Advertisement

Statistik pp 375-399 | Cite as

Mehrdimensionale Zufallsvariablen

  • Hans-Friedrich Eckey
  • Reinhold Kosfeld
  • Christian Dreger

Zusammenfassung

In diesem Kapitel wird von Zufallsvorgängen ausgegangen, bei denen mehrere Zufallsvariablen gemeinsam betrachtet werden. Das Konzept mehrdimensionaler Zufallsvariablen ist eine Verallgemeinerung der bisherigen Vorgehensweise, bei der jeweils nur eine Zufallsvariable zur Beschreibung von Zufallsvorgängen herangezogen wurde. Man kann sich vorstellen, dass eine Zufallsvariable X in n Durchführungen eines Zufallsvorgangs beobachtet wird. Die Zufallsvariable X, bezeichnet den Wert, den X im i-ten Versuch annimmt, wobei i=1,...,n ist. Die n-dimensionale Zufallsvariable (X1, X2,..., Xn) beschreibt dann den Ausgang aller n Durchführungen des Zufallsvorgangs.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Hans-Friedrich Eckey
    • 1
  • Reinhold Kosfeld
    • 2
  • Christian Dreger
    • 3
  1. 1.Universität Gesamthochschule KasselDeutschland
  2. 2.Universität Gesamthochschule KasselDeutschland
  3. 3.Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Abteilung Arbeitsmarkt)Deutschland

Personalised recommendations