Advertisement

Soziales Handeln: Definitionen

  • Heiner Meulemann
Part of the Studienskripten zur Soziologie book series (SSZS)

Zusammenfassung

Ob beim Menschen oder bei höheren Tiergattungen — „das Leben“ beginnt mit den organischen Körperfunktionen und den psychischen Bewusstseinsabläufen. Wenn die Soziologie das Zusammenleben der Menschen zum Gegenstand hat, kann beides nicht ihr Gegenstand, sondern nur Randbedingung ihres Gegenstandes sein. Das Zusammenleben der Menschen ist zunächst einmal das Leben jedes einzelnen Menschen; da organische Abläufe und Bewusstsein Vorbedingung für das Leben jedes einzelnen sind, sind sie auch Vorbedingung für das Zusammenleben aller.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Weiterführende Literatur

  1. Black, Donald, 1998. The social structure of right and wrong. Revised edition. San Diego etc.: Academic PressGoogle Scholar
  2. Weber, Max, 1964. Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriß der verstehenden Soziologie. Studienausgabe, herausgegeben von Johannes Winckelmann. Köln-Berlin: Kiepenheuer & Witsch (Erstausgabe 1922; fünfte revidierte Auflage: Tübingen: Mohr 1972 )Google Scholar
  3. Opp, Karl-Dieter, 1983. Die Entstehung sozialer Normen. Tübingen: MohrGoogle Scholar
  4. Simmel, Georg, 1908. Soziologie. Untersuchungen über die Formen der Vergesellschaftung. Berlin: Duncker & Humblot (5. Auflage 1968 )Google Scholar
  5. Berger, Peter Luckmann, Thomas, 1964. Social Mobility and Personal Identity.European Journal of Sociology 5: 331-344 (dt. in:Luckmann, Thomas, 1970. Lebenswelt und Gesellschaft: UTB Taschenbuch, 142 - 160 )Google Scholar
  6. Thomas, William I.; 1965. Person und Sozialverhalten. Hg. von Edmund H. Volkart. Luchterhand: Neuwied (amerikanisches Original 1951 )Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Heiner Meulemann
    • 1
  1. 1.KölnDeutschland

Personalised recommendations