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Marktregulierung im Interesse des Verbraucherschutzes

  • Roland Eisen
  • Wolfgang Müller
  • Peter Zweifel

Zusammenfassung

Zwar läßt sich aus der realistischen Analyse der Funktionsbedingungen der Versicherungsmärkte sowie der unternehmerischen Versicherungstechnologie nicht mehr direkt die Notwendigkeit von Wettbewerbseinschränkungen und anderen Formen der Regulierung der Versicherungswirtschaft herleiten. Aus diesem rein ökonomischen Ergebnis kann indes nicht die Konsequenz gezogen werden, daß der Wettbewerb auf den Versicherungsmärkten völlig dem freien Spiel der Marktkräfte überlassen werden dürfe. Vielmehr ist zu berücksichtigen, daß staatliche Ziele des Verbraucherschutzes erhebliche Bedeutung für die Begründung von regulierenden Eingriffen in den freien Wettbewerb gewonnen haben. Dies gilt nicht nur für die deutschen, sondern praktisch für alle europäischen Versicherungsmärkte.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Roland Eisen
  • Wolfgang Müller
  • Peter Zweifel

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