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Zusammenfassung

„Es ist nicht so gewesen, daß wir nun ein fertiges Programm hatten, das wir hervorholen konnten und an Hand dieses Programms die Arbeitsfront aufbauten, sondern ich bekam den Auftrag des Führers, die Gewerkschaften zu übernehmen, und dann mußte ich weitersehen, was ich daraus machte.“

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Hinweise

  1. 69.
    Mason, Sozialpolitik (Anm. 32), S. 197; Rüdiger Hachtmann, Die Krise der nationalsozialistischen Arbeitsverfassung — Pläne zur Änderung der Tarifgestaltung 1936–1940, in: Kritische Justiz, Jg. 17 (1984), H. 3, S. 287.Google Scholar
  2. Gunther Mai, Warum steht der deutsche Arbeiter zu Hitler?, in: Geschichte und Gesellschaft, 12. Jg. (1986), H. 2, S. 212 ff.: „In der Trias von Unternehmen, NSDAP und Arbeiterschaft war sie [die DAF] die Unruhe, die durch die Suche nach ihrer Aufgabe und nach ihrem Anteil an der Macht unvorhergesehene Formen des Konfliktaustragens induzierte“.Google Scholar
  3. 76.
    Besprechung führender Industrieller mit Min. Dir. Kimmich (vom RAM) am 20.6.1940, wiedergegeben in: Hachtmann, Klassenharmonie (Anm. 38), S. 175 ff. Zu dieser Thematik vgl. auch Hachtmann, Krise (Anm. 69); G. Beier, Gesetzentwürfe zur Ausschaltung der Deutschen Arbeitsfront im Jahre 1938, in: Archiv für Sozialgeschichte, 17. Jg. (1977), S. 297–335.Google Scholar
  4. 78.
    F. Reuter, Fertigungsstudien — Kostenstudien — Sozialstudien. Die Hauptstraßen zur Wirtschaftlichkeit, in: R KW Nachrichten, 11. Jg. (1937), H. 1/2, S. 8f.Google Scholar
  5. 80.
    Vgl. Karl Teppe, Zur Sozialpolitik des Dritten Reiches am Beispiel der Sozialversicherung, in: Archiv für Sozialgeschichte, 17. Bd. (1977), S. 238, Anm. 215.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Tilla Siegel

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