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Der metaphorische Raum

  • Marie-Cécile Bertau
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Zusammenfassung

Die herausgearbeiteten Grundgedanken lassen sich in die folgende Beschreibung einfügen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. insbesondere die Begriffsfigur der Eigentlichkeit.Google Scholar
  2. 2.
    Wobei zu fragen wäre, ob ‘stilistische Gefahren’ nicht eine Rationalisierung darstellen.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. [Schue], insbesondere S. 8–17.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Kap.l.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. [Hoer76].Google Scholar
  6. 6.
    Hörmann bezieht sich damit auf Generierungsmodelle, die davon ausgehen, daß an bestimmten Orten zu bestimmten Zeiten des Generierungsvorgangs bestimmte Wissensbestände aus der Kompetenz eingesetzt und wirksam werden.Google Scholar
  7. 7.
    Hörrnann spricht in Anlehnung an W. Abraham von einem ‘Sog des Sinnvollseins’.Google Scholar
  8. 8.
    [Hoer76], S. 201.Google Scholar
  9. 9.
    [Hoer76], S.207.Google Scholar
  10. 10.
    Hierzu seien die Forscher Bartlett (1932), Rumelhart (1975), Abelson (1975, 1976), Shank und Abelson (1975), Minsky (1974, 1985), Chafe (1977) und Fillmore (1975, 1976) beispielhaft erwähnt. Ein guter Überblick zu dieser Forschungsrichtung findet sich in [Ta].Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. das Kooperationsprinzip, wie es von Grice (1979) formuliert wurde, und die von K. Müller (1980) dargestellte Partnerarbeit, die sich in phatischen Äußerungen manifestiert (vgl. oben, Abschn. 2.3.2: ‘Schlußbetrachtung’.)Google Scholar
  12. 12.
    Einen Überblick über diese und verwandte Forschungen geben [Lak87], S. 12–57 und [Wer], S. 173–179.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. beispielhaft [Ros73] und [Ros75].Google Scholar
  14. 14.
    Um ein Beispiel zu nennen: in der Kategorie ‘Vogel’ wäre der Spatz das beste Beispiel oder der Prototyp, die Eule und der Adler wären weniger gute, Pinguine und Emus wären schlechte Beispiele.Google Scholar
  15. 15.
    Zum Beispiel: Für Amerikaner sind die USA das beste Beispiel eines Staates, Mexiko wird den USA ähnlicher eingeschätzt als die USA Mexiko. Vgl. [Lak87], S. 41. Woran sich übrigens unschwer die Ich- oder Wir-Perspektive erkennen läßt, die die Ähnlichkeitsrichtung vorgibt und daher offenbar zum Prototyp — unter anderem — gehört.Google Scholar
  16. 16.
    Zu dieser Kategorie gehören Bezeichnungen wie ‘Hund’, ‘Stuhl’, ‘Auto’ u.a.m. Die Äußerung ‘ein Hund steht im Hof erlaubt einen neutralen Kontext, wohingegen’ ein Säugetier steht im Hof oder ‘eine rote Bordeauxdogge steht’ im Hof spezielle Kontexte fordern. Ausführlich zu den basic level-Kategorien vgl. [Lak87].Google Scholar
  17. 17.
    Zur Rosch-eigenen Kritik vgl. [Ros78], insbesondere S.40ff.Google Scholar
  18. 18.
    Gemeinsamkeit im Sozialen als Idealisierung und Typisierung von Situationen, Menschen, Gegenständen, und Gemeinsamkeit im Kognitiven als Typisierung der Umwelt und ihrer Ereignisse in natürliche Kategorien, die ja Gemeinsames für bestimmte Gegenstände, Handlungen etc. ausdrücken.Google Scholar
  19. 19.
    Griechisch oρίςω begrenzen, abgrenzen, auch erklären und definieren.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. [Ros75], S.545f.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Marie-Cécile Bertau

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