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Erbinnen und Erben im Zeitvergleich von 1960 und 1985

  • Marianne Kosmann
Chapter
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Part of the Geschlecht und Gesellschaft book series (GUG, volume 13)

Zusammenfassung

Gewinnen Erbinnen und Erben im Laufe des sozialen Wandels andere Positionen beim Erben? Zeigen sich innerfamiliäre Veränderungen in modifizierten Erbregelungen mit neuen Vererbungsmustern, die sich auf erbberechtigte und erbende Personen auswirken? Insbesondere wird hier den im vorausgegangenen Kapitel sichtbar gewordenen Trends zu einer erhöhten Partnerschaftlichkeit unter Eheleuten und den Tendenzen einer zunehmenden Egalität unter den erbenden Kindern nachgegangen. Weiterhin werden Erbschaften von Verwandten außerhalb der Kernfamilie sowie die von nichtverwandten Erbenden untersucht, um geänderte Beziehungsmuster außerhalb der Kernfamilie, die sich im Laufe des sozial-familialen Wandels verstärkt haben, in den Blick nehmen zu können. Unterschieden werden Nichtverwandte, Verwandte, Kinder und EhePartnerInnen, eingeschlossen LebensgefährtInnen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Marianne Kosmann

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