Advertisement

Die nukleare Kontroverse als wissenschaftliche Kontroverse

  • Klaus Riedle
Part of the Sozialwissenschaftliche Studien book series (SWS, volume 20)

Zusammenfassung

Es wird im folgenden insbesondere zu klären sein, welche Unterschiede sich zwischen Gegnern und Befürwortern hinsichtlich der Argumentation zu bestimmten Sachfragen zeigen. Es wird dann zu fragen sein, ob die an der Diskussion Beteiligten selbst eine wissenschaftliche Kontroverse vermuten.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Autorengruppe des Projekts SAIU an der Universität Bremen, Zum richtigen Verständnis der Kernindustrie, Berlin 1975, im folg. zit. als: Autorengruppe SAIU, VerständnisGoogle Scholar
  2. 1).
    Wie gezeigt werden konnte ist dies nach Kuhn eine conditio sine qua non des Wissenschaftsprozesses unter “Normalbedingungen”Google Scholar
  3. 2).
    siehe dazu: Allardice, C./Trapnell, E.R., The Atomic Energy Commission, New York 1974, S. 86 fGoogle Scholar
  4. 1).
    Nowotny, H., Kernenergie: Gefahr oder Notwendigkeit, Frankfurt 1979, im folg. zit. als: Nowotny, KernenergieGoogle Scholar
  5. 2).
    siehe dazu Nowotny, Kernenergie, S. 233Google Scholar
  6. 3).
    Nowotnys Untersuchung bringt meines Wissens zum ersten Mal empirische Daten. Obwohl sie selektiv genannt werden müssen, steht ihr instruktiver Wert außer Frage.Google Scholar
  7. 1).
    Nowotny, Kernenergie, a.a.O., S. 89 fGoogle Scholar
  8. 2).
    Dabei ist die bereits erwähnte Einschränkung zu berücksichtigen, wonach ein Großteil der sich mit Spezial-bzw. Detailproblemen befassenden Literatur sich einer solchen Einordnung entzieht.Google Scholar
  9. 1).
    Wegen der geringen Anzahl der Expertengespräche wird im folgenden diese Vereinfachung benutzt.Google Scholar
  10. 2).
    Auch Nowotny verweist explizit darauf, vgl. S. 90Google Scholar
  11. 1).
    Alle Gruppen der Seite der Befürworter sind hier unter pro, alle Gruppen der Seite der Gegner unter contra zusammengefasst. In Klammern die Zahlen, die sich aus Nowotnys Tabelle ergeben, vgl. a.a.0., S. 244, Tab. III/I/a). Angesichts der geringen Anzahl der Befragten in meiner Erhebung würde eine Einordnung in die Typologie der sieben Expertengruppen weitgehend sinnlos.Google Scholar
  12. 2).
    Bei Nowotny ist diese Frage nicht vorhanden.Google Scholar
  13. 1).
    Münch, E./Borsch, P., Gibt es eine wissenschaftliche Kernenergiekontroverse, in atw Nr. 9 S. 28–42. Es muß bemerkt werden, daß eine wirklich fundierte Begründung, daß es sich nicht um eine wissenschaftliche Kontroverse handelt, nicht vorzuliegen scheint. Daß die Untersuchung, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, denn sie “untersucht” nicht, sondern “untermauert” - wie zu zeigen sein wird - lediglich ein legitimatorisches Argument der Befürworter, in einer Broschüre der Atomwirtschaft enthalten ist und daß die Autoren Mitarbeiter des Kernforschungszentrums Jülich sind, läßt von vornherein vermuten, daß die Arbeit sich bestimmten Interessen und Ideologien verpflichtet fühlt. Tatsächlich ist die starke ideologische Färbung unübersehbar.Google Scholar
  14. 2).
    Tschiedel, R., Zur Theorie der Orientierung von Wissenschaft, Münster 1976 (Diss.)Google Scholar
  15. 1).
    In beiden Arbeiten wird nicht explizit die persönliche Einstellung formuliert, die Einstellung läßt sich jedoch implizit aus dem Text entnehmen. Die Einordnung in die Typologie der Expertengruppen ergibt “extrem pro” und “extrem contra”.Google Scholar
  16. 2).
    Münch/Borsch, a.a.O., S. 30Google Scholar
  17. 3).
    Ebd. Auffällt sofort die Affinität zu den Lakatos’schen und Watkins’schen Wissenschaftstypen.Google Scholar
  18. 4).
    Vgl. dazu S. 28 ff dieser ArbeitGoogle Scholar
  19. 1).
    Verwiesen wird auf Volks-und Energiewirtschaft, Physik, Chemie, Technik, Metereologie, Gewässerkunde, Strahlenbiologie, Ökologie, Bergbauwissenschaften, Geologie, Kriminologie.Google Scholar
  20. 2).
    a.a.O., S. 30 fGoogle Scholar
  21. 1).
    vgl. a.a.O., S. 31Google Scholar
  22. 2).
    wie die Autoren nahelegenGoogle Scholar
  23. 3).
    zum komplexen Begriff der Öffentlichkeit s. Habermas, J., Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied und Berlin 19757Google Scholar
  24. 1.
    a.a.O., S. 31Google Scholar
  25. 2.
    Dieser Verweis auf “unabhängige” Forschung taucht bei Befürwortern oft auf. Es wird weiter unten nochmals darauf einzugehen sein.Google Scholar
  26. 3.
    ebd., S. 32Google Scholar
  27. 1).
    Sehr instruktiv speziell für Energieprognosen: Global 2000 - der Bericht an den Präsidenten, Frankfurt 1980, S. 387 ff; s. auch Commoner, B., Energieeinsatz und Wirtschaftskrise, Reinbek 1977Google Scholar
  28. 2).
    Hallerbach nennt ein Prognosespektrum über das in den nächsten 20 Jahren zu erwartende Wachstum des Energiebedarfs von 8% - 60%, Hallerbach, J. (Hrsg.), Die atomare Gesellschaft, Darmstadt/Neuwied 1978, S. 30Google Scholar
  29. 1).
    Münch/Borsch, a.a.O., S. 33Google Scholar
  30. 1).
    Hervorhebung durch mich, K.R.Google Scholar
  31. 2).
    Diese Befunde decken sich mit Beobachtungen, die ich auf mehreren Diskussions-Veranstaltungen in den Jahren 1976–78 gemacht habe. Es wurde auffallend oft und in verschiedener Weise vor allem mit den Mitteln der Suggestion und Diskriminierung “gearbeitet”.Google Scholar
  32. 1).
    Münch/Borsch, a.a.O., S. 34Google Scholar
  33. 2).
    Secord, P.F./Backman, C.W., Social Psychology, New York 1964, S. 413 ff; für die folgenden Bemerkungen siehe insbes. ebd. Kapitel 13Google Scholar
  34. 1).
    vgl. dazu Traube, K., Harrisburg und die Experten, in: DER SPIEGEL, Nr. 16/1979, S. 58 f; siehe dazu auch: Weingart, P., Selbststeuerung der Wissenschaft und staatliche Wissenschaftspolitik, in: KZfSS, 22/1970, S. 567–592; Wüstenhagen, H.-H., Bürgerinitiativen, Atomenergie und Wissenschaft, in: Wüstenhagen, H.-H./Krusewitz, K./Krysmanski, H.-J. u. R./Hinz, M.O., Umweltmisere, Bürgerinitiativen und die Verantwortung der Wissenschaft, Köln 1976, S. 8 ff; s. insbesondere auch die beiden folgenden Arbeiten: Pesch, J.P., Staatliche Forschungs-und Entwicklungspolitik im Spannungsfeld zwischen Regierung, Parlament und privaten Experten, untersucht am Beispiel der Atompolitik, Freiburg 1975 (Diss.), S. 80 f; Prüß, K., Kernforschungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt 1974, S. 40 fGoogle Scholar
  35. 2).
    insbesondere wenn Faktoren berücksichtigt werden, wie bei Patchen, M., Participation, Achievement and Involvement an the Job, Englewood Cliffs 1970Google Scholar
  36. 1).
    Münch/Borsch, a.a.0., S. 36Google Scholar
  37. 2).
    siehe dazu Autorengruppe SAIU, Verständnis, a.a.0., S. 80 fGoogle Scholar
  38. 3).
    Münch/Borsch, a.a.0., S. 36Google Scholar
  39. 4).
    vgl. dazu: Weish, P./Gruber, E., Radioaktivität und Umwelt, Stuttgart 1975, insbes. S. 77 ff. Siehe dazu auch: Hug, 0./Trott, K.-R., Die Wirkung ionisierender Strahlen auf den Menschen, in: Lindackers, K.-H. e.a., Kernenergie, S. 17 ff; Gofman, J.W. e.a., Radiation as an Environmental Hazard, Houston 1971; Dertinger, H./Jung, H., Molekulare Strahlenbiologie, Berlin 1969; Fritz-Niggli, H., Strahlenbiologie, Stuttgart 1959; BEIR-Report, The Effects on Populations of Exposure to Low Levels of Ionizing Radioation, Washington 1972Google Scholar
  40. 1).
    vgl. Wagner, Wissenschaft, a.a.O., S. 300Google Scholar
  41. 2).
    vgl. dazu: Aurand, K., Die Systematik der Strahlenschäden, bes. S. 23 ff, in Rajewski, B., (Hrsg.), Wissenschaftliche Grundlagen des Strahlenschutzes, Frankfurt 1957Google Scholar
  42. 3).
    Wagner berichtet, daß der Schwellenwert 1954 im Fachschrifttum mit mehreren tausend rep (= roentgen equivalent physical) angegeben war, 1959 aber bereits auf 20 rep gesunken war, a.a.O., S. 499, Anm. 4Google Scholar
  43. 4).
    Schmitz-Feuerhake, I., Biologische Wirkung ionisierender Strahlen, in: Gesundheit und Radioaktivität, Hamburg 1980, S. 17 ffGoogle Scholar
  44. 1).
    Wagner, a.a.O., S. 300Google Scholar
  45. 2).
    Grosse, N., Ökonomik der Kernenergie, Tübingen 1963, S. 49Google Scholar
  46. 3).
    Ebd., S. 48Google Scholar
  47. 1).
    Münch/Borsch, a.a.0., S. Wagner, Wissenschaft, a. ber, Radioaktivität und Münch/Borsch, a.a.0., S. ebd., Anm. 23, Anm. 25, Anm. 30, alle auf S. 42 Zur Scheidung in echte und unechte Wissenschaft vgl. das Kapitel über die Kontroverse Kuhn vs. Popper-Schule in der vorliegenden Arbeit.Google Scholar
  48. 1).
    siehe dazu aber auch: Kramish, A., The Peaceful Atom in Foreign Policy, New York and Evanston 1963; Willrich, M., (ed.), International Safeguards and Nuclear Industry, Baltimore and London 1973Google Scholar
  49. 2.
    Münch/Borsch, a.a.O., S. 40Google Scholar
  50. 1).
    Entsprechende Techniken (Entwicklung von Purex-Kolonnen) sind in der Eurochemie-Anlage in Mol (Belgien) entwickelt worden.Google Scholar
  51. 2).
    s. Informationszentrum Kritische Wissenschaft, Gorleben-Hearing, Hannover 1979Google Scholar
  52. 3).
    Ebd. bes. S. 81 fGoogle Scholar
  53. 1).
    Informationszentrum Kritische Wissenschaft, a.a.O., S. 81 fGoogle Scholar
  54. 2).
    Münch/Borsch, a.a.O., S. 40 fGoogle Scholar
  55. 1).
    Seit einigen Jahren ist ganz unübersehbar eine Forschungsrichtung entstanden, die sich nicht fachspezifisch einordnen läßt und die sich selbst manchmal “Akzeptanzforschung” labelt. Einer der Ansatzpunkte dazu war sicherlich: Bundesminister für Forschung und Technologie (Hrsg.), Bürgerinitiativen im Bereich von Kernkraftwerken, Bonn 1975, eine exemplarische Arbeit: Coenen, R./Frederichs, G./Loeben, M., Überlegungen zur Akzeptanzproblematik der Kernenergie, in: Energie Nr. 6, 1977, S. 176–181; siehe dazu auch Habermas, J., Technik und Wissenschaft als “Ideologie”, Frankfurt 19747, S. 120 ffGoogle Scholar
  56. 2).
    vgl. zum Wachstum der Wissenschaft Solla Price, D.J. de, Little Science, Big Science, Frankfurt 1974Google Scholar
  57. 3).
    so Luhmann, N., Soziologische Aufklärung, Band 1, Opladen 19744, S. 237Google Scholar
  58. 1).
    Daß solche Ergebnisse in die Argumentation von Politikern einfließen, konnte ich auf öffentlichen Diskussionsveranstaltungen beobachten, wo darauf verwiesen wurde, daß es keine wissenschaftlich strittigen Punkte über die Kernenergiefrage gäbe.Google Scholar
  59. 1).
    Tschiedel, Theorie, a.a.O., S. 97Google Scholar
  60. 2).
    vgl. dazu Kamlah, W./Lorenzen, P., Logische Propädeutik, Mannheim 19732; Janich, P./Kambartel, F./Mittelstraß, J., Wissenschaftstheorie als Wissenschaftskritik, Frankfurt 1974Google Scholar
  61. 3).
    Entsprechend wird auch K1ohn an den betreffenden Stellen kritisiert, vgl. zum Beispiel Mittelstraß, J., Die Möglichkeit von Wissenschaft, Frankfurt 1974Google Scholar
  62. 1).
    Weingart, P., Wissensproduktion und soziale Struktur, Frankfurt 1976, S. 58 f, siehe dazu auch Fleck mit gleichlautenden Bemerkungen, a.a.O., S. 158, Anm. 9 und S. 57 f der vorliegenden ArbeitGoogle Scholar
  63. 2).
    Dieses Vorgehen erscheint m.E. völlig legitim. Aus der unübersehbaren Fülle von Veröffentlichungen müssen einfach einzelne Beispiele herangezogen werden, da die Zitation von mehreren Beispielen, die die gleiche oder nahezu identische Argumentation verfolgen, für die Sache selbst nichts Neues bringt. Tatsächlich gibt es zu jedem Punkt, den Tschiedel anschneidet, eine Vielzahl von Belegen, die die Auswahl sinnvoll und gerechtfertigt erscheinen lassen.Google Scholar
  64. 3).
    Diese Punkte sind bei Tschiedel z.T. mehrfach untergliedert. Die hier angeführten Punkte sind seine Hauptthemen, vgl. dazu Tschiedel, a.a.O., S. 9–95Google Scholar
  65. 1).
    vgl. die Themenauflistung auf S. 108 dieser ArbeitGoogle Scholar
  66. 2).
    vgl. dazu Arbeitsgruppe “Wiederaufarbeitung” (WAA) an der Universität Bremen, Atommüll oder Der Abschied von einem teuren Traum, Reinbek 1977, hier S. 137, im folg. zit. als: Arbeitsgruppe WAA, AtommüllGoogle Scholar
  67. 3).
    Jungk, R., Der Atomstaat, München 1977Google Scholar
  68. 4).
    Schon Tschiedel weist darauf hin, daß er wegen der Komplexität der Problematik z.T. nur ganz “grob auf einige Argumente” eingehen kann. Tschiedel, a.a.O., S. 51 Anm. 1. Tatsächlich ließe sich jeder einzelne Gliederungspunkt, würde er in extenso bearbeitet, zu einer separaten Forschungsarbeit entwickeln.Google Scholar
  69. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 17 ffGoogle Scholar
  70. 2).
    siehe dazu auch Meadows, D., e.a., Die Grenzen des Wachstums, Reinbek 1974, bes. S. 58Google Scholar
  71. 3).
    so etwa Illich, I., Die sogenannte Energiekrise oder die Lähmung der Gesellschaft, Reinbek 1976Google Scholar
  72. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 25 ffGoogle Scholar
  73. 2).
    Zur sogenannten “Energielücke” vgl. Deubner, C., Die Atompolitik der westdeutschen Industrie und die Gründung von Euratom, Frankfurt 1977, S. 14 ff. Wagner vermutet, daß das Argument der zu erwartenden Energielücke nur eine legitimatorische Funktion hatte, um Kernenergie einführen zu können; Wagner, Wissenschaft, a.a.O., S. 283 ff.Google Scholar
  74. 3).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 29 ffGoogle Scholar
  75. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 32 ffGoogle Scholar
  76. 2).
    vgl. ebd., S. 37 ffGoogle Scholar
  77. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 42 ffGoogle Scholar
  78. 2).
    USAEC, Reactor Safety Study, (WASH-1400), Main Report, Washington 1975, S. 1; auf diese Studie wird weiter unten ausführlich eingegangen (Kap. 8. und 9.)Google Scholar
  79. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 57 ffGoogle Scholar
  80. 2).
    ebd., S. 64 fGoogle Scholar
  81. 1).
    vgl. Tschiedel, a.a.O., S. 74 ffGoogle Scholar
  82. 2).
    Auf einer grundsätzlichen Ebene scheint jedoch eine Trennung zwischen friedlicher und militärischer Nutzung der Kernenergie unmöglich, selbst wenn Kontrollinstanzen die Gefahr der Proliferation eindämmen könnten. In beiden Fällen ist Uran das Rohmaterial. Jeder Reaktor ist insofern eine Quelle von Atomsprengstoff, da in jedem Reaktor als unausweichliches Nebenprodukt Plutonium anfällt, was zur Herstellung von atomaren Waffen dient. Zudem sind die wissenschaftlich-technischen und industriellen Verfahren offenkundig weitgehend identisch. Siehe dazu: Oppenheimer, R., The Open Mind, New York 1955; Wagner, Wissenschaft, a.a.O., S. 282 fGoogle Scholar
  83. 1).
    Tschiedel, a.a.O., S. 79 ffGoogle Scholar
  84. 2).
    Ebd., S. 96Google Scholar
  85. 1).
    z.B. Rilling, R., Theorie und Soziologie der Wissenschaft, Frankfurt 1975, S. 88Google Scholar
  86. 2).
    Kuhn, Entstehung, a.a.O., S. 38Google Scholar
  87. 1).
    Ein Ausdruck, den Prüß gebraucht, Prüß, K., Kernforschungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt 1974, im folg. zit. als: KernforschungspolitikGoogle Scholar
  88. 2).
    Zu einem ähnlich weiten Wissenschaftsbegriff vgl., Ziman, J.M., Der vielseitige Schnittbereich von Wissenschaft und Gesellschaft, in KZfSS, Sonderheft 18/ 1975, S. 419–428Google Scholar
  89. 1).
    Ein gutes Beispiel dafür, wie eine solche Analyse aussehen könnte, ist die Studie von Dubiel, H., Wissenschaftsorganisation und politische Erfahrung, Frankfurt 1978, Teil BGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1984

Authors and Affiliations

  • Klaus Riedle

There are no affiliations available

Personalised recommendations