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Zusammenfassung

Die nationalsozialistische Zeit bedeutete keinen Bruch, sondern eine Fortsetzung der Bestrebungen, die Entlohnung betriebspolitisch zu neutralisieren. Es ging nicht um den „gerechten Lohn“ schlechthin, sondern darum, individuelle Intensität und Wirkungsgrad der Arbeit (beispielsweise im Zeitstudienakkord) und den relativen „Wert“ der Arbeiten, d.h. die unterschiedlichen Anforderungen an die Arbeitskraft, meßbar zu machen. Beides zusammen macht den modernen Leistungslohn aus.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Tilla Siegel

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