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Das Phänomen Hochtechnologie: Terminologische Basis und grundlegende Merkmale

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Zusammenfassung

Vor einer Annäherung an das Phänomen Hochtechnologie muß zunächst Klarheit darüber bestehen, was im allgemeinen unter einer Technologie verstanden wird und welche Aufgabe ihr im Verhältnis zur Theorie und zur Technik zukommt. Ausgangspunkt ist dabei, wie Chmielewicz es ausdrückt, die „Technologie des Ingenieurwesens“8) und damit der naturwissenschaftlich-technische Bereich.

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Literatur

  1. 8).
    Chmielewicz (1994), S. 169.Google Scholar
  2. 9).
    Wöhe (1993), S. 24f. Vgl. auch Stachowiak (1969), S. 128.Google Scholar
  3. 10).
    Vgl. Popper (1972), S. 49 und Wild (1976), Sp. 3890f.Google Scholar
  4. 11).
    Vgl. Stählin (1973), S. 10 und Wild (1976), Sp. 3890.Google Scholar
  5. 12).
    Vgl. Stählin (1973), S. 10 und S. 27ff. sowie Stachowiak (1973), S. 271. Ferner Specht (1993), Sp. 4155 und Pfeiffer/Metze (1989), Sp. 2002.Google Scholar
  6. 13).
    Vgl. hierzu auch Ewald (1989), S. 34. Zörgiebel spricht dagegen vom technologischen Know-how. Vgl. Zörgiebel (1983), S. 11.Google Scholar
  7. 14).
    So definiert die OECD bspw. die Biotechnologie als “… the application of scientific and engineering principles to the processing of materials by biological agents to provide goods.” Bull/Holt/Lilly (1982), S. 21.Google Scholar
  8. 15).
    Vgl. Specht (1993), Sp. 4155, Pfeiffer/Metze (1989), Sp. 2002, Perillieux (1987), S. 12, aber auch Stachowiak (1973), S. 271. Pfeiffer/Metze beziehen auch immaterielle Problemlösungen in den Technikbegriff ein, ähnlich Osten (1989), S. 4f., der auf das Beispiel Computer Aided Design (CAD) verweist. Vgl. zum technologischen bzw. technischen Charakter von Software auch Wimmer/Zerr/Roth (1993), S. 19.Google Scholar
  9. 16).
    Pfeiffer (1971), S. 88f.Google Scholar
  10. 17).
    Vgl. dazu Specht (1993), Sp. 4155. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit stehen Produkte.Google Scholar
  11. 18).
    Ewald (1989), S. 33 (Original mit Hervorhebungen).Google Scholar
  12. 19).
    Vgl. z.B. den Titel der Arbeit von Ropohl (1979): “Eine Systemtheorie der Technik. Zur Grundlegung der Allgemeinen Technologie”. In der Arbeit von Weiss (1989) zum Management diskontinuierlicher Technologie-Übergänge wird auf S. 1 darauf hingewiesen, daß im “folgenden.. ganz in diesem pragmatischen Sinn verfahren und Technik mit Technologie synonym verwendet” werde. Ebenso spricht Hermanns (1984), S. 90 vom “Technologie-bzw. Technikbegriff” (Original mit Hervorhebungen).Google Scholar
  13. 20).
    Pfeiffer (1980), S. 423 spricht in diesem Zusammenhang auch von in “Produkten… inkorporierter Technologie”, Mittag (1985), S. 17 von der sog. “Embodiment-Hypothese”. Asenkerschbaumer unterscheidet als weitere Träger technischen Know-hows quasi-materielle Träger (Konstruktionszeichnungen u.ä.), personelle Träger (Übertragung von technischem Wissen bspw. durch Abnehmerschulungen) und rechtliche Träger. Vgl. Asenkerschbaumer (1987), S. 72. Als rechtliche Träger sind insbesondere Patent-oder Know-how-Lizenzen zu nennen. Vgl. dazu auch Kern (1973), S. 86ff. und Mittag (1985), S. 91ff.Google Scholar
  14. 21).
    Vgl. bspw. Gazdar (1992), S. 10 und Preissner-Polte/Schwarzer (1992), S. 86. Gelegentlich wird auch von “Spitzentechnik” gesprochen. Vgl. hierzu Brockhoff (1986), S. 431 und Küffner (1987), S. 7.Google Scholar
  15. 22).
    Meffert/Lamnek/Maisberger et al. (1991), S. 9. Ganz ähnlich Wolfrum (1991), S. 6.Google Scholar
  16. 23).
    Vgl. hierzu bspw. den Merkmalskatalog bei Specht (1987), S. 88 und Elting (1989), S. 12.Google Scholar
  17. 24).
    Vgl. eine ähnliche Sichtweise bei Moriarty/Kosnik (1989), S. 7f.Google Scholar
  18. 25).
    Vgl. dazu Asenkerschbaumer (1987), S. 31f. und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  19. 26).
    Vgl. Asenkerschbaumer (1987), S. 11ff.Google Scholar
  20. 27).
    Vgl. hierzu Asenkerschbaumer (1987), S. 36f., S. 60, S. 120 und S. 144.Google Scholar
  21. 28).
    Vgl. Pfeiffer/Metze (1989), Sp. 2003.Google Scholar
  22. 29).
    Vgl. Asenkerschbaumer (1987), S. 21.Google Scholar
  23. 30).
    Alternativ wäre bspw. an eine Lizenzvergabe oder an einen Technologieverkauf zu denken. Vgl. Wolfrum (1991), S. 321.Google Scholar
  24. 31).
    Siehe hierzu Pfeiffer (1971), S. 37ff. und Pfeiffer (1980), S. 426ff.Google Scholar
  25. 32).
    Bei beiden Aussagenarten handelt es sich um synthetische Aussagen, d.h. um Aussagen über eine zunächst in logischer Hinsicht nicht widerspruchsvolle Realität. Vgl. hierzu auch Popper (1989), S. 13, auf dessen Arbeiten sich Pfeiffer in seinen hier verwendeten Darlegungen u.a. bezieht. Die Gültigkeit synthetischer Aussagen kann nur durch eine Gegenüberstellung mit der Realität überprüft werden. Haben synthetische Aussagen einen derartigen empirischen Informationsgehalt, daß sie das Auftreten anderer vorstellbarer Realitäten ausschließen, so handelt es sich uni empirische Aussagen, die anhand des Popper-Kriteriums der Falsifizierbarkeit überprüft und damit auch widerlegt werden können. Insofern ist die Gültigkeit synthetischer Aussagen immer nur vorläufiger Natur. Vgl. Köhler (1974), Sp. 53f. und Popper (1989), S. 13f. Gegenüber den synthetischen Aussagen sind analytische Aussagen rein logisch begründet. Analytische Aussagen sind Gegenstand der Formalwissenschaften (Mathematik, Logik, Schaltalgebra, allgemeine Informationstheorie usw.). Sie stellen den Realwissenschaften, zu denen auch die Naturwissenschaften zu rechnen sind, das Gerüst zur Darstellung synthetischer empirischer Aussagen zur Verfügung. Vgl. Stachowiak (1969), S. 127. Für den hier zu behandelnden Sachverhalt sind sie insoweit relevant, als daß die theoretische Informatik (vgl. dazu Gabler Wirtscharts Lexikon (1992), S. 1608) allein auf ihnen - d.h. ohne direkten realwissenschaftlichen Bezug - aufbaut und dann auf einer technologischen Ebene bei der Entwicklung von Software (Programmiersprachen usw.) zur Anwendung kommt. Vor diesem Hintergrund müßten analytische Aussagen eigentlich in die Überlegungen zu den Komponenten technischen Wissens einfließen, um den Softwareanteil von Technologien gebührend berücksichtigen zu können. Um die folgenden Ausführungen aber nicht zu kompliziert werden zu lassen, werden analytische Aussagen von den weiteren Überlegungen ausgeklammert.Google Scholar
  26. 33).
    Vgl. Popper (1972), S. 50 sowie Köhler (1974), Sp. 52f.Google Scholar
  27. 34).
    Vgl. Popper (1972), S. 52 sowie Pfeiffer (1971), S. 76f.Google Scholar
  28. 35).
    Pfeiffer (1980), S. 431.Google Scholar
  29. 36).
    Vgl. Pfeiffer (1971), S. 82.Google Scholar
  30. 37).
    Vgl. Pfeiffer (1971), S. 83f. Kritisch äußert sich deshalb auch Popper (1972), S. 51 zu den Begriffen “Ursache” und “Wirkung” in diesem Zusammenhang. Er befiirchtet, daß hierdurch allzu schnell die Bedeutung der für eine wissenschaftliche Erklärung notwendigen Gesetzesaussage in den Hintergrund rückt.Google Scholar
  31. 38).
    Pfeiffer (1980), S. 429.Google Scholar
  32. 39).
    Beim Informationsgehalt geht es um die Allgemeinheit und Bestimmtheit von Aussagen. Vgl. dazu Popper (1989), S. 85f., Köhler (1966), S. 18ff. und Stählin (1973), S. 29.Google Scholar
  33. 40).
    Vgl. im folgenden Pfeiffer (1971), S. 76f.Google Scholar
  34. 41).
    Es handelt sich in diesem Fall um das sog. Haber-Bosch-Verfahren.Google Scholar
  35. 42).
    Vgl. Pfeiffer (1980), S. 429ff.Google Scholar
  36. 43).
    Pfeiffer (1980), S. 433, ebenso Pfeiffer (1971), S. 89. Vgl. zur “Knowledge Base of Technology” auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 12f.Google Scholar
  37. 44).
    In Anlehnung an Pfeiffer (1971), S. 89ff. Siehe aber auch Pfeiffer (1980), S. 432, der in Ergänzung zu Pfeiffer (1971) und unter Verweis auf Ropohl (1979) ferner technisches Können als eine besondere Art empirischen Wissens mit in die Überlegungen einbezieht. Im Sinne einer psychophysischen Geschicklichkeit stellt technisches Können kein kognitives Wissen im eigentlichen Sinne dar, sondern ist eher als eine operative Variante technischen Know-hows zu verstehen. Technisches Können kann sowohl dem einzelnen Individuum als auch einer Organisation zugesprochen werden; häufig mangelt es aber an einer intersubjektiv überprüfbaren Beschreibung. Vgl. Ropohl (1979), S. 290 und S. 211f.Google Scholar
  38. 45).
    Vgl. hierzu auch Ropohl (1979), S. 214, der von “der höchstentwickelten Ausprägung technischen Wissens”, dem technischen Gesetzeswissen, spricht.Google Scholar
  39. 46).
    Vgl. Pfeiffer (1980), S. 433 und Pfeiffer (1971), S. 89. Im Ingenieurwesen spricht man auch vom sog. Konstruktionsprinzip, von Rezepturen u.ä.Google Scholar
  40. 47).
    Vgl. hierzu auch Pfeiffer (1980), S. 433 und Stählin (1973), S. 29.Google Scholar
  41. 48).
    Ähnlich Pfeiffer (1971), S. 89ff.Google Scholar
  42. 49).
    Vgl. Stählin (1973), S. 29f. und auch Köhler (1976a), S. 313f.Google Scholar
  43. 50).
    Vgl. Ropohl (1979), S. 56.Google Scholar
  44. 51).
    Pfeiffer legt in diesem Zusammenhang eine Untergliederung in “Typengruppen” vor, die sich hinsichtlich der Zusammensetzung des technischen Know-hows unterscheiden, und zeigt anhand einiger Beispiele aus der Technikgeschichte die prinzipielle Zuordnungsmöglichkeit konkreter Technologien zu den sich ergebenden Typen auf. Siehe Pfeiffer (1971), S. 91f.Google Scholar
  45. 52).
    In der Literatur finden sich in diesem Zusammenhang auch Begriffe wie “middle tech” oder “low tech”. Vgl. Moriarty/Kosnik (1989), S. 10, Zahn (1986), S. 15 und Servatius (1988), S. 184f.Google Scholar
  46. 53).
    Vgl. Rammert (1988), S. 21. Ähnlich Gazdar (1992), S. 12.Google Scholar
  47. 54).
    Vgl. Shanklin/Ryans (1987), S. 60 und Rexroad (1983), S. 3.Google Scholar
  48. 55).
    Vgl. hierzu etwa Mueller/Deschamps (1986), S. 32f., Zahn (1986), S. 20f. und Servatius (1988), S. 184f.Google Scholar
  49. 56).
    Vgl. Zimmermann (1987), S. 17.Google Scholar
  50. 57).
    Siehe Bender (1986), S. 193.Google Scholar
  51. 58).
    Vgl. Brockhoff (1986), S. 431.Google Scholar
  52. 59).
    o.V. (1990), S. 186. Siehe hierzu auch Gazdar (1992), S. 15f. Im Anhang (Spalte 1) findet sich eine auf der genannten Studie basierende tabellarische Übersicht zu wichtigen Hochtechnologien. Auf die Spalten 2–4 dieses Anhangs wird in den folgenden Abschnitten verwiesen. Weitere exemplarische Übersichten finden sich bei Preissner-Polte/Schwarzer (1992), S. 89, Rüdiger (1991), S. 38ff. sowie Meffert/Lamnek/Maisberger et al. (1991), S. 202. Zu tiefergehenden Darstellungen einzelner Hochtechnologiebereiche vgl. Gazdar (Hrsg.) (1992) sowie Küffner (1987).Google Scholar
  53. 60).
    Vgl. o.V. (1990), S. 186.Google Scholar
  54. 61).
    Siehe dazu auch Maly (1992), S. 26.Google Scholar
  55. 62).
    Vgl. Krestel (1988), S. 6 und S. 89f. Als ältestes bildgebendes Verfahren ist die klassische Röntgendiagnostik bekannt. Bei ihr entstehen die Aufnahmen, in dem der gesamte von der Röntgenstrahlung erfaßte dreidimensionale Objektbereich auf eine zweidimensionale Bildauffangplatte projiziert wird. In den auf diese Weise erzeugten Bildern überlagern sich zwangsläufig Strukturen aus unterschiedlichen Tiefen des Objektbereichs. Es entstehen sogenannte Überlagerungsbilder mit mehr oder weniger verwischt abgebildeten inneren Strukturen. Die Computertomographie ist ein Verfahren, das diesen Überlagerungseffekt vermeidet. Vereinfachend wird dabei aus einer Vielzahl einzelner Projektionen bzw. Abtastwerte der darzustellenden Objektschicht mittels eines Computers ein Bild dieser Schicht berechnet und auf einem Videomonitor dargestellt. Im Computertomogramm entspricht dann einem Bilddetail genau ein Objektdetail und nicht eine Vielzahl in Röntgenstrahlrichtung hintereinanderliegender Objektelemente. Die Computertomographie ermöglicht deshalb eine mit der klassischen Röntgendiagnostik nicht erreichbare äußerst kontrastreiche Weichteildarstellung. Darüber hinaus sind die aufgrund der besonderen Art der Bilderzeugung gelieferten Aufnahmen unmittelbar quantitativ auswertbar. Vgl. Krestel (1988), S. 89f.Google Scholar
  56. 63).
    Vgl. Krestel (1988), S. 91ff. und Alexander/Kalender/Linke (1985), S. 139.Google Scholar
  57. 64).
    Siehe auch Dümmling (1984), S. 5.Google Scholar
  58. 65).
    Vgl. hierzu auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 25.Google Scholar
  59. 66).
    Rammert (1988), S. 143.Google Scholar
  60. 67).
    Hingewiesen sei auf eine Unterscheidung zwischen Gering-, Mittel-und Hochtechnologien bei Bühner, bei der die (im konkreten Fall einer Klassifizierung subjektiv eingeschätzte) technologische Komplexität als Abgrenzungskriterium fungiert. Vgl. Bühner (1988), S. 92f. Vgl. ferner Remmerbach (1988), S. 145.Google Scholar
  61. 68).
    Vgl. zu dem hier verwendeten Komplexitätsbegriff Luhmann (1980), Sp. 1064f.Google Scholar
  62. 69).
    Vgl. zur Varietät von Systemen auch Bronner (1992), Sp. 1122.Google Scholar
  63. 70).
    Gazdar (1992), S. 11f. (Original ohne Hervorhebungen).Google Scholar
  64. 71).
    Vgl. Brockhoff (1986), S. 432.Google Scholar
  65. 72).
    In Anlehnung an Servatius (1985), S. 35 und Servatius (1991), S. 33.Google Scholar
  66. 73).
    Vgl. hierzu Gerybadze (1982), S. 27f. und Kogler (1991), S. 9f. Die Spalte 3 des Anhangs gibt einen tabellarischen Überblick zur Einschätzung der gegenwärtigen Anwendungsreife von Hochtechnologien.Google Scholar
  67. 74).
    Vgl. Gerybadze (1982), S. 28.Google Scholar
  68. 75).
    Vgl. Gerybadze (1982), S. 32.Google Scholar
  69. 76).
    Siehe auch Brockhoff (1993a), S. 15 und Kern (1979), Sp. 1434f.Google Scholar
  70. 77).
    Vgl. Brockhoff (1993a), S. 11 und Kotler (1974), S. 415. Zweifellos sind aber auch Softwareanteile - trotz ihrer immateriellen Natur - unter den substantiellen Produktbegriff zu fassen, wenn ohne sie die Funktionsfähigkeit des Kernprodukts nicht gegeben ist.Google Scholar
  71. 78).
    Vgl. Forschner (1989), S. 9.Google Scholar
  72. 79).
    Siehe Brockhoff (1993a), S. 11. In diesem Zusammenhang findet auch der Begriff des Leistungsbündels Verwendung. Vgl. dazu Kern (1979), Sp. 1434 und Engelhardt/Kleinaltenkamp/Reckenfelderbäumer (1993), S. 395.Google Scholar
  73. 80).
    Vgl. dazu auch Forschner (1989), S. 14.Google Scholar
  74. 81).
    Umfassendere tabellarische Übersichten zu funktionellen Dienstleistungen finden sich u.a. bei Forschner (1989), S. 70ff. oder auch Meyer (1985), S. 100f. Die hohe Bedeutung, die ihnen von Abnehmern zugemessen wird, schlägt sich auch in den Ergebnissen einer jüngeren empirischen Studie zu investiven Dienstleistungen nieder. Vgl. dazu Simon, H. (1993), S. 13f.Google Scholar
  75. 82).
    Vgl. dazu auch Brockhoff (1993a), S. 12.Google Scholar
  76. 83).
    Zur Komplexität von Hochtechnologieprodukten vgl. auch Benkenstein (1987), S. 105 sowie Davidow (1987), S. 55 und Remmerbach (1988), S. 157.Google Scholar
  77. 84).
    Siehe auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 11f.Google Scholar
  78. 85).
    Vgl. Ropohl (1979), S. 189. Ähnlich auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 14f., die vom “social context” einer Innovation sprechen. Vgl. auch Wasson (1974), S. 14ff., der vom “use-system” eines Produktes spricht.Google Scholar
  79. 86).
    Vgl. Ropohl (1979), S. 193.Google Scholar
  80. 87).
    Merkte (1984), S. 9f. unterscheidet im Hinblick auf die Komplexität der Anwendungssituation zwischen Produkten mit hoher Komplexität (z.B. Nachrichtensatelliten), Produkten mit mittlerer Komplexität (z.B. CAD-Anlagen) sowie Produkten mit niedriger Komplexität (z.B. Speicherschreibmaschinen). Ganz ähnlich Osten (1989), S. 40.Google Scholar
  81. 88).
    Vgl. hierzu auch Kirsch/Kutschker (1978), S. 33 sowie sehr ausfiihrlich Tornatzky/ Fleischer (1990), S. 197ff.Google Scholar
  82. 89).
    Bspw. sind moderne Automobile bereits von recht komplexer technischer Natur, ihre Nutzung durch einen mehr oder weniger geübten Autofahrer ist dagegen sehr einfach. Vgl. zu diesem Beispiel auch Osten (1989), S. 40.Google Scholar
  83. 90).
    Vgl. hierzu auch die Ergebnisse der High-Tech-Studie von Meffert/Iamnek/Maisberger et al. (1991), S. 42 sowie Remmerbach (1988), S. 157f.Google Scholar
  84. 91).
    Vgl. hierzu Baaken (1987), S. 3, Strothmann (1979), S. 23 sowie Osten (1989), S. 40. Unter der Anwendungskomplexität eines Produktes kann deshalb auch der Grad seiner Erklärungsbedürftigkeit verstanden werden. So schreibt Remmerbach (1988), S. 157: “Der Komplexitätsgrad von Innovationen konkretisiert die Schwierigkeit und die Anforderung an das spezifische Know-How, welches von den potentiellen Kunden durch Anlernen, Einweisung oder z.B. durch Beratung für die Produktnutzung aufgebracht werden muß.”Google Scholar
  85. 92).
    Vgl. hierzu auch Specht (1987), S. 88, Benkenstein (1990), S. 398 und Brockhoff (1993a), S. 12.Google Scholar
  86. 93).
    Vgl. Wasson (1974), S. 71.Google Scholar
  87. 94).
    Siehe Jugel/Zen (1989), S. 162.Google Scholar
  88. 95).
    Vgl. dazu Maly (1992), S. 32, Kotler/Bliemel (1992), S. 623 und Alexander/ Kalender/Linke (1985), S. 145.Google Scholar
  89. 96).
    Vgl. dazu auch Remmerbach (1988), S. 145f. Einen umfassenden tabellarischen Überblick über die aktuellen und potentiellen Anwendungsbereiche zahlreicher Hochtechnologien gibt die Spalte 2 des Anhangs.Google Scholar
  90. 97).
    Vgl. ausfiihrlicher dazu Alexander/Kalender/Linke (1985), S. 97ff. und Krestel (1988), S. 453ff.Google Scholar
  91. 98).
    Siehe dazu o.V. (1993a), S. 15ff.Google Scholar
  92. 99).
    Engelhardt/Günter (1981), S. 24. Die von Engelhardt/Günter einbezogene Möglichkeit, daß auch der Produktionsverbindungshandel als Nachfrager auftreten kann, wurde in dieser Wiedergabe ausgeblendet. Der indirekte Absatz, d.h. die Einschaltung von Absatzmittlern, wird in der vorliegenden Arbeit nicht problematisiert.Google Scholar
  93. 100).
    Vgl. hierzu auch Plinke (1991), S. 172.Google Scholar
  94. 101).
    Vgl. ähnlich Schaible/Hönig (1991), S. 26.Google Scholar
  95. 102).
    Wernerfelt (1984), S. 172.Google Scholar
  96. 103).
    Siehe auch Plinke (1992), S. 831f.Google Scholar
  97. 104).
    Vgl. dazu Hofer/Schendel (1978), S. 145, Wernerfelt (1984), S. 172 und Knyphausen (1993), S. 777ff.Google Scholar
  98. 105).
    Pfeiffer (1980), S. 433f.Google Scholar
  99. 106).
    Knyphausen (1993), S. 779.Google Scholar
  100. 107).
    Kern/Schröder (1977), S. 16.Google Scholar
  101. 108).
    Vgl. zu den folgenden Begriffsabgrenzungen Staudt (1993), Sp. 1186f., Brose (1982), S. 90f. und Tornat’ky/Fleischer (1990), S. 51ff. und S. 75ff.Google Scholar
  102. 109).
    Vgl. Specht (1992), S. 549f. Vgl. zum Begriff der Produkttechnologie auch Hermanns (1984), S. 90 und Strebel (1990), S. 371 und S. 373. Zur Unterscheidung zwischen Technologien und produktspezifischen Technologien siehe auch Sommerlatte/ Deschamps (1985), S. 48f.Google Scholar
  103. 110).
    Vgl. Brecht (1991), S. 90.Google Scholar
  104. 111).
    Vgl. bspw. Merkte (1984), S. 5, Meffert/Remmerbach (1988), S. 331 oder Maidique/Hayes (1984), S. 29.Google Scholar
  105. 112).
    Vgl. dazu ausführlicher Brockhoff (1992), S. 142.Google Scholar
  106. 113).
    Ähnlich Wolfrum (1992), S. 6 und Shanklin/Ryans (1987), S. 59f.Google Scholar
  107. 114).
    Vgl. Wolfrum (1991), S. 11f.Google Scholar
  108. 115).
    Vgl. ausführlicher zu alternativen Technologiequellen Wolfrum (1991), S. 293ff.Google Scholar
  109. 116).
    Vgl. dazu Tornatzky/Fleischer (1990), S. 77f.Google Scholar
  110. 117).
    Teece (1987), S. 191.Google Scholar
  111. 118).
    Vgl. Teece (1987), S. 192f.Google Scholar
  112. 119).
    Vgl. dazu Maly (1992), S. 31 und Teece (1987), S. 207f.Google Scholar
  113. 120).
    Vgl. Teece (1987), S. 192, der zwischen einem “core technological know-how” und den “complementary assets” unterscheidet.Google Scholar
  114. 121).
    Vgl. dazu auch Kern (1992), S. 41f.Google Scholar
  115. 122).
    Vgl. hierzu stellvertretend Wolfrum (1991), S. 101.Google Scholar
  116. 123).
    Perillieux (1987), S. 35. Siehe auch Meffert (1974), S. 133f., der auf die didaktische und heuristische Funktion von Lebenszyklen hinweist.Google Scholar
  117. 124).
    Vgl. Wolfrum (1992), S. 98.Google Scholar
  118. 125).
    Vgl. Höft (1992), S. 31.Google Scholar
  119. 126).
    Vgl. Ford/Ryan (1981), S. 120. Im Original wird von “Penetration of technology” gesprochen.Google Scholar
  120. 127).
    Vgl. Ford/Ryan (1981), S. 119f.Google Scholar
  121. 128).
    Vgl. Sommerlatte/Deschamps (1985), S. 52 und Saad/Roussel/Tiby (1991), S. 66f. Unklar bleibt die Operationalisierung dieser Größe. Dazu Höft (1992), S. 79: “Im übrigen geht aus der Verwendung der Bezugsgröße ‘Grad der Erreichung des Wettbewerbspotentials’ nicht hervor, wie bzw. anhand welcher Dimension - denkbar sind hier Prozentwerte, absolute oder kumulierte Werte (Stückzahlen etc.) - der Technologielebenszyklusverlauf bestimmt wird oder ob es sich um einen qualitativen Maßstab handelt. ”Google Scholar
  122. 129).
    Vgl. hierzu auch Servatius (1985), S. 118ff.Google Scholar
  123. 130).
    Vgl. Ford/Ryan (1981), S. 117f.Google Scholar
  124. 131).
    Vgl. dazu Höft (1992), S. 81ff.Google Scholar
  125. 132).
    Vgl. Höft (1992), S. 84. Michel stellt in diesem Zusammenhang auf die “Anwendungsmenge” einer Technologie als Maßgröße ab. Vgl. Michel (1987), S. 16.Google Scholar
  126. 133).
    Siehe dazu auch Zörgiebel (1983), S. 33, der als Maßgröße für das Anwendungspotential einer Technologie neben der Anzahl ihrer Anwendungen auch das Marktvolumen einer Technologie anfuhrt. Im Anhang (Spalte 4) findet sich ein tabellarischer Überblick zu den geschätzten Größenordnungen des Weltmarktvolumens zahlreicher Hochtechnologien für die Jahre 1995 und 2000.Google Scholar
  127. 134).
    Vgl. Höft (1992), S. 81.Google Scholar
  128. 135).
    Vgl. dazu auch Brose (1982), S. 91.Google Scholar
  129. 136).
    Vgl. Höft (1992), S. 83.Google Scholar
  130. 137).
    Vgl. zum folgenden Höft (1992), S. 86f. und Zörgiebel (1983), S. 32f.Google Scholar
  131. 138).
    Vgl. dazu auch Zörgiebel (1983), S. 34 und Wolfrum (1991), S. 100.Google Scholar
  132. 139).
    Die Computertomographie fand erstmalig im Jahre 1972 eine klinische Anwendung.Google Scholar
  133. 140).
    Vgl. Benkenstein (1992), S. B.Google Scholar
  134. 141).
    Vgl. hierzu auch Dümmling (1984), S. 16f.Google Scholar
  135. 142).
    Vgl. Schubert (1993), S. 62.Google Scholar
  136. 143).
    Siehe auch Höft (1992), S. 83.Google Scholar
  137. 144).
    Vgl. hierzu auch Kotler/Bliemel (1992), S. 624.Google Scholar
  138. 145).
    Im Falle der Gentechnologie bspw. Verfahren zur Produktion von Medikamenten, zur Züchtung gentechnisch manipulierter Nutztiere und Pflanzen oder zur Herstellung von Enzymen für die Waschmittelproduktion. Vgl. dazu auch Böhler (1989), S. 636ff.Google Scholar
  139. 146).
    Vgl. Meffert (1974), S. 89. Konkrete Entwicklungsverläufe können aber erheblich von diesem idealtypischen Verlaufsmuster abweichen. Graphische Darstellungen von verschiedenen empirisch ermittelten Produktlebenszyklusverläufen finden sich bei Höft (1992), S. 24f. und Meffert (1974), S. 125.Google Scholar
  140. 147).
    Vgl. hierzu eine umfassende tabellarische Übersicht bei Höft (1992), S. 18ff.Google Scholar
  141. 148).
    Vgl. hierzu Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 96ff., wo auch die Aussagefähigkeit verschiedener Maßgrößen diskutiert wird. Siehe auch Meffert (1974), S. 89 und Höft (1992), S. 31.Google Scholar
  142. 149).
    Vgl. ausführlicher Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 50ff. sowie darauf aufbauend Pfeiffer/Bischof (1981), S. 137ff. Ferner Pfeiffer/Metze/Schneider et al. (1991), S. 26ff. Siehe aber auch Meffert (1974), S. 90.Google Scholar
  143. 150).
    Vgl. dazu auch Höft (1992), S. 66. Pfeiffer/Bischof sprechen dagegen von einem “integrierten” Produktlebenszyklus. Vgl. Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 35. Die Verwendung des Terminus “integriert” soll in dieser Arbeit den Überlegungen im folgenden Abschnitt vorbehalten bleiben.Google Scholar
  144. 151).
    Im weiteren Verlauf wird der Begriff des Produktlebenszyklus aber aus sprachlichen Erwägungen synonym zum Begriff des Marktzyklus Verwendung finden, ohne dabei allerdings die Bedeutung der vorgelagerten Entstehungsphase in den Hintergrund drängen zu wollen.Google Scholar
  145. 152).
    Vgl. ausführlicher zur Entstehungsphase Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 50ff. und Höft (1992), S. 68f.Google Scholar
  146. 153).
    Zu weitergehenden Ausführungen im Hinblick auf die Charakteristika dieser Phasen siehe etwa Kotler/Bliemel (1992), S. 548ff., Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 70ff., Höft (1992), S. 36ff., Porter (1983), S. 211ff. und Kreilkamp (1987), S. 133ff. Bezogen auf ein 5-Phasen-Schema finden sich ausführliche Darlegungen etwa bei Becker (1993), S. 537ff., Meffert (1974), S. 91ff. oder auch Wasson (1974), S. 5ff. Kritische Anmerkungen zur Determiniertheit des Phasenverlaufs und der Phasencharakteristika finden sich bspw. bei Kotler/Bliemel (1992), S. 566 oder Höft (1992), S. 35ff.Google Scholar
  147. 154).
    Siehe hierzu die Erörterungen bei Höft (1992), S. 27ff. und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  148. 155).
    Vgl. bspw. Meffert (1983), S. 196 und Michel (1987), S. 15.Google Scholar
  149. 156).
    Vgl. Kotler/Bliemel (1992), S. 543.Google Scholar
  150. 157).
    Vgl. Pfeiffer/Bischof (1974a), S. 87.Google Scholar
  151. 158).
    Vgl. hierzu auch Höft (1992), S. 124.Google Scholar
  152. 159).
    Vgl. hierzu ausführlicher Diez (1990), S. 264ff., der Modellzyklen in der Automobilindustrie untersucht.Google Scholar
  153. 160).
    Zur Verwendung dieses Begriffs vgl. bspw. Große-Oetringhaus (1991), S. 121, Liese-gang (1992), S. 94, Michel (1987), S. 15, Mollenhauer/Remmerbach (1988), S. 125ff., Norton/Bass (1987), S. 1069, Zäpfel (1989), S. 100 und Meffert (1983), S. 197.Google Scholar
  154. 161).
    Vgl. hierzu Kaas (1982), S. 238.Google Scholar
  155. 162).
    Vgl. bspw. Liesegang (1992), S. 99, Zäpfel (1989), S. 99f. und Norton/Bass (1987), S. 1069f.Google Scholar
  156. 163).
    Liesegang (1992), S. 94.Google Scholar
  157. 164).
    Meffert (1983), S. 197.Google Scholar
  158. 165).
    In diesem Sinne interpretieren auch Meffert und Michel den Produktlebenzyklus. Vgl. Meffert (1983), S. 197 und Michel (1987), S. 15f.Google Scholar
  159. 166).
    Vgl. dazu Kotier/Bliemel (1992), S. 540, wo die Auffassung der Produktform als eine Produktgeneration in einem Beispiel zum Produkt “Taschenrechner” deutlich wird.Google Scholar
  160. 167).
    Vgl. Höft (1992), S. 134.Google Scholar
  161. 168).
    Vgl. Ansoff (1984), S. 102ff. Interpretationen dieser Darstellung finden sich bei Kotler/Bliemel (1992), S. 539f., Benkenstein (1989), S. 503f., Höft (1992), S. 135ff. und Meffert (1983), S. 197.Google Scholar
  162. 169).
    Ansoff (1984), S. 42.Google Scholar
  163. 170).
    Vgl. Zäpfel (1989), S. 99. In Abschnitt 3.3.2.2.1.1 werden solche “originären” Abnehmerprobleme noch ausführlicher behandelt.Google Scholar
  164. 171).
    Vgl. diesbezüglich auch die kritischen Anmerkungen bei Benkenstein (1989), S. 504.Google Scholar
  165. 172).
    Vgl. hierzu auch Remmerbach (1988), S. 138 sowie Shanklin/Ryans (1987), S. 3f. und S. 60f. Ähnlich auch Jugel (1991), S. 16, Maidique/Hayes (1984), S. 29 und Bender (1986), S. 193.Google Scholar
  166. 173).
    Siehe hierzu auch Backhaus (1991), S. 11, Meffert/Remmerbach (1988), S. 332, Benkenstein (1992), S. 8, Hofmaier (1992a), S. 18 und Specht (1987), S. 88. In dem Ergebnisbericht zu einer Befragung von Managern und Marketingexperten hinsichtlich der Besonderheiten im hochtechnologischen Bereich wird die Verkürzung der Produktlebenszyklen als eines der zentralen Merkmale herausgestellt. Vgl. hierzu Meffert/Lamnek/Maisberger et al. (1991), S. 63ff. Danach zeigen die Ergebnisse nach Ansicht der Autoren deutlich, daß sich die Produktlebenszyklen nicht nur in der Vergangenheit verkürzt haben, sondern daß sich diese Tendenz auch in Zukunft weiter fortsetzen wird. Hatte der überwiegende Anteil der betrachteten Hochtechnologieprodukte in der Vergangenheit noch eine Lebensdauer von 5 bis 10 Jahren, so liegt sie heute nur noch bei 3 bis 5 Jahren und wird sich in den kommenden Jahren auf 1 bis 3 Jahre verkürzen. Als am stärksten von dieser Entwicklung betroffene Bereiche werden die Büroautomatisierungstechnik, die Mikroelektronik sowie die Optoelektronik/Lasertechnik genannt.Google Scholar
  167. 174).
    Vgl. Thom (1992), S. 7 und Staudt (1985), S. 486.Google Scholar
  168. 175).
    Barnett (1953), S. 7. Ein guter Überblick über weitere definitorische Ansätze findet sich bei Hauschildt (1993)176) Vgl. Thom (1992), S. B. Ganz ähnlich Marr (1993), Sp. 1797 und Brose (1982), S. 17f.Google Scholar
  169. 177).
    Vgl. Thom (1992), S. 8 und Marr (1993), Sp. 1797.Google Scholar
  170. 178).
    Vgl. Grochla (1980), S. 31 sowie Trommsdorff (1991), S. 179.Google Scholar
  171. 179).
    Hauschildt (1993), S. 4.Google Scholar
  172. 180).
    Vgl. Brose (1982), S. 13f., Pfeiffer (1980), S. 421f., Tomatzky/Fleischer (1990), S. 11, Jugel (1991), S. 8 und Wolfrum (1991), S. 7. Zum Begriff der Invention siehe ausführlicher Gerybadze (1982), S. 23f. und Kogler (1991), S. 10f.Google Scholar
  173. 181).
    Hauschildt (1993), S. 7.Google Scholar
  174. 182).
    Vgl. auch hierzu Hauschildt (1993), S. 7, der die inhaltliche und subjektive Dimension des Innovationsbegriffs voneinander abgrenzt. Ähnlich Tebbe (1990), S. 10, der ein objektives und subjektives Kriterium unterscheidet. Im Hinblick auf die subjektive Dimension wird überwiegend dann von einer Produktinnovation gesprochen, “wenn ein Unternehmen ein Produkt auf den Markt bringt, das bisher nicht im Produktionsprogramm dieses Unternehmens enthalten war.” Kieser (1974), Sp. 1733. Ebenso Köhler (1991b), S. 9. Im Gegensatz zu diesen Betriebsneuheiten kommt es bei Marktneuheiten ganz auf die subjektive Vorstellung der Abnehmer an, ob ein Produkt als innovativ angesehen wird. Vgl. hierzu Köhler/Fronhoff/Huxold (1988), S. 3.Google Scholar
  175. 183).
    Vgl. zu dieser Sichtweise Köhler/Fronhoff/Huxold (1988), S. 5ff., Pfeiffer (1980), S. 422ff. sowie Hauschildt (1993), S. 7ff. Ähnlich auch Abernathy/Clark (1985), S. 7f.Google Scholar
  176. 184).
    Vgl. hierzu auch Moore/Tushman (1982), S. 132 und Jugel (1991), S. B. Hauschildt (1993), S. 7 spricht in diesem Zusammenhang von sog. “Zweck-Mittel-Kombinationen”.Google Scholar
  177. 185).
    Vgl. hierzu auch Pfeiffer (1980), S. 422, Köhler/Fronhoff/Huxold (1988), S. 7 und Hauschildt (1993), S. 7f.Google Scholar
  178. 186).
    Vgl. zur Verwendung des Begriffs “Anwendungsinnovation” auch Pfeiffer (1980), S. 424, Gobeli/Brown (1987), S. 26 und Mollenhauer/Remmerbach (1988), S. 133.Google Scholar
  179. 187).
    Vgl. dazu auch Pfeiffer (1980), S. 422, der von der Resultante technischer Problem-lösungspotentiale und wirtschaftlicher Anwendungen spricht.Google Scholar
  180. 188).
    Von Interesse ist in diesem Zusammenhang, daß in einer Studie des Instituts für Markt-und Distributionsforschung der Universität zu Köln die Rasterung eines ähnlich dimensionierten zweidimensionalen Raumes dazu diente, bei einer Reihe deutscher Großunternehmen Einschätzungen zu erheben, welche Art von Produktinnovationen (als Kombinationen von technischen Innovationen und Anwendungsinnovationen) in den letzten Jahren bei den befragten Unternehmen am häufigsten festzustellen war. Dabei lagen die häufigsten Nennungen ungefähr im mittleren Abschnitt der beiden Dimensionen. Vgl. dazu Köhler (1991a), S. 154.Google Scholar
  181. 189).
    Vgl. im folgenden Henderson/Clark (1990), S. 11ff.Google Scholar
  182. 190).
    Siehe Henderson/Clark (1990), S. 9 und S. 11.Google Scholar
  183. 191).
    Vgl. Henderson/Clark (1990), S. 12.Google Scholar
  184. 192).
    Vgl. Henderson/Clark (1990), S. 10.Google Scholar
  185. 193).
    Vgl. hierzu die Anmerkung bei Henderson/Clark (1990), S. 11.Google Scholar
  186. 194).
    Siehe Henderson/Clark (1990), S. 11.Google Scholar
  187. 195).
    Vgl. hierzu auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 18.Google Scholar
  188. 196).
    Vgl. bspw. Tornatzky/Fleischer (1990), S. 18f.Google Scholar
  189. 197).
    Vgl. Weiss (1989), S. 2f. Weiss spricht im Falle prinzipieller Innovationen auch von diskontinuierlichen Technologieänderungen.Google Scholar
  190. 198).
    Vgl. hierzu Mensch (1971), S. 297, Mensch (1972), S. 292ff., Mensch (1975), S. 54ff. und Kogler (1991), S. 24f. Unter Basisinnovationen werden richtungsändernde, revolutionierende Neuheiten verstanden. Verbesserungsinnovationen dagegen stellen Weiterentwicklungen innerhalb der durch Basisinnovationen etablierten Bereiche dar. Obwohl Mensch diese Innovationsarten jeweils weiter ausdifferenziert (z.B. in bedeutsame und sehr bedeutsame Verbesserungsinnovationen), bleiben dennoch Abgrenzungsprobleme bestehen. Vgl. zum letzteren auch Brose (1982), S. 28 sowie Jugel (1991), S. 10.Google Scholar
  191. 199).
    Siehe hierzu auch die Kritik bei Henderson/Clark (1990), S. 9.Google Scholar
  192. 200).
    Vgl. hierzu auch Tornatzky/Fleischer (1990), S. 18.Google Scholar
  193. 201).
    Kaufer (1980), S. 595.Google Scholar
  194. 202).
    Kaufer (1980), S. 595.Google Scholar
  195. 203).
    Vgl. Picot (1990), S. 119 und Gerybadze (1982), S. 89.Google Scholar
  196. 204).
    Vgl. dazu Picot (1990), S. 119 und Plinke (1992), S. 832.Google Scholar
  197. 205).
    Vgl. Gerybadze (1982), S. 89 und Kogler (1991), S. 62f.Google Scholar
  198. 206).
    Um die Ausführungen zu straffen, wird im folgenden lediglich auf Schumpeter (1950) Bezug genommen. Zur kritischen Interpretation des Wettbewerbsbegriffs bei Schumpeter siehe Gerybadze (1982), S. 92ff.Google Scholar
  199. 207).
    Vgl. Schumpeter (1950), S. 136.Google Scholar
  200. 208).
    Schumpeter (1950), S. 137f.Google Scholar
  201. 209).
    Vgl. Schumpeter (1950), S. 140f., Gerybadze (1982), S. 93f. und Porter (1983), S. 29.Google Scholar
  202. 210).
    Vgl. Kliche (1991), S. 41.Google Scholar
  203. 211).
    Vgl. Picot (1990), S. 120.Google Scholar
  204. 212).
    Vgl. Gerybadze (1982), S. 94f. und Picot (1990), S. 121.Google Scholar
  205. 213).
    Vgl. hierzu Benkenstein (1992), S. 13, Kliche/Tomczak (1988), S. 18, Bender (1986), S. 194, Meffert/Remmerbach (1988), S. 332, Maidique/Hayes (1984), S. 29 und Hofmaier (1992a), S. 18. Im Anhang (Spalte 2) findet sich eine tabellarische Übersicht zur Innovationsintensität der dort aufgefiihrten Hochtechnologiebereiche. Dabei wurde eine ordinale Abstufung in eine hohe, mittlere und niedrige Innovationsintensität vorgenommen. Die eingeschätzen Intensitäten differieren allerdings mehr oder weniger stark zwischen den einzelnen Anwendungsbereichen der Technologie.Google Scholar
  206. 214).
    Vgl. hierzu Jugel (1991), S. 18 sowie Davidow (1987), S. 20f.Google Scholar
  207. 215).
    Vgl. Meffert/Lamnek/Maisberger et al. (1991), S. 31f., Benkenstein (1992), S. 9 sowie Baaken (1990), S. 295. Computerchips sind in diesem Zusammenhang ein ganz extremes Beispiel. Töpfer (1991), S. 169 weist auf einen Preisverfall des 256-Kilobit-Chips um 94% innerhalb eines Jahres hin.Google Scholar
  208. 216).
    Vgl. hierzu Jugel/Zerr (1989), S. 164, Fuchs (1990), S. 64 und Droege/Backhaus/Weiber (1993), S. 29.Google Scholar
  209. 217).
    Vgl. im folgenden Servatius (1985), S. 116, Sommerlatte/Deschamps (1985), S. 49ff., Gerybadze (1988), S. 114f. und Erickson/Magee/Roussel et al. (1990), S. 76f. Diese Unterscheidung ist im Zusammenhang mit dem Technologielebenszykluskonzept von Arthur D. Little zu sehen, das als abhängige Maßgröße den “Grad der Erreichung des Wettbewerbspotentials” verwendet. Siehe hierzu auch Abschnitt 2.6.1.Google Scholar
  210. 218).
    Das Battelle-Institut dagegen bezeichnet diesen Technologietyp als Schlüsseltechnologie. Vgl. hierzu die Anmerkung bei Rüdiger (1991), S. 52.Google Scholar
  211. 219).
    Vgl. Wolfrum (1991), S. 5.Google Scholar
  212. 220).
    Vgl. Servatius (1985), S. 116.Google Scholar
  213. 221).
    Vgl. Servatius (1985), S. 117 und Brockhoff (1986), S. 434.Google Scholar
  214. 223).
    Vgl. auch Pfeiffer (1971), S. 97f., Wolfrum (1992), S. 24 und Bender (1989), S. 71.Google Scholar
  215. 224).
    Vgl. Staudt (1993), Sp. 1191f. und Pfeiffer (1971), S. 99.Google Scholar
  216. 225).
    Vgl. auch Pfeiffer (1971), S. 95f., Wolfrum (1992), S. 24 und Bender (1989), S. 70.Google Scholar
  217. 226).
    Vgl. Bender (1989), S. 71.Google Scholar
  218. 227).
    Vgl. ausfiihrlicher zu empirischen Untersuchungen und deren Diskussion Michel (1987), S. 114ff., Köhler (1993d), S. 261ff., Jugel (1991), S. 62ff. und Wolfrum (1992), S. 24. Dabei ist auch zu bedenken, daß es Schwierigkeiten bereitet, eine Innovationsidee im Rückblick einer bestimmten Quelle zuzuordnen und daß die Untersuchungen teilweise durch mangelhafte Operationalisierungen des Innovationserfolgs bzw. Mißerfolgs gekennzeichnet sind. Vgl. Brockhoff (1985), S. 630.Google Scholar
  219. 228).
    Vgl. hierzu auch Brockhoff (1985), S. 630, Zahn (1986), S. 43, Kogler (1991), S. 24f. und Bender (1989), S. 72.Google Scholar
  220. 229).
    Kogler (1991), S. 25.Google Scholar
  221. 230).
    Vgl. Pfeiffer (1971), S. 100, Michel (1987), S. 121f. und Jugel (1991), S. 65.Google Scholar
  222. 231).
    Vgl. Gerybadze (1982), S. 24f.Google Scholar
  223. 232).
    Vgl. hierzu auch Zahn (1986), S. 22, Shanklin/Ryans (1987), S. 5f., Maclnnis/Heslop (1990), S. 115 und Geschka (1986), S. 134.Google Scholar
  224. 233).
    Michel (1987), S. 123.Google Scholar
  225. 234).
    Vgl. Benkenstein (1992), S. B. Ähnlich Bender (1986), S. 195.Google Scholar
  226. 235).
    Vgl. Cooper (1984), S. 155ff.Google Scholar
  227. 236).
    Siehe Cooper (1984), S. 160f.Google Scholar
  228. 237).
    Vgl. Gupta/Raj/Wilemon (1985), S. 289ff.Google Scholar
  229. 238).
    Vgl. Maidique/Hayes (1984), S. 20.Google Scholar
  230. 239).
    Vgl. zum folgenden Kogler (1991), S. 54ff., Osten (1989), S. 44ff. und Moriarty/ Kosnik (1989), S. 8ff. Bei Moriarty/Kosnik bilden die “market uncertainty” und die “technological uncertainty” sogar die beiden konstituierenden Dimensionen, die den Begriff “high technology” definieren und von der sog. “low technology” abgrenzen.Google Scholar
  231. 240).
    Vgl. Benkenstein (1992), S. B.Google Scholar
  232. 241).
    Vgl. Shanklin/Ryans (1987), S. 7.Google Scholar
  233. 242).
    Vgl. Benkenstein (1992), S. 9.Google Scholar
  234. 243).
    Ganz ähnlich auch Brockhoff (1986), S. 434.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1993

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