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Konstruktion eines multidimensionalen Messinstruments

  • Stefan Huber
Part of the Veröffentlichungen der Sektion „Religionssoziologie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie book series (DGSRELIGION, volume 9)

Zusammenfassung

Die Generalhypothese des empirischen Teils lautet, dass die in dem neuen multidimensionalen Messmodell postulierte Struktur der Religiosität gültig ist und für die empirische Religionsforschung in fruchtbarer Weise genutzt werden kann. Die Diskussion dieser Generalhypothese setzt eine theoriekonforme Operationalisierung der in dem Modell postulierten Dimensionen der Religiosität voraus. Dabei ist insbesondere auf die Ökonomie, Formspezifik und theologische Unkonfundiertheit der Indikatoren zu achten. Im deutschsprachigen Forschungskontext gibt es bisher kein Instrument, das diese Ope-rationalisierungsprinzipien vollständig realisiert. Daher ist es sinnvoll, die Operationalisierung, Réhabilitât und Validität eines derartigen multidimensionalen Messinstruments differenziert und ausführlich zu diskutieren. Auf diese Weise werden zugleich die ersten vier Fragestellungen aus Tabelle 5.1 bearbeitet.

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Referenzen

  1. 1.
    Die Homogenität eines Tests ist definiert als die durchschnittliche Korrelation aller seiner Items (Bortz und Döring, 1995, S. 200).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Stefan Huber

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