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Einleitung

  • Marie-Cécile Bertau
Chapter
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Zusammenfassung

Menschen sind auf Zeichenbildung angewiesen, auf das Lesen von etwas als etwas. Dabei wird manches Zeichen, anderes nicht, denn Zeichen bilden heißt, unterscheiden. Durch die auswählende Zeichenbildung wird Wirklichkeit erfaßt und ausgedrückt, wird sie für Menschen erlebbar. Dieser Gedanke wird als fundamental angesehen und bildet daher den Rahmen für die vorliegende Untersuchung.

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Literatur

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    Diese Ablösung führt zu einer Abstraktion vomn besonderen Individuum zu einem allgemeinen Man, das alle Personen einer Gemeinschaft in diffus-abstrakter Form meint. Dieses Konzept bezeichnete [Mea] als generalized other. Google Scholar
  14. Die Reziprozität der Perspektiven bedeutet viel mehr als die bloße Möglichkeit des Wechsels zwischen ich und du, sie bedeutet eine Verallgemeinerung, eigentlich eine Ausweitung des Ic h, das sich in einem Wir und in einem Man wiederfindet.Google Scholar
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    Eine weitere Entwicklung des Pawlowschen Gedankens, vgl. dazu [Mes], S.194.Google Scholar
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    Vgl. [Mes], S.211. Nach Meßing gibt es auch Gegenstandsbedeutungen, die sich nicht unmittelbar auf produzierte Gegenstände beziehen, sondern auf ideelle.Google Scholar
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  23. 22.
    Für anregende Diskussionen zu diesem Thema möchte ich mich bei A. Winderl bedanken.Google Scholar
  24. 23.
    Dieses Axiom entspricht dem 5. Postulat Euklids: In jeder Ebene E gibt es zu jeder Geraden gE durch jeden Punkt P. der nicht auf der Geraden g liegt, genau eine Gerade hE, die g nie schneidet.Google Scholar
  25. 24.
    Hier gilt: Zu jeder Geraden gibt es durch einen nicht auf ihr gelegenen Punkt mindestens zwei Parallelen.Google Scholar
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    Hier gilt: Zu keiner Geraden existiert eine Parallele, die durch einen nicht auf ihr liegenden Punkt geht.Google Scholar
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  28. 27.
    Etwa langue-parole, abstrakt-konkret, emotional-rational, bildlich-begrifflich u.a.m.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Marie-Cécile Bertau

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