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Konzeptionelle Überlegungen zur Gestaltung eines logistischen Budgetierungssystems

  • Erich Schiffers
Part of the Schriftenreihe „Integrierte Logistik und Unternehmensführung“ book series (IU)

Zusammenfassung

Inhalt des Teils C dieser Untersuchung sind konzeptionelle Überlegungen zur Gestaltung eines logistischen Budgetierungssystems vor dem Hintergrund der hier dargelegten prozeßorientierten, ganzheitlichen Logistiksichtweise.

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Literature

  1. 1.
    Ethymologisch betrachtet laßt sich der Budgetbegriff auf das gallische Wort “bulga” (= Sack, Beutel, Tasche) zu-rtickführen, das sich im 11. Jahrhundert in England zu “budge bzw. ”budget“ weiterentwickelt hat; vgl. Schanz 1926, S.84.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Dilger 1991, S.11.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Koch 1963, S.3; Camillus, Grant 1980, S. 370f.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Jung 1985, S.18.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Grimmer 1980, S.7; Perridon, Steiner 1988, S.386ff.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Steiner 1971, S.399; Dilger 1991, S. 14.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Grimmer 1980, S.8.Google Scholar
  8. 8.
    Mellerowicz 1970, S.25; vgl. auch Foran 1976, S. 9.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Collard 1969, 5.1263; Goronzy 1975, S.11; Shillinglaw 1982, 5. 5.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Wild 19746, 5.40; Kloock 1980, Sp.379f.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. ebenso Steiner 1975, S.340; Schufte 1980, S.3; Eisenttlhr 1992, Sp. 364.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Jung 1985, S.21; Busse von Colbe 1989, Sp. 177.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. o.a. Bamberger 1971, S.35; Jung 1985, S. 20.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Bunge 1968; Welsch 1976.Google Scholar
  15. 15.
    vgl Buchbinder 1978, S.16; Posselt 1986, S. 50.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Koch 1982, S.210; Delfmann 1989b, Sp. 1371.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. zu Kosiols Einteilung in Formal-und Sachziele Kosiol 1961, 5.130.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Hahn 1974, 5.5f.; Grochla 1975, S.14ff.; ebenso Pfohl 1981, S.l 16; Jung 1985, S.42ff.Google Scholar
  19. 19.
    Damit wird weitestgehend der Unterscheidung Hahns gefolgt, der innerhalb der formalzielorientierten Planung und Kontrolle “nicht monetar quantitative” und “quantitativ monetgre” Inhaltsgrößen unterscheidet; vgl. Hahn 1974, S.5.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Posselt 1986, 5.52, Racltiin 1991, 5.5; TroBmann 1992, S. 515.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. ebenso Jung 1985, S.62.Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. u.a. Hagler 1988, S.94ff.Google Scholar
  23. 23.
    Hofstede 1970, S.23.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. u.a. Lehmann, Weber 1990, S.93ff.; Barzen 1990, S.18ff.; Lehmann 1991; Göpfert 1993a, Sp. 59 I.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Welge 1985, S.399ff.; Klotz 1986, S. 242.Google Scholar
  26. 26.
    Sie werden zuweilen auch “globale Rahmenbudgets” genannt; vgl. Dambrowski 1986, S.27.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Lehmann, Weber 1990, 594f.Google Scholar
  28. 28.
    Allgemein wird im Kontext substantiv rationaler Führung von einem Fthrungsträger als “homo oeconomicus” ausge-gangen, der sämtliche Handlungsalternativen auf Basis von Grenznutzen und Grenzkosten bewertet und mittels des Einsatzes mathematischer Modelle und Verfahren die extremale Lösung eines Führungsproblems bzw. das Nutzenmaximum einer potentiellen Handlung ermittelt; vgl. dazu Simon 1978, S.2ff.; Delfmann 1989a, 591f.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. u.a. Agthe 1963; Heiser 1964; Barber 1966; Lewis 1968, S.117ff.; Schick 1968, S.26ff.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Barber 1966; Heiser 1964.Google Scholar
  31. 31.
    Vgl. Barber 1966, S.34.Google Scholar
  32. 32.
    Vgl. Schick 1968, S.48.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. Lewis 1968, 5.117ff.Google Scholar
  34. 34.
    Heiser 1964, S.389.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Bamberger 1971, S.64.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Grimmer 1980, S.7tf.; Delfmann 1989a, S.89ff.Google Scholar
  37. 37.
    Bounded rationality“ ist ein Ausdruck für die Einsicht, daß menschliche Handlungsträger stets nur Ober ein begrenztes Ausmaß an Können, Wissen, Zeit und Verarbeitungsfähigkeit von Informationen verfügen; vgl. Simon 1978, S.8iGoogle Scholar
  38. 38.
    Die Komplexität eines Führungsproblems wird bestimmt durch die Zahl der das Problem beschreibenden Variablen sowie durch die Zahl und Verschiedenartigkeit der Beziehungen zwischen diesen Variablen; vgl. Luhmann 1980, Sp. 1064f.Google Scholar
  39. 39.
    Die Unsicherheit eines Führungsproblems äußert sich im wesentlichen als eingeschr8nkter Informationsstand über die Struktur des Entscheidungsfeldes im Realisationszeitpunkt vgl. Frese 1980, S.80f.Google Scholar
  40. 40.
    Blanning 1983, 5.71; Blanning hingegen ist der Ansicht, daß Budgetierung sowohl im Zusammenhang mit substantivrationaler als auch mit prozedural-rationaler Führung vorstellbar ist; er führt dies auf unterschiedliche Budgetplanungssituationen und -objekte zurück; vgl. Blanning 1983, S.65ff.Google Scholar
  41. 41.
    Vgl. Kirsch 1988, S.221.Google Scholar
  42. 42.
    Vgl. Grimmer 1980, S.13ff.; Delfinann 1989a, S. I05.Google Scholar
  43. 43.
    Vgl. Göpfert 1993a, Sp.394.Google Scholar
  44. 44.
    Diese Unterscheidung entspricht der Grimmers, der allerdings zwischen “Sachaspekten” und “Verhaltensaspekten” der Budgetierung unterscheidet; vgl. Grimmer 1980, S.2; Delfmann spricht in diesem Zusammenhang von der “formalen Dimension” und der “Verhaltensdimension” der Planung; vgl. Delfinann 1993, Sp.3234ff.Google Scholar
  45. 45.
    Zum Begriff und Inhalt von sachlogischen und sozio-psychologischen Aspekten im Rahmen der Unternehmungsplanung vgl. Schwaninger 1989, S270ff.Google Scholar
  46. 46.
    Ähnlich Szyperski, Winand 1980, S.92.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl. Grimmer 1980, S.2.Google Scholar
  48. 48.
    Zur exakten Definition und Abgrenzung des Handlungsspielraumes, der im folgenden auch Handlungs-oder Entscheidungsfreiraum genannt wird, vgl. Mailer-Balling 1979, S.304f.Google Scholar
  49. 49.
    Vgl. z.B. Kloock 1980. Sp.382.Google Scholar
  50. 50.
    Vgl. exemplarisch Goronzy 1975, S.29ff.; Kleiner 1991, S.250ff.Google Scholar
  51. 51.
    Hier ist das sicherlich prominenteste Konzept das des “Zero-Base Budgeting”; vgl. exemplarisch Phyrr 1973.Google Scholar
  52. 52.
    Vgl. Dilger 1991, S.76ff.Google Scholar
  53. 53.
    Vgl. u.a. Blanning 1983, S.65ff.; Grebenc 1986, S.62ff.Google Scholar
  54. 54.
    Vgl. Argyris 1952.Google Scholar
  55. 55.
    Vgl. Grimmer 1980, S.32.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. dazu Pfohl 1981, S.82; Frese 1986, S.258f.; Delfmann 1993, Sp. 3243f.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. u.a. Welge 1988, S.205ff.; Dilger 1991, S.28ff.; Eisenfthr 1992, Sp.368ff.Google Scholar
  58. 58.
    Vgl. u.a. Grimmer 1980, 5.149ff.; PosseIt 1986, S.115ff.Google Scholar
  59. 59.
    Vgl. dazu Pfohl 1981, S.98ff.; Frese 1986, S.263ff.; Delfmann 1993, Sp.3244ff.Google Scholar
  60. 60.
    Vgl. Horvath 1990a, S.267.Google Scholar
  61. 61.
    Vgl. Bamberger 1971, S.156ff.Google Scholar
  62. 62.
    Vgl. u.a. Bamberger 1971, S.160ff.; HOIler 1978, S.228ff.; Posselt 1986, S.72ff.Google Scholar
  63. 63.
    Vgl. Cyert, March 1963, S. 39f.Google Scholar
  64. 64.
    Vgl. Bamberger 1971, S.174ff.; Pfohl 1981, S. 107f.Google Scholar
  65. 65.
    Kirsch 1990, S.105.Google Scholar
  66. 66.
    Vgl. Grimmer 1980, S.I1ff.; Siegwart 1987, Sp.I12; Gopfert 1993a, Sp. 599.Google Scholar
  67. 67.
    Grimmer 1980, S.12.Google Scholar
  68. 68.
    Bereits im Entwurfprozeß des Budgetierungssystems ist die dialektische Einheit zwischen such-und verhaltensbe-zogenen Aspekten zu berücksichtigen.“ (Güpfert 1993a, Sp.599). Diese Aussage entspricht dem von z.B. Wild zugrundegelegtem Fllhrungsverstandnis, der Führung global als zielorientierte Steuerung und Gestaltung leistungsfunktionaler sozio-technischer Systeme zur unmittelbaren und mittelbaren Handlungs-und Verhaltensbeeinflussung versteht vgl. Wild 1974a, S.153.Google Scholar
  69. 69.
    Vgl. Grimmer 1980, S.15.Google Scholar
  70. 70.
    Siegwart 1987, Sp.112.Google Scholar
  71. 71.
    Die Logistikliteratur trägt wenig zur exakten begrifflichen Bestimmung der logistischen Budgetierung bei. Hauflg wer-den nur die mit ihrem Einsatz verfolgten Zwecke dargelegt und den Erörterungen einzig implizit ein allgemeines Verständnis von Budgetierung zugrundegelegt, haufig Matt man zur Kennzeichnung des Begriffes nur einige konstituierende Merkmale auf; vgl. exemplarisch die AustUhrungen bei Ernst und Whiney 1983, S.34f.; Pfohl, Hoffmann 1984, S.44; Wingefeld 1987, S.34f.; Klipper 1991a, 5.14f.; Fawcett, McLeish, Ogden 1992, S.250f.; Weilenmann 1993, S. 78.Google Scholar
  72. 72.
    Inhaltsgrößen von Logistik-Budgets sind Kosten und Leistungen.“ (Pfohl, Hoffmann 1984, S.44); vgl. ebenso Flatten 1986, S.105; Klipper 1991a, S.15.Google Scholar
  73. 73.
    Zum betriebswirtschaftlichen Kostenbegriff vgl. stellvertretend Sir viele Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S27ff.Google Scholar
  74. 74.
    Der mengenmaßige Verzehr von Realgutem sowie der Bezug zur Abrechnungsperiode wird hierbei vorausgesetztGoogle Scholar
  75. 75.
    Das Sachziel einer Unternehmung besteht “in der planmaBigen Erstellung von Leistungen zur Befriedigung menschlichen Bedarfs” (Heinen 1983, S.26), bzw. es gibt die “Art, Zeitpunkt bzw. Zeitraume von zu fertigenden sowie abzusetzenden betrieblichen Gutem an.” (Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S27f.).Google Scholar
  76. 76.
    Vgl. dazu Kilger 1988, S.16; Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S.29ff.Google Scholar
  77. 77.
    Demzufolge weicht der Grenznutzen nur bei knappen Gutem von den Beschaffungspreisen ab.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. ebenso Kloock 1993, Sp.2353f.Google Scholar
  79. 79.
    Pagatorische Leistungen sind bewertete sachzielbezogene Gütererstellungen einer Periode einer Unternehmung, wobei der Wertansatz auf Preisen des Absatzmarktes basiert; vgl. Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S. 39.Google Scholar
  80. 80.
    Zum Begriff der logistischen Primär-und Sekundarleistung vgl. Pfohl 1990, S.25f.Google Scholar
  81. 81.
    Vgl. dazu Grimmer 1980, S.75f.Google Scholar
  82. 82.
    Marktinterdependenzen liegen vor, wenn mehrere Organisationseinheiten ihre Leistungen an einem gemeinsamen Markt anbieten; vgl. Frese 1980, S.80f.Google Scholar
  83. 83.
    Vgl. u.a. Barzen 1990, S.42f.Google Scholar
  84. 84.
    Vgl. zu dieser Diskussion auch Grimmer 1980, S.75f.Google Scholar
  85. 85.
    Vgl. Flatten 1986, S.I05; Lochthowe 1990, S. 276.Google Scholar
  86. 86.
    Weber unterscheidet drei Formen quantitativer Logistikleistung, wobei er aus einer faktoreinsatzbezogenen Perspektive Logistikleistung als Bereitstellung logistischer Produktionsfaktoren versteht, aus einer prozeBbezogenen Perspektive als vollzogene Transport-oder Lagerungsvorgange und aus einer ergebnisbezogenen Perspektive als eine vollzogene Orts/Zeitveranderung von Objekten; vgl. Weber 1987, S.I 11 ff.; zur Unterscheidung von quantitativer und qualitativer Logistikleistung vgl. Reichmann oJ., S.I 10. Mittlerweile folgt auch Weber der dichotomen Unterscheidung logistischer Leistungen, die er allerdings in einen “volumenbezogenen” und einen “servicebezogenen” Teil differenziert; vgl. Weber 1991a, S.215ff. Keiner hingegen diskutiert die Möglichkeit, auch Transformationsprozesse in den logistischen Leistungsbegriff zu integrieren. Erste konzeptionelle Überlegungen dazu werden allerdings seit neuestem in der Diskussion zum “Total Quality Management” getilhrt; vgl. s a. Ebeling 1991, S.489ff.; Kowalski 1992, S.118ff.; Kearney ManagementConsultants 1992e, S. 6f.Google Scholar
  87. 87.
    In der Terminologie Webers handelt es sich hierbei um einen prozeBbezogenen Definitionsansatz von Logistikleistung; vgl. Weber 1987, S.111.Google Scholar
  88. 88.
    Vgl. Kap. B. 3. 1.Google Scholar
  89. 89.
    Vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S. 45.Google Scholar
  90. 90.
    Zu diesem qualitativen Leistungsbegriff, der auch wirkungbezogene Leistung oder “service performance” genannt wird, vgl. u.a. Weber 1987, S.112ff.; Novack 1989, S.30ff.Google Scholar
  91. 91.
    Vgl. Buxton 1975, S35.Google Scholar
  92. 92.
    Vgl. dazu umfassend Delfmann 1990b, S.159ff.Google Scholar
  93. 93.
    Vgl. zu diesem Problem innerhalb der Marketing-Budgetierung Barzen 1990, S.45ff.Google Scholar
  94. 94.
    Vgl. dazu die sehr ghnlichen Budgetierungs-Definitionen bei Horvath, Dambrowsky, Jung, Posselt 1985, 5.139; Dilger 1991, S.16; Weber 1991b, S.65; Göpfert 1993a, Sp.589f.; Köpper 1993, S. 20.Google Scholar
  95. 95.
    Ewing 1968, S.100.Google Scholar
  96. 96.
    Vgl. dazu ausfllhrlich Jung 1985, S.25ff.Google Scholar
  97. 97.
    Vgl. Argyris 1952, S.6f; Welsch 1976.Google Scholar
  98. 98.
    Vgl. zur historischen Analyse der Entwicklung der Unternehmungsplanung im Kontext ihrer situativen Einflugfaktoren Welge 1985, S.97ff. und die dort referierte Literatur.Google Scholar
  99. 99.
    Vgl. exemplarisch Poensgen 1973, S.158í; Wild 1974b, S.325ff. WO Vgl. Grimmer 1980, S. 9.Google Scholar
  100. 101.
    Siegwut 1987, Sp.106.Google Scholar
  101. 102.
    the basic concept ofchrw(133) the practice of budgeting in the 1960s had changed dramatically from the previous decade.“ (Camillus, Grant 1980, S.371); vgl. ebenso Jung 1985, S26.Google Scholar
  102. 103.
    Vgl. u.a. Stedry 1960, Hofstede 1970, Hiller 1978.Google Scholar
  103. 104.
    Vgl. exemplarisch Grimmer 1980, S.32ff.; Eisenfihr 1992, Sp.368ff.Google Scholar
  104. 105.
    Vgl. Flatten 1986, S.106; Kopper 1991a, S. 15.Google Scholar
  105. 106.
    Vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S. 44.Google Scholar
  106. 107.
    Vgl. u.a. Rose 1979, 5.280; Countryman, Miller, Busher 1984, 5.115; Novack 1989, S.29; Fawcett, McLeish, Ogden 1992, S. 249f.Google Scholar
  107. 108.
    Ballou 1985, S.557.Google Scholar
  108. 109.
    Zum kybernetischen Lenkungsbegriff vgl. allgemein Mayer 1982, S.121.Google Scholar
  109. 110.
    Vgl. Novack 1989, S.27.Google Scholar
  110. 111.
    Vgl. Bowersox, Closs, Helferich 1986, S.327; Ernst und Whinney 1983, S.34ff.Google Scholar
  111. 112.
    Vgl. Schmidt 1987, S.252ff.; Fey 1989, S.240ff.; vgl. ebenso Novack, Dunn, Young 1991, S. 5.Google Scholar
  112. 113.
    Vgl. Schmidt 1987, S.254.Google Scholar
  113. 114.
    Vgl. ahnlich Ernstund Whinney 1983, S.34.Google Scholar
  114. 115.
    Vgl. Frese 1986, S.170ff.Google Scholar
  115. 116.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. B.2.3. und Kap. B. 2. 4.Google Scholar
  116. 117.
    Frese 1986, S.171.Google Scholar
  117. 118.
    Höller 1978, S.89.Google Scholar
  118. 119.
    Vgl. Kirsch 1990, S.105.Google Scholar
  119. 120.
    Vgl. Schmidt 1987, S.250; Fey 1989, S.240ff.Google Scholar
  120. 121.
    Zur vertikalen Koordination im Rahmen hierarchischer logistischer Planung vgl. die Ausführungen in Kap. und die dort referierte Literatur.Google Scholar
  121. 122.
    Ideally, the budgetary process commits resources to execute the strategic plan.“ Emmanuel, Otley 1985, S.73; vgl. ebenso Eisenführ 1992, Sp.364.Google Scholar
  122. 123.
    Ähnlich argumentieren Ernst und Whinney, die in diesem Zusammenhang von “effektiven Logistik-Budgets” sprechen; vgl. Ernst und Whinney 1983 S.33.Google Scholar
  123. 124.
    Dies können sowohl eigen erstellt als auch fremd vorgegeben sein.Google Scholar
  124. 125.
    Strukturbeziehungen zwischen Teilbudgets kennzeichnen den Sachverhalt, daß innerhalb des Budgetsystems Interdependenzen zwischen den Subsystemen bestehen; vgl. Kloock 1980, Sp.382.Google Scholar
  125. 126.
    Diese Forderung erhebt auch KUpper, wobei er sich allerdings nur auf die Notwendigkeit der Koordination der Funktion Logistik mit der Planung und Budgetierung von Beschaffung, Fertigung und Absatz bezieht, er also noch von der klassischen Querschnittsfunktion Logistik ausgeht; vgl. Klipper 1991a, S. 17.Google Scholar
  126. 127.
    Bei der Abstimmung der Prozeßplane in den jeweiligen Logistiksegmenten geht es also um die Frage, welche Ablaufstrategie diese wählen (Pull-Prinzip, Push-Prinzip oder eine Kombination aus beiden); vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. B.3.2.).Google Scholar
  127. 128.
    Aber ebenso wie im Zusammenhang mit der vertikalen Ausrichtung der Organisationseinheiten auf Obergeordnete Ziele ist der Wirkungsgrad der mit der Budgetvergabe beabsichtigten formalzielorientierten horizontalen Koordination begrenzt, denn die Budgets antizipieren nicht alle durch Interdependenzen auftretenden Konsequenzen; vgl. Klipper 1991a, S.15.Google Scholar
  128. 129.
    Vgl. Countryman, Miller, Busher 1984, 5. 129.Google Scholar
  129. 130.
    Emmanuel! und Otley sprechen in diesem Zusammenhang von informaler Koordination; vgl. Emmanuel, Otley 1985, 5. 111.Google Scholar
  130. 131.
    Emstund Whinney 1983, S.35.Google Scholar
  131. 132.
    Vgl. u.a. Bamberger 1971, S.35.Google Scholar
  132. 133.
    Vgl. Bamberger 1971, S.54ff.Google Scholar
  133. 134.
    Vgl. Novack 1989, S.24ff.; Pfohl spricht in diesem Zusammenhang vom Prinzip der Vor- bzw. Rückkopplung; vgl. Pfohl 1981, S. 60.Google Scholar
  134. 135.
    Vgl. zu diesem Begriff und dem der “dysfunktionalen Verhaltensweise” u.a. Holler 1978, S.205; Posselt 1986, S.73; Buggert 1991, S.28ff.Google Scholar
  135. 136.
    Vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S. 44.Google Scholar
  136. 137.
    In diesem Zusammenhang soll “Leistungssteigerung” lediglich interpretiert sein als Reduzierung des Ressourcenverbrauchs bei der Bewaltigung vorgegebener betrieblicher Aufgaben. Zur Unterscheidung und Abgrenzung des logistischen Leistungsbegriffes vgl. die Aussagen in Kap. B.2.2.Google Scholar
  137. 138.
    Kirsch spricht in diesem Zusammenhang von “frustrierenden” Budgets; vgl. Kirsch 1990, S.105.Google Scholar
  138. 139.
    Vgl. dazu u.a. Thieme 1982, S.54ff.Google Scholar
  139. 140.
    Vgl. dazu die ausflihrlichen Untersuchungen von Bamberger 1971, S.135ff.; Holler 1978, S.89ff.Google Scholar
  140. 141.
    Vgl. u.a. Thieme 1982, S.54ff.Google Scholar
  141. 142.
    Vgl. H81ler 1978, S.205ff.; Welge 1988, S,204ff.Google Scholar
  142. 143.
    Farmer, Ploos van Amstel, 1991, S.8.Google Scholar
  143. 144.
    Vgl. dazu Bowersox, Closs, Helferich 1986, S. 327.Google Scholar
  144. 145.
    Wie z.B. dem Detailliertheits-oder dem Verbindlichkeitsgrad; vgl. dazu die Ausführungen in den folgenden Kapiteln.Google Scholar
  145. 146.
    Vgl. u.a. Welge 1985, S.463fGoogle Scholar
  146. 147.
    Vgl. [.orange 1980, S.180.Google Scholar
  147. 148.
    Vgl. Weber 1991b, S.66.Google Scholar
  148. 149.
    Vgl. Horvath, Dambrowski, Henning 1985, S.19; Schmidt 1987, S. 244.Google Scholar
  149. 150.
    Rachlin 1991, S.39.Google Scholar
  150. 151.
    Vgl. Spiegel 1975, S.96ff.Google Scholar
  151. 152.
    Weilemann 1962, S.13.Google Scholar
  152. 153.
    Vgl. dazu Welge 1985, S.463f.Google Scholar
  153. 154.
    Vgl. Schmidt 1987, S.244.Google Scholar
  154. 155.
    Vgl. Merchant 1985, S.201 ff.; zu der Problematik von “Budgetslacks” vgl. die AusfOhrungen in Kapitel B.4.1. 1. 2.Google Scholar
  155. 156.
    Vgl. Hofstede 1968, S.67; Holler 1978, S.143f.; Posselt 1986, S.96; Dunk 1990, S.171ff.; Penno 1990, S.303ff. Auch in der dem Verfasser bekannten Logistikliterapu wird in keinem Fall eine rein top-down oder bottom-up-Budgetierung be-f irwottet und die Gegenstrombudgetierung als einzig zweckmsBige Budgetplanungsform dargelegt.Google Scholar
  156. 157.
    Vgl. u.a. Ernst und Whiney 1983, S.40ff.; Countryman, Miller, Busher 1984, S.114ff.; Schmidt 1987, S.244ff.; Weber 1991a, S.41ff.; Reiman 1993, 5. 12f.Google Scholar
  157. 158.
    Vgl. Weber 1991b, S.69.Google Scholar
  158. 159.
    Zur Entwicklung umsetzbarer Plane muß die problembezogene Planung ergänzt werden durch eine organisati- onsbezogene Planung, die die problemorientierten Plane in stellenbezogene Plane umsetzt.“; Grimmer 1980, S.105.Google Scholar
  159. 160.
    Fey 1989, S.235; zur allgemeinen Zuordnungsproblematik von strategischen Progammen auf Bereiche vgl. Lorange 1980, S. 48.Google Scholar
  160. 161.
    Vgl. Bowersox, Closs, Helferich 1986, 5324.Google Scholar
  161. 162.
    Vgl. Novack 1984, S.609.; Weber 1991a, S. 42.Google Scholar
  162. 163.
    Vgl. dazu Karp 1980, S.206ff.; Ernst und Whiney 1983, S.41í; Countryman, Miller, Busher 1984, s.114ff.; Gill 1985, S. 448ff.Google Scholar
  163. 164.
    Vgl. u.a. Weber 1987, s.148ff.Google Scholar
  164. 165.
    Vgl. umfassend Rachlin 1991, S.8ff.Google Scholar
  165. 166.
    Vgl. dazu auch Weber 199la, S.44.Google Scholar
  166. 169.
    Vgl. Dilger 1991, S.27.Google Scholar
  167. 170.
    Denkbar ist auch die Einschaltung von Logistik-Controllern in den BudgetienmgsprozeB, die hierbei aber keine inhaltlichen Aktivitäten wahrnehmen sollen, wie etwa die Planung der Höhe der Budgetwerte, sondern nur Serviceaktivitäten wie z.B. Gestaltung von Budgetierungsstandards, Entgegennahme der Vor-Budgets und Budgetwünsche oder die formale Organisation des Abgleichprozesses zwischen den Teilbudgets ausführen. Somit wird die Logistik-Führung von Routineaufgaben entlastet, indem die formalen Budgetierungsaufgaben an das Logistik-Controllership weiterdelegiert werden; vgl. u.a. Viscione 1984, S.44f.; Weber 1991a, 42ff.. Zu weiteren Aufgaben von Logistik-Controllern vgl. die Ausführungen in Kap. 4.2. 1. 4.Google Scholar
  168. 171.
    Diese Form der Partizipation wurde in der Literatur zuerst von Argyris beschrieben; vgl. Argyris 1953, 5.108; Grimmer 1980, 5. 124f.Google Scholar
  169. 172.
    Vgl. u.a. Posselt 1986, S.97.Google Scholar
  170. 173.
    It is thus evident that the figure that is entered into a budget is the result of a discussion or bargaining process between a manager and his immediate superiorchrw(133) in which the relative degree of influence of the two parties can vary considerably.“ (Emmanuel, Otley, Merchant 1990, S.165).Google Scholar
  171. 174.
    Vgl. zu Rückkopplungsprozessen innerhalb einer logistischen Gegenstrombudgetierung Ernst und Whiney 1983, S.52í; Novack 1984, S. 609f.Google Scholar
  172. 175.
    Weber 1991a, S.56.Google Scholar
  173. 176.
    Vgl. Frese 1971, S.232; Grimmer 1980, S.I25; Dilger 1991, S. 29.Google Scholar
  174. 177.
    Vgl. Milani 1975, S.274ff.; Welge 1988, 5. 202f.Google Scholar
  175. 178.
    Hierbei geht es um das Phanomem “intrinsischer Anreize”; vgl. dazu u.a. Holler 1978, S.151 ff; Eisenführ 1992, Sp.368f.Google Scholar
  176. 179.
    Foran, DeCoster 1974, S.751.Google Scholar
  177. 180.
    Vgl. Cyert, March 1963, S.36í; Merchant 1985, S.201 ff.Google Scholar
  178. 181.
    Vgl. Holler 1978, S.228.Google Scholar
  179. 182.
    Vgl. u.a. Bamberger 1971, S.129f.; Poensgen 1973, S. I66.Google Scholar
  180. 183.
    Vgl. Bamberger 1971, S.I 15; Welge 1988, 5. 204.Google Scholar
  181. 184.
    Vgl. im einzelnen Hopwood 1973, S.95ff.; Posselt 1986, S. 76.Google Scholar
  182. 185.
    Vgl. u.a. Cyert, March 1963, 5.121 f.; Bamberger 1971, S.123ff.; Delfmann 1993, S.13; Delfmann 1993, Sp. 2343.Google Scholar
  183. 186.
    The way in which the environment is viewed and the communications about the environment that are processed through the organization reflect variations in training, experience, and goals of the participants in the organization.“ (Cyert, March 1963, S.121); vgl. ebenso Emmanuel, Otley 1985, 5.115f.Google Scholar
  184. 187.
    Bowersox, Closs, Helferich 1986, S. 327.Google Scholar
  185. 188.
    Vgl. Bowersox, Closs, Helferich 1986, S. 327.Google Scholar
  186. 189.
    Vgl. dazu insbesondere die Ausflthrungen in Kap. B.2.2.Google Scholar
  187. 190.
    Delfmann 1989b, Sp.1372.Google Scholar
  188. 191.
    Holler 1978, S.90.Google Scholar
  189. 192.
    Vgl. u.a die Befunde von Steers 1975, 5.394ff.Google Scholar
  190. 193.
    Vgl. z.B. Drucker 1962, S.159f.; zur Kritik dazu vgl. u.s. Frese 1971, S. 230f.Google Scholar
  191. 194.
    Vgl. Caroll, Tosi 1970, S.295ff.Google Scholar
  192. 195.
    Carroll, Tosi 1970, 5. 302.Google Scholar
  193. 196.
    Ähnlich argumentieren Klotz, Geiger, Grebenc, Maaßen, die allerdings Budgetierung im Kontext einer Kostenfbhrerschaftsstrategie diskutieren; vgl. Klotz, Geiger, Grebenc, Maagen 1990, S. 424f.Google Scholar
  194. 197.
    Vgl. Kap. B.2.3. 2. 2.Google Scholar
  195. 198.
    In welchem Maße dies geschehen soll und welche andere Überlegungen bei der Revision von Logistik-Budgets eine Rolle spielen, soll an anderer Stelle besprochen werden; vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. C.43.Google Scholar
  196. 199.
    Zu einem ahnlichen Schlug kommen Euer, Winterheller 1986, S.I20.Google Scholar
  197. 200.
    Zu der fir beide Segmentierungsformen gleichartig zum Einsatz kommenden Budgetierungstechnik vgl. die AusfBhrungen in Teil D.Google Scholar
  198. 204.
    Vgl. u.a. Stedry 1960, S.68ff.; Hofstede 1970, S.I44ff.; Holler 1978, S.104ff.; Brownnell 1981, S.844ff.Google Scholar
  199. 205.
    Nach Grochla lallt sich das Anspruchsniveau als die “Gesamtheit derchrw(133) Ansprüche an die zukünftige eigene Leistung” umschreiben; (Grochla 1972, S.137).Google Scholar
  200. 206.
    Vgl. Holler 1978, S.104.Google Scholar
  201. 207.
    Vgl. u.a. Hofstede 1970, S.144ff.Google Scholar
  202. 208.
    Vgl. insbesondere Stedry 1960, S.68ff.Google Scholar
  203. 209.
    Vgl. Posselt 1986, S.166.Google Scholar
  204. 210.
    Dilger 1991, S.31.Google Scholar
  205. 211.
    Vgl. u.a. Miler 1978, S.l 18ff.; Grimmer 1980, S.117ff.; Welge 1988, S.198ff.Google Scholar
  206. 212.
    Die Tatsache, daß von der Erreichung eines hochgesteckten Ziels das eigene Leistungsbedürfnis befriedigt wird, wird in der Literatur als intrinsischer Anreiz bezeichnet; extrinische Anreize hingegen werden von anderen Individuen gewahrt, z.B. in Form von Pramien, Anerkennungen, verbesserten Aufstiegschancen oder erhöhter Arbeitsplatzsicherheit vgl. dazu Eisenfllhr 1992, Sp.369f.Google Scholar
  207. 213.
    Grimmer 1980, S. I 19.Google Scholar
  208. 214.
    Haller 1978, S.97.Google Scholar
  209. 215.
    Vgl. dazu Churchill 1984, S.150ff.Google Scholar
  210. 216.
    Vgl. dazu ausfllhrlich Bamberger 1971, S.135ff.Google Scholar
  211. 217.
    Vgl. Bookbinder, Ulengin 1991, S.14ff.Google Scholar
  212. 218.
    Grebenc, Geiger, Klotz, MaaBen 1990, S. 356.Google Scholar
  213. 219.
    Vgl. u.a. Schmidt 1987, S.242ff.; Hargreaves 1989, S.18ff.Google Scholar
  214. 220.
    Vgl. Ernst und Whiney 1985, S.143f.Google Scholar
  215. 221.
    Grundsatzlich zeigt sich bei der Steuerung von Cost-Centers, die ihre (Dienst-) Leistungen nicht direkt am Markt verauBert, das Problem, “daB eine Reduzierung auf Input-Performance-Grögen den Bereichen eine Vielzahl reduzierbarer und modifizierbarer Leistungserstellungen ermöglicht, die die Einhaltung der Inputrestriktion gewährleisten.” (Grebenc 1986, S.62); vgl. ebenso Novack 1989, S.24ff.Google Scholar
  216. 222.
    Ballou 1985, S.557.Google Scholar
  217. 223.
    Vgl. Posselt 1986, S.74; Grebenc, Geiger, Klotz, Maaßen 1990, S. 353.Google Scholar
  218. 224.
    Diese Mittelklrzungen werden oft damit begründet, daß die Mittel im letzten Jahr nicht benötigt wurden und es möglich sein müsse, auch zukünftig mit geringeren Betragen auszukommen; vgl. Posselt 1986, S.75.Google Scholar
  219. 225.
    Vgl. Farmer, Ploos van Amstel 1991, S. 8.Google Scholar
  220. 226.
    Vgl. dazu Posselt 1986, S.75.Google Scholar
  221. 227.
    Nur in der Kombination der “Kosten-/Leistungsrelation” sind Ansatze zur Steuerung, Anpassung und rationellen Ge-staining des gesamten logistischen Systems möglich.“ (Jassmann, Bodenstein 1983, S.11); vgl. ebenso Weber 1987, S.107f.; Lindner, Piringer 1990, S.222ff.Google Scholar
  222. 228.
    Vgl. dazu u.a Novack 1989, S.30ff.; Lindner, Piringer 1990, S.223í; Herwig 1993, S.87ff.; Bartels 1993, S.I 12fff.Google Scholar
  223. 229.
    Vgl. zu den verschiedenen “Begriffsebenen” der logistischen Leistung u.a. Novack 1989, S.28ff.; Weber 1991a, S.61ff.; Ihde 1991, S.258, sowie unsere Ausfahrungen in Kap. B.2.I. und C.2.2.Google Scholar
  224. 230.
    It is not only standards for cost and volume that need to be established, but also for service levels.“ (Christopher 1986, S.96f.).Google Scholar
  225. 231.
    Z.B. die Vorgabe von Leistungsmengen Li, L2,chrw(133), Ln Por die Monete M1, MIchrw(133), MnGoogle Scholar
  226. 232.
    vgl.lhde 1991,S.191f.Google Scholar
  227. 233.
    Unter Kontrolle wird im Rahmen dieser Arbeit die Durchführung eines Vergleichs der realisierten Ist-Werte mit der vorgegebenen ZlelgröBe inklusive der Analyse der ggf. ermittelten Abweichungen verstanden; vgl. stellvertretend für viele Pfohl 1981, 5.17.Google Scholar
  228. 234.
    Vgl. zu den Zwecken der Kontrolle in der Logistik u.a. Rose 1979, S.446; Ballou 1985, S.549; Novack 1989, S.24ff. Sie ordnen Gegensteuerungsmagnahmen allerdings nicht der Kontrollphase zu, sondern betrachten sie als neue Planungsbzw. Realisationsprozesse.Google Scholar
  229. 235.
    Vgl. Wild 1982, S.44. Zu den allgemeinen Funktionen der Budgetkontrolle vgl. u.a. Rachlin 1991, S. 179f.Google Scholar
  230. 236.
    Vgl. Siegwart 1993, Sp. 2257.Google Scholar
  231. 237.
    Vgl. u.a. Pfohl 1981, 5.118; Welge 1988, S.324f.Google Scholar
  232. 238.
    Vgl. u.a. Grimmer 1980, S.152; Dilger 1991, S. 35.Google Scholar
  233. 239.
    Vgl. Thieme 1982, S.22f.; Posselt 1986, S.l 16; Weber 1991a, S. 24.Google Scholar
  234. 240.
    Bei einem Soll-Wird-Vergleich wird die weitere Kostenentwicklung bis zum Periodenende abgesch8tztGoogle Scholar
  235. 241.
    Vgl. u.a. Pfohl 1981, S.60f.; Wild 1982, S.44; Weber 1991a, S.24; zum ausführlichen Vergleich von feed-back-und feed-foreward-Kontrollprozessen vgl. Kloock 1990, S.2ff..Google Scholar
  236. 242.
    Vgl. zu den Funktionen logistischer Kontrolle Novack 1989, S.7ff..Google Scholar
  237. 243.
    Vgl. Siegwart 1993, Sp. 2258.Google Scholar
  238. 244.
    Vgl. Pfohl 1981, 5. 118.Google Scholar
  239. 245.
    Vgl. Bleicher, Meyer 1976, S. 76.Google Scholar
  240. 246.
    Vgl. u.a. Siegwart, Menzel 1978, 5.105ff.; Thieme 1982, S. 28.Google Scholar
  241. 247.
    Striening 1989, S.330.Google Scholar
  242. 248.
    Vgl. Horvéth 1990, 5. 167.Google Scholar
  243. 249.
    Verfahrenskontrolle müssen allerdings nicht zwangsläufig Objekte zentraler Kontrolle durch das Logistik-Management sein (Fremdkontrolle), Ebenso ist auch die dezentrale Oberprüfung der Einhaltung formaler Planungselemente durch die Segment-Manager im Rahmen einer Selbstkontrolle möglich.Google Scholar
  244. 250.
    Vgl. dazu Treuz 1974, S.70.Google Scholar
  245. 251.
    Vgl. dazu ausfllhrlich im folgenden Kap. C.3.3.1.4.Google Scholar
  246. 252.
    Vgl. Drucker 1970, S.149.Google Scholar
  247. 253.
    Vgl. Siegwart, Menzel 1978, S. 136.Google Scholar
  248. 254.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. B.4. und die dort referierte Literatur.Google Scholar
  249. 255.
    Vgl. dazu Rachlin 1991, 5.179.Google Scholar
  250. 256.
    Novack 1989, S.39.Google Scholar
  251. 257.
    Vgl. dazu kritisch Posselt 1986, S.80f.Google Scholar
  252. 258.
    Striening 1989, 5.329.Google Scholar
  253. 259.
    Vgl. dazu u.a. Mintzberg 1979, S.423; Grebenc 1986, S. 62.Google Scholar
  254. 260.
    Z.B. können logistische Anlagen plötzlich defekt oder veraltet sein und erfordern große Investitionen, obwohl sie buchmaßig noch nicht abgeschrieben waren.Google Scholar
  255. 261.
    Vgl. Novack 1989, S.14f.Google Scholar
  256. 262.
    Barrett 1982a, S.101; der Verfasser hat im Zitat ‘PD’ (“physical distribution) durch ’logistics’ ersetzt.Google Scholar
  257. 263.
    Novack 1989, S.24; vgl. allgemein Kaplan 1988, S.64; Siegwart, itaas 1991, 5.176; Rau 1992, S. 76f.Google Scholar
  258. 264.
    Zu unterschiedlichen Auspragungsformen eines logistischen Leistungs-Controlling vgl. u.a. Jacoby, Zibell 1992, S.193ff.Google Scholar
  259. 265.
    Ähnlich fordern Egger, Winterheller eine unterschiedliche Budgetplanung und -kontrolle flit Organisationseinheiten der Lagerfertigung und der Auftragsfertigung; vgl. Egger, Winterheller 1986, S. 120.Google Scholar
  260. 266.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. B.2.2.Google Scholar
  261. 267.
    Vgl. zur Definition von Kontrollzeiten Treuz 1974, S.125; Thieme 1982, S. 29.Google Scholar
  262. 268.
    Welge spricht in diesem Zusammenhang von (Plan-)systemkontrolle; vgl. Welge 1988, S.325.Google Scholar
  263. 269.
    Ballou 1985, S.559.Google Scholar
  264. 270.
    Es geht hier also wieder um Informationen zur feed-forward-coordination; vgl. Szyperski, Winand 1980, 5. 114.Google Scholar
  265. 271.
    Ernst und Whinney 1983, S.61.Google Scholar
  266. 272.
    Vgl. Kilger 1988, S.538.Google Scholar
  267. 273.
    Vgl. u.a. lassman, Bodenstein 1983, S.11; Fiege 1988, S.286ff.Google Scholar
  268. 274.
    Zur Frage, wer logistische Soll-Ist-Vergleiche durchzutilhren hat, also zur Frage nach zentral oder dezentral zu gestaltender logistischer Budgetkontrolle vgl. die Ausfllhrungen im folgenden Kapitel.Google Scholar
  269. 275.
    Kearney Management Consultants 19926, S.12; vgl. ebenso Floss! 1985, S.321 f.; Novack 1989, S. 14.Google Scholar
  270. 276.
    Vgl. Bowersox 1978, S.249.Google Scholar
  271. 277.
    Vgl. Treuz 1974, S.126.Google Scholar
  272. 278.
    Vgl. u.a. Pfohl 1981, S.92ff.Google Scholar
  273. 279.
    Vgl. dazu ausführlich Höller 1978, S.184ff.Google Scholar
  274. 280.
    Vgl. Kloock 1990, S.5.Google Scholar
  275. 281.
    Vgl. Kloock 1990, S.5.Google Scholar
  276. 282.
    Diese aufgrund von haarigen Kontrollinformationen erzielte Verhaltenswirkung konnte insbesondere für Mitarbeiter mit geringem Selbstbewußtsein festgestellt werden, die offensichtlich eine standige Rückkopplung Ober die von ihnen erbrachte Leistung benötigen; vgl. Pfohl 1981, S.94; Thieme 1982, S.199ff.; Welge 1988, S. 205.Google Scholar
  277. 283.
    Vgl. Kloock 1990, S.5. Vgl. ebenso Höller 1978, S.178ff; Siegwart, Menzel 1978, S. 192f.Google Scholar
  278. 284.
    chrw(133) the basis for control is information - information that must be presented promptly, briefly and frequently, in such a fashion that the required action will result.“ (Novack 1989, S.13). Vgl. auch Ernst und Whiney 1983, 5.115; Plossl 1985, S322.Google Scholar
  279. 285.
    Vgl. ebenso Posselt 1986, 5.117ff.Google Scholar
  280. 286.
    Vgl. dazu allgemein LOder 1971, S.70; zur Diskussion der logistischen Kontrollkosten vgl. Teichmann 1989, S.I09f.; Vastag 1992, S. 253.Google Scholar
  281. 287.
    Leider ist es nicht möglich, eine quantitative Wirtschaftlichkeitsrechnung aufzustellen, mit der sich der geldaquivalente Nutzen einer genauen Kostenbudgetierung messen lagt.“ (Lochthowe 1990, S.285).Google Scholar
  282. 288.
    Vgl. dazu allgemein Delfmann: “Kontrollen sind sinnvollerweise nur in dem Umfang durchzuflhren, wie es zur Gewinnung eines reprasentativen Bildes der PlanerfWlung erforderlich ist. Diese Auswahlentscheidung erfolgt hilfsweise anhand der Kriterien der Wertigkeit, Beeinflußbarkeit und Interdependenz der Objekte, da eine direkte Kosten/Nutzenabwagung am Informationsdilemma scheitert.” (Delfmann 1993, Sp. 3241 ).Google Scholar
  283. 289.
    Vgl. Ernst und Whiney 1983, S.60í; Siegwart, Raas sprechen in diesem Zusammenhang von einer “sinnvollen Aktualitat ” der Kontrollinformationen; vgl. Siegwart, Rees 1991, 5. 175.Google Scholar
  284. 290.
    Eine ähnliche Form der ABC-Analyse schlagt auch Novack vor; dieser unterscheidet allerdings die Kontrollobjekte nach den Kriterien “profit improvement/cost reduction potential” und “risk of lost sales”; vgl. Novack 1989, S.39.Google Scholar
  285. 292.
    Vgl. u.a. Thieme 1982, S.31ff.; Posselt 1986, S. 144.Google Scholar
  286. 293.
    Es “muß verhindert werden, daß Personen oder Stellen, die ein Interesse an der Manipulation haben könnten, Über sich selbst berichten.” (Blohm 1970, S.70); vgl. ebenso Gutenberg 1962, S.106.Google Scholar
  287. 294.
    Im letzteren Fall handelt es sich um das in der sozialpsychologischen Theorie behandelte Phßnomem der “kognitiven Dissonanz”; vgl. dazu Treuz 1974, S.97; Thieme 1982, S.168.Google Scholar
  288. 295.
    Vgl. dazu u.a. Siegwart, Menzel 1978, 5. 136.Google Scholar
  289. 296.
    Vgl. Thieme 1982, S.176.Google Scholar
  290. 297.
    Vgl. zum Management-by-Exception Grochla 1989, Sp.550f.Google Scholar
  291. 298.
    Vgl. Grimmer 1980, S.I57.Google Scholar
  292. 299.
    Vgl. Siegwart, Menzel 1978, S.136í; Thieme 1982, 5. 156.Google Scholar
  293. 300.
    Vgl. Grimmer 1980, 5. 170.Google Scholar
  294. 301.
    Barth 1992, S.237.Google Scholar
  295. 302.
    Vgl. u.a. Fieten 1992, S.321.Google Scholar
  296. 303.
    Vgl. allgemein Siegwart, Menzel 1978, 5.136; Pfohl 1981, S.95f.Google Scholar
  297. 304.
    Vgl. allgemein Frese 1969b, Sp.956ff.; Posselt 1986, S. 147f.Google Scholar
  298. 305.
    Einer Einschätzung Novacks gemäg findet das Problem der “allowable tolerances” in der Logistik-Literatur bisher keine Beachtung; er selber fordert nur die Existenz von Toleranzgrenzen, ohne allerdings auf die damit verbundenen Probleme einzugehen; vgl. Novack 1989, S.35.Google Scholar
  299. 306.
    Vgl. Martin 1983, S.33.Google Scholar
  300. 307.
    Novack 1989, S.35.Google Scholar
  301. 308.
    Vgl. Siegwart, Menzel 1978, S. 5 I.Google Scholar
  302. 309.
    Vgl. ähnlich Siegwart, Raas 1991, S.I81Google Scholar
  303. 310.
    Vgl. Siegwart, Menzel 1978, S. 138.Google Scholar
  304. 311.
    Vgl. u.a. Horvath 1992, S.3ff.; Fieten 1992, 8.320ff.; Pfeiffer, Weiss 1992, 5.195ff.Google Scholar
  305. 312.
    Vgl. dazu etwa McKinsey-Chef H. Henzler im Interview mit dem Manager Magazin: “Der Topmanager sollte sehr genau seine Führungsinstrumente unter die Lupe nehmen, die Art wie er sich selbst und seinen unmittelbaren Führungsbereich organisiert, so daB er sieh auf die eigentlichen Führungsaufgaben konzentrieren kannchrw(133). Es kann nicht angehen, daB jede Miniinformation des betrieblichen Rechnungswesens und der Bilanzen hochgespült wird bis zum Topmanagementchrw(133) Denn überall der Experte zu sein, überall direkt steuernd einzugreifen, das ist aufgrund der schieren Vielfalt nicht mehr möglich.” Zitiert in Schulte, B. (1991), S. 160f.Google Scholar
  306. 313.
    Vgl. Weber 1991a, S.146; Weyrauch 1992, S. 132f.Google Scholar
  307. 314.
    Vgl. u.a. Ihde 1991, S.258ff.; Reichmann o.J. S.28ff.; vgl. dazu auch die empirischen Untersuchungen von Kopper, Hoffmann 1988, S.593ff.Google Scholar
  308. 315.
    Deyhle 1991, S.105.Google Scholar
  309. 316.
    Siegwart, Menzel 1978, S.131.Google Scholar
  310. 317.
    Vgl. u.a. Horvath 1992, S.4; Fieten 1992, 5. 321.Google Scholar
  311. 318.
    Vgl. Posselt 1986, 5. 151.Google Scholar
  312. 319.
    Vgl. u.a. Dilger 1991, S.35f.Google Scholar
  313. 320.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen im folgenden Kap. C.4.3.Google Scholar
  314. 321.
    Vgl. zu dieser Unterscheidung Grimmer 1980, S.27f. und S.159ff.Google Scholar
  315. 322.
    Jones, Trentin 1971, S.53.Google Scholar
  316. 323.
    Novack 1989, S.36; vgl. ebenso Foggin 1984, S.61; Lambert, Stock 1987, S.36; Langley 1988, S. 50.Google Scholar
  317. 324.
    Eine in diesem Zusammenhang typische Frage ist: “Is actual performance acceptable in light of standards?” (Langley 1988, S.50).Google Scholar
  318. 325.
    Teichmann 1989, S.99; vgl. ebenso Siegwart, Raas 1991, S. 180.Google Scholar
  319. 326.
    Vgl. u.a. Treuz 1974, S.68; Teichmann 1989, S. 107f.Google Scholar
  320. 327.
    Eine Verteilung dieser Abweichungen nach dem Verursachungsprinzip ist nicht möglich.“ (Kilger 1988, S.171).Google Scholar
  321. 328.
    Kloock 1990, S.10.Google Scholar
  322. 329.
    Vgl. dazu Kloock 1990, S.Bff.Google Scholar
  323. 330.
    Vgl. dazu Kap. D.4.1.Google Scholar
  324. 331.
    Vgl. Teichmann 1989, 5.108ff.Google Scholar
  325. 332.
    Vgl. Teichmann 1989, S.109f.; Schulz 1991, S.IOff.Google Scholar
  326. 333.
    Von kontrollbedingten Abweichungen, die durch die Wahl unterschiedlicher Analyseverfahren unterschiedlich hoch ermittelt werden, soll hier zunachst abstrahiert werden; vgl. dazu eingehend die Austlihrungen in Kap. D.4.1.Google Scholar
  327. 334.
    It is inefficient to report cost information to a manager who has no control over those costs.“ (Ernst und Whiney 1983, 5.115).Google Scholar
  328. 335.
    Vgl. u.a. Ballou 1985, S.550; Siegwart, Raas 1991, S. 174f.Google Scholar
  329. 336.
    Novack 1989, S.15.Google Scholar
  330. 337.
    Kilger 1988, S.174.Google Scholar
  331. 338.
    Bei den hierbei gewahrten Anreizen handelt es sich um “extrinsische Anreize’; vgl. dazu u.a. Höher 1978, S.199ff.; Eisenführ1992,Sp.369.Google Scholar
  332. 339.
    chrw(133) the major motivational potential of budgets lies in the rewardschrw(133) that are seen to follow from budget attainment.“ (Emmanuel, Orley, Merchant 1990, S.175).Google Scholar
  333. 340.
    Vgl. u.a. Spiegel 1975, S.160; Eisenföhr 1992, Sp. 371.Google Scholar
  334. 341.
    Praktisch bringt diese Unterscheidung (von beeinflußbaren und nicht beeinflußbaren Größen; Anm. d. Verf.) allerdings erhebliche Wertungsprobleme mit sich. Obgleich eine möglichst genaue Lösung unter Motivations-und Koordinationsgesichtspunkten wichtig ware, wird man sich mit naherungsweisen Zuordnungen begnügen müssen.“ (Köhler 1988, S. 167 ).Google Scholar
  335. 342.
    Vgl. Posselt 1986, S.139í.; Muff 1991, S. 176.Google Scholar
  336. 343.
    Vgl. Mintzberg 1979, S.424ff., der dies am Beispiel einer “social responsibility” zeigt.Google Scholar
  337. 344.
    Barrett 1982a, S.102.Google Scholar
  338. 345.
    Hierbei handelt es sich lediglich um rechentechnische Probleme.Google Scholar
  339. 346.
    Vgl. Dreger 1985, S.86f.Google Scholar
  340. 347.
    Emmanuel, Otley, Merchant 1990, 5. 185.Google Scholar
  341. 348.
    Vgl. Grebenc 1986, S.62.Google Scholar
  342. 349.
    Dies haben z.B. die negativen Erfahrungen mit dem Rol-Konzept als zentraler Leistungsgröße bei Profit-Centers nachhaltig bestatigt; vgl. dazu Welge 1988, S.310ff.; Horvath 1990, S.51 I ff.Google Scholar
  343. 350.
    Alles spricht daf lr, disfunktionalem Verhalten durch eine strikte Trennung von Zielerrechungs-und Beurteilungszweck vorzubeugen.. “ (Siegwart, Menzel 1978, S.232); vgl. ahnlich Spiegel 1975, S.159ff.Google Scholar
  344. 351.
    Vgl. ebenso Hofstede 1970, 5258; Bamberger 1971, S.57; Grimmer 1980, S.16Off.; Posselt 1986, S.138; Emmanuel, Otley, Merchant 1990, 5. 175.Google Scholar
  345. 352.
    Dieser Sachverhalt wird auch als Praventivfunktion von Kontrollen bezeichnet; vgl. Höller 1978, S.179; Posselt 1986, 5.138£; Eisenfllhr 1992, Sp. 365.Google Scholar
  346. 353.
    Kilger 1988, S.183.Google Scholar
  347. 354.
    Diese Überlegung entspricht der in Japan bereits seit längerem vorzufindenden Gestaltung der Lohn-und Prämiensysteme, nach denen japanische Arbeitnehmer als wesentlichen Teil der Entgeltleistung der Unternehmung einen gemeinsam in der Gruppe oder Team erwirtschafteten Bonus erhalten. Hierdurch werden kooperative Fähigkeiten und die Arbeit im Team (also Verhaltensweisen, die der logistischen Philosophie bzw. Kultur entsprechen) adäquat berucksichtigt; vgl. dazu Wilfert 1992, S.8; Pfeiffer, Weiß 1992, S.233ff.Google Scholar
  348. 355.
    Eine ähnliche Anbindung an quantitative und qualitative Leistungselemente fordert Wildemann ttlr Entlohnungskonzepte bei Fertigungssegmenten; vgl. Wildemann o.J., S.239. Eckardstein ist sogar der Auffassung, daß die Erbringung zusätzlicher Leistungen nicht lediglich als “conditio sine qua non” in die Gestaltung der Lohnsysteme einfließen sollte, sondern direkt ein mehrdimensionales Pramienlohnsystem anzuwenden sei; vgl. Eckardstein 1986, S.254. In Anbetracht der Vielzahl und Vieldimensionalität zu erbringender logistischer Leistungen bezweifelt der Verfasser allerdings die Implementierbarkeit eines solchen logistischen Pramienlohnsystems.Google Scholar
  349. 356.
    Vgl. ähnlich Eccles 1991, S.20f.Google Scholar
  350. 357.
    Analog argumentiert Delfmann im Zusammenhang mit der lach-und personenbezogenen Beurteilung von Abweichungen: “Abweichungen sind nicht von vomeherein als negativ zu beurteilen. Vielmehr begünstigen sie den Beginn neuer Planungsprozesse und führen zur Aktivierung von Lempotentialen. Die Kommunikation dieser Einschatzung ist für die Akzeptanz der Kontrolle im Unternehmen von großer Bedeutung.” (Delfinann 1993, S. 12 ).Google Scholar
  351. 358.
    Diese und ähnliche Überlegungen führen in der Praxis zu einem immer stärkeren Einsatz des betrieblichen Vorschlagswesen, das als Beitrag zur Erreichung von Kostenvorgaben pauschal prämiert wird, anstatt aufwendige ex-postRechnungen durchzuführen; vgl. Schulz 1991, S.175f.Google Scholar
  352. 359.
    Novack 1989, S.36; vgl. ebenso Ballon 1985, S. 548.Google Scholar
  353. 360.
    Corrective action can take the form of changing the standards for the output or changing the manner in which the activity operates.. “ (Novack 1989, S.13).Google Scholar
  354. 361.
    Vgl. dazu Ernst und Whiney 1983, S.36í; Pfohl, Hoffmann 1984, S.45; allgemein Pfohl 1981, S.197ff.; Welge 1985, S.396; Grcbenc 1986, S. 63.Google Scholar
  355. 362.
    Damit steht sie im Unterschied zur Plankostenrechnung, die lediglich eine Planungsrechnung ist, welche Informationen Ober kostenmäßige Konsequenzen alternativer Maßnahmenplane liefert und damit ihre Erstellung unter Kostengesichtspunkten ermöglicht. Die Planungsrechnung wird erst dann zur Vorgaberechnung, wenn die prognostizierten Kostenwerte der verabschiedeten Maßnahmenplane als autorisierte Kostenvorgaben, also als Budgets auf die betroffenen Segmente umgelegt werden. Zu den Merkmalen einer Plankostenrechung vgl. u.a. Kilger 1988, S.40ff.; Kloock, Sieben, Schildbach 1993, 5.176ff.; Kloock 1993, Sp.2359ff.; zum Vergleich der Plankostenrechnung mit der Budgetierung vgl. Klotz 1986, S.249ff.Google Scholar
  356. 363.
    Welge 1985, S.396.Google Scholar
  357. 364.
    Jung faßt den Zusammenhang, daB Maßnahmenplane den Restriktionen der Budgetvorgaben untergeordnet werden, durch die Formel: Aktionsplan = f ( Budget) zusammen; vgl. Jung 1985, S. 69f.Google Scholar
  358. 365.
    % der von Ernst und Whinney befragten Unternehmungen praktizieren noch das Verfahren der starren Logistik-Budgetierung; vgl. Ernst und Whinney 1983, S.xxl.Google Scholar
  359. 366.
    Vgl. Lochthowe 1990, 5. 280.Google Scholar
  360. 367.
    Ernst und Whinney 1983, S.37; vgl. ebenso Wild 19746, S.339; Grimmer 1980, S. 148.Google Scholar
  361. 368.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Kap. C.4.1.2.2.Google Scholar
  362. 369.
    In derartigen Fallen würde das Budget zum Selbstzweck mit der Konsequenz, daß Fehlsteuerungen und Dysfunktionalitäten nahezu zwangsläufig zu erwarten sind.“ (Posselt 1986, S.125); vgl. ebenso Eisenführ 1992, S.371.Google Scholar
  363. 370.
    Vgl. u.a Pfohl, Hoffman 1984, S.45; Wingefeld 1987, S. 302.Google Scholar
  364. 371.
    Vgl. Pfohl 1981, 5. 200.Google Scholar
  365. 372.
    In der Logistikliteratur wird zumeist auf die Flexibilität hinsichtlich der Beschäftigung bzw. des ‘activity level’ hingewiesen; vgl. Ernst und Whinney 1983, S37; Pfohl, Hoffmann 1984, S.45; Wingefeld 1987, S.302. Zur Kritik an der Dichotomisierung des Flexibilitatsgrades von Budgets vgl. Welge 1985, S396; Klotz 1986, S. 239f.Google Scholar
  366. 373.
    Vgl. Klotz 1986, S.240.Google Scholar
  367. 374.
    Vgl. u.a. Posselt 1986, S.125.Google Scholar
  368. 375.
    Vgl. Wild 1974b, 5.339; Grimmer 1980, S.148.Google Scholar
  369. 376.
    Vgl. Jung 1985, S.69f.Google Scholar
  370. 377.
    Hiervon sprechen auch Welge und Klotz, wobei sie allerdings offenlassen, wie der von ihnen propagierte “Mittelweg” inhaltlich gestaltet sein sollte; vgl. Welge 1985, S.396; Klotz 1986, S.240.Google Scholar
  371. 378.
    Vgl. Posselt 1986, S.126.Google Scholar
  372. 379.
    So schlagt bspw. Barzen die Festlegung von Budget-Toleranzen vor, jenseits derer automatisch eine Budgetrevision zu erfolgen habe; vgl. Barzen 1990, S.72ff.Google Scholar
  373. 380.
    Vgl. zu dieser Kritik u.a. Veit 1974, S.180f.Google Scholar
  374. 381.
    Vgl. Kap. C.4.2. 2. 2.Google Scholar
  375. 382.
    Posselt 1986, 5.126.Google Scholar
  376. 383.
    Vgl. Ernst und Whinney 1983, 5.71f.; Pfohl, Hoffmann 1984, S.45; Wingefeld 1987, S. 302.Google Scholar
  377. 384.
    Vgl. Eisenfllhr 1992, Sp.371.Google Scholar
  378. 385.
    Ernstund Whinney 1983, S37.Google Scholar
  379. 386.
    Zu den Schwierigkeiten der Nachfragprognose und den dabei zum Einsatz kommenden Prognosemethoden vgl. Gill 1985, 5.441 ff.Google Scholar
  380. 387.
    The computation of a flexed budget, i.e., a budget which has been adjusted to reflect the actual activity level, requires that the statistics regarding actual operations be as detailed as those used to develop the original budget.“ (Ernst und Whinney 1983, S.71); vgl. ebenso Pfohl, Hoffmann 1984, S.45.Google Scholar
  381. 388.
    Nach Weber ist diese Bezugsgröße in der Rechnungspraxis der Logistik weit verbreitet; vgl. Weber 1987, 5.180; vgl. auch u.a. Karp 1980, S.216ff.Google Scholar
  382. 389.
    Ein möglicher Sonderfall besteht allerdings dann, wenn ein Segment-Manager bei der Fremdvergabe von logistischen Leistungen an einen Dienstleister, z.B. im Rahmen von Preisverhandlungen, Einfluß auf die Kosten der bezogenen Dienstleitungen nehmen kann.Google Scholar
  383. 390.
    Vgl. dazu allgemein Steiner 1975, S.337f.: “Einige große Unternehmen entwickeln sehr detaillierte Budgets ftle jede Sparte für jeden Monat eines Kalenderjahres, und diese Budgets werden wahrend des Jahres nur bei wichtigen Anderungen in den Betriebsereignissen modifiziert. Die Überprüfung der Unternehmensvorgänge durch das Top Management basiert weniger auf dem Originalbudget, sondern auf dem Budget, wie es durch die effektiven Ereignisse modifiziert sein sollte. Auf diese Weise wird manchmal eine gegenüber dem Originalbudget bessere Leistung erwartet, und manchmal wird eine schlechtere Leistung ohne weiteres akzeptiert.”Google Scholar
  384. 391.
    Horvath 1990, S.260; ebenso töpfert 1993a, Sp. 592.Google Scholar
  385. 392.
    Strukturbeziehungen zwischen Teilbudgets kennzeichnen den Sachverhalt, daß innerhalb des Budgetsystems Interdependenzen zwischen den Subsystemen bestehen; vgl. Kloock 1980, Sp.382.Google Scholar
  386. 393.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Kap. B.4.2.Google Scholar
  387. 394.
    Vgl. u.a. Zäpfel 1989a, S.219f.; Frese o.J., S. 171.Google Scholar
  388. 395.
    Vgl. allgemein Fey 1989, S.237.Google Scholar
  389. 396.
    Solche dysfunktionalen Verhaltensweisen sind insbesondere durch den Einsatz einer entsprechenden Budgetie-rungstechnik erfaßbar zu machen, auf die wir im Kap. C.6. und im Teil D unserer Untersuchung eingehen werden.Google Scholar
  390. 397.
    Vgl. Solaro 1990, S.92.Google Scholar
  391. 398.
    Zu logistisch relevanten Schnittstellen allgemein vgl. Kummer 1992, S.120ff.Google Scholar
  392. 400.
    Vgl. Berg 1984, S.426f.Google Scholar
  393. 401.
    Vgl. dazu Weber 1987, S.196ff.; ebenso Muff: “An dieser Stelle muß manchrw(133) daran erinnern, daB die Volkswirtschaftslehre überzeugend nachgewiesen hat, daB freie Güter stets verschwendet werden. Dies gilt sicher auch für den Verbrauch der indirekten Leistungen im Unternehmen, wenn diese - aus Sicht des Leistungsabnehmers - zum Nulltarif angeboten werden. ” (Muff 1991, 5. 188 )Google Scholar
  394. 402.
    Diese Zuordnung, die bspw, regelt, wer für die Durchführung von internen Transportprozessen zwischen zwei Segmenten zuständig ist oder wer für die Bestände an den den Bereichsgrenzen verantwortlich ist, erfolgt in Stellen-oder Aufgabenbeschreibungen der Organisationsstrukturierung.Google Scholar
  395. 403.
    Vgl. allgemein Fey 1989, S.238.Google Scholar
  396. 404.
    Zur Frage nach der Höhe solcher Kosten, die schlußendlich eine bewertungstechnische Fragestellung ist (und damit zum Problemkreis einer logistischen Budgetierungstechnik zahlt), vgl. die Ausführungen in Kap. D.2.1.Google Scholar
  397. 405.
    IBM Deutschland 1985, S.455 (im Original ohne Hervorhebungen).Google Scholar
  398. 406.
    Vgl. Solaro 1990, S.92.Google Scholar
  399. 407.
    Vgl. u.a. Petsch 1985, S.23ff.; Kleiner 1991, S.251; Troßmann 1992, S. 516.Google Scholar
  400. 408.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. C.3.Google Scholar
  401. 409.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. C.4. und Kap. C.S.Google Scholar
  402. 410.
    Vgl. u.a. Renner 1991, S.79; Striening 1991, S. 134.Google Scholar
  403. 411.
    Vgl. dazu u.a. Steiner 1975, S.331.Google Scholar
  404. 412.
    Zu den Merkmalen der Zuschlagskalkulation vgl. u.a. Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S.139ff.Google Scholar
  405. 413.
    Vgl. u.a. Weber 1991a, S.177ff.; Pfohl, Hoffmann oder Shirley gehen sogar davon aus, daß sich die Höhe der jeweiligen logistischen Zuschlage vielfach nur nach dem Verhandlungsgeschick des jeweils betroffenen Management richtet; vgl. Shirley 1977, 5.278; Pfohl, Hoffmann 1984, S. 44.Google Scholar
  406. 414.
    Hierunter fallen i.d.R. die geplanten Kosten flir die Durchführung von Transferprozessen, aber auch für administrative, im Zusammenhang mit dem Warenvertrieb anfallende, Kosten; vgl. Barzen 1990, 5. 50f.Google Scholar
  407. 415.
    Vgl. u.a. Martin 1983, 5.168; Barzen 1990, S.175f.Google Scholar
  408. 416.
    Vgl. dazu KUpper 1991a, 5.15f.Google Scholar
  409. 417.
    Kirsch, Bamberger, Gabele, Klein 1973, S. 143.Google Scholar
  410. 418.
    Nach einer Untersuchung von Ernst und Whinney hinsichtlich der angewandten Kostenplanungstechniken für logistische Transfersysteme bzw. -prozesse wenden nahezu 75% der befragten Unternehmungen (140 Industrieunternehmungen aus 19 unterschiedlichen Branchen) nicht-analytische Planungstechniken zur Ermittlung von Logistikbudgets an; vgl. Ernst und Whinney 1983, S.XXI. Diese Ergebnisse werden auch durch die empirischen Untersuchungen von KUpper, Hoffmann best8tigt, wobei nur bei 11,2% bzw. 28,1% der befragten Unternehmungen (168 Unternehmungen verschiedener Branchen) eine (lager-bzw. transport-)leistungsbezogene, analytische Logistik-Budgetierung erfolgt; vgl. Kopper, Hoffmann 1988, S.597f. Zur Budgetierung der Gemeinkosten im Rahmen der Produktion vgl. Renner 1991, S. 109f.Google Scholar
  411. 419.
    Dies gilt insbesondere fllr Logistiksegmente, deren Leistungserstellung auf die explizite Berücksichtigung eingehender Kundenauftrage ausgerichtet ist. Ähnlich beurteilt Schmidt die Fortschreibungsbudgetierung für logistische Systeme allgemein: “Die Extrapolation von Vergangenheitswerten reicht bei immer dynamischer werdenden Umweltver8nderungen nicht mehr aus, zukunftige Entwicklungen aktiv durch planerische Entscheidungen zu gestalten.” (Schmidt 1987, S.252).Google Scholar
  412. 420.
    Lohmann 1992a, S.130.Google Scholar
  413. 421.
    Vgl. dazu Weber 1991a, S.42f., der seine Beobachtungen allerdings lediglich auf den klassisch-logistischen Objektbereich der Transfersysteme und -prozesse beschrankt.Google Scholar
  414. 422.
    Vgl. ahnlich kritisch Lohmann 1992a, S.131.Google Scholar
  415. 423.
    Martin 1983, S.168.Google Scholar
  416. 424.
    Vgl. Kirsch, Bamberger, Gabele, Klein 1973, S.143; Weber 1991a, S.52ff.Google Scholar
  417. 425.
    Vgl. dazu u.a. Krönung 1988, S.282.Google Scholar
  418. 426.
    Deyhle 1991, 5.100.Google Scholar
  419. 427.
    Zum ZBB allgemein vgl. u.a. Pyhrr 1973; Meyer-Piening 1980, S.1277ff.; zur Anwendung fllr die Logistik vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S.45; Bowersox, Closs, Helferich 1986, S. 326; Reichmann o.J., S.166ff.Google Scholar
  420. 428.
    Zur Wertanalyse vgl. u.a. Jehle 1993, Sp.4647ff.Google Scholar
  421. 429.
    Vgl. Welge 1985, S.427; Klotz 1986, S. 256.Google Scholar
  422. 430.
    Vgl. dazu die in Abb. 23 dargestellten Grundzuge.Google Scholar
  423. 431.
    Vgl. Klotz 1986, S.257f.Google Scholar
  424. 432.
    Zum Begriff der quantitativen und qualitativen Leistung vgl. die Ausführungen in Kap. C.2.2.Google Scholar
  425. 433.
    Vgl. Meyer-Pinning 1980, S.694f.Google Scholar
  426. 434.
    Zur Übertragung des ZBB auf die Logistik vgl. umfassend Reichmann o.J., S.167ff.Google Scholar
  427. 435.
    Vgl. Reichman oJ., S.177.Google Scholar
  428. 436.
    Vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S. 45.Google Scholar
  429. 437.
    Vgl. Meyer-Pinning 1982, 5. 631.Google Scholar
  430. 438.
    Vgl. Reichmann o.J, S.177.Google Scholar
  431. 439.
    Vgl. Klotz 1986, 5.261; Striening 1991, 5. 138.Google Scholar
  432. 440.
    Vgl. Pfohl, Hoffmann 1984, S.45; vgl. ebenso Welge, der lediglich einen sporadischen (z.B. alle 5 Jahre) Einsatz des ZBB zur Reallokation und Gemeinkostensenkung befürwortet; vgl. Welge 1985, S. 429.Google Scholar
  433. 441.
    Die Plankostenrechnung übernimmt im Prozeß der operativen Jahresplanung demnach eine zweifache Funktion: Als Planungsrechnung liefert sie Informationen über kostenmüßige Konsequenzen alternativer Maünahmenplüne und ermöglicht damit deren Erstellung unter Berücksichtigung von Kostengesichtspunkten; als Vorgaberechnung bzw. als zum Einsatz kommende Budgetierungstechnik übernimmt sie die Bewertung der schlußendlich angestrebten Maßnahmen und die Ermittlung der verantwortungsbereichsbezogenen Plankosten; vgl. u.a. Klotz 1986, S.249; Kleiner 1991, S. 251.Google Scholar
  434. 442.
    Vgl. im Überblick Kloock 1993, Sp.2359ff.Google Scholar
  435. 443.
    Vgl. exemplarisch Riebel 1985; zur Übertragung der relativen Einzelkostenrechnung auf die Logistik vgl. Weber 1987, Schmidt 1987, Schmidt 1992.Google Scholar
  436. 444.
    Vgl. exemplarisch Kilger 1988; zur Übertragung der Grenzplankostenrechnung auf die Logistik vgl. Scholl 1983; Müller 1984, S.557ff.; Reichmann o. J. S.108ff.; Teichmann 1989.Google Scholar
  437. 445.
    Vgl. u.a. Cooper, Kaplan 1988; Horvath, Renner 1990; Franz 1990a; Schimanck 1990; Müller 1991; Coenenberg, Fischer 1991; zur unmittelbaren Anwendung der Prozeßkostenrechnung auf die Logistik vgl. u.a. Roth, Sims 1991, S.42f.; Brimson 1991, s.100ff. u. S.107; Renner 1991, S.133f.; Hennings 1992, S.519ff.; Lohmann 1992b, S.485ff.; Mayer 1992, S.459ff.; Kloock 1992a, S.19Off.Google Scholar
  438. 446.
    Riebel 1985, S.216.Google Scholar
  439. 447.
    Vgl. Riebe) 1985, S.286.Google Scholar
  440. 448.
    Vgl. dazu Riebet 1985, 5.178ff.; Kloock, Sieben, Schildbach 1993, 5. 197f.Google Scholar
  441. 449.
    Vgl. u.a. Lackes 1989, S.56.Google Scholar
  442. 450.
    Vgl. Riebe) 1985, S.388.Google Scholar
  443. 451.
    Vgl. ebenso Kilger 1988, S.92.Google Scholar
  444. 452.
    Vgl. Schmidt 1987, S.180ff.Google Scholar
  445. 453.
    Diese genießen i.d.R. einen langeren, häufig den Angestellten angeglichenen, Kündigungsschutz.Google Scholar
  446. 454.
    Vgl. Schmidt 1987, S.I83ff.Google Scholar
  447. 455.
    Vgl. Schmidt 1987, S.187ff.Google Scholar
  448. 456.
    In diese Kategorie kommen alle, mehreren Jahren gemeinsam zugehörige, Ausgaben für die Beschaffung und Erhaltung von Potentialen zum Ausweis, soweit der Zeitpunkt der Nutzungsdauer eindeutig fixiert ist; vgl. Riebel 1985, 5. 152.Google Scholar
  449. 457.
    Vgl. Schmidt 1987, S.I97.Google Scholar
  450. 458.
    Diese kennzeichnen Ausgaben, die in bezug auf ihre zeitliche Reichweite in ihrer potentialschaffenden Wirkung nicht eindeutig bestimmt sind; vgl. Riebel 1985, S.155.Google Scholar
  451. 459.
    Vgl. Schott 1971, S.78ff.; Schmidt 1987, S.197ff.Google Scholar
  452. 460.
    Vgl. Schott 1971, S.84.Google Scholar
  453. 461.
    Vgl. dazu die Ausfllhrungen in Kap. C.4.2.1.Google Scholar
  454. 462.
    Vgl. dazu Weber 1987, 5.197.Google Scholar
  455. 463.
    Vgl. dazu die exemplarischen Beispiele bei Schmidt 1987, S.280; Schmidt 1992, S.60ff.Google Scholar
  456. 464.
    Vgl. Kilger 1988, 5. 95.Google Scholar
  457. 465.
    Hummel 1970, 5.207; Schmidt 1987, S.169.Google Scholar
  458. 466.
    Vgl. Schott 1971, S.78.467 Zum Problem des Ansatzes von Bestandskosten vgl. Weber 1987, S.73ff.Google Scholar
  459. 468.
    Kilger 1988, S.98.Google Scholar
  460. 469.
    Vgl. Lackes 1989, S.56.Google Scholar
  461. 470.
    Vgl. u.a. Romano 1988, S.73; Brimson 1991.Google Scholar
  462. 471.
    Vgl. u.a. Cooper, Kaplan 1988, S.20; Cooper 1990a, S.271 ff.; Rotch 1990, S.4ff.; O’Guin 1991.Google Scholar
  463. 472.
    Vgl. Shank, Govindarajan 1988, S. 71.Google Scholar
  464. 473.
    Vgl. Berlant, Browning, Foster 1990, S. 178.Google Scholar
  465. 474.
    Vgl. Vikas 1988b, S.35.Google Scholar
  466. 475.
    Vgl. Schulte 1989, S.60.Google Scholar
  467. 476.
    Vgl. Kloock 1992a, S.187ff.Google Scholar
  468. 477.
    Zur Entwicklungsgeschichte der ProzeBkostenrechnung vgl. u.a. Fröhling 1992, S.724f.Google Scholar
  469. 478.
    Vgl. Coenenberg, Fischer 1991, S. 31.Google Scholar
  470. 479.
    Vgl. Cooper, Kaplan 1988, S.20; Greenwood, Reeve 1992, S. 22.Google Scholar
  471. 480.
    Vgl. Horvath, Mayer 1989, 5.215; Pfohl, Stölzle 1991, S. 1282; Renner 1991, S. 96.Google Scholar
  472. 481.
    Vgl. Miller, Vollmann 1985, S.142ff.; Reichling, Köberle 1992, S.488ff.Google Scholar
  473. 482.
    Vgl. u.a. Horvath, Mayer 1989, 5.214; bezogen auf die Logistik vgl. Wascher 1987, S.307ff.Google Scholar
  474. 483.
    Vgl. u.a. Miller, Vollmann 1985, S.143ff.; Cooper, Kaplan 1988, 5.102f.; Horvath, Mayer 1989, S.216ff.; Franz 1990a, 5.202; Horvath, Renner 1990, 5.104; Renner 1991, S.97ff.; Coenenberg, Fischer 1991, S.22ff; Siegwart, Rams 1991, S.229ff.; Cervellini 1991, 5.227; KUting, Lorson 1991, S.1423; Witt 1991, S.9ff.; Lohmann 1992a, 5. 136.Google Scholar
  475. 484.
    Das Verhöütnis zwischen Aktivitäten/Prozessen und “cost drivers” bleibt in der einschlägigen Literatur weitgehend ungeklärt. So definiert bswp. Drury Kostentreiber wie folgt: “Cost drivers can be defined as those activities or transactions that are significant determinants of ost” (Drury 1989, S.61); vgl. ebenso Johnson, Kaplan 1987, S.238; Pfohl, Stölzle 1991, 5.1284. Dieser Interpretation soll aber nicht gefolgt werden, denn diese definitorische Gleichsetzung von Kostentreibern mit Aktivitäten/Prozessen steht in erkennbarem Widersprach zu einer Vielzahl von Kostentreibem wie z.B. Zahl der Kunden, Zahl der Kleinaufträge, Anzahl zu kommissionierender Auftragspositionen etc., die keine Aktivitäten/Prozesse im oben definierten Sinne darstellen. lm Rahmen dieser Arbeit wird daher auf die Kostentreiber-Definition von Maier-Scheubeck rekurriert, demnach Kostentreiber “als auslösende Ursache sowohl der Aktivitätserbringung als auch des Ressourcenverzehrs interpretiert werden.” (Maier-Scheubeck 1992, S.133); vgl. ebenso Ostrenga 1990, S.42; O’Guin 1992, 5.94f.Google Scholar
  476. 485.
    Vgl. u.a. Horvath, Renner 1990, 5.101; Pfohl, Stölzle 1991, S. 1287f.Google Scholar
  477. 486.
    Vgl. u.a. Kuting, Lorson 1991, S. 1424; Kloock 1992a, S.190ff.Google Scholar
  478. 487.
    Vgl. Siegwart, Raus 1991, S.232; Küting, Lorson 1991, 5. 1423; Maier-Scheubeck 1992, S.117fGoogle Scholar
  479. 488.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Kap. C.6.1.3.3.Google Scholar
  480. 489.
    Vgl. Horvath, Mayer 1989, 5. 216.Google Scholar
  481. 490.
    ProzeBbezugsgmßen sind wie die Bezugsgrößen der Grenzplankostenrechnung Maßgrößen, mittels derer die ProzeBmengen quantifiziert und die Ausprägung der Prozeßkosten geplant werden kann; vgl. u.a. Coenenberg, Fischer 1991, S. 26.Google Scholar
  482. 491.
    Vgl. MBller 1991, 5337.Google Scholar
  483. 492.
    Hier macht man sich die in der Plankostenrechnung entwickelten Methoden zunutze, die die erwarteten Kostenbeträge durch Verbrauchsanalysen, Messungen und Berechnungen ermitteln; häufig wird jedoch lediglich die Wahl der Bezugsgröße “Personalbedarf je Prozeß” als Umlageschlössel propagiert; vgl. Renner 1991, 5.103; Pfohl, Stölzle 1991, S. 1291.Google Scholar
  484. 493.
    Zu den verschiedenen Formen der Kostenumlage vgl. Renner 1991, S.104.Google Scholar
  485. 494.
    Hierdurch wird die innerbetriebliche Leistungsverrechnung weitgehend umgangen bzw. lediglich auf die Kostenverrechnung der Vorkostenstellen auf die (direkten und indirekten) Endkostenstellen reduziert; vgl. dazu u.a. Killing, Lorson 1991, S. 1424; Kloock 1992a, S.190f..Google Scholar
  486. 495.
    Vgl. Coenenberg, Fischer 1991, S.28; Renner 1991, S. I12.Google Scholar
  487. 496.
    Vgl. u.a. Cooper, Kaplan 1988, S.21; Maier-Scheubeck 1991, S345.Google Scholar
  488. 497.
    Vgl. Franz 1990a, 5.197; Pfohl, Stölzle 1991, 5.1291ff.Google Scholar
  489. 498.
    Vgl. Coenenberg, Fischer 1991, S. 31.Google Scholar
  490. 499.
    Vgl. Horvath, Renner 1989, 5.101; Renner 1991, S.107f.; Fischer 1993, 5.212ff.; Seidlmeier hingegen legt treffend dar, daß es sich hierbei um eine allenfalls “versursachungsapproximative” Rechnung handelt vgl. Seidlmeier 1991, S. 33.Google Scholar
  491. 500.
    Glaser 1990, S.l.Google Scholar
  492. 501.
    Vgl. Horvath, Mayer 1991, S. 540.Google Scholar
  493. 502.
    So klingt es insbesondere bei Horvath und seinen “Schillern” wie z.B. Mayer (1990a, S.274f.; 19906, S.307ff.) oder Renner (1991) durch.Google Scholar
  494. 503.
    Vgl. u.a. Wilt 1991, S.15ff.; Pfohl, Stölzle 1991, S. 1298f.Google Scholar
  495. 504.
    Vgl. dazu die intensiven Vergleiche zwischen der Prozel kostenrechnung und der (weiterentwickelten) Grenzplankostenrechnung insbesondere von KUting, Lorson 1991, S.1421ff; Maier-Scheubeck 1991, S.543ff.; Kloock 1992a, S.183ff.Google Scholar
  496. 505.
    Vgl. Coenenberg, Fischer 1991, S. 25.Google Scholar
  497. 506.
    Wäscher spricht in diesem Zusammenhang von einem effektiven logistischen Gemeinkosten-Management durch die Kenntnis der Gemeinkosten-treibenden Faktoren; vgl. Wäscher 1987, S.297.Google Scholar
  498. 507.
    Vgl. Renner 1991, S.160.Google Scholar
  499. 508.
    Vgl. u.a. Horvath 1990, S.500ff; Horvath, Renner 1990, S.102; Renner 1991, S.104ff; Schafer 1991, S.164ff.; Mayer 1992, S.469ff.Google Scholar
  500. 509.
    Vgl. kritisch dazu Franz 1990a,S.208.Google Scholar
  501. 510.
    Vgl. ebenso Coenenberg, Fischer 1991, S.26.Google Scholar
  502. 511.
    Vgl. dazu auch Maier-Scheubeck 1991, S.545.Google Scholar
  503. 512.
    Lohmann 1991, 5.253.Google Scholar
  504. 513.
    Kloock 19926, S.241.Google Scholar
  505. 514.
    Kloock 19926, S.242.Google Scholar
  506. 515.
    Brimson 1991, S.75.Google Scholar
  507. 516.
    Vgl. dazu die Austlhrungen in Kap. D.3.4.3. und D.4.2.Google Scholar
  508. 517.
    Vgl. Helfrich 1989, S.69; vgl. ebenso die Ausflihmngen in Kap. B. 5. 3.Google Scholar
  509. 518.
    Vgl. dazu die Ausflihrungen in Kap. C.4.2.1.2.Google Scholar
  510. 519.
    Vgl. u.a. Cooper, Kaplan 1988; Horvath 1990; Coenenberg, Fischer 1991.Google Scholar
  511. 520.
    Ein Gemeinkostencontrolling mit einem monatlichen Soll-Istkosten-Vergleich auf Basis der ProzeBkostenrechnung kann u.U. zu wenig aussagefähigen Ergebnissen führen, da es zwar zu Schwankungen der Arbeitsmenge Minn kann, diese sich aber nur teilweise in einer Veränderung der Istkosten niederschlagen müssen.“ (Schellhaas, Beinhauer 1992, S.303); vgl. ebenso Franz 1990a, S.206; Kloock 1992b, S.238f.Google Scholar
  512. 521.
    Vgl. Frühling 1989, 5. 68.Google Scholar
  513. 522.
    Pfohl, SUSlzle 1991, S. 1293.Google Scholar
  514. 523.
    Zu den Einschränkungen bei der lach-bzw. personenbezogenen Ursachenanalyse vgl. Kap. C.4.2.2.1. und Kap. C.4.2. 2. 2.Google Scholar
  515. 524.
    Vgl. Horvath, Mayer 1989, S. 218.Google Scholar
  516. 525.
    Vgl. Klting, Lorson 1991, S. 1426; Glaser 1992, S.281 f.Google Scholar
  517. 526.
    Vgl. stellvertretend fier viele Weber 1987, S.169ff.Google Scholar
  518. 527.
    Vgl. Horvfth 1990, 5. 500.Google Scholar
  519. 528.
    Rau, ROd 1991, S.16; (im Original ohne Hervorhebung).Google Scholar
  520. 529.
    Kilger stellt in diesem Zusammenhang die These auf, daß die Grenzplankostenrechnung “bei allen Entscheidungsproblemen, die auf der Basis gegebener Kapazitäten zu lösen sind, die richtigen Kostendaten zur Verflgung stellt” Kilger 1988, S.73.Google Scholar
  521. 530.
    Vgl. Kilger 1988, S. 57ff.; Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S. 195f.Google Scholar
  522. 531.
    Vgl. Kilger 1988, S.69.Google Scholar
  523. 532.
    Vgl. u.a. Renner 1991, S.84.Google Scholar
  524. 533.
    Vgl. dazu Kilger 1988, S.241ff.Google Scholar
  525. 534.
    Vgl. dazu Kilger 1988, S266ff.Google Scholar
  526. 535.
    Bei der Identifizierung und Wahl der Bezugsgrößen werden die analytischen Verfahren der Bezugsgrößenwahl betLrworlet, bei denen die Mengen-und Zeitvorgaben der Kostenstellen mit Hilfe von technisch-kostenwirtschaftlichen Analysen des Leistungserstellungsprozesses festgelegt werden; vgl. Kilger 1988, S.324ff.; Kloock 1992b, S. 238f.Google Scholar
  527. 536.
    Vgl. Kilger 1988, S.605ff.Google Scholar
  528. 537.
    Vgl. Franz 1990a, S.207.Google Scholar
  529. 538.
    Vgl. stellvertretend fürviele Vikas 1988a, S.229ff.Google Scholar
  530. 539.
    Vgl. Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S.14lff.; Kloock 1992a, S. 185.Google Scholar
  531. 540.
    Vgl. Scholl 1983, undH l.; Reichmann 1990, S.296f.; Reichmann o.3., S.I17ff.; vgl. ebenso Teichmann 1989, Lochthowe 1990.Google Scholar
  532. 541.
    Kilger 1988, S.325.Google Scholar
  533. 542.
    Vgl. ebenfalls Kleiner 1991, S.255f.Google Scholar
  534. 543.
    Vgl. Kilger 1988, 5.698ff.; er lehnt sich hierbei an Agthe an; vgl. dazu Agthe 1959, S.404ff.Google Scholar
  535. 544.
    Vgl. u.a. Kloock 1992a, S.189f.Google Scholar
  536. 545.
    Grundlage der Zurechnung ist hierbei das Kosteneinwirkungs-bzw. Beanspruchungsprinzip; vgl. Franz 1990b, S.272f.; Kloock 1992a, S. 189.Google Scholar
  537. 546.
    Vgl. Kilger 1988, S.98.Google Scholar
  538. 547.
    Vgl. Kloock 1992a, S.189.Google Scholar
  539. 548.
    Vgl. ebenso Kitting, Lorson 1991, 5. 1431.Google Scholar
  540. 549.
    Zum Kosteneinwirkungs-bzw. Beanspruchungsprinzip vgl. Kloock, Sieben, Schildbach 1993, S. 50.Google Scholar
  541. 550.
    Vgl. u.a. Schulte 1989, S.60ff.; Lindner, Piringer 1990, S.828ff.; Berlant, Browning, Forster 1990, S.178ff.; Cervellini 1991, S.223ff.; Giehl 1993, S.289ff.Google Scholar
  542. 551.
    Lohmann 1992a, 5.145 (im Original ohne Hervorhebungen).Google Scholar
  543. 552.
    Zu diesem Begriff der in der Literatur hfufig zur Abgrenzung von leistungs-bzw. outputorientierten Budgetierungstechniken angewendet wird vgl. u.a. Bamberger 1971, S.90ff.; Pfohl 1981, S.200, Woelfel 1987, S. 36f.Google Scholar
  544. 553.
    Vgl. Klotz, Geiger, Grebenc, MaaSen 1990, S.404; KUpper 1991a, S. 16.Google Scholar
  545. 554.
    Zu einem umfassenden Vergleich vgl. Franz 1990b, S.269ff; Pfohl, Stölzle 1991, S.1294ff.; Müller 1991, S.334ff.; Maier-Scheubeck 1991, S.543ff.; Kitting, Lorson 1991, S.142lff.; Kloock 1992a, S.183ff.; Reichling, Köberle 1992, S.503ff.; Fischer 1993, S.229ff.Google Scholar
  546. 555.
    Vgl. Kilger 1988, S.338.Google Scholar
  547. 556.
    Zitat Kilgers auf der Tagung der Kommission Rechnungswesen im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft im Jahre 1979; zitiert in Chmielewicz 1983, S.86.Google Scholar
  548. 557.
    Vgl. Kloock 192a, 5.185.Google Scholar
  549. 558.
    Vgl. Kloock 1992a, 5.184 u. 189ff.Google Scholar
  550. 559.
    Vgl. Milller 1991, S.337ff.Google Scholar
  551. 560.
    Zu erwögen wire eine Integration der Gedanken der ProzeBkostenrechnung in die Grenzplankostenrechnungchrw(133)“ (Franz 1990a, S.208).Google Scholar
  552. 561.
    Die von einigen Vertretern der Prozeßkostenrechnung vertretene Ansicht, die Prozeßkostenchrw(133) seien ‘Vollkosten’, ist dabei völlig realitötsfem: Ein Teil der Kosten der Kostenstellen des indirekten Leistungsbereichs ist naturgemäß zu den ProzeBmengen proportional, zum Teil fix, andere völlig prozeßmengenunabhangig, d.h. voll fix.“ (Muller 1991, S.339).Google Scholar
  553. 562.
    Die bisherigen Darstellungen bezogen sich auf eine Vollkostenrechnung. Theoretisch ist auch eine Anwendung einer Prozeß-Teilkostenrechnung möglich, wobei die prozeßmengenabhängigen Kosten als variabel, die prozeßmengenunabhangigen aber als fix zu betrachten sind.“ ( Siegwart, Raas 1991, S. 234 ).Google Scholar
  554. 563.
    Er stellt diese zumindestens als eine denkbare Variante in den Raum; vgl. Seidlmeier 1991, S.33.Google Scholar
  555. 564.
    Vgl. Kloock 1992b, S.241ff; eine ausführliche Darstellung seiner Überlegungen soll hier nicht erfolgen. Vielmehr werden sie in den Ausfuhrungen zu Kap. D. eingehend berücksichtigt.Google Scholar
  556. 565.
    Weber 1990, S.206; Striening 1991, S.137f.; Muff 1991, S. I92.Google Scholar
  557. 566.
    Vgl. dazu die Ausführungen in Kap. C.4.1.1.2.Google Scholar
  558. 567.
    Dies entspricht weitestgehend der Einschatzung von Weber 1991a, S.56.Google Scholar
  559. 568.
    Schimank 1991, S.126.Google Scholar
  560. 569.
    Dadurch, daß Prozesse Ober das ganze Unternehmen hinweg transparent werden, kann jeder Kostenstellenverantwortliche feststellen, welche Mehrkosten in seiner Kostenstelle, je nach Lage der Dinge, durch Kostensenkungen in anderen Kostenstellen Oberkompensiert werden. Die Kommunikation zwischen den Kostenstellen sowie das Kosten-und Problembewußtsein der Koslenstellerweranlwortithen und die Sensibilisierung gegenüber kostenstellenObergreifenden Rationalisierungspotentialen wird gefördert.“ (Lohmann 1991, S.258).Google Scholar
  561. 570.
    Vgl. ähnlich Grebenc, Geiger, Klotz, Maaßen 1990, S357.Google Scholar
  562. 571.
    Wäscher 1992, S.178; Siegwart und Raas sprechen in diesem Zusammenhang von der besseren Integration von Kosten-und Investitionsrechnung, wobei die Kostenrechnung den Zweck erfl1111, die Kosten von Prozessen zu ermitteln, wahrend die Investitionsrechnung die Wirksamkeit von Maßnahmen beurteilt, die Prozesse umzugestalten, wegfallen zu lassen oder sie neu zu gestalten; vgl. Siegesart, Raas 1991, S. 236.Google Scholar
  563. 572.
    Zur Gegenüberstellung einer technisch-ingenieurwissenschaftlichen Logistik und einer betriebswirtschaftlich Logistik vgl. u.a. Ihde 1987, S.703ff.; Fey 1989, S.12ff.Google Scholar
  564. 573.
    Vgl. Hohmann, Sokianos 1985, S.62ff.; Pawellek 1987, S.10ff.; Duerler 1990, S.197ff.Google Scholar
  565. 574.
    Vgl. dazu u.a. Imai 1986, S.39, der hierflIr “process-oriented indices” vorschlagt; vgl. ebenso Renner 1991, S.142; Hiromoto 1991, S. 27f.Google Scholar
  566. 575.
    Lohmann 1992a, S.140.Google Scholar
  567. 576.
    Vgl. ebenso Brimson: “Thus activities provide an effective medium for communication between accounting and opera-tional personnel because they correspondent to familiar manufacturing terms and events.” (Brimson 1991, S.74).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Erich Schiffers

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