielfreude und Statuserhöhung des Sprechers widerspiegelt, lautet: ‘hey, it’s so cold in your house the roaches walk around with fur coats on’ ([Lab72], S.140).Google Scholar
  34. 34.
    Vgl. [HV], S.51f., 134.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. [Ort75], S.51f.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. [KeGl], S.653ff. sowie unten, Abschn. 5.4.2Google Scholar
  37. 37.
    Vgl. [Ort75], S.50f.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. [GeGi], S.10.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. [Mue79].Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. [Hue], S.286.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. [HV], S.111; das Konzept geht auf Ungeheuer (1987) zurück.Google Scholar
  42. 42.
    [Boo], S.69.Google Scholar
  43. 43.
    [Boo], S.69.Google Scholar
  44. 44.
    Zur Rolle der Metapher in anderen als den abendländischen modernen Gesellschaften sei auf das Werk von Sapir & Crocker (1977) ([SapC]) hingewiesen, das auch Einzelstudien zur Bedeutung der Metapher bei afrikanischen und südamerikanischen Völkern enthält.Google Scholar
  45. 45.
    [LaJo87], S.78.Google Scholar
  46. 46.
    [Mei], S.204. Die Grundlage der Arbeit von Meier bildet ein Korpus von Gesprächsausschnitten, vor allem aus Radiosendungen.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. [Koel], S.234f.Google Scholar
  48. 48.
    [Le], S.92.Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. [Da] sowie [Goe]. Beispiele für Flüsterwitze mit metaphorischer Komponente: „Eine Apotheke heißt: ‘Zum heiligen Adolf’. Hitler sieht das und ordnet an, daß dies sofort zu ändern sei. Der Apotheker verspricht es. Als Hitler das nächste Mal vorüberfährt, liest er ‘Zum braunen Hund’.“([Da], S.23f.); „Einer fragt den anderen, wie es ihm denn geht — ‘Na wir führen halt ein Erdäpfelleben’. Den ganzen Tag liegen wir im Keller und wenn wir das Maul aufmachen werden wir gefressen!“([Da], S.17).Google Scholar
  50. 50.
    [Be], S.88.Google Scholar
  51. 51.
    Vgl. [ArbH].Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. [GeGi], S.8ff.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. [Koel], S.296f.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. [HV], S.109. Hülzer-Vogt verweist hier auf die metaphorischen Beschreibungen von Aids, wie sie von Susan Sonntag (1989) geschildert werden. Die von Hülzer-Vogt ebenfalls genannte Metaphorisierung der Juden als ‘Ungeziefer’ im ‘3. Reich’ gehört zu den schrecklichsten Beispielen für das Einsetzen dieser Leistung.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. [GeGi], S.10f.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. [Rey], S.283.Google Scholar
  57. 57.
    [Mal], S.350. Hervorhebung durch die Verf. Der Aufsatz von Malinowski, in welchem die ‘phatic communion’ zur Sprache kommt, The Problem of Meaning in Primitive Languages, erschien erstmals als Supplement im Werk von Ch.K. Ogden & I.A. Richards, The Meaning of Meaning, London 1923.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. [Ja], S.88ff. und insbesondere S.91, wo Jakobson sich für die phatische Funktion explizit auf Malinowski bezieht.Google Scholar
  59. 59.
    Cohen schreibt in bezug auf Sprecher und Hörer drawn closer to one another. Vgl. [Coh], S.8.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. [Goe].Google Scholar
  61. 61.
    Unterstreichungen weisen auf eine besondere Betonung durch den Sprecher hin.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. [Mal], S.349f.Google Scholar
  63. 63.
    Insbesondere zu erwähnen sind hier die Uniformen, die aus Personen Funktionen machen.Google Scholar
  64. 64.
    Zum Begriff des ‘Rahmens’, mit welchem verschiedene sprachliche Situationen charakterisiert werden können, vgl. [Mue84], S.63ff.Google Scholar
  65. 65.
    Beispiel 4: sozial-regulative und phatische, Beispiel 5: illustrative und argumentative, Beispiel 6: argumentative und phatische Funktion.Google Scholar
  66. 66.
    [HV], S.382.Google Scholar
  67. 67.
    Vgl. [GeGi], S.1f.Google Scholar
  68. 68.
    Vgl. [GeGi], S.3: mirror. Google Scholar
  69. 69.
    [Coh], S.9.Google Scholar
  70. 70.
    Man denke etwa an die Häufung argumentativer Metapher in den von Hülzer- Vogt (1991) analysierten Gesprächen und an die vor allem phatischen Metaphern in den Beispielen der Verfasserin.Google Scholar
  71. 71.
    Paradigmatisch zu nennen ist hier Cicero, De oratore III, §157 und folgende.Google Scholar
  72. 72.
    Ein guter geschichtlicher Überblick findet sich in [Bir].Google Scholar
  73. 73.
    Vgl. [Cod], S.1.Google Scholar
  74. 74.
    Vgl. [Harr], S.22.Google Scholar
  75. 75.
    Vgl. [Cod], S.3.Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. [Cod], S.5 sowie [SP], S.207f.Google Scholar
  77. 77.
    Vgl. [WiGa], S.717.Google Scholar
  78. 78.
  79. 79.
  80. 80.
  81. 81.
  82. 82.
  83. 83.
    Gardner et al. weisen darauf hin, daß diese Endungen zwar Vergleiche darstellen, jedoch unter dem ‘Gattungsterminus’ der Metapher zu beschreiben sind; vgl. [GaKi], S.127.Google Scholar
  84. 84.
    Gardner et al. nennen diesen Wechsel physical-psychological und schließen in letzterem unter anderem Gefühle und Denken ein; vgl. [GaKi], S.139.Google Scholar
  85. 85.
    Vgl. [GaKi], S.128.Google Scholar
  86. 86.
    Beispiel einer solchen Elaboration ist die Ergänzung: thundering as the President making a speech on television; vgl. [GaKi], S.136.Google Scholar
  87. 87.
    Vgl. [GaKi], S.134.Google Scholar
  88. 88.
    [GaKi], S.138f. Hervorhebungen durch die Verf.Google Scholar
  89. 89.
    [GaWi], S.131. Hervorhebung durch die Verf.Google Scholar
  90. 90.
    [GaKi], S.139.Google Scholar
  91. 91.
    [GaWi], S.131. Die von Gardner & Winner genannte Fähigkeit zur ‘Dezentrierung’ läßt an die Untersuchungen von Piaget zur egozentrischen Sprache bei Kindern denken. Vgl. dazu [Keg], S.96ff.Google Scholar
  92. 92.
    [GaWi], S.132.Google Scholar
  93. 93.
    Vgl. [GaWi], S.133.Google Scholar
  94. 94.
    Vgl. die Fähigkeit zur Dezentrierung.Google Scholar
  95. 95.
    Vgl. [Pia72] (erstmals 1923: Le langage et la pensée chez l’enfant) sowie [Wyg] (erstmals 1934), insbes. Kap.2, in welchem Wygotzki Stellung zu Piagets Theorie nimmt. In [Vyg] ist im Anhang ein Kommentar Piagets ([Pia62]) zu dieser Stellungnahme zu finden.Google Scholar
  96. 96.
    [Ja], S.91.Google Scholar
  97. 97.
    Vgl. [GaKi], S.135.Google Scholar
  98. 98.
    Vgl. a colour can’t be loud, an ice-cream cone isn’t gigantic, [GaKi], S.135.Google Scholar
  99. 99.
    [GaKi], S.140.Google Scholar
  100. 100.
    [GaWi], S.134.Google Scholar
  101. 101.
    Vgl. [GaWi], S.134.Google Scholar
  102. 102.
    [GaWi], S.132. Hervorhebungen durch die Verf.Google Scholar
  103. 103.
    Winner et al. beziehen sich hier u.a. auf Asch & Nerlove 1960.Google Scholar
  104. 104.
    Es sei darauf hingewiesen, daß Winner et al. sich an dieser Stelle auf Jakobson & Halle (1956) berufen und damit auf die tropologische Dualität von Metapher und Metonymie, die von Jakobson zu einer grundlegenden Polarität der sprachlichen Vorgänge deklariert wird. Vgl. hierzu oben, Abschn. 4.6.1Google Scholar
  105. 105.
    Vgl. [WiRo], S.291.Google Scholar
  106. 106.
    Vgl. [WiRo], S.295.Google Scholar
  107. 107.
    Vgl. [GaWi], S.128.Google Scholar
  108. 108.
    Vgl. [Pal], S.13f.Google Scholar
  109. 109.
    Vgl. [Pal], S.15.Google Scholar
  110. 110.
    [Pal], S.20f.Google Scholar
  111. 111.
    Vgl. [GaWi].Google Scholar
  112. 112.
    Vgl. [GaWi], S.134.Google Scholar
  113. 113.
    Vgl. [Moo], S.223f. sowie [WiGa], S.128.Google Scholar
  114. 114.
    In der Folge werde ich dieses Bild als ‘metaphorisches Bild’ bezeichnen.Google Scholar
  115. 115.
    In der Folge als ‘wörtliches Bild’ bezeichnet.Google Scholar
  116. 116.
    Vgl. [WiGa], S.722. Es sei hinzugefügt, daß die Aphasiker nach Broca- und Wernicke-Aphasien unterschieden wurden; die Wernicke-Aphasiker waren signifikant schlechter, wählten mehr wörtliche Bilder aus als die Broca-Aphasiker.Google Scholar
  117. 117.
    [WiGa], S.724.Google Scholar
  118. 118.
    Vgl. hierzu allgemein [Peu] sowie [HaGJ] und im besonderen [Peu], S.176, 225ff., [Hu] und [Kae].Google Scholar
  119. 119.
    [WiGa],S.726.Google Scholar
  120. 120.
    [WiGa], S.726.Google Scholar
  121. 121.
    Vgl. [StHu], S.177.Google Scholar
  122. 122.
    Die Autoren verwenden die Begriffe ‘idiomatisch’ und ‘metaphorisch’ offenbar synonym.Google Scholar
  123. 123.
    Vgl. [StHu], S.180f.Google Scholar
  124. 124.
    Vgl. [StHu], S.182f.Google Scholar
  125. 125.
    Vgl. [StHu], Tabelle 3, S.187.Google Scholar
  126. 126.
    [Kro], S.21.Google Scholar
  127. 127.
    Vgl. hierzu [Mue84] und [Ber].Google Scholar
  128. 128.
    Vgl. [Cod], S.44f., [HaGJ], S.33 sowie [Bro].Google Scholar
  129. 129.
    [CaDe], S.552.Google Scholar
  130. 130.
    [HieK], S.289.Google Scholar
  131. 131.
    Das Beispiel lautet: Jane hurried to the dentist’s office (Annahme: Jane hat sich verspätet), she saw her purse on the table of the waiting room. Google Scholar
  132. 132.
    Vgl. [JoaG], S.138f.Google Scholar
  133. 133.
    Zu den Kohärenzregeln gehört etwa die Progression, die ein konstantes Voranschreiten der Bedeutung zugleich mit dem Voranschreiten des Diskurses erfordert, das heißt, neue Segmente müssen auch neue Information bringen. Vgl. [JoaG], S.139f.Google Scholar
  134. 134.
    [JoaG], S.141.Google Scholar
  135. 135.
    Vgl. [JoaG], S.148f.Google Scholar
  136. 136.
    Vgl. [JoaG], S.149.Google Scholar
  137. 137.
    Vgl. [JoaG], S.150.Google Scholar
  138. 138.
    Vgl. [HaGJ], S.195f.Google Scholar
  139. 139.
    Vgl. die Beobachtung der Reaktionen Rechtslädierter auf das wörtliche Bild bei Winner & Gardner (1977).Google Scholar
  140. 140.
    Vgl. [Cod], S.89.Google Scholar
  141. 141.
    Vgl. [GaKi], S.135.Google Scholar
  142. 142.
    Hier sei auf die interessante Untersuchung von [FiLo] hingewiesen, in der die kognitiven Stile von Personen untersucht werden, die gern und häufig Metaphern verwenden. Die Autoren setzen ihre Ergebnisse in einen psychoanalytischen Zusammenhang zur Kreativität, die als das Loslassen-Können (Regression des Ego) normierter Denkstile beschrieben wird, bei gleichzeitiger Fähigkeit, zu einer stabilen und rational kontrollierten Denkweise zurückzufinden: eine psychische Flexibilität also.Google Scholar
  143. 143.
    Vgl. [HaGJ], S.208.Google Scholar
  144. 144.
    Vgl. [HV], S.358 und S.376.Google Scholar
  145. 145.
    Vgl. [GaKi].Google Scholar
  146. 146.
    Vgl. [WiRo] und [GaWi], S.128.Google Scholar
  147. 147.
    Vgl. [Are], insbes. S.76ff.Google Scholar
  148. 148.
    [Hoer71], S.316.Google Scholar
  149. 149.
    [Hoer7l], S.323.Google Scholar
  150. 150.
    Vgl. [Hoer71], S.323. Hörmann kommt damit der aristotelischen Beschreibung des Lernens durch die Metapher, in welchem die Seele erst irregeleitet wird und dann das Richtige erkennt (‘wie wahr!’), sehr nah.Google Scholar
  151. 151.
    Vgl. [Bla83b], S.401f. und oben, Abschn. 5.1Google Scholar
  152. 152.
    Vgl. [Gri79], S.249f.Google Scholar
  153. 153.
    Vgl. [Gri79], S.258.Google Scholar
  154. 154.
    Vgl. [Gri72] sowie [HV], S.27ff. 155 [Bla83b], S.383.Google Scholar
  155. 156.
    [HV], S.28.Google Scholar
  156. 157.
    Vgl. [Sea], S.123.Google Scholar
  157. 158.
    [Sea], S.113.Google Scholar
  158. 159.
    Vgl. [Sea], S.114 und die Darstellungen von [OrSch] und [JaBe].Google Scholar
  159. 160.
    [Sea], S. 114.Google Scholar
  160. 161.
    [Sea], S.114f.Google Scholar
  161. 162.
    Vgl. [GluG], S.86.Google Scholar
  162. 163.
    Vgl. [GluG], S.95.Google Scholar
  163. 164.
    Vgl. [GluG], S.95f.Google Scholar
  164. 165.
    Vgl. [Rey], S.278f. Vollständig konventionalisierte Metaphern entsprechen ‘toten’ Metaphern; diese beschreibt Reyna als solche, die in einem Wörterbuch angegeben sind.Google Scholar
  165. 166.
    Vgl. [Glu], S.129.Google Scholar
  166. 167.
    Vgl. [KeGl], S.642.Google Scholar
  167. 168.
    Vgl. [KeGl], S.647ff.Google Scholar
  168. 169.
    Vgl. [KeGl], S.654; vgl. auch oben, Abschn. 5.2.2Google Scholar
  169. 170.
    Vgl. [Gi92], S.593f.Google Scholar
  170. 171.
    [OrSch], S.470.Google Scholar
  171. 172.
    Vgl. [OrSch], S.473.Google Scholar
  172. 173.
    [OrSch], S.475.Google Scholar
  173. 174.
    Vgl. [OrSch], S.475.Google Scholar
  174. 175.
    [Gi85], S.471.Google Scholar
  175. 176.
    Vgl. hierzu den Aspekt der Memorabilität durch die innovative Metapher, den Gerrig & Gibbs (1988) hervorheben (s.o., Abschn. 5.2.2).Google Scholar
  176. 177.
    Vgl. [GiGo].Google Scholar
  177. 178.
    [TouS82], S.214. 179 Vgl. [TouS82], S.32f.Google Scholar
  178. 180.
    Vgl. [TouS82], S.217.Google Scholar
  179. 181.
    [TouS82], S.215; feature verwenden die Autoren synonym zu dimensions. Google Scholar
  180. 182.
    [TouS82], S.221.Google Scholar
  181. 183.
    Vgl. [TouS82], S.222 und S.242.Google Scholar
  182. 184.
    Vgl. [TouS82], S.222ff.Google Scholar
  183. 185.
    Für eine analogische Verarbeitung der Metapher spricht sich auch Hülzer-Vogt (1991) aus; vgl. [HV], S.37ff.Google Scholar
  184. 186.
    Vgl. z.B. die basic categories in [Lak87].Google Scholar
  185. 187.
    Vgl. [TouS8l], S.51ff.Google Scholar
  186. 188.
    [Bos], S.153f.Google Scholar
  187. 189.
    [Rey], S.279.Google Scholar
  188. 190.
    Vgl. [OrSch], S.467 und S.476.Google Scholar
  189. 191.
    [GluG], S.97.Google Scholar
  190. 192.
    [Fra], S.180.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Marie-Cécile Bertau

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