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Wahlergebnis und Wählerverhalten in Rheinland-Pfalz

  • Andreas Engel

Zusammenfassung

Welche Partei wird die Wahl gewinnen? Welche Gewinne und Verluste werden die einzelnen Parteien verbuchen? Wie hoch ist der Anteil von Stammwählern? Wie werden sich die Wechselwähler entscheiden? Könnte eine Partei mehr Stimmen erreichen, wenn sie ein anderes Programm bzw. andere Kandidaten aufbieten würde?

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Anmerkungen

  1. 1).
    Vgl. Furmaniak, Karl/Peter Hoschka/Herrmann Schunck, Wahlforschung, Demoskopie und Politikberatung: Erwartungen, Möglichkeiten, Mißverständnisse — ein Erfahrungsbericht, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, Jg. 6 (1975), S. 566–579Google Scholar
  2. 2).
    Simon, Werner, Demoskopie und politische Legitimation im Wahlkampf. Zur Instrumentalisierung von Umfragen in den Bundestagswahlkämpfen 1979/1980 und 1982/1983, Koblenz 1983, S. 5Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. ebendaGoogle Scholar
  4. 4).
    Für sämtliche Beispiele vgl. Simon (Anm. 2), S. 11ffGoogle Scholar
  5. 5).
    Furmaniak (Anm. 1), S. 566Google Scholar
  6. 6).
    Vgl. Küchler, Manfred, Was leistet die empirische Wahlsoziologie, in: PVS-Sonderheft 1977, S. 159 ff.Google Scholar
  7. 7).
    Kaack, Heino, Landtagswahlen und Bundespolitik. Daten und Vorgeschichte der Wahlentscheidung 1972, in: Just, Dieter/Lothar Romain, Auf der Suche nach dem mündigen Wähler. Die Wahlentscheidung 1972 und ihre Konsequenzen, Bonn 1974, S. 18Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. Simon (Anm. 2), S. 20Google Scholar
  9. 9).
    Hartenstein, Wolfgang, Vom Nutzen und Schaden veröffentlichter Umfrageergebnisse, in: Transfer 2 (Hrsg.), Wahlforschung: Sonden im politischen Markt, Opladen 1976, S. 16Google Scholar
  10. 10).
    Ebenda, S. 16Google Scholar
  11. 11).
    Die Wahlergebnisse der kreisfreien Städte (und ausgewarricer kreisangehöriger Städte), Landkreise, Regierungsbezirke und das Gesamtergebnis werden für jede Wahl in einer gesonderten Ausgabe der Reihe “Statistische Berichte Rheinland-Pfalz” veröffentlicht (Einzelpreis der Berichte für die Wahlen 1983: 2,50 DM). Sie können beim Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Mainzer Str. 15–16, 5427 Bad Ems, bestellt werden.Google Scholar
  12. 12).
    Hartenstein, Wolfgang, Richtungen der Wahlforschung: Das Problem der besten Mischung, in: Transfer 2 (Hrsg.), Wahlforschung: Sondern im politischen Markt, Opladen 1976, S. 197Google Scholar
  13. 13).
    So läßt sich beispielsweise auch nicht mehr feststellen, wie viele katholische Selbständige mit Hauptschulabschluß in einer Gemeinde wohnen. Die Statistik sagt nur: In der Gemeinde x beträgt der Anteil der Selbständigen 8%, der Katholiken 74% und der Hauptschulabsolventen 47%.Google Scholar
  14. 14).
    Endgültiges Ergebnis der Wahl zum Zehnten Landtag von Rheinland-Pfalz am 6. März 1983, in: Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, B VII 2–1983, hrsg. v. Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems 1983, S. 2Google Scholar
  15. 15).
  16. 16).
    Jesse, Eckhard, Die Bundestagswahlen 1953 bis 1972 im Spiegel der repräsentativen Wahlstatistik. Zur Bedeutung eines Schlüsselinstruments der Wahlforschung, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen, Jg. 6 (1975), S. 311Google Scholar
  17. 17).
    Einen Oberblick über die wichtigsten, mit der Wahlforschung beschäftigten Meinungsforschungsinstitute und deren wirtschaftliche Umsätze verschafft Max Kaase (a.a.O., S. 454–460). Das öffentlich zugängliche Umfragematerial enthält der Datenbestandskatalog des Zentralarchivs für empirische Sozialforschung. Darin sind für Rheinland-Pfalz 3 Umfragen (von 1966, 1978 und 1979 ) nachgewiesen. (Vgl. Zentralarchiv für empirische Sozialforschung (Hrsg.), Umfragen aus der empirischen Sozialforschung 1945–1982. Datenbestandskatalog des Zentralarchivs für empirische Sozialforschung, Frankfurt/Main, New York 1983 )Google Scholar
  18. 18).
    Kaase, Max, Politische Meinungsforschung in der Bundesrepublik Deutschland, in: PVS-Sonderheft 1977, S. 459Google Scholar
  19. 19).
    Forschungsgruppe Wahlen e. V.,Bundestagswahl 1983. Eine Analyse der Wahl zum 10. Deutschen Bundestag am 6. März 1983, Mannheim 1983; Forschungsgruppe Wahlen e. V., Wahl in Rheinland-Pfalz. Eine Analyse der Landtagswahl am 6. März 1983, Mannheim 1983; Institut für angewandte Sozialwissenschaft (Hrsg.), Politogramm. INFAS-Report Rheinland-Pfalz 1983. Landtagswahl am 6. März 1983. Analysen und Dokumente, Bonn-Bad Godesberg 1983Google Scholar
  20. 1.
    Im Rahmen dieses Beitrags wird aus folgenden Berichten des Statistischen Landesamtes zitiert: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Hrsg. (1979), Die. Wahl zum 9. Landtag in Rheinland-Pfalz am 18. März 1979, Bad Ems 1979 (= Statistik von Rheinland-Pfalz, Bd. 284); Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Hrsg. (1981), Die Wahl zum Neunten Deutschen Bundestag in Rheinland-Pfalz am 5. Oktober 1980, Bad Ems 1979 (= Statistik von Rheinland-Pfalz, Bd. 290); Endgültiges Ergebnis der Wahl zum Zehnten Landtag von Rheinland-Pfalz am 6. März 1983, in: Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, B VII 2–1983, hrsg. vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems 1983, zitiert als: Statistische Berichte Landtagswahl 1983; Endgültiges Ergebnis der Wahl zum Zehnten Deutschen Bundestag am 6. März 1983, in: Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, B VII 1–1983, hrsg. vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems 1983, zitiert als: Statistische Berichte Bundestagswahl 1983; Endgültiges Ergebnis der Wahl zum Zehnten Landtag von Rheinland-Pfalz am 6. März 1983. Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik, in: Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, B VII 2 B - 1983, hrsg. vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems 1983, zitiert als: Statistische Berichte Repräsentative Wahlstatistik Landtagswahl 1983; Endgültiges Ergebnis der Wahl zum Zehnten Deutschen Bundestag am 6. März 1983. Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik, in: Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, B VII 1 R - 1983, hrsg. vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz, Bad Ems 1983 zitiert als: Statistische Berichte Repräsentative Wahlstatistik 1983 Bundestagswahl (1983)Google Scholar
  21. 2.
    Forschungsgruppe Wahlen e. V., Bundestagswahl 1983. Eine Analyse der Wahl zum 10. Deutschen Bundestag am 6. März 1983, Mannheim 1983 (= Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e. V., Nr. 32), S. 2Google Scholar
  22. 3.
    Für sämtliche Angaben zum Stimmensplitting vgl. Statistische Berichte Rheinland-Pfalz, Repräsentative Wahlstatistik Bundestagswahl 1983, s. Anm. 1, S. 11Google Scholar
  23. 4.
    Abweichend von der amtlichen Wahlstatistik werden im folgenden - wenn nicht anders erwähnt - die Parteistimmenanteile nicht auf der Grundlage der gültigen abgegebenen Stimmen, sondern der Wahlberechtigten berechnet. Damit kann die reale Unterstützung der Parteien durch die Bevölkerung besser erfaßt werden. Anhand der Werte für die Stimmenanteile/Wahlberechtigten können zwar nicht mehr die politischen Konsequenzen genau abgelesen werden, weil die Prozentwerte nach dieser Rechenmethode niedriger als im amtlichen Wahlergebnis ausfallen, sie sind aber genauer, weil sie die Wahlbeteiligung als Einflußfaktor für das Parteiergebnis berücksichtigen. Beispielsweise entsprechen 400 abgegebene Parteistimmen bei 1.000 Wahlberechtigten einem Prozentanteil von 40%. Wenn die Wahlbeteiligung bei 800 abgegebenen gültigen Stimmen liegt, wird dieselbe Partei in der amtlichen Wahlstatistik mit 50% ausgewiesen, liegt die Wahlbeteiligung bei 900 gültigen Stimmen, hat sie laut amtlichem Wahlergebnis 45%. Schließlich sind sämtliche Sozialstrukturmerkmale der amtlichen Statistik auf der Basis der Gesamtbevölkerung berechnet. Es entsteht deshalb außerdem schon im Vergleich von Prozentwerten der Sozialstruktur mit Parteiprozentanteilen dadurch eine Ungenauigkeit, daß beide Zahlen auf verschiedene Grundgesamtheiten bezogen werden - die Gesamtbevölkerung und die Wahlberechtigten. Dieser Fehler würde vergrößert, wenn anstelle der Wahlberechtigten ‘die noch kleinere Grundgesamtheit der gültig Wählenden mit der Bevölkerung verglichen würde.Google Scholar
  24. 5).
    Vgl. dazu Hoschka, Peter/Hermann Schunck, Schätzung von Wählerwanderungen. Puzzlespiel oder gesicherte Ergebnisse?, in: PVS 16 (1975), S. 491–527; Hoschka, Peter/Hermann Schunck, Das Puzzlespiel der Wählerwanderungen: noch immer ungelöst, in: ZParl 13 (1982), S. 113115; Baur, Detlef, Wählerwanderungen und Wahlprognosen. Ein Vergleich zweier Erhebungsmethoden zur Ermittlung von Wanderungsbilanzen, in: ZfP 23 (1976), S. 281–294Google Scholar
  25. 6).
    Nebenbei bemerkt unterläuft INFAS beim Zitieren der repräsentativen Wahlstatistik von 1979 der Fehler, daß zum Vergleich mit dem Ergebnis der Wanderungsbilanz das Wahlverhalten der männlichen Jungwähler abgedruckt und behauptet wird, es sei das Wahlverhalten aller Jungwähler. - Vgl. Statistische Berichte Repräsentative Wahlstatistik Landtagswahl 1983, s. Anm. 1, S. 6 und Institut für angewandte Sozialwissenschaft, (Hrsg.), Politogramm. INFAS-Report Rheinland-Pfalz, 1983. Landtagswahl am 6. März 1983. Analysen und Dokumente, Bonn-Bad Godesberg 1983, S. 30, im folgenden zitiert als: INFAS-Report 1983.Google Scholar
  26. 7).
    Hoschka, Peter/Hermann Schunck 1975, s. Anm. 5, S. 525Google Scholar
  27. 8).
    Für Interessenten vgl. INFAS-Report 1983, s. Anm. 7, S. 22–30Google Scholar
  28. 9).
    Korrelationskoeffizienten sind Maßzahlen, die die Stärke des statistischen Zusammenhangs zwischen zwei Variablen ausdrücken. Ihr Wertebereich liegt zwischen - 1 und + 1. Positive Korrelationskoeffizienten stehen für einen gleichgerichteten statistischen Zusammenhang, wie er in Tabelle 7 beispielsweise für das SPD-Wahlergebnis 1983 und die SPD-Stimmenveränderungen 1983–1979 angegeben wird (+ 0,48). Er bedeutet, daß die SPD in Gemeinden mit hohen Stimmenanteilen auch tendenziell die größten Zugewinne gegenüber 1979 erhielt. Ein negativer Koeffizient zeigt eine entgegengerichtete Beziehung an, wie er in Tabelle 7 in der Spalte für CDU-Anteile 1983 und der Zeile der SPD-Veränderungen steht. Das heißt, daß in CDU-Hochburgen die Stimmengewinne der SPD am niedrigsten bzw. die Stimmenverluste am größten waren. Werte um 0 stehen für einen nicht nachweisbaren statistischen Zusammenhang.Google Scholar
  29. 10).
    Vgl. Statistische Berichte Bundestagswahl 1980, s. Anm. 1, S. 16Google Scholar
  30. 11).
    Almond, Gabriel A./Sidney Verba, The Civic Culture. Political attitudes and democracy in 5 nations, Princeton 1963, S. 312Google Scholar
  31. 12).
    Vgl. auch Kaltefleiter, Werner/Peter Nißen, Empirische Wahlforschung. Eine Einführung in Theorie und Technik, Paderborn, München, Wien, Zürich 1980, S. 157–165Google Scholar
  32. 13).
    Radtke, Günther D., Stimmenthaltung bei politischen Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland, Meisenheim am Glan 1972, S. 25 und S. 3o 207Google Scholar
  33. 14).
    Radtke, Günther D., s. Anm. 13, S. 18fGoogle Scholar
  34. 15).
    Falter, Jürgen W., Faktoren der Wahlentscheidung. Eine wahlsoziologische Analyse am Beispiel der Saarländischen Landtagswahl 1970, Köln, Berlin, Bonn, München 1973, S. 19Google Scholar
  35. 16).
    Ebenda, S. 20Google Scholar
  36. 17).
    Ebenda, S. 20fGoogle Scholar
  37. 18).
    Klingemann, Hans Dieter, Issue-Orientierung, Issue-Kompetenz und Wahlverhalten aus kommunalpolitischer Perspektive, in: KonradAdenauer-Stiftung (Hrsg.), Kommunales Wahlverhalten, Bonn 1976, S. 199–240, (= Studien zur Kommunalpolitik, Schriftenreihe des Instituts für Kommunalwissenschaften, Bd. 4); Klingemann, Hans Dieter/ Charles Lewis Taylor, Affektive Parteiorientierung, Kanzlerkandidaten und Issues.Einstellungskomponenten der Wahlentscheidung bei Bundestagswahlen in Deutschland, in: PVS, Sonderheft 2/3 (1977), S. 301347Google Scholar
  38. 19).
    Klingemann/Taylor, s. Anm. 18, SGoogle Scholar
  39. 20).
    Ebenda, S. 307Google Scholar
  40. 21).
    Forschungsgruppe Wahlen, s. Anm. 2, S. 27Google Scholar
  41. 22).
    Forschungsgruppe Wahlen, s. Anm. 2, S. 28Google Scholar
  42. 23).
    Vgl. INFAS-Report 1983, s. Anm. 6, S. 51Google Scholar
  43. 24).
    Ebenda, S. 49Google Scholar
  44. 25).
    Naßmacher, Herbert (1979): Zerfall einer liberalen Subkultur - Kontinuität und Wandel des Parteiensystems in der Region Oldenburg -, in: Kühr, Herbert, (Hrsg.), Vom Milieu zur Volkspartei: Funktionen und Wandlungen der Parteien im kommunalen und regionalen Bereich, Meisen-heim am Glan 1979, S. 91Google Scholar
  45. 26).
    Ebenda, S. 52Google Scholar
  46. 27).
    Troitzsch, Klaus G., Sozialstruktur und Wählerverhalten. Möglichkeiten und Grenzen ökologischer Wahlanalyse, dargestellt am Beispiel der Wahlen in Hamburg von 1949–1974, Meisenheim am Glan 1976, S. 16Google Scholar
  47. 28).
    INFAS-Report 1983, s. Anm. 6, S. D8Google Scholar
  48. 29).
    Die hier verwendeten Wahl-und Sozialstrukturdaten der kreisfreien Städte, verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden von Rheinland-Pfalz entstammen der amtlichen Statistik und wurden vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz für diese Untersuchung maschinenverarbeitbar zur Verfügung gestellt. Allen Verantwortlichen sei für die zügige und sorgfältig dokumentierte Datenübermittlung gedankt. Das aufbereitete Material steht als maschinenlesbare Datei am Gemeinsamen Hochschulrechenzentrum Koblenz (GHRKO) zur Verfügung. Dort wurden auch alle rechnergestützten Auswertungen mit Hilfe der verbreiteten Programmpakete OSIRIS III und SPSS vom Verfasser selbst vorgenommen. Bei Klaus G. Troitzsch bedanke ich mich besonders für seine jederzeit hilfreiche Unterstützung.Google Scholar
  49. 30).
    Die Anteile der Konfession werden deshalb nicht in die Faktoranalyse einbezogen, weil sie für sich allein das protestantische bzw. katholische Sozialmilieu beschreiben. Hinzu kommt, daß Rheinland-Pfalz in zwei konfessionell relativ homogene Regionen geteilt ist, die nach den anderen bevölkerungsstatistischen Merkmalen wie der Erwerbsstruktur und dem Ausbildungsgrad der Bevölkerung nicht sehr stark unterschieden sind.Google Scholar
  50. 31).
    Troitzsch, Klaus G., s. Anm. 27, S. 43Google Scholar
  51. 32).
    Ebenda, S. 40Google Scholar
  52. 33).
    Ebenda S. 31ff.Google Scholar
  53. 34).
    In Tabelle 24 sind die standardisierten, partiellen Beta-Koeffizienten einer Regressionsanalyse wiedergegeben. Diese Maßzahlen geben die sogenannte “reine” Stärke des Zusammenhangs zwischen den Sozialstrukturfaktoren und dem Parteiergebnis unter Ausschluß des Einflusses der anderen Variablen an. Sie können wie Prozentwerte interpretiert werden, so daß im Vergleich zweier Beta-Koeffizienten der größere einen entsprechend dem Verhältnis der Zahlen stärkeren Einfluß angibt. Positive Vorzeichen geben eine gleichgerichtete, negative eine entgegengerichtet Beziehung an.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1984

Authors and Affiliations

  • Andreas Engel

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