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Zwischen kompetenten Ratgebern und Trojanischen Pferden — Nutzwertorientierte Public Relations bauen Image und Vertrauen auf

  • Ulrich Ott

Zusammenfassung

Stellen wir die Sinnfrage gleich vorab: Wem nutzen eigentlich Public Relations (PR)? Wer profitiert letztlich davon? Vor allem die beteiligten Agenturen, dürfte mancher Zyniker antworten. Das mag in Einzelfällen sogar zutreffen, im Allgemeinen jedoch erhoffen sich natürlich die Unternehmen konkrete Vorteile von ihren PR-Aktivitäten, auch wenn sich diese nur selten wirklich belegen bzw. kontrollieren lassen. Sicher ist: In einer vom Einfluss der Medien stark geprägten Welt, in der die veröffentlichte Meinung mehr und mehr die öffentliche Meinung bestimmt, kommt einer professionellen und glaubwürdigen Offentlichkeitsarbeit ein hoher Stellenwert zu. Das gilt für Unternehmen ebenso wie für gemeinnützige Organisationen, Verbände und Parteien. Spätestens der in den Basel II-Vereinbarungen vorgesehene Ratingprozess dürfte sogar die größtenteils eher schweigsamen mittelständischen Betriebe dazu bringen, über ihre bisher restriktive Kommunikationspolitik nachzudenken. Wer nichts zu sagen hat, gilt im besten Fall als langweilig, im schlechtesten Fall als suspekt, aber nicht unbedingt als besonders kreditwürdig.

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Literatur

  1. Journalist (2003): Leichte Kost vom Ratgeber. In: journalist 1/2003, S. 10ff.Google Scholar
  2. Stellent GmbH (2002): Studie: Schlechte Internet-Präsentation behindert den Geschäftserfolg. Pressemitteilung vom 20. 02. 2002. http://www.news4press/net/presse/1014205001769.php3.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Ulrich Ott

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